Berliner Stadtmagazin

Alte Nationalgalerie in Berlin

Alte Nationalgalerie

Sa 1. Januar 2000 - bis auf weiteres


Nationalgalerie in der Alten Nationalgalerie

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

Veranstalter:
Nationalgalerie

Weitere Empfehlungen des Tages

10:00 Uhr - AlliiertenMuseum
100 OBJEKTE
10:00 Uhr - Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Ständige Ausstellung
10:00 Uhr - Deutsches Technikmuseum
Schienenverkehr
10:00 Uhr - Museum für Naturkunde
Mineraliensaal
10:00 Uhr - Museum für Naturkunde
System Erde
AlliiertenMuseum
100 OBJEKTE
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
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40seconds

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Potsdamer Str. 58
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Der Eingang zum 40seconds liegt auf Wasserhöhe an der Potsdamer Straße. Das Penthouse im 8. OG erreicht man mit einer Liftfahrt, die exakt 40 Sekunden dauert. Oben angekommen haben Sie einen atemberaubenden Blick über Berlin. Wenn Sie das "Außergewöhnliche suchen, dann sind Sie hier richtig. Der Club steht auf unserer Top 10 Liste für Berlin. Genießen Sie die Nacht!

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10785 Berlin - Bezirk Mitte

Mitten im Herzen von Berlin am Potsdamer Platz liegt eine der schillerndsten Berliner Nightlife-Institutionen. In einem einzigartigen und kontrastreichen Ambiente eröffnet sich das ADAGIO Berlin seit vielen Jahren in einem opulenten kathedralenähnlichen Gewölbe einem vielschichtigen Publikum aus Szenegängern, anspruchsvollen Berlinbesuchern oder verliebten Pärchen

ALEX Berlin Sony Center

ALEX Berlin Sony Center

Potsdamer Straße 4
10785 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Di: 08:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Mi: 08:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
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B&B Boarding Berlin

Bissingzeile 11
10785 Berlin
Berlin Marriott Hotel

Berlin Marriott Hotel

Inge-Beisheim-Platz 1
10785 Berlin

Das Marriott Hotel in Berlin mit seiner Kombination aus modernem Chic und klassischer Eleganz liegt ideal am Potsdamer Platz, dem Geschäftsviertel Berlins, und in unmittelbarer Nähe des lebendigen Zentrums am Brandenburger Tor und der Philharmonie. Check Point Charlie ist ebenfalls zu Fuß zu erreichen und bietet ein perfektes Erlebnis amerikanischen Lebensstils. Entspannen Sie nach einem Tag mit geschäftlichen Angelegenheiten oder Stadtbesichtigung bei ein paar Runden im Pool unseres 24-Stunden-Fitnessstudios oder joggen Sie im nur ein paar Schritte vom Marriott Hotel entfernten Tiergarten. Unsere zwei Executive-Etagen bieten Exklusivität und Privatsphäre für anspruchsvolle Geschäftsreisende mit einer eigenen Lounge mit fantastischem Blick auf Berlin, kostenlosem Frühstück, Snacks, offener Bar, kabellosem Breitband-Internet und Faxgerät. In unserem Hauptrestaurant "Midtown Grill" servieren wir samstags und sonntags Frühstück bis 15.00 Uhr. Unser freundliches Personal, das Kenntnisse in fast 15 verschiedenen Sprachen vorweisen kann, macht Ihren Aufenthalt in Berlin mit dem persönlichen und engagierten Service, den Sie von Marriott erwarten können, zum ganz besonderen Erlebnis.

BERLIN-KLINIK

BERLIN-KLINIK

Leipziger Platz 3
10117 Berlin
 

Berlinale Palast im Stella Musicaltheater Berlin

Marlene-Dietrich-Platz
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Frühjahr 1882: Als Benjamin Bilse den Mitgliedern seiner Kapelle für eine Konzertreise nach Warschau neben einem ohnehin schon mageren Honorar nur eine Bahnfahrt vierter Klasse spendieren will, verweigern ihm 50 seiner Musiker die Gefolgschaft und beschließen, sich als »Frühere Bilsesche Kapelle« selbständig zu machen. Von Anfang an erhält das junge Ensemble administrative Unterstützung von dem Berliner Konzertagenten Hermann Wolff. Auf seinen Rat hin ändern die Musiker den Namen ihres Klangkörpers in »Berliner Philharmonisches Orchester«, er sucht auch nach geeigneten Räumlichkeiten und macht eine umgebaute Rollschuhbahn zur ersten »Philharmonie«. Außerdem besorgt er für die von ihm veranstalteten Abonnement-Konzerte den besten Dirigenten ihrer Zeit.

Mit der Ernennung von Sir Simon Rattle gelingt es dem Orchester nicht nur, einen der erfolgreichsten Dirigenten der jüngeren Generation zu gewinnen, sondern auch wichtige Neuerungen einzuführen. Die Umwandlung des Orchesters in die öffentlich-rechtliche Stiftung Berliner Philharmoniker zum 1. Januar 2002 schafft zeitgemäße Rahmenbedingungen für neue Gestaltungsfreiräume und für die wirtschaftliche Kontinuität des Klangkörpers, der zur Zeit über 128 Planstellen verfügt. Gefördert wird die Stiftung durch das großzügige Engagement der Deutschen Bank als Hauptsponsor.

