Berliner Stadtmagazin
Foto: Annefrank de PR

Anne Frank Zentrum Berlin

Foto: Annefrank de PR

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen das Tagebuch und die Lebensgeschichte Anne Franks. Über Hörstationen und kurze Filmporträts kommen auch Berliner Jugendliche zu Wort, die sich mit aktuellen Fragen beschäftigen und eine Verbindung von der Geschichte in die Gegenwart herstellen.

Im Rahmen unserer pädagogischen Angebote begleiten Jugendliche und junge Erwachsene die Teilnehmenden durch die Ausstellung und vermitteln die Inhalte im Dialog. Sie gehen auf das Vorwissen, das Interesse und die Fragen der Teilnehmenden ein. Die Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, an Erwachsene, an Senioren und Familien.

Neben der pädagogischen Arbeit in der Ausstellung bieten wir auch Stadtrundgänge zu Spuren jüdischen Lebens in der Gegend rund um das Anne Frank Zentrum in Berlin Mitte an.

Kinder und Jugendliche können die Ausstellung mit dem Heft »Entdecke die Ausstellung 'Anne Frank. hier & heute'« erkunden.

Eine Reihe von regelmäßig stattfindenden Kulturveranstaltungen ergänzt unser Angebot. Dazu gehören verschiedene Lesungen, Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Filmvorführungen  oder Vorträge. Informieren Sie sich hier über unser aktuelles Programm.

Das Anne Frank Zentrum gehört zu einem vielfältigen kulturellen Ensemble in einem historischen Gebäude, dem Haus Schwarzenberg. In diesem Haus in der Rosenthaler Strasse 39 befinden sich neben dem Anne Frank Zentrum auch das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, die Gedenkstätte Stille Helden, das Kino Central, die Galerie Neurotitan und die Bar Eschloraque. Auch kleinere Ausstellungen, Werkstätten, Ateliers und eine Schneiderei sind hier zu finden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie direkt HIER

Autor: Anne Frank Zentrum PR

Orte in der Nähe

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

Rochstraße 14c
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Fans der ostalgischen und auch der nostalgischen Relikte aus der guten alten Zeit kommen hier ganz und gar auf ihre Kosten.

In dem Museum erwarten Sie über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller DKW/IFA/MZ, Simson-Suhl, IWL und EMW auf ca. 1000qm Ausstellungsfläche über 2 Etagen verteilt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu noch viele Gespanne, Sport- und Rennmaschinen sowie Sonderfahrzeuge und Behördenkräder.

Besondere “Leckerbissen” wie mehrere Modelle vom Kultroller “Schwalbe”, mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als “Schwester Agnes” über die Dörfer fuhr. Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ. Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWOT, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden.

Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen. Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei, von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt. z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe. Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu fi nden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

Eintrittspreise

Einzelkarte 5,50 €
Ermäßigt 4,50 €
Gruppen ab 10 Personen 4,00 €
Berlin Welcom Card 4,00 €
Sonderausstellung + 2,50 €
Nur Sonderausstellung 3,50 €
Jahreskarte 29,00 €
Die Jahreskarte ist nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Personalausweis gültig.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr

Museumsbesuche

1a Lauschgift

1a Lauschgift

Kleine Präsidentenstrasse 3
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Von Cocltails bis Clubbing....

2BE Club

2BE Club

Klosterstr. 44
10179 Berlin - Bezirk Mitte
 

Adventsmarkt in den Heckmannhöfen

Oranienburger Straße 32
10117 Berlin
ALEX Berlin am Alex

ALEX Berlin am Alex

Panoramastraße 1a
10178 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
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ALEXA - Am Alexanderplatz

ALEXA - Am Alexanderplatz

Grunerstraße 20
10179 Berlin

Shopping Centre

Montag - Samstag
Geschäfte: 10:00 - 21:00
Food Court: 10:00 - 21:00

 

Parkhaus

bewacht, Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Höhenbegrenzungen: 2,10m
1590 Parkplätze


Mo-So               7:00-24:00 Uhr
1 Stunde           €1.00 
2 Stunden         €2.00
3 Stunden         €3.00
weitere Stunde €1.50
Tagespreis        €10.00
Monatspreis      €60.00

Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Bodestr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Mit der testamentarischen Überlassung durch den Bankier J.H.W. Wagener im Jahre 1861 entstand so das Stammhaus der Nationalgalerie. Nach Behebung der schweren Kriegsschäden, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde die Alte Nationalgalerie 1949 in Teilen und 1955 vollständig wiedereröffnet. Dank der durch den Masterplan Museumsinsel seit 1998 möglichen Generalsanierung wurde die Alte Nationalgalerie im Dezember 2001 als erstes Gebäude auf der Museumsinsel wieder eröffnet. Sie bildet nun zusammen mit dem Alten Museum, dem Bode-Museum (wiedereröffnet Oktober 2006) , dem Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und dem Pergamonmuseum das Ensemble der Museumsinsel Berlin, die 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, und zählt zu den strahlenden Höhepunkten der europäischen Museumslandschaft.

Sammlungscharakter

Die Alte Nationalgalerie stellt neben der Neuen Nationalgalerie mit der Kunst des 20. Jahrhunderts, dem Museum Berggruen mit den Werken der Klassischen Moderne, dem Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin mit der Kunst der Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche, die die Skulpturen des 19. Jahrhunderts beherbergt, eine der fünf Säulen der Nationalgalerie dar. Sie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

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Altes Museum

Altes Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966. Seit 1998 zeigt die Antikensammlung im Alten Museum ihre griechische Sammlung mit der Schatzkammer im Erdgeschoss des Gebäudes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

 

Am Alex

Gontardstraße
10179 Mitte

mit Parkschein aus dem Automaten

Keine Höhenbegrenzungen


Mo-So         24 Stunden
Stunde        €2.00
24 Stunden €12.00 

 

Am Alexanderplatz Q-Park

Alexanderplatz 2
10178 Mitte

Tiefgarage
Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Automat mit Münzen, Scheine, Karten
Höhenbegrenzungen: 2,10m
655 Parkplätze (20 behindert)
Mo-So          24 Stunden
Stunde         €2.00
24 Stunden  €24.00

AM to PM

AM to PM

Am Zwirngraben 2
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Verwandelt sich die Location zweimal in 24 Std. von einem gemühlichen Club-Café in eine Cocktailbar & Lounge und wieder zurück.

Nachts können Sie beobachten wie die offene Küche versinkt und die Cocktailbar auftaucht, an der die bekanntesten Barkeeper Ihnen leckere, internationale Cocktails & Longdrinks zu heißen Ryhtmen mixen.

Morgens wird daraus wieder eine offene "Glasküche" in der für Sie nach der anstrengenden Nacht Ihr Frühstück zubereitet wird. Lassen Sie sich von Kaffeespezialitäten verwöhnen oder versüssen Sie sich den Tag mit feinsten Petits Fours und Sahnetorten.

Von mittags bis abends um neun bereiten wir von Snacks, über Pasta-, und Grillklassikern auch viele internationale Gerichte für Sie zu. Schauen Sie doch mal in die Speisekarte und überzeugen Sie sich selbst davon, dass auch für Ihren Geschmack das richtige zu finden ist.

Mit gestilltem Hunger kann einem auch der ein oder andere Cocktail nichts mehr anhaben, und ab 22:00 Uhr können Sie in der unten gelegenen „Gummizelle“(Dancearea) kräftig feiern und tanzen, um die Kalorien wieder los zu werden.

Also - Mitten im Herzen der Stadt, im sogenannten „Mont Martre“ von Berlin, direkt in den Bögen, am S-Bahnhof Hackeschen Markt, befindet sich das „am to pm“.

Die Metropole Berlin hat sich verändert... Vor allem am Hackeschen Markt lodert das Szene- und Nachtleben. Das Montmartre Berlins mit seinem kleinen Platz, seinen zahllosen Gassen, Galerien, Cafés, Restaurants, seinem natürlichen Flair und seinem Nachtleben, dominiert von einem imposanten denkmalgeschützten S-Bahnhof, von dem jeder Punkt Berlins mit nur wenigen Schritten zu erreichen ist, was den Platz zu einem idealen Treffpunkt macht, ist geboren.

Etwas aber fehlte bisher:

Ein Crossover-Club der von „am to pm“, also 24 Stunden geöffnet hat und täglich fantastischen Service bietet, wo Sie morgens an unserer reichhaltigen Angebotsfläche mit verschiedenen ausgesuchten Snacks und Speisen, hausgemachte Backwaren, täglich wechselnder Business Lunch, von unserem Personal begrüßt werden, erleben Sie am Abend eine imposante Verwandlung zu einer Bar mit den verschiedensten und vielfältigsten Cocktails!

