Berliner Stadtmagazin

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966.

"Antike Welten" in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Orte in der Nähe

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

Rochstraße 14c
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Fans der ostalgischen und auch der nostalgischen Relikte aus der guten alten Zeit kommen hier ganz und gar auf ihre Kosten.

In dem Museum erwarten Sie über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller DKW/IFA/MZ, Simson-Suhl, IWL und EMW auf ca. 1000qm Ausstellungsfläche über 2 Etagen verteilt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu noch viele Gespanne, Sport- und Rennmaschinen sowie Sonderfahrzeuge und Behördenkräder.

Besondere “Leckerbissen” wie mehrere Modelle vom Kultroller “Schwalbe”, mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als “Schwester Agnes” über die Dörfer fuhr. Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ. Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWOT, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden.

Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen. Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei, von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt. z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe. Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu fi nden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

Eintrittspreise

Einzelkarte 5,50 €
Ermäßigt 4,50 €
Gruppen ab 10 Personen 4,00 €
Berlin Welcom Card 4,00 €
Sonderausstellung + 2,50 €
Nur Sonderausstellung 3,50 €
Jahreskarte 29,00 €
Die Jahreskarte ist nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Personalausweis gültig.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr

Museumsbesuche

Admiralspalast

Admiralspalast

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In der kurzen Zeit seit der spektakulären Wiedereröffnung des Admiralspalastes an der Berliner Friedrichstraße ist das Haus mit seiner einzigartigen Mischung aus Hochkultur und Clubszene, Glanz und Schweiß, Intimität und Exzess zu einem der wichtigsten kulturellen Hotspots der Hauptstadt avanciert.

Falk Walter und Helgi Björnsson haben ihr Konzept einer langfristigen Nutzung ohne jegliche Subventionsleistungen mit umjubelten Theater- und Musicalproduktionen, begeisternden Konzert- und Kleinkunstabenden und unvergesslichen Partynächten erfolgreich umgesetzt und damit mitten im Herzen Berlins einen Ort geschaffen, der für den kulturellen Puls der Stadt einer der spannendsten Schrittmacher geworden ist.

Mehr als eine Million Besucher haben den wieder auferstandenen Admiralspalast seitdem mit Leben erfüllt. Und ganz in der Tradition des Hauses, das bereits in den „Goldenen Zwanzigern“ synonym für den expressiven Kultur- und Vergnügungsrausch Berlins stand, kommen Anhänger anspruchsvoller Unterhaltung nun ebenso auf ihre Kosten wie die vielen schrägen Vögel der Stadt, die hier ihre Suche nach dem besonderen Erlebnis-Kick befriedigen können.

Neben Aufsehen erregenden Groß-Produktionen wie der „Dreigroschenoper“ unter Regie von Klaus Maria Brandauer und Campino in der Rolle des Mackie Messer, „My Fair Lady“ oder „The Producers“ von Mel Brooks waren es u.a. Konzerte von Jan Delay, De La Soul, Solomon Burke, Death Cab For Cutie, Rufus Wainwright, CocoRosie oder Antony & The Johnsons, die besonderen Eindruck hinterließen. Daneben begeisterten Comedians und Kabarettisten wie Kurt Krömer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Gayle Tufts, Volker Pispers, Otto Waalkes oder Cindy aus Marzahn mit ihren Programmen. Viele Künstler wie Max Raabe, Helge Schneider oder Rainald Grebe kommen inzwischen immer wieder in den Admiralspalast zurück, um hier ihre neuesten Bühnenprogramme oder Musik- und Buchveröffentlichungen vorzustellen.