Einen Schwerpunkt dieser Förderung bildet das mit dem Amtsantritt von Sir Simon Rattle ins Leben gerufene Education-Programm Zukunft@BPhil, mit dem sich das Orchester breiteren und vor allem jüngeren Publikumsschichten zuwendet. Sir Simon Rattle hat seine Intentionen so zusammengefasst: »Zukunft@BPhil soll uns daran erinnern, dass Musik kein Luxus ist, sondern ein Grundbedürfnis. Musik soll ein vitaler und essenzieller Bestandteil im Leben aller Menschen sein.« In der mehr als 125-jährigen Geschichte der Berliner Philharmoniker bedeutet dies eine Erweiterung ihres kulturellen Auftrags, der sie sich mit dem für sie charakteristischen Engagement widmen.

Für dieses Engagement wurden die Berliner Philharmoniker und ihr Künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle zu Internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt, eine Auszeichnung, die erstmals einem künstlerischen Ensemble zuteil wird. Die feierliche Ernennung erfolgte im November 2007 in New York vor der Vorstellung des Tanzprojektes The Rite of Spring. Das Tanzprojekt fand während einer zehntägigen residency der Berliner Philharmoniker im Rahmen des Berlin in Lights Festivals der Carnegie Hall statt und wurde im United Palace Theater in Harlem aufgeführt.

Blue Max Theater

Blue Max Theater

Marlene Dietrich Platz 1
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die Idee - Was ist die Blue Man Group
Die BLUE MAN GROUP schafft Erlebnisse, die sich jeder Kategorisierung widersetzen. Sie entführt das Publikum auf eine Reise, die witzig, komisch, intelligent und optisch überwältigend ist. Unterstützt durch eine Live-Band hüllt die BLUE MAN GROUP ihre Show in packende, moderne Rhythmen. Alle verwendeten Musikinstrumente wurden eigens von der BLUE MAN GROUP entwickelt und lassen einen unverwechselbaren Sound entstehen.

Die Erfinder
Matt Goldman, Phil Stanton und Chris Wink, die Erfinder der BLUE MAN GROUP, starteten 1991 ihre erste und sofort vielfach ausgezeichnete Bühnenshow im Astor Place Theatre in New York. Sie erhielten dafür den Obie Award, den Lucielle Lortel Award und den renommierten Tony Award in der Kategorie "Unique Theatrical Production".

Die Musik
Die Musik der drei Gründer ist einer der wichtigsten Bestandteile der Shows. Das Debüt-Album der BLUE MAN GROUP "Audio" wurde im Dezember 1999 bei Virgin Records veröffentlicht und hat inzwischen Goldstatus. "Audio" wurde für einen Grammy in der Kategorie "Best Pop Instrumental" nominiert. Unter dem Label "Blue Man Group Records" sind bisher die Alben "Audio" und "The Complex" erschienen; beide sind auch in Deutschland erhältlich.

Das Team
Seit den Gründungsjahren ist das Team der weltweiten "Blue Men" auf über 40 und das der Musiker auf über 60 Mitglieder angewachsen. Alle "Blue Men" wechseln turnusmäßig die Shows und sind an anderen Projekten in verschiedenen Kombinationen beteiligt. Was als eine Gruppe von drei Freunden begann, ist heute eine Organisation von rund 500 Mitarbeitern.

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten

Botschaft der Arabischen Republik Ägypten

Stauffenbergstraße 6-7
10785 Berlin
 

Botschaft von Japan

Hiroshimastraße 10
10785 Berlin
Brasserie Desbrosses

Brasserie Desbrosses

Potsdamer Platz 3
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Brasserie Desbrosses - französische Lebensart in der Hauptstadt

Die Bühne von Küchenchef Jörgen Sodemann und Restaurant Manager Matthias Förster ist die stimmungsvolle Brasserie Desbrosses im The Ritz-Carlton, Berlin. Hier sind beide ganz in ihrem Element.

Der eine ist der Könner in der Küche, der andere der Kenner der Gäste. Sie bieten dabei bodenständige und erstklassige Küche, professionellen, aufmerksamen Service und eine ungezwungene Wohlfühlatmosphäre. „Wir wollen unseren Gästen hier wirklich begegnen – mit viel Können, aber auch mit viel Herz. Bei uns stehen Frische und Qualität mit an erster Stelle, denn dort, wo mit guten Produkten und Spaß an der Sache gekocht wird, da schmeckt es besser“, so das Gastgeber-Duo.