Jeden Tag Musik und Tanz „bis der Tresen brennt“ – und das bei freiem Eintritt! Aufgelegt wird vom allerfeinsten und von den angesagtesten DJs Berlins über der Tanzfläche – unserer „Gummizelle“ mit ihren einmaligen Sitzmöglichkeiten.

Wie ein Phönix aus der Asche mausert sich im S-Bahnbogen II am Hackeschen Markt das „am to pm“ zum wahren Trendsetter unter den Szeneclubs Berlins: Tagsüber Croissanterie und Cafélounge mit vielfältigen Speiseangeboten bei einem unvergleichbaren Flair, abends ein Anziehungspunkt Berliner Clubszene, der jeden begeistern muss.

In der warmen Jahreszeit und vor allem tagsüber kann man von den beiden Sonnenterassen des „am to pm“ die wahre Künstlerfundgrube des Hackeschen Marktes mit seiner unverwechselbaren Architektur des Nebeneinander von Alt und Neu mit allerlei Events, wie Feuerschlucken, Tanzen, Livemusik und vielem, vielem mehr beobachten.

Im Herbst und Winter genießt man hingegen vor allem das gesellige Zusammenrücken und die Wärme des Lokals, während die Züge über die Köpfe der Gäste hinwegrauschen.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen!

Also – „am to pm“,  S-Bahnhof Hackescher Markt, Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Amphitheater

Amphitheater

Monbijoustraße, Im Monbijoupark
10119 Berlin

Das Amphitheater macht Winterpause bis 1 Mai 2011.

An gleicher Stelle erwarten wir Sie demnächst in den Märchenhütten und der neapolitanischen Krippe.

 

Im Monbijoupark vis à vis Bode-Museum, Monbijoustraße, Berlin-Mitte

S-Bahn Hackescher Markt, Oranienburger Straße, Friedrichstraße

Anne Frank Zentrum Berlin

Anne Frank Zentrum Berlin

Rosenthaler Strasse 39
10187 Berlin

 

 

 

 

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

www.annefrank.de

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Familien: 10 Euro

Kinder bis zum 10. Lebensjahr: Eintritt frei.

Ermäßigungsberechtigt sind: Kinder von 11 bis 18 Jahren, Studierende, Renter, Schwerbeschädigte, Berlin Pass-Inhaber, FSJler, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende

Die Preise für die pädagogischen Angebote finden Sie bei den jeweiligen Programminformationen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Am Kupfergraben 1
10117 Berlin

Entdecken Sie den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

In der Mitte einer der schönsten touristischen Routen Berlins, zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße, liegt etwas abseits vom geschäftigen Treiben das neu restaurierte Bodemuseum. Jeden Samstag und Sonntag sowie an den immer selteneren Feiertagen stellt es die majestätische Kulisse für einen der schönsten Sammlermärkte Berlins:
Den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum in Berlin Mitte an der Museumsinsel.

Seit 1992 bieten hier rund 60 Händler ihr breites Sortiment an: Vom preisgünstigen modernen Antiquariat bis zum Sammlerobjekt mit Seltenheitswert.

Ein Mekka für Liebhaber bibliophiler Raritäten, ebenso wie für Souvenirsucher und Flohmarktfans. Auch eine große Auswahl an Schallplatten, historischem Glas, Spielzeug, Bildern, Bronzen, Militaria, altem Hausrat, Geschirr und Kleinmöbel usw. bereichern das Angebot auf dem Markt.

Wer nach alten Fotos und Postkarten, nach Briefmarken oder Münzen sucht, wird auf unserem Markt mit Sicherheit fündig.
Oder mieten Sie einfach selbst einen Stand!
Denn egal auf welcher Seite des Verkaufstischs Sie stehen: nach erfolgreichem Geschäft können Sie sich unzähliger kultureller und leiblicher Genüsse gewiss sein.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
 

aquabitArt gallery

Auguststr 35
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi:
-
Do: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa:
-
So:
-
AquaDom & SEA LIFE

AquaDom & SEA LIFE

Spandauer Str. 3
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Im AquaDom & SEA LIFE Berlin erleben Sie bei einer spannenden Reise von den Quellen der Spree, über die Tiefen des Atlantiks bis hin zu den Tropen eine faszinierende Artenvielfalt.
Online Tickets buchen & sparen!


Genießen Sie eine atemberaubende Fahrt im gläsernen Fahrstuhl durch den AquaDom - dem weltweit größten freistehenden Aquarium mit 1 Million Liter Salzwasser
   
Neue Sonderausstellung 2010 - Paradies der Seedrachen
 
Begegnen Sie über 4.000 Tieren in über 30 Becken

Lassen Sie sich von eleganten Haien, Seepferdchen und neugierigen Rochen verzaubern

Interaktives Berührungsbecken - erleben Sie Seesterne, Anemonen und Krabben hautnah

Fühlen Sie sich wie ein Taucher im Unterwassertunnel unseres Ozeanbeckens
Ein außergewöhnliches Erlebnis für Groß und Klein sind unsere täglichen Fütterungen
Spannender Quizpfad für Kinder

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Aufsturz

Aufsturz

Oranienburger Str. 67
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Januar 2004 gibt es im Untergeschoß den AUFSTURZ-KLUB mit Bar, Bühne, Licht- und Tonanlage. Wöchentlich finden Veranstaltungen wie z.B. Konzerte (Pop - Rock - Jazz), Podiumsdiskussionen, Performances, Workshops, Tanzkurse und Privat- und Firmenevents statt (siehe Veranstaltungskalender). Der KLUB hat eine Größe von ca. 150m² und etwa 120 Personen können an den Veranstaltungen teilnehmen. Der KLUB ist mit Licht- und Tontechnik hinreichend ausgerüstet, so daß im Grunde jede gewünschte Atmosphäre erzeugt werden kann.

b-flat

b-flat

Rosenthaler Str. 13
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Gegründet wurde das "b-flat" 1995 von den beiden Musikern Jannis Zotos und Thanassis Zotos sowie dem Schauspieler André Hennecke.
In Zusammenarbeit mit dem Architekten Claudius Pratsch wurde ein Raum ge-schaffen, der einen hohen Anspruch sowohl an das Raum-design als auch an die Akustik stellt.    
Nach ersten erfolg- reichen Jazzkonzerten kam 1997 Jörg Zieprig ins Team, welcher sich als Programm-gestalter schnell einen Namen machte.
Das hatte zur Folge, dass mitlerweile fast an jedem Wochentag ein Konzert oder ein Event stattfindet. Das "b-flat" ist seither eine nicht wegzudenkende Location für die Livemusic - Szene BERLINs.
Da es keine stilistische Ausrichtung hinsicht-lich des Musikstils gibt, kann man im
"b-flat" die unter-schiedlichsten Musiker hören. Dadurch bleibt das Programm viel-fältig und lebendig.
Natürlich möchten wir an dieser Stelle auch etwas mit "großen Namen prahlen", wie Mal Waldron, Brad Mehldau, Aki Takase, Steve Lacy, Even Parker, A .v. Schlippenbach, Peter Kowald, Gustafson, Peter Brötzmann, Conny Bauer, Iasis... und nicht zuletzt der griechische Komponist Mikis Theodorakis. Aber genauso wichtig ist natürlich die Präsenz der gesamten Berliner Jazzszene mit all ihrer Vielfältigkeit und Interessantheit.

Babylon Berlin-Mitte

Babylon Berlin-Mitte

Rosa-Luxemburg-Str. 30
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Berliner Dom

Berliner Dom

Am Lustgarten
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Berliner Fernsehturm

Berliner Fernsehturm

Panoramastr. 1A
10178 Berlin - Bezirk Mitte

November bis Februar
von 10 bis 24 Uhr

März bis Oktober
von 9 bis 24 Uhr

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr

Die nächsten Termine

21.10.2017
09:00 Uhr
22.10.2017
09:00 Uhr
23.10.2017
09:00 Uhr
24.10.2017
09:00 Uhr
25.10.2017
09:00 Uhr
26.10.2017
09:00 Uhr
27.10.2017
09:00 Uhr
28.10.2017
09:00 Uhr
29.10.2017
09:00 Uhr
30.10.2017
09:00 Uhr
Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Bohannon Club

Bohannon Club

Dircksenstr. 40
10178 Berlin - Bezirk Mitte
CARAMBAR - Café-Restaurant-Club

CARAMBAR - Café-Restaurant-Club

Rathausstr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Central Club

Central Club

Oranienburger Strasse 4
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Lass Dich überraschen, wenn sich die Türen zum neuen HotSpot im Herzen Berlins öffnen. Der Central Club Berlin, direkt am Hackeschen Markt, hat Donnerstags, Freitags und Samstags für Euch geöffnet.

