Berliner Stadtmagazin

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Foto: BMM PR

Das Berliner Medizinhistorische Museum (BMM) der Charité am Institut für Pathologie ist berühmt für seine pathologisch-anatomische Sammlung. Es handelt sich dabei um einen kultur- und medizinhistorisch außerordentlich bedeutsamen Bestand an Feucht- und Trockenpräparaten.

Dieser hat seinen Kern in den Sammlungsbemühungen des Berliner Pathologen Rudolf Virchow (1821-1902). Virchow übernahm 1856 das neu geschaffene Ordinariat für Pathologie an der Berliner Universität auf dem Gelände der Charité. In der Folgezeit baute er das bei seinem Amtsantritt bereits vorhandene, etwa 1.500 Objekte umfassende Präparate-Kontingent bis 1890 zu einem Bestand von 19.000 Objekten aus.

Sein Ziel war es, jede damals bekannte Krankheit nicht nur mit einem typischen Präparat, sondern auch in ihrem charakteristischen Verlauf durch mehrere Organstudien zu dokumentieren.

Foto: BMM PR

Virchows Gesuch, für seine Sammlung ein eigenes Museum errichtet zu bekommen, griff das Ministerium 1893 auf und beschloss darüber hinaus den kompletten Neubau des Pathologischen Instituts in drei einzelnen Gebäudetrakten.

Der erste Baukörper - das Museum - wurde 1899 fertiggestellt und eingeweiht. Zwei Jahre später konnte Virchow im Hörsaal des Museums seinen 80. Geburtstag feiern.

Auf 5 Etagen befanden sich zu diesem Zeitpunkt 20.833 Präparate dicht gedrängt in große helle Vitrinen eingestellt.

Die gesamte Ausstellungsfläche von 2000 m2 gliederte sich in 3 Geschosse für die Lehr- und Studiensammlung sowie in 2 Ausstellungsebenen, die Virchow bewusst der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Sein aufklärerischer Gedanke war, mit Hilfe derartiger Anschauungsstücke das Wissen um Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung - in seinen Augen ein wesentlicher Bereich der menschlichen Kultur - zu mehren.

Rudolf Virchow gilt heute als eine der zentralen Gestalten in der Konzeption und Umsetzung der modernen naturwissenschaftlich orientierten Medizin. An seinem Institut arbeiteten, lehrten und lernten zahlreiche Persönlichkeiten, die im 20. Jahrhundert großen Einfluss auf die Entwicklung der Medizin nahmen. Seine Sammlung von pathologisch-anatomischen Feucht- und Trockenpräparaten stand in ihrer Gesamtheit innerhalb der Medizin für alle offen. Nach außen, für seine öffentliche Schausammlung, hatte Virchow eine spezielle Auswahl getroffen.

Foto: BMM PR

Die Nachfolger Virchows pflegten den großen Sammlungsbestand weiter, der kurz vor dem 2. Weltkrieg auf eine Höchstzahl von rund 26.000 Präparaten anwuchs. Durch die Bombenschäden in den Jahren 1944/45 musste die Sammlung empfindliche Verluste hinnehmen. Eine Schätzung nach dem Krieg ergab, dass nur etwa 2.500 Objekte das Inferno überdauert hatten. Ein Dachstuhlbrand in den 1950er Jahren dezimierte die Zahl der älteren Stücke nochmals beträchtlich. Seit den späten 1940er Jahren bauten die Fachvertreter für Pathologie an der Charité die Sammlung wieder auf.

Der Wunsch, diese Sammlung auch der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen, nahm Ende der 1970er Jahre konkretere Formen an. Die ersten Schauvitrinen standen auf den Fluren des Instituts für Pathologie, im Verbindungsgang zwischen Pathologie und Museumsgebäude sowie in einigen kleineren speziell rekonstruierten Zimmern des Museumstraktes. Eine entscheidende Aufweitung erfuhr der Museumsgedanke nach der Wende in den frühen 1990er Jahren. Zusammen mit den Vertretern der Berliner Institute für Geschichte der Medizin (HU und FU) wurde die Idee entwickelt, das komplette Museumshaus in seine ursprüngliche Gestalt zurück zu bauen, um es künftig als ein Berliner Medizinhistorisches Museum nutzen zu können.