Öffnungszeiten

Mo: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
Di: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
Mi: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
Do: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
Fr: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
Sa: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
So: 06:30 Uhr
-
23:00 Uhr
CinemaxX Potsdamer Platz Berlin

CinemaxX Potsdamer Platz Berlin

Potsdamer Platz 5
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Cinestar Event Cinema Berlin

Cinestar Event Cinema Berlin

Potsdamer Str. 4
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Cinestar IM Sony Center Berlin

Cinestar IM Sony Center Berlin

Potsdamer Str 4
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz

Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz

Leipziger Platz 7
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 450 Exponaten aus privaten Sammlungen weltweit ermöglicht „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“ erstmals dauerhaft als museales Kulturhighlight den wohl umfangreichsten Einblick in Salvador Dalís faszinierendes Werk direkt in Berlins pulsierender Mitte. Dieses ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Kunstmuseum möchte den Besuchern neben dem Spaß an der Kunst Einblicke und Einsichten über das Alltägliche hinaus bieten. ´COME INTO MY BRAIN´ lud Salvador Dalí  einst selbst ein, in seine Gedankenwelt einzutauchen. Die Dalí_Scouts begleiten Sie als Guide bei dieser fantastischen Reise.

Das Ehrenmal der Bundeswehr

Das Ehrenmal der Bundeswehr

Stauffenbergstr. 18
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Berlin ist ein Ehrenmal für Angehörige der Bundeswehr errichtet worden, die in Folge der Ausübung ihrer Dienstpflichten für die Bundesrepublik Deutschland ihr Leben verloren haben.

Im Herbst 2008 war mit dem Bau des Ehrenmals der Bundeswehr begonnen worden. Im Verlauf der Planung zur Errichtung des Ehrenmals hat der Entwurf gegenüber dem Wettbewerb in einigen wichtigen Aspekten eine Weiterentwicklung und Anpassung erfahren, ohne jedoch die ursprüngliche Konzeption zu verändern.

Am Ende eines komplexen Planungs- und Abstimmungsprozesses, der mehr Zeit in Anspruch genommen hat als vorausgesehen, ist nun ein Ehrenmal realisiert worden, das im Prozess gereift ist und damit nochmals an künstlerischer Aussagekraft und architektonischer Qualität gewonnen hat.

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film

Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen

Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Museumsbesuche, Ausstellungen

 

DJH Jugendherberge Berlin - International

Kluckstraße 3
10785 Berlin
E4 Berlin

E4 Berlin

Eichhornstr. 4
10785 Berlin - Bezirk Mitte
 

Facil

Potsdamer Strasse 3
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Michael Kempf, geboren 1977, hat sein Handwerk von der Pieke auf gelernt. Bereits in jungen Jahren stand für ihn fest: "Ich will Koch werden." Seine Berufung hat er zum Beruf gemacht. Unter anderem perfektionierte er seine Kochkunst in zahlreichen Sternerestaurants wie dem Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe (Lothar Eiermann), im Restaurant Fischerzunft Schaffhausen, Schweiz (André Jaeger) und zuletzt im Restaurant Dieter Müller.

"Dass ich in so kurzer Zeit bereits Küchenchef werden würde
und dazu in einem der spannendsten Gourmetrestaurants in Deutschland, daran habe ich im Traum nicht gedacht. Ich fühle mich aber gut gerüstet und der Aufgabe gewachsen." sagt Michael Kempf und ergänzt: "Ich sehe das als einmalige Chance am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und mit dem richtigen
Team meine Träume zu verwirklichen."

FACIL Restaurant

FACIL Restaurant

Potsdamer Strasse 3
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Das FACIL, Berlins Oase der Esskultur, bietet eine erfrischende Kombination von eleganter Leichtigkeit und puristischem Luxus, von Modernität und Understatement. Das FACIL versteht sich als Treffpunkt für leidenschaftliche Genießer. Genau das Richtige also für unkonventionelle Feinschmecker und jeansgewandete Gastrosophen, die das informelle Gourmeterlebnis jenseits der üblichen Dresscodes suchen.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Stauffenbergstr. 13-14
10785 Berlin - Bezirk Mitte

ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot informiert sie über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Sie will zeigen, wie sich einzelne Menschen und Gruppen in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur gewehrt und ihre Handlungsspielräume genutzt haben.

Gedenkstättenbesuch

Gemäldegalerie

Gemäldegalerie

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt seit 1998 die Schätze der älteren abendländischen Malerei in ihrem neuen Haus am Kulturforum. Der 1986 ausgeschriebene Wettbewerb für den Neubau der Gemäldegalerie wurde 1987 an das Architekturbüro Hilmer und Sattler vergeben. Im Stil preußischer Strenge erhebt sich das schlichte Gebäude, dessen Räume um eine lichte Wandelhalle gruppiert sind, über der auslaufenden Piazzetta. Nach der Wende und der Wiedervereinigung der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin im Jahr 1991 wurde die Gemäldegalerie zusätzlich um eine Studiengalerie erweitert.

Die schlichte Fassadengestaltung des Gebäudes erinnern in ihrer Zurückhaltung an Schinkels Altes Museum. Klassisch proportioniert sind auch die Sammlungsräume. Von der großen Wandelhalle aus, einem Ort der Ruhe und Besinnung mit dem Wasserbecken und der Skulptur von Walter de Maria, kann man in die Ausstellungsräume zurückkehren und den Gang durch die Sammlung wiederaufnehmen. Einen internationalen Standard setzt die durchgehende Tageslichtausleuchtung. Das Haus gehört mit seinen berühmten Meisterwerken wieder zu den großen Galerien und bietet einen umfassenden Überblick über die europäische Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Gleisdreieck