Wir präsentieren Euch die Top Dj´s aus der Mutterstadt und verwöhnen Eure Ohren mit Black, House & Classic!

Für alle Studenten und auch Nicht-Studenten sollte der Donnerstag in den Terminkalender eingetragen werden. An diesem Abend lässt es der Central Club so richtig krachen. Spezielle Angebote für Studenten gegen Vorlage des Studentenausweises! Sonderveranstaltungen entnehmt Ihr bitte der Homepage.

Der CCB lässt das Partyherz in Berlin höher schlagen!

Central Hackescher Markt Berlin

Central Hackescher Markt Berlin

Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Chén Chè Teehaus

Chén Chè Teehaus

13 Rosenthale
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Freunde, wir heißen Sie willkommen in unserem Teehaus. Erleben Sie mit uns die Vielfältigkeit asiatischer Teekultur. Unser Name Chén Chè steht für eine Schale gefüllt mit Köstlichkeiten.

Mit unserem Haus möchten wir Ihnen einen Ort in traditionell vietnamesischer Atmosphäre bieten. Lassen Sie sich verführen und genießen Sie ausgewählte Teesorten und Speisen. Wir legen besonderen Wert auf Frische, Qualität und Traditionsbewusstsein. Bei allen Speisen verzichten wir auf Glutamat, dafür verbürge ich mich persönlich mit meinem Namen. Probieren Sie auch unsere Süßspeisen aus hauseigener Bäckerei.

Seit Jahrtausenden wird Tee aufgrund seiner vielfältigen Genuss- und Heileigenschaften geschätzt. Auf unseren Reisen haben wir verschiedene Brühtechniken für Tee und Kaffee kennengelernt, die wir Ihnen präsentieren möchten. Um eine traditionelle Teezeremonie in unserem Separee zu zelebrieren, wenden Sie sich bitte an unser Team.

Begleiten Sie uns auf einer sinnlichen Entdeckungsreise.

Verschiedene unserer Speisen ko¨nnen gerne auch außer Haus bestellt werden, jedoch vertragen nicht alle Gerichte den Transport. Bitte fragen Sie unser Servicepersonal.

Herzlichst, Ihr Chén Chè Team

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Inmitten der traditionsreichen Hackeschen Höfe, im Szeneviertel Berlin-Mitte, regt sich das CHAMÄLEON und lässt das Herz Berlins in schillernden Farben schlagen. Unterhaltung, Kultur, Anregung, Erregung: CHAMÄLEON Musik-Theater-Varieté lautet die Zauberformel, die Berlin um eine kulturelle Attraktion bereichert und ein internationales Publikum begeistert.

Charming Styles

Charming Styles

Oranienburger Straße 27
10117 Berlin

Wir hier, in unserem kleinen Mikrokosmos unseres persönlichen Ministeriums für bestimmte Geschmäcker, haben recht eigene Ansichten.

Individualität ist uns sehr wichtig, deshalb gibt es bei uns weder einen Katalog, noch ein Teil in zehnfacher Ausführung. Bei uns werden Sie ausschließlich exklusive Einzelstücke finden.

Die üblichen Klischees von Pin up Kleidchen und ähnlichem, werden Sie auch nur am Rande finden. Die eigenständige Person an sich, welche mit unseren Stücken Ihre Persönlichkeit unterstreicht, möchten wir ansprechen. Massenware, Modekollektionen und sonstigem `Unfug´ leisten wir keinerlei Unterstützung. Dies alles im Übrigen zu Preisen, welche weit unter denen eventueller anderer Anbieter liegen. Wollten wir Reich werden, würden wir etwas anderes machen, wir haben Spaß an unserer Arbeit.

Wir mögen es, die heutige Zeit in welcher wir nun mal Leben, mit den `Schönheiten´ der damaligen Zeit auf zu werten. Mit dem heutigen `Design´ haben wir nichts am Hut, uns interessieren Techniken, Schnitte und sonstiges leider aussterbendes handwerkliches Können.

Wir haben noch nie eine `Modeschule´ von innen gesehen. Wir finden, daß Ideen nicht angelernt werden können / sollten. Wir haben unser Tun von alten Meistern der Schneiderkünste erworben. Man wird ja alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu, deshalb stehen uns auch heute noch alte Könner Ihres Faches zur Seite. Was uns z.B. ermöglicht Reparaturen an Originalen auszuführen, deren Technik heute nicht mehr viele mächtig sind.

Ab und an kommt es vor, das Kunden unsere Kleider für Originale halten, was für uns ein großes Kompliment ist.

Wir bezeichnen uns nach dem gleichnamigen Fachblatt der 40er Jahre für das gesamte Herren- und Damen-Schneidergewerbe als `Bekleidungskünstler´, ganz sicher nicht als `Designer´.

Selbstverständlich fertigen wir sowohl Damen- als auch Herrenmode der damaligen Zeit an.

Soviel zu uns, wer noch mehr wissen möchte kann gerne Fragen…

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So:
-
CHI SING Restaurant

CHI SING Restaurant

Rosenthaler Str 62
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Chi Sing - Schwester Sing - präsentiert Ihnen durch unsere Familienrezepte inspirierte Huê-Küche. Darüber hinaus haben wir einen Austausch mit dem Kloster Phât Huê in Frankfurt wodurch Ihnen auserwählte Gerichte nach Klosterrezeptur zur Auswahl stehen. So stehen wir dazu die meisten unserer Gerichte rein vegetarisch anzubieten.
Selbstverständlich verwenden wir ausnahmslos frische, natürliche und hochwertige Zutaten.

Wir arbeiten mit Künstlern und Designern zusammen, um für Sie einen Ort zu gestalten, der Ihre Sinne inspiriert.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
 

CineKidz Familienkino in der Kindercity Alexa Berlin

Grunerstr. 20
10179 Berlin - Bezirk Mitte
Cinestar CUBIX Filmpalast Berlin Alexanderplatz

Cinestar CUBIX Filmpalast Berlin Alexanderplatz

Rathausstr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

City Quatier Dom-Aquarée

Spandauer Straße 3
10178 Mitte

Nicht zugelassen für gasbetriebene Fahrzeuge

616 Parkplätze bewacht

Mo-So                7:00-23:00 Uhr
Stunde               €1,00
weitere Stunde  €2,00
Tagessatz          €17,00
Monatssatz        €160,00
       
 

 

CityStay Hostel

Rosenstraße 16
10178 Berlin
Clärchens Ballhaus

Clärchens Ballhaus

Auguststr. 24
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Gäste des Ballhauses und Gipsy-Restaurant Liebhaber,

es gibt jene Abende, die nach einer besonderen Stimmung verlangen, einer Mischung zwischen dem Wien des „Dritten Mannes“ und dem Paris der 30er Jahre, dem Berlin der Gründerzeit und des Jahres 2010. Sollte einen die Sehnsucht nach dieser Stimmung am ersten Donnerstag eines jeden Monats befallen, hat man Glück, denn es gibt dafür einen Ort: das Gipsy-Restaurant im Spiegelsaal von Clärchens Ballhaus.

Am Donnerstag, den 3. März 2011 findet das nächste Gipsy Restaurant im Spiegelsaal in Clärchens Ballhaus statt!
Wir freuen uns über Ihre Reservierung unter: reservierungen@ballhaus.de
oder 030 - 28 29 295.

Class of Berlin - Rock `n` Roll Kaufhaus

Class of Berlin - Rock `n` Roll Kaufhaus

Grosse Hamburger Strasse 19A
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So:
-
 

CWC GALLERY

Auguststraße 11-13
10117 Berlin
d2mberlin GmbH

d2mberlin GmbH

Kaiserdamm 100
14ß5 Berlin
DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema

Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept

Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen\" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution

Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Museumsbesuche

Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In seinem Programm vom 24. Juni 1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische Museum der "Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen eines von der Bundesregierung in Berlin ins Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr- Feier der Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des Reichstags unterzeichnet werden.

Standort des neuen Museums sollte im Spreebogen in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall der Mauer aber veränderte alle Pläne von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück des damaligen Museums für Deutsche Geschichte, das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung geschlossen wurde.


