Berliner Stadtmagazin

Ausstellungen in Berlin und Umgebung

Hier einige Empfehlungen von Dauer- und Einzelausstellungen in Berlin

Ausstellungen in Berlin und Umgebung

Akademie der Künste Pariser Platz

Akademie der Künste Pariser Platz

Pariser Platz 4
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Akademie der Künste ist eine von der Bundesrepublik Deutschland getragene Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat die Aufgabe, die Künste zu fördern und die Bundesrepublik Deutschland in Angelegenheiten der Kunst und Kultur zu beraten.

Als eine internationale Gemeinschaft von Künstlern beruft die Akademie in geheimer Abstimmung Mitglieder, deren Werk auf dem Gebiet der Bildenden Kunst, der Baukunst, der Musik, der Literatur, der Darstellenden Kunst sowie der Film- und Medienkunst anerkannt wird. Dabei handelt es sich um Persönlichkeiten, die die Kunst ihrer Zeit prägen und von denen erwartet wird, dass sie an den Aufgaben der Akademie mitwirken. Die Mitglieder der einzelnen Sektionen wählen jeweils ihren Direktor und dessen Stellvertreter; die Mitgliederversammlung wählt jeweils für drei Jahre den Präsidenten und den Vizepräsidenten. Die Direktoren der Sektionen bilden gemeinsam den Senat der Akademie, der unter Vorsitz des Präsidenten tagt und über alle Vorhaben der Akademie der Künste berät und entscheidet. Der Präsident, der Vizepräsident und die Direktoren üben ihre Aufgaben ehrenamtlich aus. Beschlussfassende Gremien sind die Sektionen, der Senat und das Plenum, das anlässlich der Mitgliederversammlungen mindestens zweimal im Jahr zusammentritt.

Die Akademie soll öffentlich wirken und sich sowohl der Vermittlung neuer künstlerischer Tendenzen als auch der Pflege des kulturellen Erbes widmen. Im Rahmen dieser Aufgaben veranstaltet sie unter anderem Kunst- und Dokumentationsausstellungen, Workshops, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Film-, Theater- und Tanz-Aufführungen. Ein wesentlicher Bestandteil der Akademie ist ihr Archiv, dessen Sammlungsgebiet die Geschichte der Akademien der Künste in Berlin und die in ihr vertretenen Kunstsparten umfasst.

Alte Münze Berlin

Alte Münze Berlin

Molkenmarkt 2
10179 Berlin
Berlinische Galerie

Berlinische Galerie

Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur gehört zu den jüngsten und experimentierfreudigsten Museen Berlins. 1975 als privater Verein gegründet, lange Jahre im Martin- Gropius-Bau beheimatet, eröffnet es im Oktober 2004 sein neues Domizil in der Alten Jakobstraße. Im Profil zwischen der international orientierten Nationalgalerie und dem kulturhistorischen Stadtmuseum angesiedelt, sammelt, erforscht und präsentiert das Museum in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute: Die Sezessionisten und die Jungen Wilden, Dada  und Fluxus, Neue Sachlichkeit und Expressionismus, Russen in Berlin, die Avantgarde in Architektur und Fotografie, Berlin unterm Hakenkreuz, die Stadt in Trümmern, Ost-Berlin und West-Berlin, die Metropole vereint und – die kreative zeitgenössische Szene. Neben der ständigen Sammlung bietet die großzügig umgebaute Industriehalle ein reiches Angebot: Sonderausstellungen, Film, Musik und Vortrag, Archiv und Bibliothek, Studien- und Vorlegesaal, Café und Shop und das Atelier Bunter Jakob, die Kunstschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di:
-
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Brücke Museum

Brücke Museum

Bussardsteig 9
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Brücke-Museum besitzt ausschließlich Werke der Künstlergruppe "Brücke". Die weltweit umfangreichste Sammlung dieser expressionistischen Vereinigung umfaßt rund 400 Gemälde sowie Tausende von Handzeichnungen, Aquarellen und Originalgraphiken, hierunter Meisterwerke des Holzschnitts. Ergänzt wird die Sammlung durch Skulpturen aus Holz, zahlreiche Dokumente und kunsthandwerkliche Arbeiten der Künstler.

Anliegen des Museums ist die Erforschung und die Präsentation der Kunst der "Brücke" und ihrer Zeit. In zahlreichen Sonderausstellungen wird Leben und Werk der einzelnen Gruppenmitglieder aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt. Ebenso beleuchten Ausstellungen über andere expressionistische und avantgardistische Künstler des frühen 20. Jahrhundert das zeithistorische und künstlerische Umfeld der "Brücke"-Künstler. Ausstellungskataloge mit vollständiger Abbildung der gezeigten Werke und wissenschaftlichen Aufsätzen vertiefen die verschiedenen Blickpunkte. Das in unregelmäßiger Folge erscheinende ""Brücke"-Archiv" widmet sich wissenschaftlichen Fragestellungen und bislang unpublizierten Werken und Dokumenten.

Die Idee zur Gründung des Brücke-Museums geht auf Karl Schmidt-Rottluff zurück, der sich bereit erklärte, dem Land Berlin eine Schenkung von 74 Bildern zu überlassen. Darüber hinaus stellte er seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Die Planung des Museums wurde auf die gesamte Künstlergruppe "Brücke" ausgedehnt, um erstmals eine einzelne Künstlergruppe museal zu präsentieren. Auch Erich Heckel konnte schnell gewonnen werden, diesen Plan zu unterstützen. Durch seine umfangreichen Schenkungen, in denen sich auch Werke seiner "Brücke"-Kollegen befanden, konnte ein solider Grundstock für die Sammlung des Museums gelegt werden.