Schöneberger Ufer 5
10963 Berlin

1500 Stellplätze davon 13 Behindertenstellplätze

Mo - So          06:00-23:00Uhr

Stunde           €1,00

Tagessatz      €10,00

Wochensatz   €35,00

Monatssatz    €100,00, reserviert €125,00

 

Grand Hotel Esplanade

Lützowufer 14
10785 Tiergarten

Tiefgarage
Barzahlung und Karte
125 Parkplätze


Mo-So                24 Stunden
Stunde               €3,00
weitere Stunde  €3,00 
Tagessatz          €20,00

Grand Hotel Esplanade Berlin

Grand Hotel Esplanade Berlin

Lützowufer 15
10785 Berlin
Homepage:

Wir setzen moderne Standards für Hotels im Berliner Zentrum

Das Grand Hotel Esplanade Berlin  stellt sich vor - eine Stadtoase mit elegantem Design und aufmerksamem Service im Herzen des Kulturviertels der Stadt. Entdecken Sie die beachtliche Vielfalt unserer Zimmer und Suiten  nur wenige Schritte von Kunst, Musik, Theater und Einkaufsmöglichkeiten auf Weltklasseniveau entfernt. Genießen Sie ein Ambiente, in dem Sie sich schon beim ersten Atemzug entspannt und belebt fühlen - wo moderner Stil auf Komfort trifft und Sie die Stadt aus erster Hand erleben. Besuchen Sie dieses beeindruckende Berliner Hotel, ein einzigartiges Refugium in idealer Lage:

Zwischen dem Tiergarten und dem Potsdamer Platz im Zentrum Berlins
Nur einen kurzen Spaziergang vom Kurfürstendamm und dem KaDeWe entfernt
Umgeben von den ersten Einkaufsadressen, Restaurants, Theatern und Sehenswürdigkeiten der Stadt
Weniger als zehn Minuten vom Hauptbahnhof, zwei Berliner Flughäfen sind leicht und schnell zu erreichen

Eine behagliche Atmosphäre erwartet Sie in unserem Hotel  

Geschäfts- und Urlaubsreisen sollten Abstand zur täglichen Routine bieten - eine Gelegenheit, den Augenblick ganz bewusst zu erleben. Ob Sie lieber einen Cocktail in der legendären "Harry's New-York Bar"  genießen oder eine entspannende Massage in unserem Spa mit umfassendem Service  - oder beides, alles zu seiner Zeit -, in unserem Berliner Lifestylehotel finden Sie den perfekten Rückzugsort. Wählen Sie aus 394 komfortablen Gästezimmern und Suiten . Genießen Sie den Aufenthalt in unseren eleganten, modernen Tagungseinrichtungen mit umfassendem Service , eine beeindruckende Visitenkarte für geschäftliche Veranstaltungen. Unser sprudelnder Pool und das moderne Fitnesscenter bieten Ihnen weitere Möglichkeiten, sich zu erholen und neue Kraft zu tanken. Das Esplanade ist anders als die üblichen deutschen Hotels - es pflegt auf einzigartige Weise den urbanen Lebensstil und bietet:

394 komfortable Gästezimmer, davon 40 Suiten
Veranstaltungsräumlichkeiten für bis zu 450 Gäste 
Die MS Esplanade, unser exklusives Schiff, für unvergessliche Veranstaltungen 
Modernst ausgestattetes Fitnesscenter
Moderner Poolbereich, Saunen und Solarium
afino Spa by Esplanade
Drei außergewöhnliche Restaurants, Bars und Lounges
Business Center


Beleben Sie Körper, Geist und Seele neu – im Grand Hotel Esplanade Berlin, einer atemberaubenden urbanen Ruheoase, die Sie ganz und gar mit einer Mischung aus Eleganz und Lifestyle verwöhnt. Der perfekte Ort für große Feiern und Tagungen sowie für Ihre ganz persönliche Auszeit. Reservieren Sie Ihr Hotelzimmer in Berlin noch heute online und nutzen Sie unsere Bestpreisgarantie.

Grand Hyatt Berlin

Grand Hyatt Berlin

Marlene-Dietrich-Platz 2
10785 Berlin

Das Grand Hyatt Berlin Hotel in Berlin Mitte befindet sich im neu geschaffenen Stadtzentrum am Potsdamer Platz. Unser Luxushotel Berlin besticht durch zukunftsweisende Architektur des Architekten Jose Rafael Moneo, spektakuläres Innendesign und moderne Kunst. Das Hotel ist perfekt gelegen zwischen Tiergarten, Reichstag und Brandenburger Tor, direkt gegenüber der Philharmonie und dem Kulturforum.

Club Olympus Day Spa befindet sich in der obersten Etage des Hotels mit einem atemberaubendem Blick über Berlin. Die Dachterrasse mit über 250 qm Rasenfläche lädt zum Sonnenbaden ein und bietet 5-Sterne-Hoteleinrichtungen: den Gästen stehen Swimmingpool, moderne Fitnessgeräte der Marke Technogym, Sauna, Dampfbad, Solarium und Whirlpool zur Verfügung. Massagen und Kosmetikbehandlungen können von Hotelgästen und externen Gästen gleichermaßen gebucht werden.