So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des Deutschen Historischen Museums, dessen Team kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen. Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Die Mitte - Shopping am Alex

Die Mitte - Shopping am Alex

Alexanderplatz 3
10178 Berlin
Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Gartenstraße 3
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Anfang 2007 haben wir unsere Zeigstelle in Berlin-Mitte eingerichtet. Die Galerie liegt inmitten Des bekannten Galerienviertels in der Gartenstraße. Dort und in den benachbarten Parallel- und Querstraßen Tummeln sich zahlreiche Galerien. 2006 fand dort die Berlin Biennale statt. Deshalb gehört inzwischen der Besuch der Auguststraße zum Pflichtprogramm des kunstinteressierten Berlin-Besuchers. Wir veranstalten in unseren Berliner Räumen jährlich drei Kunstauktionen und zeigen drei Galerie-Ausstellungen.

Während den Galerieausstellungen kann im hinteren Teil der Galerie gestöbert und entdeckt werden. Dort halten wir noch Schnäppchen aus dem Freiverkauf vergangener Auktionen bereit. Einer von uns wird Mittwochs bis Samstags in Berlin vor Ort sein, denn es ist uns wichtig, dass wir unsere Kunden persönlich bedienen und beraten.

In Effeldorf werden weiterhin Ausstellungen geboten, und wir laden wieder ein zu unserem jährlichen Gartenfest mit Eröffnung unserer Sommerpräsentation – es wird 2010 zum 12. mal stattfinden.

Dos Palillos

Dos Palillos

Weinmeisterstraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

dos palillos

Albert Raurich, der frühere Chef de Cuisine des weltberühmten elBulli, präsentiert das Restaurant dos palillos.

Die in Paris ansässigen Designer Ronan und Erwan Bouroullec haben in unserem Restaurant in Berlin Mitte ein einzigartiges Ambiente geschaffen, wo die Gäste zum Mittelpunkt der fantastischen Küche werden.

dos palillos Berlin bietet authentische asiatische Gerichte, die im spanischen Tapas-Stil serviert werden.

 

Eisbahn am Neptunbrunnen

Karl-Liebknecht-Straße 8
10178 Berlin
 

EMERSON Gallery Berlin

Gartenstraße 1
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Im Herbst 2003 eröffnete mit der EMERSON Gallery Berlin ein neuer Schauraum in Berlin-Mitte. Im Herzen der Stadt, im expandierenden Galerienviertel "Mitte-Nord" zwischen Torstraße und Invalidenstraße gelegen, präsentiert die EMERSON Gallery Berlin neue Kunst und stellt insbesondere gesellschaftsbezogene Positionen zur Diskussion. Das Programm der Galerie des aus New York stammenden Inhabers Russell Radzinski stellt aktuelle Tendenzen zumeist junger Kunst vor, ohne medienspezifisch ausgerichtet zu sein. Gemeinsamer Nenner der vertretenen Künstler ist eine starke künstlerische Sprache und ein Œuvre, das aussagekräftige Standpunkte zur heutigen Gesellschaft erkennen lässt. Ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm u.a. mit Lesungen, Performances und Podiumsgesprächen vertieft den Dialog mit dem Publikum und dient der Erörterung von Fragen, die durch die präsentierte Kunst aufgeworfen werden.

Ephraim-Palais

Ephraim-Palais

Poststr. 16
10178 Berlin - Bezirk Mitte

1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 700.000 Gästen im Jahr ist der Friedrichstadt-Palast die mit Abstand meistbesuchte Bühne Berlins.

Auf der größten Theaterbühne der Welt erleben 1.895 Gäste allabendlich Show-Entertainment pur.

Über 100 Künstler - exzellente Solisten, Tänzer, Musiker und Artisten - begeistern in Shows, die sogar größer sind als jede Ensuite-Show in Las Vegas.

Wer in Berlin etwas Außergewöhnliches und optisch Überwältigendes erleben will, für den ist der Friedrichstadt-Palast im die allererste Wahl.

 

GALERIE BERLIN, Küttner & Ebert GmbH

Auguststraße 19
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Galerie Berlin
Galerie für Malerei, Plastik und Grafik

Die Galerie wurde 1990 als private Gesellschaft gegründet und existierte davor schon in der DDR. Die Arbeit der beiden Kunsthändler und Eigentümer der Galerie, Rüdiger Küttner und Rainer Ebert, reicht bis in das Jahr 1974 zurück.

Dieser Umfang an Kenntnissen und Erfahrungen prägte und prägt das Profil der Galerie auf gesichertem künstlerischem Terrain. Eine Sammlergalerie mit einem im besten Sinne des Wortes konservativen Unterbau und einer zukunftsorientierten Phantasie.

Schwerpunkte sind die Leipziger- und Berliner Schule, sowie deren stilistisches Umfeld. Uns interessiert besonders die expressiv-figürliche Malerei (Bernhard Heisig, Lutz Friedel, Werner Liebmann), die neo-realistische (Gudrun Brüne, Clemens Gröszer), wie auch die expressiv-abstrakte (Walter Libuda, Hartwig Ebersbach, Gero Künzel) und lyrisch-abstrakte bis informelle Malerei und Bildhauerei (Joachim Böttcher, Klaus Hack, Sati Zech). Schließlich ist uns die Förderung junger und jüngerer Künstler innerhalb dieses Spektrums eine wichtige Verpflichtung (Christoph Bouet, Jens Elgner, Christopher Lehmpfuhl).

Rüdiger Küttner, geschäftsführender Gesellschafter

Rainer Ebert, geschäftsführender Gesellschafter

Ulrike Küttner, Galerieassistentin

 

Galerie Deschler

Auguststrasse 61
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Galerie Förster

Galerie Förster

Schröderstraße 2
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Sehr geehrte Kunstfreunde,

wir möchten Sie bzw. Euch gerne auf unsere neue Ausstellung aufmerksam machen, in der wir unter dem Motto „Lust und Linie“ Zeichnungen von fünf verschiedenen Künstlern zeigen.

Ute Krautkremer, Ray Malone, Nina Neumaier, Mady Piesold und Henning Rohde haben ihrer Lust auf Linie freien Lauf gelassen. Die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften und Ideen machen die Ausstellung zum Feld für Entdeckungen. Es gibt Positionen zwischen temperamentvoller grafischer Fantasie, hintergründigem Fabulieren und minimalistischer Strenge zu finden.

Über Ihren Besuch in unserer Galerie würden wir uns sehr freuen.

Ihre
Gabriele Förster & Dr. Gregor Förster

 

galerie gerken

Auguststrasse 49
10119 Berlin - Bezirk Mitte
Galerie Gesellschaft

Galerie Gesellschaft

Auguststrasse 83
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten:

 Di - Fr 12.00 - 19.00 Uhr  Sa 11.00 - 18.00 Uhr

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So:
-
Galerie Hiltawsky

Galerie Hiltawsky

Tucholskystraße 41
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Galerie ICON Berlin

Veteranenstrasse 22
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So:
-
GalliTheater In den Heckmannhöfen

GalliTheater In den Heckmannhöfen

Oranienburger Straße 32
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Theater wird Ereignis
unter diesem Motto bieten Ihnen die Galli Theater bundesweit spannende und sehenswerte Programme für Groß und Klein zum Zuschauen und Mitmachen.
1989 eröffnete das Galli Theater in Freiburg erstmals in eigener fester Spielstätte. Es folgten seit Mitte der 90er Jahre Theaterstandorte in verschiedenen Städten Deutschlands sowie mobile Theater Companies ohne feste Spielstätte. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht das dramatische Werk und die theaterpädagogische Arbeit Johannes Gallis, die in seinen Stücken einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.
Im Kinderbereich werden vor allem die Grimmschen Märchen sowie Clowntheaterstücke inszeniert. Märchen, Mythen, der Clown und immer wieder das Verhältnis zwischen Mann und Frau bilden die Grundlage der Theaterinszenierungen für Erwachsene.
Besuchen Sie uns einmal, es lohnt sich.

Ihre Galli Theater

Grüner Salon

Grüner Salon

in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Linienstraße 227
10178 Berlin

Die Wurzeln der Berliner Salonkultur reichen bis ins späte 18. Jahrhundert zurück. Zwischen Aufklärung und Romantik waren es vor allem jüdische Gesellschafterinnen, die diese Salons, häusliche Pendants zu wissenschaftlichen und literarischen Zirkeln, leiteten. Die berühmten Salonièren des späten 18. und 19. Jahrhunderts, die Dreh- und Angelpunkt eines jeden Zusammentreffens waren, schafften sich dort eine Bühne für die eigene Inszenierung und auch eine Örtlichkeit zum intellektuellen Austausch.