Auch regelmäßige Partyreihen wie „Swing Royal“, „Elektro Orchestral“ und Veranstaltungen der örtlichen Radiosender Fritz und radioeins haben sich einen festen Platz im Berliner Nachtleben erobert, ebenso wie Mark Scheibes „Berlin Revue“ . Und neben etablierten Theaterhighlights wie CAVEWOMAN und „Traumfrau Mutter“ oder den Produktionen der drehbühne Berlin gibt es immer wieder auch Platz für Veranstaltungen wie etwa der deutschen Luftgitarrenmeisterschaft, dem Future Shorts Kurzfilmfestival, der Feier zu Jopi Heesters 104. Geburtstag und stilvolles Public Viewing zu sportlichen Großveranstaltungen.

Die Vielfältigkeit des Programmes spiegelt sich ebenso in den besonderen Locations des Admiralspalastes wieder, wo insgesamt etwa 3.400 Personen in drei Veranstaltungsorten Platz finden. Hier wurde mit viel Fingerspitzengefühl für die Historie des Hauses der Spagat zwischen Tradition und Moderne gesucht und gefunden. Ob im glanzvollen großen Theatersaal mit über 1750 Sitzplätzen oder den etwas kleineren Spielstätten Studio und 101 mit ihren eleganten Foyers – das Haus umfängt Künstler wie Besucher mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Im Frühjahr 2010 öffnete mit der „Admirals Absinth-Bar“ darüber hinaus ein weiteres Schmuckstück seine Pforten – hier kann in einzigartigem Ambiente der klassischen Trinkkultur gefrönt werden.

Damit ist die Vision der Macher eines vielfältigen aber eben nicht beliebigen neuen Kulturstandortes in Berlin Wirklichkeit geworden. Nach umfangreichen Investitionen von etwa 15 Millionen Euro ist der über 20.000 Quadratmeter große
Gebäudekomplex zum wichtigen Schauplatz nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden. Darüber hinaus hat sich der Admiralspalast in der Zeit seines neuerlichen Bestehens als Stätte steten Wandels, frischer und gewagter Ideen und mutiger Entscheidungen bewiesen.

Alte Münze Berlin

Alte Münze Berlin

Molkenmarkt 2
10179 Berlin
Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Bodestr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Mit der testamentarischen Überlassung durch den Bankier J.H.W. Wagener im Jahre 1861 entstand so das Stammhaus der Nationalgalerie. Nach Behebung der schweren Kriegsschäden, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde die Alte Nationalgalerie 1949 in Teilen und 1955 vollständig wiedereröffnet. Dank der durch den Masterplan Museumsinsel seit 1998 möglichen Generalsanierung wurde die Alte Nationalgalerie im Dezember 2001 als erstes Gebäude auf der Museumsinsel wieder eröffnet. Sie bildet nun zusammen mit dem Alten Museum, dem Bode-Museum (wiedereröffnet Oktober 2006) , dem Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und dem Pergamonmuseum das Ensemble der Museumsinsel Berlin, die 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, und zählt zu den strahlenden Höhepunkten der europäischen Museumslandschaft.

Sammlungscharakter

Die Alte Nationalgalerie stellt neben der Neuen Nationalgalerie mit der Kunst des 20. Jahrhunderts, dem Museum Berggruen mit den Werken der Klassischen Moderne, dem Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin mit der Kunst der Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche, die die Skulpturen des 19. Jahrhunderts beherbergt, eine der fünf Säulen der Nationalgalerie dar. Sie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

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Altes Museum

Altes Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966. Seit 1998 zeigt die Antikensammlung im Alten Museum ihre griechische Sammlung mit der Schatzkammer im Erdgeschoss des Gebäudes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

Anne Frank Zentrum Berlin

Anne Frank Zentrum Berlin

Rosenthaler Strasse 39
10187 Berlin

 

 

 

 

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

www.annefrank.de

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Familien: 10 Euro

Kinder bis zum 10. Lebensjahr: Eintritt frei.