Damit verband und verbindet sich der Anspruch, die Entwicklung der Medizin in den letzten vier Jahrhunderten im Allgemeinen am besonderen Beispiel Berlins sinn- und augenfällig zu machen. Als Schaufenster der Charité soll das Museum darüber hinaus in seinen Dauer- und Wechselausstellungen immer wieder Synthesen zwischen den historischen Wurzeln und der aktuellen medizinischen Forschung, Lehre und Krankenversorgung präsentieren.

Foto: BMM PR

Auf diesem Weg wurden bereits einige wichtige Weichen gestellt: Im Jahre 1994 präsentierten Christo und Jeanne-Claude der Öffentlichkeit in der Ruine des ehemaligen Virchow-Hörsaals im Museum ihr Projekt der Reichstagsverhüllung. Seither wird der bewusst als Ruine konservierte Raum in vielfältiger Weise für Kunst- und Abendveranstaltungen, aber auch für mehrtägige Seminare und Produktpräsentationen genutzt. Mit Sponsorengeldern, vor allem aber mit Hilfe von Zuwendungen aus der Lotto-Stiftung konnte 1997 eine erste Rückbauphase angeschoben werden.

Am 25. März 1998 eröffnete das Museum die erste Dauerausstellungsebene. Zu sehen sind dort insbesondere - geordnet nach den großen Körperregionen und Organen - knapp 1.000 Feucht- und Trockenpräparate aus den Beständen der inzwischen wieder auf knapp 10.000 Objekte angewachsenen Virchow-Sammlung. Das hundertjährige Bestehen des Museums konnte am 27. Juni 1999 nun schon im eigenen Haus mit zahlreichen Gästen feierlich begangen werden.

Augenblicklich werden die Weichen für die Zukunft des Museums gestellt. In einer zweiten Ausbauphase erhielt das Museum im Jahr 2002 eine weitere Ausstellungsebene, welche vorrangig für Sonderausstellungen genutzt werden
soll.

Foto: BMM PR

Zum 100. Todestag Rudolf Virchows wurde dieser Bereich am 29. August 2002 mit der großen Sonderausstellung‚ Virchows Zellen. Zeugnisse eines engagierten Gelehrtenlebens in Berlin' eröffnet. Die Präsentation konnte in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz (insb. Ethnologisches Museum, Münzkabinett, Museum Europäischer Kulturen, Museum für Vor- und Frühgeschichte) und der Stiftung Stadtmuseum Berlin realisiert werden.

Künftig wird der Besucher in dieser Ausstellungsetage im steten Wechsel spannende Einblicke in Geschichte und Gegenwart der Medizin erhalten. Programm wird sein, die historische Dimension der Medizin von heute und morgen aufzuzeigen. Neben generellen Aspekten aus der Entwicklung der medizinischen Forschung und Versorgung werden immer wieder auch spezielle Themen angeschnitten und der Bezug auf Berlin herausgestellt.

Foto: BMM PR

Zeitgleich mit der Eröffnung von ‚Virchows Zellen' wurde der erste Abschnitt der Dauerausstellung, die Präsentation der Virchow-Sammlung pathologischer Präparate, in kompletter Überarbeitung der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Systematisch gruppiert und didaktisch aufgeschlossen ‚sprechen' die ausgestellten Präparate im Sinne eines dreidimensionalen Lehrbuchs von Krankheiten, welche der Mensch im Laufe seines Lebens erleiden kann.

Gerade Schüler höherer Jahrgangsstufen sowie Auszubildende und Studierende in medizinischen Berufen, aber auch sehr viele an medizinischen Fragen interessierte Laien nutzen die neu gestaltete Ausstellung, um sich über medizinische Zusammenhänge zu informieren.

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist inzwischen zu einer weltweit nachgefragten Einrichtung seiner Art geworden. Zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland besuchen das Museum. In seiner Einzigartigkeit stellt es eine besondere Attraktion der Berliner Museumslandschaft dar.