Das Grand Hyatt Berlin Hotel bietet ausserdem exquisite Speisemöglichkeiten im Vox Restaurant mit Showküche und Sushibar, in der Tizian Lounge & Restaurant für regionale und internationale Gerichte und im lockeren mesa Restaurant mit deutschen Gerichten im Tapas-Stil.

Das Grand Hyatt Berlin ist eines von Berlins anspruchsvollsten Veranstaltungs- und Tagungshotels mit neun flexiblen Veranstaltungsräumen, ausgestattet mit allerneuester Technologie und betreut von professionell ausgebildeten Personal.

Kühlhaus Berlin

Kühlhaus Berlin

Luckenwalder Str. 3
10963 Berlin
Karakas Bar

Karakas Bar

Kurfürstenstrasse 9
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Kunstbibliothek

Kunstbibliothek

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die Kunstbibliothek ist mit ihren rund 400.000 Bänden eine der bedeutendsten
kunstwissenschaftlichen Spezialbibliotheken in Deutschland. Ihr reicher Fundus an Fachliteratur zieht
jährlich rund 35.000 Leser an.

Die Kunstbibliothek erwirbt und erschließt das wissenschaftliche Schrifttum zur europäischen
Kunstgeschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und bezieht laufend rund 1400 internationale
Zeitschriften. Gleichzeitig sammelt sie in ihren musealen Sammlungen Zeichnungen und
Druckgraphiken zur angewandten Kunst. Daneben verfügt sie über eine umfangreiche fotografische
Sammlung.

Mit ihren bedeutenden Beständen - Sammlung der Handzeichnungen, Ornamentstichsammlung,
Lipperheidesche Kostümbibliothek, Sammlung der Plakat- und Reklamekunst, Gebrauchsgraphische
Sammlung, Sammlung Buchkunst, Sammlung Fotografie - bietet die Kunstbibliothek ein breites
Forschungsangebot.

Alle Sammlungsbestände können im Lesesaal eingesehen werden. Darüber hinaus werden in
regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen gezeigt.

Kupferstichkabinett

Kupferstichkabinett

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Das Kupferstichkabinett ist die größte graphische Sammlung in Deutschland - und eine der vier bedeutendsten der Welt. Sie umfasst über 500.000 druckgraphische Werke und etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. In diesem Universum der "Kunst auf Papier" befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli und Albrecht Dürer über Rembrandt und Adolph von Menzel bis Pablo Picasso und Andy Warhol.

Museumsbesuche

LEGOLAND® Discovery Centre Berlin

LEGOLAND® Discovery Centre Berlin

Potsdamer Str. 4
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die nächsten Termine

16.12.2017
10:00 Uhr
17.12.2017
10:00 Uhr
18.12.2017
10:00 Uhr
19.12.2017
10:00 Uhr
20.12.2017
10:00 Uhr
21.12.2017
10:00 Uhr
22.12.2017
10:00 Uhr
23.12.2017
10:00 Uhr
24.12.2017
10:00 Uhr
25.12.2017
10:00 Uhr
LP 12 - Mall of Berlin

LP 12 - Mall of Berlin

Leipziger Platz 12
10117 Berlin

Im Zentrum des Zentrums – genau hier liegt das Projektareal „Leipziger Platz“. Diese höchst prominente Top-Lage in der Berliner City ist absolut einzigartig und bietet ein großartiges Potenzial. Denn die direkten Nachbarn Potsdamer Platz und Sony Center zählen bereits zu extrem gut besuchten Standorten der City, so dass Leipziger- und Potsdamer Platz gemeinsam das Zentrum der Einkaufsmitte Berlins bilden und zum touristischen Highlight und Knotenpunkt für Fashion und Lifestyle avancieren.

Wer sich nun noch die Frage stellt, „Warum ausgerechnet hier und nicht woanders?“, den überzeugen mit Gewissheit die Ergebnisse unabhängiger Studien der Stadt Berlin selbst. Denn die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die IHK Berlin haben erst kürzlich die neuen stadtentwicklungspolitischen Leitlinien für die Einzelhandels- und Zentrenentwicklung der Stadt festgelegt, um Berlin als Einkaufsstandort im Wettbewerb mit anderen Metropolen zu profilieren. In diesem Zusammenhang wird der Bereich Potsdamer Platz / Leipziger Platz als sehr weit entwickelter Standort eingestuft, der dem Entwicklungsstand anderer 
Berliner Standorte weit voraus ist.

Gesamtfläche ca. 210.000 m² BGF
Retailfläche ca. 76.000 m²
Geschäfte / Shops ca. 270
Hotelfläche ca. 12.000 m²
Bürofläche ca. 4.000 m²
Wohnfläche ca. 30.000
Parkplätze ca. 1.000

Der Glanz vergangener Zeiten

Vor gut 100 Jahren war die Leipziger Straße noch eine ruhige Wohnstraße. Mit dem Bau des Großkaufhauses Wertheim wurde sie jedoch innerhalb kürzester Zeit zu einem verkehrsreichen Geschäfts- und Handelszentrum und schon bald galt insbesondere der Leipziger Platz im Bezirk Mitte als das europäische Zentrum der Mode, Musik und Kunst.