Ermäßigungsberechtigt sind: Kinder von 11 bis 18 Jahren, Studierende, Renter, Schwerbeschädigte, Berlin Pass-Inhaber, FSJler, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende

Die Preise für die pädagogischen Angebote finden Sie bei den jeweiligen Programminformationen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Berliner Dom

Berliner Dom

Am Lustgarten
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
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18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

 

City Quatier Dom-Aquarée

Spandauer Straße 3
10178 Mitte

Nicht zugelassen für gasbetriebene Fahrzeuge

616 Parkplätze bewacht

Mo-So                7:00-23:00 Uhr
Stunde               €1,00
weitere Stunde  €2,00
Tagessatz          €17,00
Monatssatz        €160,00
       
 

DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema

Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept

Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen\" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution

Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Museumsbesuche

Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In seinem Programm vom 24. Juni 1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische Museum der "Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen eines von der Bundesregierung in Berlin ins Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr- Feier der Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des Reichstags unterzeichnet werden.

Standort des neuen Museums sollte im Spreebogen in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall der Mauer aber veränderte alle Pläne von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück des damaligen Museums für Deutsche Geschichte, das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung geschlossen wurde.


So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des Deutschen Historischen Museums, dessen Team kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen. Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Gartenstraße 3
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Anfang 2007 haben wir unsere Zeigstelle in Berlin-Mitte eingerichtet. Die Galerie liegt inmitten Des bekannten Galerienviertels in der Gartenstraße. Dort und in den benachbarten Parallel- und Querstraßen Tummeln sich zahlreiche Galerien. 2006 fand dort die Berlin Biennale statt. Deshalb gehört inzwischen der Besuch der Auguststraße zum Pflichtprogramm des kunstinteressierten Berlin-Besuchers. Wir veranstalten in unseren Berliner Räumen jährlich drei Kunstauktionen und zeigen drei Galerie-Ausstellungen.

Während den Galerieausstellungen kann im hinteren Teil der Galerie gestöbert und entdeckt werden. Dort halten wir noch Schnäppchen aus dem Freiverkauf vergangener Auktionen bereit. Einer von uns wird Mittwochs bis Samstags in Berlin vor Ort sein, denn es ist uns wichtig, dass wir unsere Kunden persönlich bedienen und beraten.

In Effeldorf werden weiterhin Ausstellungen geboten, und wir laden wieder ein zu unserem jährlichen Gartenfest mit Eröffnung unserer Sommerpräsentation – es wird 2010 zum 12. mal stattfinden.

Ephraim-Palais

Ephraim-Palais

Poststr. 16
10178 Berlin - Bezirk Mitte

1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Friedrichswerdersche Kirche

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Friedrichswerdersche Kirche wurde von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels erbaut. Sie steht als Backsteinbau in der Architekturtradition der Marien- und Nikolaikirche. Bis heute entsprechen Fassade wie Innenraum dem ursprünglichen Erscheinungsbild. Die Doppelturmfassade der Kirche mit dem Hauptportal weist nach Süden zum Werderschen Markt. Im Innern eröffnet sich ein weiter neugotischer Raum mit einer umlaufenden hölzernen Empore. Hier werden in Text und Bild Schinkels Leben und seine Berliner Hauptwerke erläutert.

Im Kirchenschiff sind eine Auswahl von Skulpturen aus Schinkels Zeit zu sehen. Darunter das Originalmodell zu Johann Gottfried Schadows berühmtestem Werk, der "Prinzessinnengruppe", der Marmorsarkophag der verehrten Königin Luise von Preußen von Christian Daniel Rauch, mehrere Bildwerke aus dem Berliner Schloss, aber auch Bildnisse von Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, den Brüdern Humboldt sowie zahlreiche weitere Skulpturen lassen das Menschenbild jener klassischen Zeit und die künstlerischen Ziele und Leistungen in einem gehaltvollen und facettenreichen Reigen aufscheinen.

Eintrittspreise

Freier Eintritt

 

GALERIE BERLIN, Küttner & Ebert GmbH

Auguststraße 19
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Galerie Berlin
Galerie für Malerei, Plastik und Grafik

Die Galerie wurde 1990 als private Gesellschaft gegründet und existierte davor schon in der DDR. Die Arbeit der beiden Kunsthändler und Eigentümer der Galerie, Rüdiger Küttner und Rainer Ebert, reicht bis in das Jahr 1974 zurück.