Die Lage des Museums am Rande des Grunewalds in unmittelbarer Nähe zur Natur spiegelt in kongenialer Weise einen der "Brücke"-Grundsätze, nämlich die Verbundenheit zur natürlichen Umgebung, wider. Das Thema der Badenden, also des ungezwungenen Menschen in Einheit mit der Natur, ist eines der Hauptmotive der Kunst der "Brücke".

Architekt des Museums war Werner Düttmann, der eine an Bauhaus-Grundsätze angelehnte Architektur schuf. Am 15. September 1967 wurde der Museumsbau der Öffentlichkeit übergeben.

In den folgenden Jahren wurde durch gezielte Ankäufe der Überblick über das Schaffen aller zur "Brücke" gehörenden Künstler vervollständigt. So besitzt das Museum nun Hauptwerke aus den wichtigen Schaffensperioden von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller.

Außer den Künstlern der "Brücke", von denen noch das Gründungsmitglied Fritz Bleyl, der Hamburger Franz Nölken, der Niederländer Kees Van Dongen und der Schweizer Cuno Amiet zu erwähnen sind, werden auf einhelligen Wunsch Schmidt-Rottluffs und Heckels noch fünf weitere Künstler im Brücke-Museum gesammelt, die mit den "Brücke"-Malern in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen ausgestellt haben und ihnen persönlich eng verbunden waren: Walter Gramattée, Otto Herbig, Max Kaus, Anton Kerschbaumer und die Bildhauerin Emy Roeder.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di:
-
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
CAMERA WORK

CAMERA WORK

Kantstraße 149
10623 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So:
-
Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz

Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz

Leipziger Platz 7
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 450 Exponaten aus privaten Sammlungen weltweit ermöglicht „Dalí – Die Ausstellung am Potsdamer Platz“ erstmals dauerhaft als museales Kulturhighlight den wohl umfangreichsten Einblick in Salvador Dalís faszinierendes Werk direkt in Berlins pulsierender Mitte. Dieses ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Kunstmuseum möchte den Besuchern neben dem Spaß an der Kunst Einblicke und Einsichten über das Alltägliche hinaus bieten. ´COME INTO MY BRAIN´ lud Salvador Dalí  einst selbst ein, in seine Gedankenwelt einzutauchen. Die Dalí_Scouts begleiten Sie als Guide bei dieser fantastischen Reise.

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film

Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen

Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Museumsbesuche, Ausstellungen

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Gartenstraße 3
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Anfang 2007 haben wir unsere Zeigstelle in Berlin-Mitte eingerichtet. Die Galerie liegt inmitten Des bekannten Galerienviertels in der Gartenstraße. Dort und in den benachbarten Parallel- und Querstraßen Tummeln sich zahlreiche Galerien. 2006 fand dort die Berlin Biennale statt. Deshalb gehört inzwischen der Besuch der Auguststraße zum Pflichtprogramm des kunstinteressierten Berlin-Besuchers. Wir veranstalten in unseren Berliner Räumen jährlich drei Kunstauktionen und zeigen drei Galerie-Ausstellungen.

Während den Galerieausstellungen kann im hinteren Teil der Galerie gestöbert und entdeckt werden. Dort halten wir noch Schnäppchen aus dem Freiverkauf vergangener Auktionen bereit. Einer von uns wird Mittwochs bis Samstags in Berlin vor Ort sein, denn es ist uns wichtig, dass wir unsere Kunden persönlich bedienen und beraten.

In Effeldorf werden weiterhin Ausstellungen geboten, und wir laden wieder ein zu unserem jährlichen Gartenfest mit Eröffnung unserer Sommerpräsentation – es wird 2010 zum 12. mal stattfinden.

Friedrichswerdersche Kirche

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Friedrichswerdersche Kirche wurde von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels erbaut. Sie steht als Backsteinbau in der Architekturtradition der Marien- und Nikolaikirche. Bis heute entsprechen Fassade wie Innenraum dem ursprünglichen Erscheinungsbild. Die Doppelturmfassade der Kirche mit dem Hauptportal weist nach Süden zum Werderschen Markt. Im Innern eröffnet sich ein weiter neugotischer Raum mit einer umlaufenden hölzernen Empore. Hier werden in Text und Bild Schinkels Leben und seine Berliner Hauptwerke erläutert.

Im Kirchenschiff sind eine Auswahl von Skulpturen aus Schinkels Zeit zu sehen. Darunter das Originalmodell zu Johann Gottfried Schadows berühmtestem Werk, der "Prinzessinnengruppe", der Marmorsarkophag der verehrten Königin Luise von Preußen von Christian Daniel Rauch, mehrere Bildwerke aus dem Berliner Schloss, aber auch Bildnisse von Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, den Brüdern Humboldt sowie zahlreiche weitere Skulpturen lassen das Menschenbild jener klassischen Zeit und die künstlerischen Ziele und Leistungen in einem gehaltvollen und facettenreichen Reigen aufscheinen.

Eintrittspreise

Freier Eintritt

 

GALERIE BERLIN, Küttner & Ebert GmbH

Auguststraße 19
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Galerie Berlin
Galerie für Malerei, Plastik und Grafik

Die Galerie wurde 1990 als private Gesellschaft gegründet und existierte davor schon in der DDR. Die Arbeit der beiden Kunsthändler und Eigentümer der Galerie, Rüdiger Küttner und Rainer Ebert, reicht bis in das Jahr 1974 zurück.