Seit Mitte der 90er Jahre erlebte die Salonkultur eine neue Blüte in Berlin. Der Grüne Salon wurde Teil dieser wiederbelebten Tradition. Im Laufe der letzten Jahre kamen vielfältige neue Facetten hinzu, die mittlerweile den Charakter des Grünen Salons prägen: Literatur-, Jazz-, Swing-, Salsa-, Tango- und Chansonabende. Fast sechs Jahre wurde hier die erfolgreiche politische Talkrunde "Der Grüne Salon" aufgezeichnet, zu Beginn mit dem Moderatoren-Team Erich Böhme und Heinz Eggert, später dann mit Andrea Fischer und Claus Strunz, die der ehemalige Chefredakteur des Nachrichtensenders mal als "einzigst sinnvollen Ost-West-Dialog im deutschen Fernsehen" bezeichnet hat.

Darüber hinaus ließen eine Auswahl verschiedenster Partys den Salon zu einem der angesagtesten Clubs Berlins werden. So wählte die Zitty den Grünen Salon zu einer ihrer "Lieblingslocations" und kürte ihn in der Kategorie Best of Latin als Besten.

"Seit über fünf Jahren ist dies ein beliebter und intimer Veranstaltungsort mit der besonderen Note. Hier werden n-tv Talkshows produziert, Live-Musik-Abende veranstaltet, Salsa und Tango geprobt und immer mittwochs ab 20 Uhr, Zigarren, Jazz & more geboten. Wer einmal dort war, kommt in der Regel auch wieder. Und wer die Volksbühne mag, fühlt sich auch in ihrem Seitentrakt wohl..."

Hackesche Hoefe Kino Berlin

Hackesche Hoefe Kino Berlin

Rosenthaler Str 40
10178 Berlin
 

Hackescher Markt S-Bahn

Am der Spandauer Brücke
10178 Mitte

54 Parkpätze

ohne Höhenbegrenzung

Mo -Sa 24 Stunden

Stunde 2€

Hanf Museum Berlin

Hanf Museum Berlin

Mühlendamm 5
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna und Amsterdam das dritte weltweit. Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.

Museumsbesuche

 

HBC

Karl-Liebknecht-Strasse 9
10170 Berlin
 

Head of Gold Hostel Berlin

Johannisstraße 11
10117 Berlin
 

Helter Skelter Hostel

Kalkscheunenstraße 4-5
10117 Berlin
Hunchentoot

Hunchentoot

Choriner Str. 8
10119 Berlin - Bezirk Pankow
 

Jugendhotel berlincity

Crellesstraße 22
10872 Berlin
Kalkscheune

Kalkscheune

Johannisstr. 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Kalkscheune – der besondere Veranstaltungsort in Berlin Mitte ...für Ihre Tagungen, Konferenzen, Seminare, Workshops, Ausstellungen, Präsentationen, Bankett- und Galaveranstaltungen, Modenschauen, Preisverleihungen, Pressekonferenzen, Events etc.

An der Friedrichstraße gelegen, in Laufnähe zum Brandenburger Tor, zur Museumsinsel und nahe Hauptbahnhof bieten wir Platz für zehn oder bis
zu 1.500 Gäste.

Viele verschiedene Räume in einem denkmalgeschützten Gebäude und ein
grüner Innenhof bieten Ihrer Veranstaltung einen besonderen Rahmen.

 

Kinderbad Monbijou

Oranienburger Straße 78
10178 Berlin
Knoblauchhaus

Knoblauchhaus

Poststr. 23
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

Kunstmarkt am Zeughaus

Kunstmarkt am Zeughaus

Am Zeughaus 1
10117 Berlin
LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

Grunerstraße 20
10179 Berlin

Berlin als Mini-Wunderland. Schlendern Sie entlang an Fernsehturm und Alex, Zoologischen Garten, Brandenburger Tor und Reichstag oder besuchen Sie Frau Merkel im Kanzleramt. Im Schloss Bellevue wartet der Bundespräsident beim Gartenfest auf Sie. Tauchen Sie ein in alles, was die pulsierende Großstadt zu bieten hat. Ob "rasanter Zugverkehr vom ICE über die S-Bahn und Straßenbahn bis zur historischen Dampflok und wie von Geisterhand fahrende LKW, Busse und PKW. Checken Sie ein auf dem großen Airport mit startenden und landenden Flugzeugen; vom Mittelstreckenflieger bis zur Boeing 747. Unzählige bunte Szenen erzählen zudem die Geschichten der Menschen in der Stadt.

Unser neuster Bauabschnitt ist das Regierungsviertel.
Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt.

Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung.

Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Regierungsviertel `gen Osten um den Bereich „Unter den Linden“ bis hin zum Berliner Dom sowie Richtung Westen um den Potsdamer Platz ergänzt werden. Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt. Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung. Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Der Bereich zwischen Kanzleramt, Strasse des 17. Juni, Brandenburgen Tor und Reichtstag verfügt über ein großzügiges Car-System. Hier werden wie von Geisterhand gesteuert Busse, LKW und PKW die Strassen beleben. Die Anbindung des Hauptbahnhofs an den Zugverkehr des benachbarten Anlagenteils erfolgt unterhalb einer für den Besucher begehbaren Brücke. Im weiteren Verlauf unterqueren die Züge den gesamten südlichen Bereich des Regierungsviertels (Bauabschnitt I) sowie die Spree, um dann – wie im Original – in nord-südlicher Richtung unterirdisch in den Hauptbahnhof einzufahren.

Die bedeutenden Gebäude und Sehenswürdigkeiten dieses Abschnitts sind: Siegessäule (Goldelse), Schloss Bellevue mit Bundespräsidialamt, Haus der Kulturen der Welt (Schwangere Auster), Bundeskanzleramt, Schweizer Botschaft, Paul-Löbe-Haus, Reichstag, Brandenburger Tor, Pariser Platz (u.a. mit Amerikanischer und Französischer Botschaft) und das Hotel Adlon
Die Miniatur Welten Berlin werden Sie begeistern.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr

Ausstellungen

Maxim Gorki Theater Berlin

Maxim Gorki Theater Berlin

Am Festungsgraben 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

DAS MAXIM GORKI THEATER BERLIN nahe Unter den Linden hinter der Neuen Wache gelegen, wurde 1825-1827 auf Anregung Carl Friedrich Zelters von Carl Theodor Ottmer nach Entwürfen K. F. Schinkels als Konzertsaal für die Singakademie zu Berlin errichtet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Sprechtheater ins Leben gerufen, das 1952 den Namen Maxim Gorki Theater erhält.

Neues Museum

Neues Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Neue Museum ist wiedereröffnet!

Seit dem 17. Oktober 2009 ist das Neue Museum wieder für Besucher geöffnet.
Errichtet wurde dieses Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts nach Plänen Friedrich August Stülers. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt. Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung finden hier ihre neue Heimat. Der Besuch des Neuen Museums ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich.

Museumsbesuche

Nikolaikirche

Nikolaikirche

Nikolaikirchplatz
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

Oxymoron

Oxymoron

Rosenthaler Str. 40/41
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Oxymoron ist ein Salon- & Lounge-Restaurant im 1. Jugendstilhof der Hackeschen Höfe in Berlin-Mitte.
Das Restaurant bietet italienisch/französisch geprägte Küche sowie ein umfangreiches und gut sortiertes internationales Wein- und Cocktailangebot.
Das Entrée ist in Anlehnung an die ursprüngliche Innenarchitektur im Stil eines großzügigen 20er-Jahre-Salons mit Messingkronleuchtern und handgefertigten Tapeten gestaltet.
Die Lounge mit wunderschönen, an das Art Déco erinnernden Leuchten ist moderner, heller & strenger gestaltet.
Das Oxymoron kann exklusiv für Firmen- und Privatveranstaltungen gebucht werden. Es können sowohl beide Räume als auch nur ein Raum angemietet werden. DJ- bzw. Live-Tontechnik sowie Lichttechnik sind vorhanden.

Pergamon Museum

Pergamon Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

Ausstellungen

 

PLATOON Kunsthalle

Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
Puppentheater Firlefanz

Puppentheater Firlefanz

Sophienstraße 10
10178 Berlin
Radisson Blu Hotel Berlin

Radisson Blu Hotel Berlin

Karl-Liebknecht-Strasse 3
10178 Berlin

BERLIN VERZAUBERT SIE VOM ERSTEN MOMENT AN

Unkonventionell, dynamisch und übersprudelnd vor Kultur – es ist schwer, sich nicht in Berlin zu verlieben! Schwelgen Sie im Luxus des paradiesischen Designparadieses Radisson Blu Hotel mit seinem faszinierenden, 25 m hohen zylindrischen Aquarium voller exotischer Fische. Gegenüber des Hotels finden Sie den Berliner Dom, und die historische Museumsinsel, der belebte Alexanderplatz und der majestätische Boulevard „Unter den Linden“ sind alle nur einen kurzen Fußweg entfernt.