Wertheim betrieb genau hier, an einem der attraktivsten Knotenpunkte der Europäischen Modeszene, das größte Warenhaus des Kontinents. Die ohnehin beeindruckende Verkaufsfläche wurde in den Jahren 1911 bis 1912 auf 108.000 Quadratmeter erweitert. So schmückte allein die Schaufensterfront des Hauses 330 Meter der Leipziger Straße.

Aufgrund der starken Anziehungskraft und der überdurchschnittlichen Frequenz des Platzes wurde in dieser Gegend der Verkehr erstmalig in Europa sogar durch eine Verkehrsampel geregelt.

Das Warenhaus und seine Geschichte

Das Warenhaus wurde im 19. Jahrhundert erfunden und bot eine Vielzahl an Waren zu günstigen Preisen. Kaufhäuser waren sehr erfolgreich, denn die meisten Konsumenten waren sehr angetan von dem umfangreichen Warensortiment. Da man sich hier alles anschauen durfte, ohne sich direkt zum Kauf dieser Waren verpflichtet zu fühlen, lockte dies die Massen an. Das moderne Warenhaus verbreitete sich Mitte des 19. Jahrhunderts von Paris aus und durch die angebotenen Waren, wie bspw. Lebensmittel aus fernen Ländern, boten sie den Kunden auch ein kulturelles Erlebnis und so wurden Warenhäuser immer erfolgreicher.

Georg Wertheim war in Deutschland bekannt als der große Warenhaus-Pionier. 1876 eröffnete er in Stralsund sein erstes „kleines“ Kaufhaus. Durch das Wertheim in der Leipziger Straße setzte er jedoch später neue Maßstäbe und wurde damals in Reiseführern als Sehenswürdigkeit sogar mit dem Reichstag gleichgesetzt.

 

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
21:00 Uhr
So:
-
 

Möbelhaus Hübner

Genthiner Straße 41
10785 Tiergarten

300 Parkplätze

Mo-Sa         24 Stunden
Stunde        €1,00

Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Neue Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie, der "lichte Tempel aus Glas", beherbergt europäische Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts von der Klassischen Moderne bis zur Kunst der 1960er Jahre. Unter ihnen befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Munch, Kirchner, Picasso, Klee, Feininger, Dix und Kokoschka.

"Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900 - 1945 (bis einschließlich 3. Oktober 2011).

Unter dem Titel "Moderne Zeiten" präsentiert die Nationalgalerie ihren reichen Bestand zur Klassischen Moderne im Mies van der Rohe-Bau. Der Fokus der Sammlungspräsentation liegt ganz auf der Epoche von 1900 bis 1945, die damit ausgreifender und vielschichtiger als bisher vorgestellt werden kann. "Moderne Zeiten" lenkt den Blick auf Hauptwerke der modernen Malerei und Bildhauerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Höhepunkte aus Expressionismus, Dada, Neuer Sachlichkeit, Bauhaus-Kunst und Surrealismus sind in der Sammlung der Nationalgalerie glanzvoll vereint: Von jenem monumentalen Fries, den Edvard Munch 1906/07 für die Berliner Kammerspiele malte, über Ernst Ludwig Kirchners kraftvolles Hauptwerk "Potsdamer Platz" von 1914 bis hin zu den "Zwei Schwestern" von Fernand Léger mit ihren industriell anmutenden Körpern von 1935. Vorgestellt wird jedoch nicht nur der Kanon der Avantgarden, sondern auch die Vielfalt der Kunst zwischen Figuration und Abstraktion.

Eine weitere, bedeutende Dimension erfährt die Sammlungspräsentation durch fortwährende Verweise auf die Geschichte der Nationalgalerie, die mit ihrer tiefen Verflechtung in die deutschen Ereignisse des 20. Jahrhunderts als diesbezüglich einzigartig gelten kann. So verlor die Nationalgalerie durch den nationalsozialistischen Bildersturm beispielsweise über 500 Kunstwerke. Innerhalb der aktuellen Sammlungspräsentation erinnern Fotografien an ausgewählte Hauptwerke, die ehemals zum Bestand der Nationalgalerie gehörten. Die Präsentation "Moderne Zeiten" bietet daher einerseits den höchsten ästhetischen Genuss von Kunst, andererseits regt sie auch an zur Reflexion über Geschichte, Kunst und Politik.

Der Gang durch die Sammlung folgt nicht streng der Chronologie, sondern wechselt zwischen Künstler-, Themen- und Zeiträumen. Zwei Ausstellungssektionen setzen sich durch ihre Gestaltung von den übrigen Bereichen ab. Zum einen ist dies ein Raum, den das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin in eigener Regie mit Zeichnungen und Grafiken aus ihrem reichen Bestand bespielt. Zum anderen handelt es sich um eine Sektion, welche der Gattung des Porträts gewidmet ist. Dort ist eine Vielzahl unterschiedlichster Porträts collageartig arrangiert, um den Variantenreichtum der in der Sammlung vertretenen Bildnisse vorzuführen. Eine Art geistige Schirmherrschaft übernimmt Charlie Chaplin. Mit dem Titel seines berühmten Filmes »Modern Times« (1936), einer Satire auf die moderne Arbeitswelt, ist die aktuelle Sammlungspräsentation in der Neuen Nationalgalerie überschrieben.