Dieser Umfang an Kenntnissen und Erfahrungen prägte und prägt das Profil der Galerie auf gesichertem künstlerischem Terrain. Eine Sammlergalerie mit einem im besten Sinne des Wortes konservativen Unterbau und einer zukunftsorientierten Phantasie.

Schwerpunkte sind die Leipziger- und Berliner Schule, sowie deren stilistisches Umfeld. Uns interessiert besonders die expressiv-figürliche Malerei (Bernhard Heisig, Lutz Friedel, Werner Liebmann), die neo-realistische (Gudrun Brüne, Clemens Gröszer), wie auch die expressiv-abstrakte (Walter Libuda, Hartwig Ebersbach, Gero Künzel) und lyrisch-abstrakte bis informelle Malerei und Bildhauerei (Joachim Böttcher, Klaus Hack, Sati Zech). Schließlich ist uns die Förderung junger und jüngerer Künstler innerhalb dieses Spektrums eine wichtige Verpflichtung (Christoph Bouet, Jens Elgner, Christopher Lehmpfuhl).

Rüdiger Küttner, geschäftsführender Gesellschafter

Rainer Ebert, geschäftsführender Gesellschafter

Ulrike Küttner, Galerieassistentin

Galerie C/O Berlin

Galerie C/O Berlin

Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

International Forum For Visual Dialogues

Seit seiner Gründung im ehemaligen kaiserlichen
Postfuhramt im Jahr 2000 hat sich C/O Berlin, das
International Forum For Visual Dialogues, als Teil der
kulturellen Landschaft in Berlins Mitte nahe der
Museumsinsel und dem Regierungsviertel fest etabliert.

Durch das private Engagement der drei Gründer – des
Fotografen Stephan Erfurt, des Designers Marc Naroska
und des Architekten Ingo Pott – ist eine in Deutschland
einzigartige Institution entstanden, die ein kulturelles
Programm internationalen Ranges präsentiert.

Die nächsten Termine

28.06.2017
11:00 Uhr
29.06.2017
11:00 Uhr
30.06.2017
11:00 Uhr
01.07.2017
11:00 Uhr
02.07.2017
11:00 Uhr
03.07.2017
11:00 Uhr
04.07.2017
11:00 Uhr
05.07.2017
11:00 Uhr
06.07.2017
11:00 Uhr
07.07.2017
11:00 Uhr

Ausstellungen

 

galerie gerken

Auguststrasse 49
10119 Berlin - Bezirk Mitte
Galerie Gesellschaft

Galerie Gesellschaft

Auguststrasse 83
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten:

 Di - Fr 12.00 - 19.00 Uhr  Sa 11.00 - 18.00 Uhr

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So:
-
Galerie Hiltawsky

Galerie Hiltawsky

Tucholskystraße 41
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Galerie Horst Dietrich

Giesebrechtstr 19
10629 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Ausrichtung / Spezialgebiete

- Art brut

- Cobra

- Fotokunst

- Moderne Kunst

- Outsider Art

- Zeitgenössische Kunst

- Bronze

- Buchmalerei

- Bücher

- Collage

- Edition

- Fotografie

- Grafik

- Künstlerbücher/-zeitschriften

- Malerei

- Multiples

- Objektkunst

- Plastik

- Skulptur

- Zeichnung

 

Öffnungszeiten:
Mi-Fr 14.00-19.00 Uhr
Sa 11.00-15.00 Uhr

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
15:00 Uhr
So:
-
 

Galerie ICON Berlin

Veteranenstrasse 22
10119 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 13:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So:
-
 

Galerie Meisterschueler

Friedrichstraße 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Herzlich Willkommen...

 

in einer Galerie? In einer Bar? Nicht, dass wir uns nicht entscheiden könnten. Wir wollen es einfach nicht. Wir sind davon überzeugt, dass man beides wunderbar kombinieren kann: Eine Galerie, die den Zugang zu zeitgenössischer Kunst ganz einfach und unkompliziert macht. Und eine Bar, in der man entspannt den Tag ausklingen lassen kann. Oder die Nacht.

 

Kommen Sie einfach vorbei und geniessen Sie. Einen leckeren Cocktail, ein wunderschönes Kunstwerk oder den herrlichen Blick auf die Spree.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gemäldegalerie

Gemäldegalerie

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt seit 1998 die Schätze der älteren abendländischen Malerei in ihrem neuen Haus am Kulturforum. Der 1986 ausgeschriebene Wettbewerb für den Neubau der Gemäldegalerie wurde 1987 an das Architekturbüro Hilmer und Sattler vergeben. Im Stil preußischer Strenge erhebt sich das schlichte Gebäude, dessen Räume um eine lichte Wandelhalle gruppiert sind, über der auslaufenden Piazzetta. Nach der Wende und der Wiedervereinigung der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin im Jahr 1991 wurde die Gemäldegalerie zusätzlich um eine Studiengalerie erweitert.