The Radisson Blu Hotel features the worldwide largest cylindrical aquarium and has an excellent location in Berlin-Mitte. Just strolls away are restaurants, bars, boutiques, galleries and famous sights. The hotel is located directly on the bank of the river Spree, opposite to the Berlin Cathedral and Museum Island. Public transport and Berlin airports are within easy reach. All 427 rooms and suites offer fantastic views of Berlin or the tropical underwater world of the AquaDom. The fully equipped and contemporary designed rooms reflecting urban trends and guarantee a pleasant stay. The restaurant, bar as well as the well-being area with pool, saunas and 24-hours fitness room are inviting to indulgence and relaxation. For meetings and events the hotel features 15 function rooms and a surface of 2740 sq.m. A highlight is the event location DomLounge with stunning views of the Berlin skyline. All rates for hotel and meeting guests include Wireless LAN Internet access.

RAMADA Hotel Berlin−Alexanderplatz

RAMADA Hotel Berlin−Alexanderplatz

Karl-Liebknechtstraße 32
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

Rathauspassage (Galeria Kaufhof)

Grunerstraße 5-7
10179 Mitte

Kassenhaus und Aufzug
Höhenbegrenzung 2,00m
600 Parkplätze

Mo-Sa                24 Stunden
1Stunde             kostenlos
2 Stunden          €1,00
3 Stunden          €1,20
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00
     
So                      24 Stunden
2Stunden           Kostenlos
3 Stunden          €1,00
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00

Restaurant Remake

Restaurant Remake

Grosse Hamburger Str. 22
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Remake steht für eine klassische Küche mit Pep. Hier werden aus den besten Zutaten moderne und sehr anspruchsvolle Gerichte auf den Teller gebracht. So findet man auf der Karte zum Beispiel ein Tatar vom Kalbsfilet mit Wasabi und Gurke in Textur. Die Gurke präsentiert sich als geliertes Gurkensüppchen und als Kaviar oder hausgebeizter Wildlachs mit Roter Beete, Jalapeno, Grapefruit und Tahiti Vanille.

Restauration 1840 Hackescher Markt Berlin

Restauration 1840 Hackescher Markt Berlin

Am Zwirngraben 8-10
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Roter Salon

Roter Salon

an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz 2
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Club in der Volksbühne in Berlin Mitte.
Original 50´er Jahre Ambiente, rote Samtvorhänge, Kristalllüster und Spiegel.
Konzerte, wechselnde Clubreihen, vornehmlich im Indie / Indie - Elektro / Indietronic / Pop / Retro -Segment angesiedelt.
(Electric Monday /Kill All Hipsters / Northern Soul Allnighter / Revolver Club / British Musdic Club u.v. m.).

Roter Salon is a well known club in the heart of (East-) Berlin, located at the Volksbühne, one of Germany's most famous avant-garde theaters.
Volksbühne was built in the twenties,destroyed in the war, then rebuilt in the early 50's.
The original 50's ambiance has been preserved, so that we provide a unique venue with red curtains, mirrors and chandeliers, a wooden dance floor and stage. (take a look at the pics)!

We promote concerts and parties, specializing in indie, indie/elektro, pop, and retro...

 

Schokoladen-Mitte

Ackerstrasse 169
10115 Berlin
Segway Berlin Mindways GmbH

Segway Berlin Mindways GmbH

Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
Segway Citytour Berlin

Segway Citytour Berlin

Anna-Lousia-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
sophiensæle

sophiensæle

Sophienstraße 18
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

Stadtbad Mitte

Gartenstraße 5
10115 Berlin
 

Strandbar Mitte

Monbijoustraße 3
10117 Berlin
SUSANNE KAUFMANN Spa Berlin

SUSANNE KAUFMANN Spa Berlin

Monbijouplatz 4
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ihr Name steht für hochwertige Naturkosmetik, jahrelange Spa-Kompetenz und das mehrfach ausgezeichnete „Hotel Post“ im Bregenzerwald in Österreich. Jetzt bringt sie die Kraft der Natur in die Großstadt nach Berlin.

Im neuen Spa in Berlin kann sich der Kunde ausführlich beraten und sich sein persönliches Pflege-Programm mit individuell abgestimmten Produkten aus der eigenen Kosmetiklinie zusammenstellen lassen. Das Ergebnis: ein optimales Hautergebnis sowie innere und äußere Balance.

Entspannende Wohlfühlanwendungen
Das SUSANNE KAUFMANN TM spa berlin bietet Einzel- und Doppelbehandlungen, Tagesprogramme und individuelle Treatments für Frauen und Männer. Das Angebot reicht von Kosmetikbehandlungen für jedes Hautbild über Entspannungsbäder oder Massagen bis zur Paarbehandlung im „Private Spa“, einem hellen Raum mit einem Dampfbad für Zwei, Luxus-Whirlwanne und zwei Wellnessliegen. Im Vordergrund stehen dabei die organic treats. „Mit dem Begriff beschreiben wir eine natürliche, ganzheitliche Kosmetik mit der sich der Kunde belohnen und rundum wohl fühlen kann“, erklärt Susanne Kaufmann. Die natürlichen Wirkstoffe der SUSANNE KAUFMANNTM organic treats aktivieren die Regeneration der Haut durch die in den Pflanzen ruhenden Kräfte. Der Effekt ist sofort spürbar: wohltuend, harmonisierend, glättend, belebend.

Die Architektur – Konzentration aufs Wesentliche
Das international renommierte Architekturbüro Kaufmann & Rüf, Oskar Leo Kaufmann ist der Bruder von Susanne Kaufmann, schuf ein Spa mit puristischem Design. Das SUSANNE KAUFMANN TM spa in Berlin verfügt über drei großzügige Behandlungsräume inklusive einem Doppelbehandlungsraum. In der Mitte des Spas lädt ein Ruheraum zum Entspannen ein. Die strahlend weiße und gläserne Architektur findet ihre Ausdruckskraft besonders in dem außergewöhnlichen weißen Lackboden. Außer einigen warmen Farbakzenten lenkt nichts vom Wesentlichen ab: Entspannung pur.

Innovative Naturprodukte
Die für jeden Hauttyp entwickelte SUSANNE KAUFMANN TM Kosmetiklinie umfasst mehr als 60 Produkte für die Gesichts- und Körperpflege für Frauen und Männer. Produziert nach modernsten dermatologischen Erkenntnissen, verfügen sie alle über die gleichen Grundeigenschaften: rein pflanzliche Inhaltsstoffe mit einem maximalen Anteil an Pflanzen und Kräutern aus dem Bregenzerwald. Die Wirkstoffe der in Wildsammlungen gewonnenen oder im Kräutergarten eigens gezogenen Pflanzen werden schonend extrahiert. Auf chemische Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe sowie mineralische Öle wird dabei gänzlich verzichtet. Susanne Kaufmann kontrolliert die sorgfältige Verarbeitung der Produkte in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald regelmäßig selbst und garantiert so höchste Qualität der Wirkstoffe und Texturen.

Organic treats von Susanne Kaufmann
Susanne Kaufmann organic treats. Natürliche Kosmetik und Spa-Treatments mit Wirkstoffen aus Wildsammlungen und organischem Anbau. Hergestellt aus wertvollen Kräuterauszügen, feinsten Ölen und hochaktiven Pflanzenessenzen in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald.
Susanne Kaufmann organic treats aktiviert die ursprünglichen Kräfte der alpinen Pflanzenwelt zur Pflege, Harmonisierung und Verjüngung Ihrer Haut.

Innovative Kosmetik mit traditionellem Ursprung
Das Wissen von den heilenden Kräften der Pflanzen wird im Bregenzerwald von Generation zu Generation weitergegeben. Schon als kleines Mädchen begleitete Susanne Kaufmann Ihre kundige Großmutter auf der Suche nach wilden Kräutern und Blüten. So wuchs Sie in eine lebendige Tradition hinein.
Mit 23 Jahren übernahm Susanne Kaufmann in der fünften Generation das familieneigene Hotel Post in Bezau. Kurze Zeit später begann sie damit eigene pflanzlichen Treatments und Pflegeprodukten für das hoteleigene Spa zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit renommierten Dermatologen entstand nach und nach eine umfangreiche Pflegelinie die Tradition und Innovation auf neue Weise verbindet. Susanne Kaufmann organic treats.
Den Ursprung erleben im Susanne Kaufmanntm Spa. Gönnen Sie sich eine Phase der tiefen Entspannung und füllen Sie Ihre Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags. Wir bieten Ihnen gezielte Einzelbehandlungen, Tagesprogramme und ganzheitliche Kuren nach Susanne Kaufmann, mit den Schwerpunkten Aktive Regeneration und Anti-Aging an. Hier lassen sich Schönheit, Entspannung und Genuss auf angenehmste Weise verbinden.