Foto: BMM PR

Prof. Dr. med. Thomas Schnalke, Direktor des Berliner Medizinhistorischen Museums

Orte in der Nähe

Admiralspalast

Admiralspalast

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In der kurzen Zeit seit der spektakulären Wiedereröffnung des Admiralspalastes an der Berliner Friedrichstraße ist das Haus mit seiner einzigartigen Mischung aus Hochkultur und Clubszene, Glanz und Schweiß, Intimität und Exzess zu einem der wichtigsten kulturellen Hotspots der Hauptstadt avanciert.

Falk Walter und Helgi Björnsson haben ihr Konzept einer langfristigen Nutzung ohne jegliche Subventionsleistungen mit umjubelten Theater- und Musicalproduktionen, begeisternden Konzert- und Kleinkunstabenden und unvergesslichen Partynächten erfolgreich umgesetzt und damit mitten im Herzen Berlins einen Ort geschaffen, der für den kulturellen Puls der Stadt einer der spannendsten Schrittmacher geworden ist.

Mehr als eine Million Besucher haben den wieder auferstandenen Admiralspalast seitdem mit Leben erfüllt. Und ganz in der Tradition des Hauses, das bereits in den „Goldenen Zwanzigern“ synonym für den expressiven Kultur- und Vergnügungsrausch Berlins stand, kommen Anhänger anspruchsvoller Unterhaltung nun ebenso auf ihre Kosten wie die vielen schrägen Vögel der Stadt, die hier ihre Suche nach dem besonderen Erlebnis-Kick befriedigen können.

Neben Aufsehen erregenden Groß-Produktionen wie der „Dreigroschenoper“ unter Regie von Klaus Maria Brandauer und Campino in der Rolle des Mackie Messer, „My Fair Lady“ oder „The Producers“ von Mel Brooks waren es u.a. Konzerte von Jan Delay, De La Soul, Solomon Burke, Death Cab For Cutie, Rufus Wainwright, CocoRosie oder Antony & The Johnsons, die besonderen Eindruck hinterließen. Daneben begeisterten Comedians und Kabarettisten wie Kurt Krömer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Gayle Tufts, Volker Pispers, Otto Waalkes oder Cindy aus Marzahn mit ihren Programmen. Viele Künstler wie Max Raabe, Helge Schneider oder Rainald Grebe kommen inzwischen immer wieder in den Admiralspalast zurück, um hier ihre neuesten Bühnenprogramme oder Musik- und Buchveröffentlichungen vorzustellen.

Auch regelmäßige Partyreihen wie „Swing Royal“, „Elektro Orchestral“ und Veranstaltungen der örtlichen Radiosender Fritz und radioeins haben sich einen festen Platz im Berliner Nachtleben erobert, ebenso wie Mark Scheibes „Berlin Revue“ . Und neben etablierten Theaterhighlights wie CAVEWOMAN und „Traumfrau Mutter“ oder den Produktionen der drehbühne Berlin gibt es immer wieder auch Platz für Veranstaltungen wie etwa der deutschen Luftgitarrenmeisterschaft, dem Future Shorts Kurzfilmfestival, der Feier zu Jopi Heesters 104. Geburtstag und stilvolles Public Viewing zu sportlichen Großveranstaltungen.

Die Vielfältigkeit des Programmes spiegelt sich ebenso in den besonderen Locations des Admiralspalastes wieder, wo insgesamt etwa 3.400 Personen in drei Veranstaltungsorten Platz finden. Hier wurde mit viel Fingerspitzengefühl für die Historie des Hauses der Spagat zwischen Tradition und Moderne gesucht und gefunden. Ob im glanzvollen großen Theatersaal mit über 1750 Sitzplätzen oder den etwas kleineren Spielstätten Studio und 101 mit ihren eleganten Foyers – das Haus umfängt Künstler wie Besucher mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Im Frühjahr 2010 öffnete mit der „Admirals Absinth-Bar“ darüber hinaus ein weiteres Schmuckstück seine Pforten – hier kann in einzigartigem Ambiente der klassischen Trinkkultur gefrönt werden.