Die schlichte Fassadengestaltung des Gebäudes erinnern in ihrer Zurückhaltung an Schinkels Altes Museum. Klassisch proportioniert sind auch die Sammlungsräume. Von der großen Wandelhalle aus, einem Ort der Ruhe und Besinnung mit dem Wasserbecken und der Skulptur von Walter de Maria, kann man in die Ausstellungsräume zurückkehren und den Gang durch die Sammlung wiederaufnehmen. Einen internationalen Standard setzt die durchgehende Tageslichtausleuchtung. Das Haus gehört mit seinen berühmten Meisterwerken wieder zu den großen Galerien und bietet einen umfassenden Überblick über die europäische Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Haus am Waldsee

Haus am Waldsee

Argentinische Allee 30
14163 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Haus am Waldsee,
Nur Wandel ermöglicht Kontinuität

In der veränderten historischen Situation nach 1989 sind die Wege zur internationalen Kunstszene sehr viel kürzer geworden. Seit Mitte der 90er Jahre gilt die deutsche Hauptstadt als eine der aufregendsten Metropolen und Magnet für Kreative weltweit. Aus allen Ländern und Kontinenten, aber auch aus Deutschland strömen Künstler unterschiedlicher Generationen an die Spree. Darunter nicht nur Bildende Künstler, Maler, Bildhauer und Medienspezialisten, sondern auch Mode- und Möbeldesigner, Musiker und Literaten. Sie leben und produzieren in Berlin. Ihnen widmet das Haus am Waldsee seine ganze Aufmerksamkeit.

Geschichte:
Das Haus am Waldsee zählt seit 1946 zu den ersten Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Als private Villa 1922/23 erbaut, war es seit 1942 Sitz der Außenstelle der Allgemeinen Film-Treuhand der UFA. Unmittelbar nach Kriegsende zog das Bezirksamt Zehlendorf in das unbeschädigte Haus. Wenige Monate später konnte das kunstinteressierte Publikum hier bereits das Werk von Käthe Kollwitz neu erleben. In rascher Folge schlossen Ausstellungen "verfemter" Künstler an. Darunter waren Oskar Moll, der viele Jahre zum Künstlerkreis um Henri Matisse in Paris gehörte, Hermann Blumenthal, dessen Bildhauerkarriere durch Ausstellungsverbot 1937 abrupt geendet hatte, bevor er 1942 in Russland fiel, oder Renée Sintenis und Hannah Höch, denen im Kreis der "Zehlendorfer Frauengruppe" 1947 eine erste Plattform im Haus am Waldsee geboten wurde.
Als Ort internationaler Größen der Kunstszene, trug das Haus am Waldsee  wesentlich zur Wiederbelebung des kulturellen Lebens in der Bundesrepublik bei. Unter der Leitung von Karl Ludwig Skutsch entwickelte es sein unverwechselbares Profil. Lagen die Prioritäten zunächst auf der Rehabilitation deutscher Zeitgenossen, so begann man bald den Wiederanschluß an das internationale Geschehen zu suchen. Wie kein anderes Museum hat das Haus am Waldsee hier Maßstäbe gesetzt: Nach Karl Schmidt-Rottluff wurde Pablo Picasso bereits 1949 vorgestellt. Im Jahr darauf folgten Oskar Schlemmer und Georges Rouault, eine erste Schau mit Werken von Henry Moore, 1951 und Max Ernst. Ebenfalls sehr früh waren Ernst-Ludwig Kirchner (1953), Juan Miró (1954), Georges Braque (1955), Willi Baumeister (1956), Henri Laurens (1956), Hans Hartung (1957), Wilhelm Lehmbruck (1957) oder Alexej von Jawlensky (1958) sowie später Robert Motherwell, Karel Appel, Emil Schumacher oder Duane Hanson zu sehen. Die Ausstellungsliste liest sich wie ein Who is Who der Kunstszene zwischen London, Paris und Berlin.

Noch in den 50er Jahren erweiterte sich das Spektrum bis nach Ostasien. Chinesische und japanische Kunst gehörten fortan ebenso zum Programm wie Übersichten über gesamte Stilrichtungen. In den 60er bis 80er Jahren waren unter Thomas Kempas "Neuer Realismus", "Kinetische Kunst", "Informel", "Skripturale Malerei" oder "Heftige Malerei" zu sehen. In den 90ern erweiterte sich der Blick unter der Leitung von Barbara Straka bis in die osteuropäischen Länder, nach Russland, Canada und Australien.

Auch die Musik, Literatur und Theater, wurden von Anfang an am Waldsee aktiv gepflegt. So gaben die Berliner Philharmoniker hier 1945 ihr erstes Konzert nach dem Kriege. Im Freilichttheater im Park kam noch im selben Jahr der "Sommernachtstraum" zur Aufführung. Es folgten legendäre Inszenierungen unter anderem des "Jedermann" (1946) und des "Wilhelm Tell" (1950). Als in Berlin die großen Theater noch nicht wieder aufgebaut waren, residierte im Haus am Waldsee das "Internationale Musikinstitut". Hier hatten "Serenadenkonzerte" Tradition und fanden regelmäßig Lesungen von Schriftstellern sowie Vorträge der namhaftesten Kunsthistoriker der Nachkriegszeit statt.