Kosmetik aus organischem Anbau mit gezielter Wirkung
Susanne Kaufmann origanic treates ist eine hochwirksame rein natürliche Kosmetik. Alle Produkte tragen ein besonderes Erlebnis in sich. Ob Nährstoffcreme oder entspannendes Bad, die unmittelbare Wirkung ist sofort spürbar. Das liegt an der einzigartigen Qualität der Inhaltstoffe und Rezepturen. Statt Vaseline und Parafine verwenden wir feinste urheimische Öle als Trägerstoffe für unsere Cremes, diese kombinieren wir großzügig mit sorgfältig abgestimmten natürlichen Wirkkomplexen.
Das kompromisslose Konzept sorgt dafür, dass jedes Susanne Kaufmann Produkt durchdrungen ist von wertvollen Inhaltstoffen zum Wohle ihrer Haut.

Unsere Prinzipien
Susanne Kaufmann steht für rein natürliche Kosmetik in kompromissloser Qualität mit unmittelbarer Wirkung. Alle Produkte werden in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald unter Wahrung strenger Prinzipien hergestellt:
Keine künstlichen Konservierungsstoffe.
Keine künstlichen Farbstoffe.
Keine Vaseline, Silikon und Parafinöl.
Keine Tierversuche und tierische Inhaltsstoffe.
Keine Entkeimung durch Bestrahlung.
Keine Polyethylenglykol (PEG) Verbindungen.
Die verwendeten Wirkstoffe stammen aus eigenem ökologischen Anbau und Wildsammlungen aus der Alpenregion. Um Allergierisiken durch ätherische Öle auszuschließen, werden ausschließlich allergenfreie Duftstoffe eingesetzt.

 

Tabledance Bar Gold Club

Oranienburger Str. 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Tanzwirtschaft Kaffee Burger

Tanzwirtschaft Kaffee Burger

Torstraße 60
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Tanzwirtschaft Kaffee Burger

Den Restaurationsstandort Torstraße (ehemals Lothringer Straße bzw. Wilhelm-Pieck-Straße) 60 gibt es seit 1890. Erinnerlich ist, daß sich in den zwanziger Jahren hier ein eher anrüchiges Lokal namens "Café Lido" befand. Mit der Séparéekultur hatte es dann im Dritten Reich sein Ende. 1936 übernahm die Familie Burger das Lokal, daher auch der Name Kaffee Burger, der anheimelnde Fraktur-Schriftzug an den Fenstergittern stammt allerdings aus den fünfziger Jahren. Die Schreibung "Kaffee" war eine Eigeninitiative des Schlossers. Nach dem Tod ihrer Eltern führte Frau Uta Burger das Lokal weiter. Bis 1945 gehörte das obere Stockwerk noch zum Burger, eine Wendeltreppe an Stelle der heutigen Damentoilette führte in den Billardsalon. Im Keller befand sich eine Konditorei. Bis zum Tanzverbot Anfang der vierziger Jahre wurde im Kaffeehaus geschwoft, und natürlich auch wieder, als man in die Hände spuckte. Später stand die obere Etage im Wesentlichen leer und wurde über Jahre von der Stasi als Observationsposten für den Protokollstreckenknotenpunkt Schönhauser Tor genutzt.

In den siebziger Jahren entwickelte sich das Burger zu einer Szene-Kneipe, was allerdings nicht bedeutete, daß sich hier nur eine wie auch immer geartete "Szene" aufhielt, sondern die Stamm- und Laufkundschaft mit mehr oder weniger berüchtigten Kulturschaffenden durchsetzt war. Die Theaterleute der nahe gelegenen "Volksbühne" gehörten hierbei schon zu den Stammgästen, zu denen sich die ewigen "jungen Autoren" Heiner Müller, Thomas Brasch, Lothar Trolle und andere Dramatiker gesellten. Die Schriftsteller und Dichter Adolf Endler, Klaus Schlesinger, Ulrich Plenzdorf und Frank-Wolf Matthies, die hier in der Nähe wohnten, kehrten ebenso ein, wie die Schauspielerin Katharina Thalbach oder die Sängerin Bettina Wegner. Insbesondere Adolf Endler und Frank-Wolf Matthies haben das Burger in ihren Erzählungen thematisiert. Ab 1976 war hier auch ein Treffpunkt für die politischen Dissidenten und Ausreisenden in spe. 1979 riet eine der zahlreichen zuständigen Behörden dringend zu einer gründlichen, und somit in DDR-Verhältnissen langwierigen, Renovierung, um den Pfuhl des Anstoßes trockenzulegen. Die "Szene" zog um - ins "Fengler" in der Lychener Straße, ins "Wiener Café" in der Schönhauser, ins "Mosaik" in der Prenzlauer Allee und andere Winkellokale - das Burger war die Intellektuellen jedenfalls los, sie wurden hier auch bis 1999 nicht mehr heimisch. Was blieb, waren die Velourstapeten, die Spundbrettverkleidungen und die Muschebubu-Lichtinstallation, die bis auf den heutigen Tag behutsam restauriert werden. In den achtziger Jahren war das Burger auch ohne Querulanten so voll wie jede andere DDR-Kneipe. In den neunziger Jahren hat Frau Burger die Stellung gehalten und verhindert, daß sich Spielotheken, Nobelrestaurants, Friseure, Apotheken und ähnlich Irrelevantes einnisten.

1999 übernahm eine leicht unfrische Betreibertrinität das Lokal aus den trauten Händen von Uta Burger, die ebenfalls in Rente ging. Karl-Heinz Heymann, Wirt eines Lokals für schwierige Fälle mit dem ausgefallenen Namen "Winsenz", putzigerweise in der Winsstraße gelegen, brachte das gastronomische "Gewußt Wie" mit, unter dem die beiden anderen Betreiber, der Ex-UPS-Feldmarschall Uwe Schilling und die dichtende Lederjacke Bert Papenfuß, lange leiden sollten. Papenfuß, in seiner Freizeit sinnloser Zeitschriftengründer, und Schilling waren alte "SKLAVEN-Markt"-Veteranen, die ohnehin ein neues Domizil für ihre schmierenliterarischen und kleinmusikalischen Ambitionen suchten. Der "SKLAVEN-Markt" war seit 1995 als öffentliches Podium der Autoren der 1994 gegründeten Zeitschrift SKLAVEN (ab 1998 "SKLAVEN Aufstand", seit 1999 "GEGNER") in diversen erlebnisgastronomischen Institutionen des Prenzlauer Bergs auf Tour, und stand 1999 vor dem substantiellen und zwischenmenschlichen Aus. Sie dachten, in einem neu zu gründenden Laden würde alles besser, wurde es dann ja auch, bloß noch schlimmer.

Nach kurzem Tresenumbau eröffnete die Tanzwirtschaft Kaffee Burger am 10. November 1999 unter der Devise "Prenzlauer Berg jetzt auch in Mitte". Das Kulturprogramm bekam den blöden Namen "Salon Brückenkopf", der als Reaktion auf die gerade grassierende Salonschwemme gedacht war, seinen Zweck erfüllte und im September 2000 in Vergessenheit geriet. Kurz darauf wurde der ehemalige Frauenruheraum gegenüber dem Bierausschank für den Publikumsverkehr geöffnet. Seither steppt der Bär. Der Rest ist Sittengeschichte - die sich hinzieht.

The Kennedys

The Kennedys

Auguststraße 11-13
10117 Berlin

Die Kennedy-Sammlung der Camera Work AG ist eine der weltweit umfassendsten Zusammenführungen aus Fotoarbeiten, offiziellen Dokumenten, privaten Papieren und Memorabilien der Kennedy-Familie. 2004 wurden „The Kennedys“ als formale Sammlung weltweit erstmals in den Räumlichkeiten der Berliner Galerie Camera Work in der Kantstr. 149 vorgestellt. Das große Echo in den Medien und die beeindruckende Bestätigung durch den internationalen Besucheransturm ebenso wie das erhöhte Interesse der Berlinerinnen und Berliner schufen bei Camera Work den Wunsch nach einer würdigen Folgeausstellung, die sich aus einer Anfrage des römischen Bürgermeisters, Walter Veltroni, ergab.