Damit ist die Vision der Macher eines vielfältigen aber eben nicht beliebigen neuen Kulturstandortes in Berlin Wirklichkeit geworden. Nach umfangreichen Investitionen von etwa 15 Millionen Euro ist der über 20.000 Quadratmeter große
Gebäudekomplex zum wichtigen Schauplatz nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden. Darüber hinaus hat sich der Admiralspalast in der Zeit seines neuerlichen Bestehens als Stätte steten Wandels, frischer und gewagter Ideen und mutiger Entscheidungen bewiesen.

Ballhaus Berlin

Ballhaus Berlin

Chausseestr. 102
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Im Flair der 20er Jahre können unsere Gäste an 31 originalen Tischtelefonen
aus dem Jahre 1938 den ganzen Abend flirten bis die Leitungen durchbrennen.
Sitzbalkone, Stuck an den Wänden und nostalgische Wendeltreppe zur Empore
sind der Kontrast zur aktuellen Musik.
Für Bomben - Stimmung sorgen beliebte DJ`s.
Wähle die Nummer, die auf den Tischleuchten steht....!

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows (Geschichte des Museums), befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).

Es zeigt in seiner Dauerausstellung derzeit vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.

Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte ( aktuelle Ausstellungen, Rückschau )

Als öffentliches Museum mit regulären Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 4 Jahrhunderte gewähren.

Die Berliner Situation soll dabei stets das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen augenfällig und verstehbar zu machen.

Eingang des Museums Wichtig ist hierbei überdies ein reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen, Produkt-Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der auratischen Ruine des ehemaligen Hörsaals, einem integralem Raum des Museums, durchgeführt wird.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 120.000 Menschen das Museum. Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer und größerer Firmen den Weg ins Museum.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
 

Brecht-Weigel-Gedenkstätte

Chausseestraße 125
10115 Berlin

Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte befindet sich im Seitenflügel des Brecht-Hauses in der Chausseestraße 125. Unmittelbar benachbart liegen der Französische und der Dorotheenstädtische Friedhof, auf denen Hugenottengeneräle, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Philosophen und Schauspieler ihre Grabstellen haben.
Bertolt Brecht lebte in seiner Wohnung in der ersten Etage des Seitenflügels und Hinterhauses von Oktober 1953 bis zu seinem Tode am 14. August 1956. Ihn hatten vor allem die Nähe zum Berliner Ensemble, zur Akademie und die historischen Friedhöfe nebenan bewogen, diese Wohnung mit "anständigen Maßen" zu beziehen, wie er seinem Verleger Peter Suhrkamp schrieb. Die Größe der Zimmer bot Brecht ausreichend Platz für viele Arbeitstische und Raum für Gespräche mit seinen Schülern. Die Wohnung beherbergt auch seine Nachlassbibliothek mit ca. 4.000 Bänden, die Benutzern des Bertolt-Brecht-Archivs zur Verfügung steht.
Helene Weigel bewohnte zu Brechts Lebzeiten Räume in der zweiten Etage des Seitenflügels, die sie nach Brechts Tod dem von ihr gegründeten Bertolt-Brecht-Archiv zur Verfügung stellte. Sie ließ eine zum Garten führende Veranda anbauen und zog 1957 ins Erdgeschoss. In dieser Wohnung lebte sie bis zu ihrem Tod am 6. Mai 1971.
Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte wurde zu Brechts 80. Geburtstag, am 10. Februar 1978, eröffnet. Jeweils drei Räume der Wohnungen sind im Originalzustand erhalten. Ein Besuch ist nur mit einer Führung möglich (maximal acht Personen).

Weitere Einrichtungen des Brecht-Hauses sind das Bertolt-Brecht-Archiv mit dem Helene-Weigel-Archiv, die ebenfalls zum Archiv der Akademie der Künste gehören, sowie das Literaturforum im Brecht-Haus und ein Kellerrestaurant.

Öffnungszeiten Brecht-Weigel-Gedenkstätte

Die Besichtigung der Arbeits- und Wohnräume ist nur mit Führungen (maximal 8 Personen) zu den folgenden Zeiten möglich:

Di
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 14.00, 14.30, 15.00, 15,30 Uhr

Mi, Fr
10.00, 10.30, 11.00, 11.30 Uhr

Do
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30 Uhr

Sa
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 12.00, 13.00, 13.30, 14.00, 14.30, 15.00, 15.30 Uhr

So
11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00, 18.00 Uhr

Montags und an Feiertagen ist die Gedenkstätte geschlossen.