Dieser Umfang an Kenntnissen und Erfahrungen prägte und prägt das Profil der Galerie auf gesichertem künstlerischem Terrain. Eine Sammlergalerie mit einem im besten Sinne des Wortes konservativen Unterbau und einer zukunftsorientierten Phantasie.

Schwerpunkte sind die Leipziger- und Berliner Schule, sowie deren stilistisches Umfeld. Uns interessiert besonders die expressiv-figürliche Malerei (Bernhard Heisig, Lutz Friedel, Werner Liebmann), die neo-realistische (Gudrun Brüne, Clemens Gröszer), wie auch die expressiv-abstrakte (Walter Libuda, Hartwig Ebersbach, Gero Künzel) und lyrisch-abstrakte bis informelle Malerei und Bildhauerei (Joachim Böttcher, Klaus Hack, Sati Zech). Schließlich ist uns die Förderung junger und jüngerer Künstler innerhalb dieses Spektrums eine wichtige Verpflichtung (Christoph Bouet, Jens Elgner, Christopher Lehmpfuhl).

Rüdiger Küttner, geschäftsführender Gesellschafter

Rainer Ebert, geschäftsführender Gesellschafter

Ulrike Küttner, Galerieassistentin

 

galerie gerken

Auguststrasse 49
10119 Berlin - Bezirk Mitte
Galerie Gesellschaft

Galerie Gesellschaft

Auguststrasse 83
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten:

 Di - Fr 12.00 - 19.00 Uhr  Sa 11.00 - 18.00 Uhr

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So:
-
Galerie Hiltawsky

Galerie Hiltawsky

Tucholskystraße 41
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Galerie Meisterschueler

Friedrichstraße 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Herzlich Willkommen...

 

in einer Galerie? In einer Bar? Nicht, dass wir uns nicht entscheiden könnten. Wir wollen es einfach nicht. Wir sind davon überzeugt, dass man beides wunderbar kombinieren kann: Eine Galerie, die den Zugang zu zeitgenössischer Kunst ganz einfach und unkompliziert macht. Und eine Bar, in der man entspannt den Tag ausklingen lassen kann. Oder die Nacht.

 

Kommen Sie einfach vorbei und geniessen Sie. Einen leckeren Cocktail, ein wunderschönes Kunstwerk oder den herrlichen Blick auf die Spree.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Galgenhaus

Galgenhaus

Brüderstr. 10
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Gebäude ist eines des wenigen erhalten gebliebenen Berliner Bürgerhäuser, das im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert stammt. 1688 für den Kammerrat Heinrich Philipp von der Happe als Wohn- und Amtsgebäude errichtet, diente das Haus seit 1737 als Propstei der Petrikirche, deren Ruine 1960 abgetragen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es unterschiedlich genutzt - zuletzt durch das Institut für Museumswesen der DDR. Derzeit dient das Galgenhaus der Unterbringung der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums, eine der bedeutendsten ihrer Art zur Berliner Topographie mit zeitlichem Schwerpunkt von 1880-1910, und der nicht weniger bedeutenden Dokumentensammlung. Bauhistorisch besonders interessant am Gebäude sind seine Fassade, deren klassizistische Umgestaltung auf das Jahr 1805 zurückgeht, sowie eine der wenigen in Berlin erhaltenen hölzernen Treppenanlagen der Barockzeit. Sehenswert ist vor allem die von einem Tonnenbogen mit Stichkappen gebildete, mit Putten und Blumenranken reich geschmückte weiße Stuckdecke mit Plafondgemälde in einem der Erdgeschoßräume.
Seinen Namen verdankt das Galgenhaus einer Legende: 1735 soll vor dem Haus eine Dienstmagd wegen des Diebstahls eines silbernen Löffels öffentlich gehängt worden sein. Wenig später stellte sich ihre Unschuld heraus.
Prominenter Bewohner des Hauses Brüderstraße 10 war der Vater der deutschen Statistik, Johann Peter Süßmilch (1707 bis 1767). Der evangelische Geistliche und Gelehrte wirkte ab 1742 als Propst an der St.-Petri-Kirche.