"Moderne Zeiten" ist der erste einer auf zwei Teile angelegten Präsentation der Sammlungsbestände der Nationalgalerie zum 20. Jahrhundert. Im Anschluss an die Klassische Moderne werden ab Herbst 2011 Werke aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gezeigt.

 

Nikolausmarkt vor der Zwölf-Apostel- Kirche

An der Apostelkirche 1
10783 Berlin
ONO SPA

ONO SPA

Potsdamer Straße 3
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Hoch über den Dächern der Stadt, läd das Mandala Ono Spa täglich von 11.30 bis 15 Uhr zum 45-minütigen Wohlfühlpaket ein, der Lunch ist inklusive. Express-Maniküre oder Kopf-Nacken-Massage bereiten Berlinerinnen und Berliner dann auf den Rest ihres Arbeitstages vor.
Der ONO SPA steht für Privatheit und Ästhetik und ermöglicht durch die Orientierung an den individuellen Bedürfnissen seiner Gäste nachhaltige Entspannung und Energie. Auf 600 m² mit Blick über Berlin wurde ein Reich für die Sinne geschaffen, eine Stätte des Wohlbefindens und der inneren Ruhe. Mit innovativem Ansatz richtet sich der ONO SPA an die Menschen, die mitten im Leben stehen, höchste Individualität und Privatheit schätzen und in kürzester Zeit ein Maximum an Erholung und Fitness erreichen möchten.

Unser Tipp: Der einzige Ort in Deutschland, an dem Sie eine Kenzoki-Gesichtsmassage (mit Ingwer- und Reisextrakten) bekommen können. Die Massagetechnik ist ein Mix aus asiatischen und kalifornischen Elementen.

 

Pension ABC

Kurfürstenstraße 20
10785 Berlin
 

Philharmonie

Herbert-Von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

320 bewachte Stellplätze

Barzahlung

Mo - So                      24 Stunden

Stunde                       €2,00

Abendtarif                  €6,00 ab 18:00Uhr

Tagessatz                  €16,00

Monatssatz                € 85,00

Sonn- und Feiertags  €5,00

 

Potsdamer Platz / Daimler

Reichpietschufer 10
10785 Berlin

Tiefgarage mit 2500 Stellplätzen davon 40 Behindertenstellpätze

Barzahlung

Mo - So                              24 Stunden

Stunde                               €1,00

2 Stunden                          €2,50

3 Stunden                          €4,00

weitere Stunde                  €2,00

Nachttarif

20:00 - 05:00Uhr  Stunde  €1,00

Sonntagstarif        Stunde  €1,00

 

Potsdamer Platz Arkaden

Ludwig-Beck-Straße
10785 Berlin

Tiefgarage mit 2500 Stellplätzen davon 40 Behindertenstellplätze

Höhenbegrenzung 2,00m

Barzahlung

Mo - So             24 Stunden

Stunde              €1,00

2 Stunden         €2,50

3 Stunden         €4,00

weitere Stunde €2,00

Kuturparkertarif €1,00 je angefangene Stunde täglich von 20:00 bis 05:00Uhr, Sonn- und Feiertags komplett

Schwules Museum

Schwules Museum

Lützowstraße 73
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Das Schwule Museum umfasst den Ausstellungsbereich, das Archiv und die Bibliothek.

Wir zeigen homosexuelles Leben in all seinen Facetten und sammeln und bewahren vielfältige Dokumente und Selbstäußerungen von Homosexuellen über sich und ihr Leben. Damit gewährleisten wir die wissenschaftliche Erforschung und Aufarbeitung und wir machen darüber hinaus diese Dokumente anderen Forschern und Interessierten für deren Projekte zugänglich.
Wir positionieren uns damit auf Berliner und internationaler Ebene als einzigartige Institution, die zum Thema Homosexualität eine umfangreiche Spezialsammlung besitzt und spezifische Dokumente und Kompetenzen zum Thema an diesem Ort konzentriert.

Mit unserer Arbeit und unseren Aktivitäten wollen wir die breite Vielfalt und die Individualität von Homosexuellen und ihrer Lebensentwürfe vorstellen und damit einer Typisierung und Stigmatisierung entgegenwirken. Die Förderung der Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen geschieht am wirkungsvollsten durch möglichst direkte Kontakte mit Menschen, deshalb ist unser Ansatz die Arbeit mit Zeitzeugen, die über ihr Leben Auskunft geben. So können wir für die Besucher mit den präsentierten Biografien eine Nähe zu den Ausstellungsthemen herstellen und eine aktive Auseinandersetzung mit ihnen anregen.

Alle Interessierte, sind herzlich eingeladen, unsere Ausstellungen zu besuchen oder Archiv und Bibliothek für professionelle oder persönliche Vorhaben zu nutzen.