Bild wird geladen ...
Capital Beach Bar

Capital Beach Bar

Ludwig-Erhard-Ufer
10557 Berlin
 

CJD Weihnachtsbasar

Reichstagufer 14
10117 Berlin
Deutsches Theater

Deutsches Theater

Schumannstraße 13a
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Deutsche Theater in Berlin ist eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble und wurde 1849 gegründet. Hinter seiner eleganten klassizistischen Fassade beherbergt das Deutsche Theater heute drei Bühnen: Das Große Haus mit ca. 600 Plätzen, die Kammerspiele mit ca. 230 Plätzen und die 2006 neu eröffnete Box.

Die Berliner Republik

Die Berliner Republik

Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Verehrte Gäste,
herzlich willkommen in der Berliner Republik. Kommen Sie näher und erleben Sie die einzigartige Atmosphäre von Berlins Hauptstadtkneipe. Ob Professoren oder Handwerker, Unternehmer, Journalisten oder Politiker: Alle zählen zu unseren Gästen. Hier trifft sich Berlin…

…und jeder trifft auf sein Lieblingsbier – 18 Sorten frisch gezapft vom Fass – gehandelt an der hauseigenen „BROKERS BIERBÖRSE“. Denn täglich ab 17 Uhr werden die Bierpreise dem freien Spiel des (Durst-)Marktes überlassen.

Heimatlich orientiert ist auch die Küche in der Hauptstadtkneipe. Mit Kleinigkeiten zum Bier nach Berliner Tradition oder mit köstlichen Gerichten aus Deutschland und der Altberliner Küche…wie bei Muttern!
„DET ALLET JEDEN TACH BIS 6:00 UHR FRÜH.“

Wir freuen uns auf Sie!

DISTEL Kabarett-Theater

DISTEL Kabarett-Theater

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die DISTEL am Bahnhof Friedrichstraße, zeigt intelligente, freche, politische Satire. Zwei Ensemblegruppen unterhalten das Publikum gemeinsam mit Musikern in witzigen Spielszenen, untermalt mit hitverdächtigen Songs. Über 100 000 Gäste besuchen uns jedes Jahr. 1988 durfte ein ganzes Programm nicht aufgeführt werden. Das nächste Programm konnte nicht mehr verboten werden und die Distel ging "Mit dem Kopf durch die Wende".

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 700.000 Gästen im Jahr ist der Friedrichstadt-Palast die mit Abstand meistbesuchte Bühne Berlins.

Auf der größten Theaterbühne der Welt erleben 1.895 Gäste allabendlich Show-Entertainment pur.

Über 100 Künstler - exzellente Solisten, Tänzer, Musiker und Artisten - begeistern in Shows, die sogar größer sind als jede Ensuite-Show in Las Vegas.

Wer in Berlin etwas Außergewöhnliches und optisch Überwältigendes erleben will, für den ist der Friedrichstadt-Palast im die allererste Wahl.

 

Galerie Meisterschueler

Friedrichstraße 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Herzlich Willkommen...

 

in einer Galerie? In einer Bar? Nicht, dass wir uns nicht entscheiden könnten. Wir wollen es einfach nicht. Wir sind davon überzeugt, dass man beides wunderbar kombinieren kann: Eine Galerie, die den Zugang zu zeitgenössischer Kunst ganz einfach und unkompliziert macht. Und eine Bar, in der man entspannt den Tag ausklingen lassen kann. Oder die Nacht.

 

Kommen Sie einfach vorbei und geniessen Sie. Einen leckeren Cocktail, ein wunderschönes Kunstwerk oder den herrlichen Blick auf die Spree.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Grill Royal

Grill Royal

Friedrichstrasse 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Invalidenstraße 50
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Der Hamburger Bahnhof wurde 1874 als Kopfbahnhof erbaut, doch bereits 1906 aufgrund seiner zu geringen Größe zum Verkehrs- und Baumuseum umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Hamburger Bahnhof zwischen Ost- und Westberlin im "Niemandsland" ungenutzt. Erst nachdem die DDR das Gebäude 1984 dem Land Berlin übergab wurde er schrittweise saniert.