Dr. Katja Blomberg
Leiterin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Das Haus der Kulturen der Welt

Das Haus: ein kosmopolitischer Ort für die zeitgenössischen Künste
Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Ort für die internationalen zeitgenössischen Künste und ein Forum für aktuelle Entwicklungen und Diskurse. In der Hauptstadt Berlin präsentiert es künstlerische Produktionen aus aller Welt unter besonderer Berücksichtigung nichteuropäischer Kulturen und Gesellschaften.
Bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende Künste, Film, wissenschaftliche Diskurse und digitale Medien werden zu einem in Europa einzigartigen interdisziplinären Programm verknüpft.
In einer Zeit, in der lokale und nationale Fragestellungen untrennbar mit internationalen Entwicklungen verbunden sind, bringt das Haus die Vielstimmigkeit der Welt zu Gehör und macht diese für den innergesellschaftlichen Dialog produktiv. In Zusammenarbeit mit Künstlern und Experten bietet es den Besuchern Gelegenheiten zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Konflikten, Herausforderungen und Fragen unserer Zeit: Wie hängen unsere Lebensverhältnisse zusammen? In welcher Zukunft wollen wir leben? Wie können wir unsere Welt intelligenter, aber auch poetischer gestalten?

Knotenpunkt zur Welt
Im Haus vereinen sich künstlerische und soziale Beziehungen zu einem besonderen Netz, das in und über Berlin hinausreicht.
Hier können die Besucher Kunst als Praxis des Experimentierens, Infragestellens und Entdeckens erleben. Kultur ist in permanenter Veränderung begriffen und umfasst sowohl Alltags- als auch Popkulturen. Damit stellen die künstlerischen Formate einen Bezug zu den Lebenswelten der Besucher her, bieten Möglichkeiten der aktiven Teilhabe und Identifikation. Vor dem Hintergrund der Transformation in Berlin, Deutschland und Europa ermöglicht das Haus eine Verortung in einer zunehmend komplexen Welt. Aus einer internationalen Perspektive reflektiert das Haus gesellschaftliche und globale Prozesse.

Für die Metropole Berlin
In der Einwanderungsmetropole Berlin bringt das Haus verschiedene gesellschaftliche Gruppen in ein Gespräch. Durch Kooperationen mit Universitäten und Initiativen vernetzt es seine internationalen Projekte mit lokalen Einrichtungen. Das Haus ist ein Forum und ein Treffpunkt für die vielen Berliner Einwohner mit engen Beziehungen zu den Kulturen der Welt. Mit dem Programm Lernen und Erleben entwickelt es kulturelle Bildungsangebote für Entdeckungslustige aller Altersgruppen und Hintergründe. Es eröffnet neue Räume des Wissens und ästhetischen Erlebens. Als Gastgeber empfängt das Haus auch Institutionen, Unternehmen und Vereine für Tagungen, Kongresse und Feiern.

Impulse setzen
Mit einem Frühlings- und einem Herbstschwerpunkt macht das Haus künstlerische und gesellschaftliche Prozesse erfahrbar, die für unsere globale Gegenwart relevant sind. Mit WORLDTRONICS präsentiert es internationale Entwicklungen in der elektronischen Musik. Das Sommer-Open-Air-Festival WASSERMUSIK verbindet Konzerte an der Spree mit Erlebnissen und Reflexionen rund ums Wasser. Weitere internationale Akzente setzen literarische Reihen wie „WortWelten“ sowie das auf künstlerische Lebenswerke fokussierte Format LIFELINES .
Zahlreiche Partner- und Kooperationsveranstaltungen, wie etwa die TRANSMEDIALE , werden im Haus präsentiert und entwickelt.
In einem Biennale-Turnus wechseln sich das Performance-Festival IN TRANSIT und das auf dokumentarische Künste fokussierte BERLIN DOCUMENTARY FORUM ab.

Seit 1989: Geschichte und Trägerschaft
1989 ist ein Jahr weltweiter politischer Umbrüche. Am 2. Januar diesen Jahres nimmt das Haus der Kulturen der Welt seine Arbeit in der Kongresshalle im Tiergarten auf. Das genreübergreifende und inhaltliche Programm der Institution ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig. Das Haus beginnt Anfang der Neunziger, mit seiner Arbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und für mehr Toleranz einzustehen. In der nächsten Phase erweitert das Haus durch die Einladung international renommierter Künstler und Kuratoren seine Reputation und verankert sich in der multikulturellen Szene der Stadt. Heute, in Zeiten der Globalisierung, steht es für einen „Rooted Cosmopolitanism“: eine Weltoffenheit, die sich der eigenen historischen und lokalen Verortung bewusst ist. Mehr zur Geschichte des Hauses...

Das Haus der Kulturen der Welt ist seit 2002 ein Geschäftsbereich der „Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH“, einer gemeinnützigen Gesellschaft, zu der auch die Berliner Festspiele und die Internationalen Filmfestspiele Berlin gehören. Es wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages finanziert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und projektbezogen gefördert vom Auswärtigen Amt.

Die Architektur
Sitz und Spielstätte des Hauses ist die Kongresshalle, ein architektonisches Wahrzeichen der westlichen Moderne. Das Gebäude entstand als amerikanischer Beitrag zur Internationalen Bauausstellung INTERBAU 1957 und sollte die Freiheit des Gedankenaustauschs verkörpern. Damit war der Bau von Beginn an mit Ideen der westlichen Moderne sowie der damaligen Ost-West-Positionierung verbunden. Diese Geschichte der Moderne unterzieht das Haus mit seinen Besuchern, Künstlern und Denkern einer kontinuierlichen kritischen Revision. Denn in einer globalisierten Welt gilt es, die Geschichten der Anderen mit dem Selbstverständnis der europäischen Gesellschaften in Beziehung zu setzen und zu verhandeln.