Hanf Museum Berlin

Hanf Museum Berlin

Mühlendamm 5
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna und Amsterdam das dritte weltweit. Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.

Museumsbesuche

 

HBC

Karl-Liebknecht-Strasse 9
10170 Berlin
Knoblauchhaus

Knoblauchhaus

Poststr. 23
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

 

MEISSEN Flagship-Store Berlin

Unter den Linden 39 b
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Mercedes-Benz Gallery

Unter den Linden 14
10117 Berlin
Neues Museum

Neues Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Neue Museum ist wiedereröffnet!

Seit dem 17. Oktober 2009 ist das Neue Museum wieder für Besucher geöffnet.
Errichtet wurde dieses Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts nach Plänen Friedrich August Stülers. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt. Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung finden hier ihre neue Heimat. Der Besuch des Neuen Museums ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich.

Museumsbesuche

Nicolaihaus

Nicolaihaus

Brüderstraße 13
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wegen Baumaßnahmen bleibt das Museum bis auf weiteres geschlossen! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das Nicolaihaus, benannt nach dem Schriftsteller, Verleger und Buchhändler Christoph Friedrich Nicolai (1733-1811), ist ein einmaliges Zeugnis der Berliner Aufklärung. Acht Gedenktafeln an der Hauptfront zur Brüderstraße künden von seiner bemerkenswerten Vergangenheit. 1674 auf zwei mittelalterlichen Grundstücken errichtet, erhielt es gegen Ende des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Nicolai, der es 1787 erworben hatte, ließ es durch den Maurermeister und späteren Direktor der Berliner Singakademie Karl Friedrich Zelter umbauen. Unter Nicolai, seinem Schwiegersohn Daniel Friedrich Parthey und dessen Sohn Friedrich Gustav Konstantin Parthey, der 1821 die Nicolaische Verlagsbuchhandlung übernahm, bildete das Haus über Jahrzehnte einen gesellschaftlichen Mittelpunkt des intellektuellen und kulturellen Lebens in Berlin. Zu den bekanntesten Gästen zählten Hegel, Hufeland, Schadow, Schinkel und Chodowiecki. Von 1910 bis zu seiner Auflösung im Jahre 1936 durch die Nationalsozialisten beherbergte das Nicolaihaus das 1905 gegründete Lessing-Museum.
Am 1. Februar 2000 konnte das seit dem Auszug des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege leerstehende Gebäude der Stiftung Stadtmuseum zur musealen Nutzung übergeben werden. Bis zum 12.9.2004 wurden im Museum Nicolaihaus Sonderausstellungen zur Berliner Theatergeschichte gezeigt. Seit Januar 2005 befindet sich hier die Bibliothek der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Nikolaikirche

Nikolaikirche

Nikolaikirchplatz
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

Nolde Stiftung

Nolde Stiftung

Jägerstraße 55
10117 Berlin

Mit Berlin ist Emil Nolde durch seine Biographie und sein künstlerisches Werk eng verbunden. Ab 1905 verbrachte der Maler den Winter in Berlin und unterhielt erst am Tauentzien, später in der Bayernallee im Westend eine eigene Wohnung mit Atelier. „Allabendlich um elf zog ich meine dunkle Hose an und auch den schwarzen St. Galler Frack", notierte Nolde im Jahr 1911. „Meine Ada zog ihr bestes Kleid an, und wir gingen auf Maskenbälle, in die Kabaretts, und in den Eispalast..."