Öffnungszeiten

Mo: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di:
-
Mi: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade

Lützowufer 15
10785 Berlin - Mitte

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade

Berliner Lifestyle-Hotel am Großen Tiergarten

 

Sony Center

Potsdamer Straße 6
10785 Berin

Tiefgarage

Höhenbegrenzung 2,00m

Mo - So                   24 Stunden

Stunde                    €2,50

Tagestarif                €20,00

Übernacht                €6,00

Kinotarif 3Stunden   €5,00

Monatstarif               €172,00

The Mandala Hotel Berlin

The Mandala Hotel Berlin

Potsdamer Strasse 3
10785 Berlin

Die Mandala Vision vom Wohnen:
Ungewöhnlich persönlich
In Fabriken werden große Stückzahlen hergestellt. Aus kleinen Manufakturen kommt das Besondere. The Mandala legt darum keinen Wert auf die Größe einer Hotelkette, sondern auf großartige Atmosphäre und Persönlichkeit bis ins Detail. Die Leitung durch Lutz Hesse und Christian Andresen macht dabei den Unterschied. Im The Mandala bringen beide ihre Erfahrungen aus internationaler Spitzenhotellerie ein.
Und setzen ihre Vision einer Beherbergungskultur um.
Dabei sind Respekt, Vertrauen und Partnerschaft nicht nur gegenüber Gästen selbstverständlich, sondern auch im internen Umgang miteinander.

The Ritz-Carlton Berlin

The Ritz-Carlton Berlin

Potsdamer Platz 3
10785 Berlin

Erleben Sie das The Ritz-Carlton, Berlin – ein unvergessliches 5-Sterne-Superior-Hotel, direkt am Potsdamer Platz gelegen und nur wenige Schritte von unzähligen Shopping- und Unterhaltungsmöglichkeiten entfernt. Das Luxushotel verfügt über einzigartige Räumlichkeiten und bietet einen anspruchsvollen Service. Als Gast unseres Hauses können Sie sich in der Ruhe und Abgeschiedenheit des La Prairie Boutique Spa verwöhnen lassen oder die französischen Spezialitäten der Brasserie Desbrosses genießen. Die großartigen Museen der Stadt, das Kulturforum mit der weltberühmten Philharmonie und ein aufregendes Nachtleben warten darauf, erobert zu werden.   

Theater am Potsdamer Platz

Theater am Potsdamer Platz

Marlene-Dietrich-Platz 1
10785 Berlin - Bezirk Mitte
Theaterdock e.V.

Theaterdock e.V.

Lützowstraße 69
10785 Berlin
 

Weihnachtsmarkt @ Sony Center

Potsdamer Straße 4
10785 Berlin
 

Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz

Potsdamer Platz
10117 Berlin
Wintergarten Berlin

Wintergarten Berlin

Potsdamer Straße 96
10785 Berlin - Bezirk Mitte

4.564 Sterne erstrahlen allabendlich am nachtblauen Himmel des Wintergarten, wenn hochkarätige, internationale Künstler ihr Publikum verzaubern – genau der richtige Rahmen für einen unterhaltsamen Abend allein, zu zweit oder im Kreise von Freunden oder Verwandten, Kollegen oder Geschäftspartnern. 

Serviert werden – auch während der Show - erlesene Speisen aus der renommierten Wintergarten-Küche, dazu eine beeindruckende Auswahl der feinsten Drinks.

Varietékunst vom Feinsten in einer einzigartigen Atmosphäre.

Winterwelt am Potsdamer Platz

Winterwelt am Potsdamer Platz

Potsdamer Platz
10785 Berlin
Foto: SMB Maximilian Meisse

Die Alte Nationalgalerie geht zurück auf eine Skizze Wilhelm IV. aus dem Jahr 1841 und die Entwürfe Friedrich August Stülers, die einen aufgesockelten tempelartigen Bau mit einer monumentalen Außentreppe und einer prunkvollen inneren Treppe vorsahen. Noch im Jahr des Baubeginns 1866 übernahm Johann Heinrich Strack die Bauleitung, da Stüler in diesem Jahr verstarb. Am 21. März 1876 wurde die Nationalgalerie eröffnet.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt. Erst 1948 wurde mit dem Wiederaufbau der bis dahin dachlosen Ruine begonnen, die bis zu diesem Zeitpunkt der Witterung ausgesetzt war. Gravierende Schäden an der Haussubstanz wurden vorerst nur provisorisch behoben. 1950 wurde das zweite Ausstellungsgeschoss der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

1992 erfolgte der Auftrag zur Generalinstandsetzung der Alten Nationalgalerie mit dem Ziel, neben der Schadensbeseitigung eine größere Ausstellungsfläche für die wiedervereinigten Sammlungsbestände aus Ost- und Westberlin zu schaffen. 1995 wurde mit den Umbaumaßnahmen im Außenbereich und 1998 mit der Generalsanierung begonnen. Am 2. Dezember 2001 wurde die Alte Nationalgalerie wiedereröffnet.

Autor: SMB

Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr


In der Zeit vom 6.3. - 22.3.2012 ist die 1. Etage wegen Ausstellungsaufbau geschlossen.
Die Skulpturenhalle mit Schadows Prinzessinnengruppe ist zugänglich.

Eintrittspreise

Museumskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Alte Nationalgalerie
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Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Informationen zu Ermäßigungen und freiem Eintritt

Besuchereingang

Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Die Alte Nationalgalerie bei Google Maps

Information, Beratung, Buchung
030 - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)
Erreichbarkeit am Wochenende
030 - 266 42 30 40, 030 - 830 14 38

Rollstuhlgeeignet

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)