Außerordentliche Raumstruktur
Das Programm des Hauses der Kulturen der Welt ist auf die einmalige architektonische Struktur des Gebäudes ausgerichtet: Ausstellungshalle, Konzert- und Theatersaal, Konferenzraum, Produktionsstätte für Wissen und Erlebnisse, Ausflugsziel, Architekturdenkmal, Akademie, mitten im Tiergarten und an der Spree: Das Haus ist ein Ort der unterschiedlichsten Möglichkeiten, Vielfalt ist seine Stärke. Raumübersicht...

Wissens- und Experimentierräume eröffnen
Wesentliches Anliegen des Hauses ist es, immer wieder neue Perspektiven freizulegen. So bietet es mit Lernen und Erleben ein kulturelles Bildungsprogramm für alle Altersgruppen an.
Hier kann man Kunst entdecken, Musik machen und aktuellen Fragen auf den Grund gehen. Auch das Hausradio lädt zur aktiven Teilnahme ein, es produziert in Kooperation mit Klubradio Ltd. Live-Sendungen und Podcasts. Die international vernetzte Partneriniative culturebase.net stellt das „Who is Who“ der außereuropäischen Künste und Wissenschaften als Online-Ressource zur Verfügung. www.culturebase.net präsentiert Informationen von mehr als 1.000 Personen und Gruppen aus aller Welt.

Nicht zuletzt die Publikationen des Hauses bieten ein nachhaltiges Instrument zur Wissensvermittlung: Das Haus hat in seiner 20jährigen Geschichte rund 150 Publikationen und über 40 CDProduktionen veröffentlicht.

Ausstellungen

 

imago fotokunst


Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Wegelystraße 1
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin steht für einzigartiges Porzellan und stilprägendes Design auf höchstem Niveau. Bis heute wird am historischen Standort das über Generationen gewachsene Handwerk einer kreativen Manufaktur gepflegt, der der legendäre Preußenkönig Friedrich der Große im Jahr 1763 Namen und Zeichen gab: Das königsblaue Zepter ist Anspruch und Qualitätssiegel eines jeden Meisterstücks Berliner Porzellankultur.

Ausstellungen

Kühlhaus Berlin

Kühlhaus Berlin

Luckenwalder Str. 3
10963 Berlin
Kulturprojekte Berlin GmbH

Kulturprojekte Berlin GmbH

Klosterstr 68
10179 Berlin - Bezirk Mitte
Kunstverein Tiergarten | Galerie Nord

Kunstverein Tiergarten | Galerie Nord

Turmstraße 75 EG
10551 Berlin - Bezirk Mitte

Die Galerie Nord ist die einzige Institution für internationale Kunst, Wissenschaft und Kultur im Ortsteil Moabit des Bezirks Mitte von Berlin. Sie befindet sich seit Januar 2006 in der Trägerschaft des Kunstvereins Tiergarten e.V., der mit finanzieller Unterstützung durch das Bezirksamt Mitte von Berlin den Galeriebetrieb und das inhaltliche Programm gestaltet.

Seit ihrer Neueröffnung im Oktober 2004 ist die Galerie ein öffentliches Forum für Ausstellungen bildender Kunst, Kulturprojekte und wissenschaftliche Veranstaltungen.

Schwerpunkte der Galeriearbeit sind die Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst mit innovativem, kritischem und gesellschaftsrelevantem Potential. Hinzu kommen unterschiedlichste kulturelle Projekte, wissenschaftliche Veranstaltungen sowie künstlerische Vermittlungsprogramme, mit denen möglichst breite Bevölkerungskreise auch über die Bezirksgrenzen hinaus angesprochen werden sollen.

Überdies steht die Galerie für kulturelle Veranstaltungen anderer Initiativen und Projekte zur Verfügung, soweit diese eine wichtige inhaltliche bzw. konzeptionelle Erweiterung des Programms darstellen.

MACHmit! Museum für Kinder

MACHmit! Museum für Kinder

Senefelderstr. 5/6
10437 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie

Potsdamer Straße 50
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Neue Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie, der "lichte Tempel aus Glas", beherbergt europäische Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts von der Klassischen Moderne bis zur Kunst der 1960er Jahre. Unter ihnen befinden sich Arbeiten von Künstlern wie Munch, Kirchner, Picasso, Klee, Feininger, Dix und Kokoschka.

"Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900 - 1945 (bis einschließlich 3. Oktober 2011).

Unter dem Titel "Moderne Zeiten" präsentiert die Nationalgalerie ihren reichen Bestand zur Klassischen Moderne im Mies van der Rohe-Bau. Der Fokus der Sammlungspräsentation liegt ganz auf der Epoche von 1900 bis 1945, die damit ausgreifender und vielschichtiger als bisher vorgestellt werden kann. "Moderne Zeiten" lenkt den Blick auf Hauptwerke der modernen Malerei und Bildhauerei in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Höhepunkte aus Expressionismus, Dada, Neuer Sachlichkeit, Bauhaus-Kunst und Surrealismus sind in der Sammlung der Nationalgalerie glanzvoll vereint: Von jenem monumentalen Fries, den Edvard Munch 1906/07 für die Berliner Kammerspiele malte, über Ernst Ludwig Kirchners kraftvolles Hauptwerk "Potsdamer Platz" von 1914 bis hin zu den "Zwei Schwestern" von Fernand Léger mit ihren industriell anmutenden Körpern von 1935. Vorgestellt wird jedoch nicht nur der Kanon der Avantgarden, sondern auch die Vielfalt der Kunst zwischen Figuration und Abstraktion.