Aufgrund der engen Beziehung zwischen Nolde und Berlin eröffnete die Nolde Stiftung Seebüll im September 2007 eine dauerhafte Dependance am Gendarmenmarkt. Die Dependance mit ihren wechselnden Ausstellungen bietet Besuchern die Möglichkeit, abseits der großen Ausstellungshäuser Kunst von Weltrang zu genießen.

Öffnungszeiten

Während des Ausstellungswechsels geschlossen.

Wieder geöffnet ab 11. November 2011, täglich 10 – 19 Uhr

(Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2011 sowie am 1. Januar 2012)

Preise

Erwachsene: € 8,00

Schüler/ Studenten: € 3,00

Ausstellungsfächer: € 2,50

Ermäßigter Eintritt an jedem 1. Montag des Monats

 
Nolde-Ticket (Berlin und Seebüll): € 14,00

Jahreskarte (Berlin und Seebüll): € 30,00

Gruppen (ab 10 Personen): € 6,00

Museumsshop

Publikationen über Leben und Werk des Malers Emil Nolde, Farbpigmentdrucke in limitierter Auflage von 100 Stück, Kunstposter, Nolde-Kalender 2012, Papeterie, Schokoladen, Dahlienblüten-Aufstrich, versilberte Lesezeichen, Architekturbaukasten, Produkte für Kinder, Kunstkarten u.v.m.

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Pergamon Museum

Pergamon Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

Ausstellungen

Quatier 206

Quatier 206

Friedrichstrasse 71
10117 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Di: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Mi: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Do: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Fr: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So:
-
 

Quatier 207

Jägerstraße
10117 Mitte

bewachte Tiefgarage
Barzahlung
Höhenbegrenzung 2,00m
297 Parkplätze

Mo-Sa         24 Stunden
Stunde        €3,00
2 Stunden   €6,00

 

Rathauspassage (Galeria Kaufhof)

Grunerstraße 5-7
10179 Mitte

Kassenhaus und Aufzug
Höhenbegrenzung 2,00m
600 Parkplätze

Mo-Sa                24 Stunden
1Stunde             kostenlos
2 Stunden          €1,00
3 Stunden          €1,20
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00
     
So                      24 Stunden
2Stunden           Kostenlos
3 Stunden          €1,00
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00

 

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Sammlungscharakter

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Funde aus Uruk geben Aufschluss über die Anfänge der Schriftentwicklung im 4. Jahrtausend v. Chr. und über die Kunst und Kultur der Sumerer. Durch Tontafeln und Siegel ist die Verbreitung der Schrift im ganzen vorderasiatischen Raum belegt.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Weitere hervorragende Werke altvorderasiatischer Monumentalarchitektur des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus Uruk sind rekonstruierte Teile von Tempelfassaden. Eine der Fassaden ist mit farbigen Tonstiften geschmückt, während die andere durch großartige Backsteinreliefs hervorsticht.

Besondere Erwähnung verdienen auch die assyrischen Palastreliefs aus Kalchu (9. Jahrhundert v. Chr.), der zeitweiligen Hauptstadt Assyriens. Die Rekonstruktion eines neuassyrischen Palastraumes wird bestimmt durch die Abgüsse der gewaltigen Türhüter-Figuren in Gestalt von Fabelwesen. Die künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der Assyrer im 2./1. Jahrtausend v. Chr. zeigen Gefäße, Schmuck, Geräte, Ton- und Steinreliefs, Fliesen und kleinplastische Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

 

Wempe Berlin

Friedrichstraße 82
10117 Berlin
ZiLLE MUSEUM

ZiLLE MUSEUM

Propststraße 11
10178 Berlin - Mitte

Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied
gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär.
Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.

Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet.
Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale
Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers.
Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder
veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.

Neue Ausstellung
Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Aktuelle Tagesempfehlung aus unserem Veranstaltungskalender

Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
Berliner Fernsehturm
360° Berlin
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
10:00 Uhr - Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
09:00 Uhr - Berliner Fernsehturm
360° Berlin
09:00 Uhr - Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
14:00 Uhr - Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
Foto: SMB Maximilian Meisse (2)
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

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