Der frisch wiedergewählte Bürgermeister Veltroni, der in der Vergangenheit Artikel über die Kennedys veröffentlichte und der Familie persönlich sehr nahe steht, unterstützte von Anfang an die zweite, von Camera Work und DRAGO Arts konzipierte Ausstellung „The Kennedys“ im Hadrian-Tempel im antiken Zentrum Roms im April 2005. Camera Work stellte dort an die 700 Fotografien, ausgewählte Exponate aus dem ursprünglichen Familienbesitz – wie JFKs schwarze Aktentasche von Hermès, seinen ledernen Reisekoffer, seinen persönlichen Stempel – und Originaldokumente aus dem sowohl privaten als auch beruflichen Leben aus.

Die Eröffnung der Ausstellung in Rom, an der neben dem römischen Bürgermeister und anderen Honoratioren der Stadt auch Kerry Kennedy sowie weitere Familienmitglieder und der amerikanische Botschafter in Rom, Mel Sembler, teilnahmen, zog ein großes mediales und öffentliches Interesse nach sich, was zu einem großartigen Besucherandrang führte, der bis zum letzten Tag der Ausstellung anhielt und die enormen Besucherzahlen der Berliner Ausstellung noch übertraf.

Beruhend auf den positiven Erfahrungen aus Berlin und Rom, insbesondere angesichts des enormen Andrangs über Generationsgrenzen hinweg, entwickelte Camera Work in Zusammenarbeit mit einem Team um einen Amerikahistoriker des John F. Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin eine umfassende Museumsausstellung aus dem reichhaltigen Fundus an Fotografien, offiziellen Dokumenten, persönlichen Papieren und zahlreichen Memorabilien der Familie.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
19:00 Uhr

Museumsbesuche

theater 89

theater 89

Torstraße 216
10115 Berlin - Bezirk Mitte
Theater im Nikolaiviertel

Theater im Nikolaiviertel

zu Gast in der Gedenkbibliothek, Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin - Bezirk Mitte

In schlechten Zeiten soll man investieren -
sagen die Spezialisten

Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu -
sagten wir uns

und gründeten das Theater im Nikolaiviertel

klein         fein         unterhaltsam

Berliner Schnauze im Herzen der Stadt

Theater im Palais

Theater im Palais

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unterstützt von zwei Fördervereinen in Berlin und Brüssel und seit einigen Jahren auch aufgenommen in die Kulturförderung des Berliner Senats, steht das Theater im Palais auf wirtschaftlich kleinen, aber sicheren Beinen. Seit seiner Gründung hat es sich innerhalb der Berliner Kulturlandschaft zu einer anerkannten Institution entwickelt. So schrieb die Kritikerin Irene Bazinger in der Berliner Zeitung im Januar 2007: „Die Atmosphäre in diesem gepflegt-charmanten Kammertheater mit seinen 99 Plätzen ist von einer geradezu altmodischen Höflichkeit, liebenswürdigen Kultiviertheit und enormen Könnerschaft geprägt. Im Stil der historischen Berliner Salons wird Unterhaltung mit Niveau angeboten: von der maßstabsgetreuen verkleinerten Weltliteratur bis zur präzise vergrößerten Kleinkunst“.

Wir freuen uns, wenn wir Sie demnächst als Zuschauer in unserem Haus begrüßen dürfen.
Wir möchten Sie mit unseren Programmen von Herzen gern erfreuen!

THEATERDISCOUNTER

THEATERDISCOUNTER

Klosterstraße 44
10179 Berlin
Travelpoint Tours GmbH - Fat Tire Bike Rentals am Alex und am Zoo

Travelpoint Tours GmbH - Fat Tire Bike Rentals am Alex und am Zoo

Panorama Strasse 1 a
10178 Berlin
 

TrendMafia Designer-Weihnachtsmarkt

Hackesches Quartier, Litfaß-Platz 4
10178 Berlin
Trespassers

Trespassers

Fehrbelliner Str. 94
10119 Berlin - Bezirk Pankow
VALETTIS

VALETTIS

Karl-Liebknecht-Straße 13a
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Volksbühne am Rosa Luxemburg PLatz

Volksbühne am Rosa Luxemburg PLatz

Linienstraße 227
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Die Volksbühne wurde 1913-14 nach dem Entwurf Oskar Kaufmanns auf dem (heutigen) Rosa-Luxemburg-Platz in der Mitte Berlins erbaut. „Die Kunst dem Volke“ war dem Gebäude ursprünglich auf die Stirn gemeißelt: Ein Theater für das Volk, für die Arbeiter der Stadt, das bezahlbar ist und durch einen zeitgemäßen und politischen Spielplan besticht. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Volksbühne fast vollständig zerstört, und der Architekt Hans Richter entwarf den 1950-54 erfolgten Wiederaufbau, in dem er das Äußere stark vereinfachte. Von März bis November 2009 wurde der Innenbereich des Hauses, vor allem die bühnentechnischen Bereiche, umfangreich saniert. Im November 2009 fand die Wiedereröffnung statt. Seit 1992 ist Frank Castorf der Intendant der Volksbühne. Neben seinen Inszenierungen waren die Arbeiten von Christoph Schlingensief, Hans Kresnik und Christoph Marthaler prägend für die 1990er Jahre. Ab 2000 prägte das künstlerische Schaffen von Frank Castorf, René Pollesch, Gob Squad, Dimiter Gotscheff oder Meg Stuart das Theater.

In der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz befinden sich die große Bühne, bekannt als Großes Haus, sowie der Rote und Grüne Salon, die Foyers, der 3. Stock und der Pavillon neben der Volksbühne.

Anfahrt
U 2 Rosa-Luxemburg-Platz
S-Bahn Alexanderplatz
Bus 200, 142, TXL
Tram M2, M8 an der Torstraße
Nachtbus N2

 

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Sammlungscharakter

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Funde aus Uruk geben Aufschluss über die Anfänge der Schriftentwicklung im 4. Jahrtausend v. Chr. und über die Kunst und Kultur der Sumerer. Durch Tontafeln und Siegel ist die Verbreitung der Schrift im ganzen vorderasiatischen Raum belegt.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Weitere hervorragende Werke altvorderasiatischer Monumentalarchitektur des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus Uruk sind rekonstruierte Teile von Tempelfassaden. Eine der Fassaden ist mit farbigen Tonstiften geschmückt, während die andere durch großartige Backsteinreliefs hervorsticht.

Besondere Erwähnung verdienen auch die assyrischen Palastreliefs aus Kalchu (9. Jahrhundert v. Chr.), der zeitweiligen Hauptstadt Assyriens. Die Rekonstruktion eines neuassyrischen Palastraumes wird bestimmt durch die Abgüsse der gewaltigen Türhüter-Figuren in Gestalt von Fabelwesen. Die künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der Assyrer im 2./1. Jahrtausend v. Chr. zeigen Gefäße, Schmuck, Geräte, Ton- und Steinreliefs, Fliesen und kleinplastische Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

 

Weihnachts- und Umweltmarkt in der Sophienstraße

Sophienstr. 5
10178 Berlin
 

Weihnachtsmarkt am Opernpalais

Unter den Linden 3
10117 Berlin
 

Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus

Rathausstr. 15
10178 Berlin
 

Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz

Alexanderplatz
10178 Berlin
 

Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz Köpenick

Schlossplatz
12555 Berlin
 

wombat´s Berlin

Alte Schönhauserstraße 2
10119 Berlin
ZiLLE MUSEUM

ZiLLE MUSEUM

Propststraße 11
10178 Berlin - Mitte

Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied
gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär.
Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.

Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet.
Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale
Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers.
Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder
veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.

Neue Ausstellung
Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
ZOSCH - Berliner Veranstaltungs-Kneipe

ZOSCH - Berliner Veranstaltungs-Kneipe

Tucholskystr. 30
10117 Berlin
Zur Möbelfabrik - Galerie, Verein und Kulturnetzwerk

Zur Möbelfabrik - Galerie, Verein und Kulturnetzwerk

Brunnenstrasse 10
10119 Berlin

Unsere Tagesempfehlung aus dem Veranstaltungskalender des Berliner Stadtmagazins

Berliner Fernsehturm
360° Berlin
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
09:00 Uhr - Berliner Fernsehturm
360° Berlin
09:00 Uhr - Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
10:00 Uhr - Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
11:00 Uhr - Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
Foto: Annefrank de PR
Anne Frank Zentrum Berlin
Rosenthaler Strasse 39
10187 Berlin

 

 

 

 

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

www.annefrank.de

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Familien: 10 Euro

Kinder bis zum 10. Lebensjahr: Eintritt frei.

Ermäßigungsberechtigt sind: Kinder von 11 bis 18 Jahren, Studierende, Renter, Schwerbeschädigte, Berlin Pass-Inhaber, FSJler, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende

Die Preise für die pädagogischen Angebote finden Sie bei den jeweiligen Programminformationen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

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