Eine weitere, bedeutende Dimension erfährt die Sammlungspräsentation durch fortwährende Verweise auf die Geschichte der Nationalgalerie, die mit ihrer tiefen Verflechtung in die deutschen Ereignisse des 20. Jahrhunderts als diesbezüglich einzigartig gelten kann. So verlor die Nationalgalerie durch den nationalsozialistischen Bildersturm beispielsweise über 500 Kunstwerke. Innerhalb der aktuellen Sammlungspräsentation erinnern Fotografien an ausgewählte Hauptwerke, die ehemals zum Bestand der Nationalgalerie gehörten. Die Präsentation "Moderne Zeiten" bietet daher einerseits den höchsten ästhetischen Genuss von Kunst, andererseits regt sie auch an zur Reflexion über Geschichte, Kunst und Politik.

Der Gang durch die Sammlung folgt nicht streng der Chronologie, sondern wechselt zwischen Künstler-, Themen- und Zeiträumen. Zwei Ausstellungssektionen setzen sich durch ihre Gestaltung von den übrigen Bereichen ab. Zum einen ist dies ein Raum, den das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin in eigener Regie mit Zeichnungen und Grafiken aus ihrem reichen Bestand bespielt. Zum anderen handelt es sich um eine Sektion, welche der Gattung des Porträts gewidmet ist. Dort ist eine Vielzahl unterschiedlichster Porträts collageartig arrangiert, um den Variantenreichtum der in der Sammlung vertretenen Bildnisse vorzuführen. Eine Art geistige Schirmherrschaft übernimmt Charlie Chaplin. Mit dem Titel seines berühmten Filmes »Modern Times« (1936), einer Satire auf die moderne Arbeitswelt, ist die aktuelle Sammlungspräsentation in der Neuen Nationalgalerie überschrieben.

"Moderne Zeiten" ist der erste einer auf zwei Teile angelegten Präsentation der Sammlungsbestände der Nationalgalerie zum 20. Jahrhundert. Im Anschluss an die Klassische Moderne werden ab Herbst 2011 Werke aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gezeigt.

 

PLATOON Kunsthalle

Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
Sammlung Scharf-Gerstenberg

Sammlung Scharf-Gerstenberg

Schloßstraße 70
14059 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Sammlung Scharf-Gerstenberg

Die Sammlung Scharf-Gerstenberg befindet sich im östlichen Stülerbau und im Marstall gegenüber dem Schloss Charlottenburg. Sie zeigt hochkarätige Werke der Surrealisten und ihrer Vorläufer aus den Beständen der "Stiftung Sammlung Dieter Scharf zur Erinnerung an Otto Gerstenberg". Das Spektrum der Künstler reicht von Piranesi, Goya und Redon bis zu Dalí, Magritte, Max Ernst und Dubuffet.

Urania

Urania

An der Urania 17
10787 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Die Urania Berlin

Wissenschaftliche Bildung für alle Bürger zu vermitteln, ist die demokratische Aufgabe, der sich die Urania als Verein mit über 2.000 Mitgliedern verpflichtet hat. Als interdisziplinäre Plattform präsentiert die Urania aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft einer breiten Öffentlichkeit und bietet Raum für Auseinandersetzung und Diskussion. Als Lern- und Bildungsort steht die Urania allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Besuchern Berlins offen.

Die Urania bietet neueste Erkenntnisse aus allen Wissensgebieten und ein vielfältiges Kulturangebot. Vorträge zu aktuellen Fragen der Natur- und Geisteswissenschaften, zu Medizin und Gesundheit sowie über andere Länder und Kulturen gehören ebenso zum Programm wie Podiumsdiskussionen, Filme, Führungen, Seminare oder künstlerische Darbietungen. Als größtes Programmkino Berlins ist die Urania auch Spielstätte der Berlinale. Rund 2.000 Vereinsmitglieder und über 80 Kooperationspartner unterstützen das ohne staatliche Förderung finanzierte Programm.
Ziele der Urania

Wissenschaftliche Bildung für alle und Vermittlung von Wissen durch diejenigen, die es selbst neu gewonnen haben, das ist das Erfolgsrezept der Urania, das bis auf Alexander von Humboldt zurückgeht. Mit Wilhelm Foerster, Wilhelm Meyer und Werner von Siemens fanden sich dann Begründer einer Einrichtung, die seit 1888 gleichzeitig als wissenschaftliches Theater, öffentliche Sternwarte und physikalisches Kabinett den Begriff „Urania" prägte und viele Nachahmungen im In- und Ausland gefunden hat.
Namhafte Referenten

Im Laufe ihrer Bildungstätigkeit hatte die Urania große Persönlichkeiten als Referenten zu Gast, darunter Albert Einstein, Thomas Mann, Heinrich Böll, Max Frisch, Günter Grass, Michail Sergejewitsch Gorbatschow, Helmut Kohl, Christiane Nüsslein-Volhard, Gesine Schwan und viele mehr.
URANIA BERLIN

Urania Berlin – founded in 1888 – is a an event and science centre where new facts and findings from different domains like the natural sciences – for example medicine or health – and the humanities – for example politics and culture – are presented to the public. There are different actions like lectures, plays, concerts, seminars, discussions and performances. More than 200.000 people visit Urania Berlin every year. Furthermore Urania Berlin is a well-known art-house cinema and one of the biggest venue during the international film festival “Berlinale – Internationale Filmfestspiele Berlin”. Urania Berlin is a registered association with 2.500 members and more than 80 partners and gets no financial institutional support. Urania Berlin is also to rent as a multifunctional event centre up to 1.500 visitors.

 

Zitadelle Spandau

Zitadelle Spandau

Am Juliusturm 64
13599 Berlin - Bezirk Spandau

Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Neue Angriffswaffen hatten im 16. Jahrhundert die alten Burganlagen nutzlos gemacht, deshalb ließ Kurfürst Joachim II. statt der Spandauer Burg eine Festung nach „neu-italienischer Manier“ errichten. Die Grundform der vollständig von Wasser umgebenen Festung ist ein Kurtinenquadrat mit Bastionen. Die Abstände von Bastionsspitze zu Bastionsspitze betragen etwa 300 m. Das ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammende Torhaus wurde in der Zeit des Großen Kurfürsten, um 1680, mit einem Seg- mentgiebel geschmückt, dessen Mittelpunkt das brandenburgische Staatswappen aus 27 Feldern bildet. Nachdem Kurfürst Friedrich III. am 18. Januar 1701 die Königswürde angenommen hatte, ließ er den Kurhut über dem Wappen durch die Königskrone ersetzen. Bei der Beschießung der Zitadelle im Jahre 1813, die zu diesem Zeitpunkt von napoleonischen Truppen besetzt war, ist das Torhaus durch die preußische Artillerie stark beschädigt worden. 1839 wurde es im klassizistischen Stil umgestaltet. Durch das sogenannte Komman- dantenhaus, in dem heute die ständige Ausstellung zur Geschichte der Burg und Zitadelle zu besichtigen ist , gelangt man zum Juliusturm.

Zwei Bauwerke der mittelalterlichen Burg hatten die Baumeister Chiaramella und Lynar beim Bau der Festung miteinbezogen: den im 13. Jahrhundert errichteten Juliusturm und den Palas aus dem 15. Jahrhundert. Von dem dreißig Meter hohen Turm hat man eine gute Aussicht. Ursprünglich als Wohn- und Wehrturm erbaut, wurde hinter seinen bis zu 3,60 dicken Mauern nach 1871 der aus französischen Reparationszahlungen stammende „Reichskriegsschatz“ aufbewahrt.

Wie archäologische Untersuchungen ergaben, hatte auch diese askanische Burg bereits Vorläufer. So sind Reste einer slawischen Befestigungsanlage aus der Zeit um 1050 erhalten. Diese Teile einer Holz-Erde-Mauer wie auch die Steinfundamente der Burgmauer des 15. Jahrhunderts sind in der Westkurtine in situ präsentiert.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Zitadelle militärisches Sperrgebiet, da die Heeresgasschutzlaboratorien hier untergebracht waren. Die etwa 300 Beschäftigten befassten sich nicht nur mit Fragen des Gasschutzes, sondern auch mit der Weiterentwicklung chemischer Kampfstoffe. Die Folgen waren noch lange spürbar, so haben intensive Suchaktionen der Polizei nach Kampfstoffresten zwischen 1988 und 1992 die Restaurierungsarbeiten auf der Zitadelle erheblich verzögert.

Nach dem II. Weltkrieg hatte die Zitadelle sehr unterschiedliche Nutzungen. Jedoch war hier nie, wie oft fälschlich behauptet, Rudolf Heß inhaftiert. Heute wird die Festung ausschließlich kulturell genutzt. In den repräsentativen Räumen finden Konzerte und große Kunst- und Geschichtsausstellungen statt, im ehemaligen Zeughaus ist das Stadtgeschichtliche Museum untergebracht, der Zitadellenhof ist häufig Schauplatz großer Festveranstaltungen und von Open Air Konzerten, auf der Bastion Kronprinz befinden sich Ausstellungsräume und eine Jugendkunstschule www.kunstbastion.de und im Haus4 haben sich Künstler und Kunsthandwerker sowie ein Puppentheater nieder- gelassen.

Darüber hinaus kann hier in einem Fledermausschauraum täglich von 12 bis 17 Uhr die Lebensweise dieser Tiere beobachtet werden, von denen 10.000 heimische Exemplare die Zitadelle als Winterquartier gewählt haben.

EINTRITT
inklusive Museum, Juliusturm, Ausstellungen:
4,50 € / ermäßigt 2,50 €, Familienkarte 10,- €, Gruppe ab 10 Personen 3,50 € / Person
Teilnahme an der Berlin WelcomeCard
Bei Großveranstaltungen veränderte Eintrittspreise

AUDIO-GUIDE
in Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch: 2,- €
(seine Nutzung steht auch barrierefrei für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung)

Für Rollstuhlfahrer sind Toiletten vorhanden.
Für Rollstuhlfahrer zugänglich sind: Zeughaus, Ausstellungssäle Bastion Kronprinz, Exerzierhalle, Westkurtine, Gotischer Saal, Jüdische Grabsteine, Italienische Höfe, Freifläche

VERKEHRSMITTEL
U-Bahn U7, Station “Zitadelle”
S-Bahn S75+9, Station “Spandau”, Bus X33 sowie Fern- und Regionalbahn (Bhf. Berlin-Spandau)
Fahrtzeit: ca. 30 min. von Berlin Mitte, 15 min. vom Flughafen Tegel

Im Umfeld ausreichend PKW- und Busparkplätze

Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
10:00 Uhr - Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
14:00 Uhr - Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
09:00 Uhr - Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
10:00 Uhr - Freilandmuseum Domäne Dahlem
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