1987 wurde der Hamburger Bahnhof der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übertragen. Den 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Hauses gewann der Museumsarchitekt Josef Paul Kleihues, der ein ideales museales Konzept für die vielgestaltige Nutzung des Museums entwarf.

Die große Eingangshalle dient als zentraler Orientierungsraum, der in alle weiteren Gebäudeteile führt. Von dort aus gelangt man zum zweigeschossigen westlichen Ehrenhofflügel, der als ständiger Ausstellungsort den Werken Joseph Beuys gewidmet ist. Im östlichen Ehrenhofflügel sind ein Restaurant und ein Veranstaltungsforum eingerichtet. Die große Halle und die modernen Galeriehallen werden für Sonderausstellungen genutzt.

Seit September 2004 ist die Friedrich Christian Flick Collection als Dauerleihgabe in den angrenzenden Rieck-Hallen zu sehen. Der Sammler übergab den Staatlichen Museen zu Berlin seine hochkarätigen Meisterwerke als Dauerleihgabe für den Zeitraum von sieben Jahren.

Ausstellungen

 

Helter Skelter Hostel

Kalkscheunenstraße 4-5
10117 Berlin
Kalkscheune

Kalkscheune

Johannisstr. 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Kalkscheune – der besondere Veranstaltungsort in Berlin Mitte ...für Ihre Tagungen, Konferenzen, Seminare, Workshops, Ausstellungen, Präsentationen, Bankett- und Galaveranstaltungen, Modenschauen, Preisverleihungen, Pressekonferenzen, Events etc.

An der Friedrichstraße gelegen, in Laufnähe zum Brandenburger Tor, zur Museumsinsel und nahe Hauptbahnhof bieten wir Platz für zehn oder bis
zu 1.500 Gäste.

Viele verschiedene Räume in einem denkmalgeschützten Gebäude und ein
grüner Innenhof bieten Ihrer Veranstaltung einen besonderen Rahmen.

Kunstfabrik Schlot

Kunstfabrik Schlot

Chausseestraße 18
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Man sagt der "Schlot" und meint Jazz, Swing und Bebop ebenso wie Comedy und literarischen Wortwitz. Der Schlot liegt zentral in Berlin, in einem Teil von Mitte, der noch entdeckt werden will. In den ehemaligen Kellerräumen einer alten Fabrik findet man einen der sympathischsten Clubs Berlins: authentisch, angenehm und weltoffen. Das aus Eisen, Stein und Holz gestaltete Interieur vermittelt einen freundlichen und kreativen Flair. Auf 160 qm finden 100 bis 250 Personen Platz.

Lanninger Bar

Lanninger Bar

Alt-Moabit 99
10559 Berlin - Bezirk Mitte

Die LANNINGER Bar: immer trendy, cool und entspannt.

Hier trifft man sich gerne bereits schon zum täglich wechselnden Lunch, zu leckeren Kleinigkeiten im Laufe eines Tages und gönnt sich einen duftenden Latte Macchiato am Nachmittag.

Live-Musik am Abend und eine Cocktail-Auswahl, die einfach legendär ist und seinesgleichen sucht.
 
Genießen Sie das moderne Ambiente bei einem perfekt gemixten Drink an der 14 Meter langen Bar oder nehmen Sie Platz in den gemütlichen Sesseln mit direktem Spreeblick.
 
Das LANNINGER  -  eine gelungene Symbiose aus Bar,
Restaurant und Davidoff Smoker's Lounge. Ein perfekter Ort für Liebhaber hochwertig gemixter Drinks und erlesener Spirituosen Raritäten.
 
Das einzige Mal, dass ich einen Drink ablehnte,
war, als ich die Frage missverstand.    (Will Sinclair)
 
Besuchen Sie die  Bar von Andreas Lanninger im eleganten Ambiente des ABION HOTELS in Berlin Mitte.

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Anschrift

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
Deutschland
 

Öffnungszeiten
Di bis Fr: 9.30 - 18 Uhr
Sa, So und an Feiertagen:
10 - 18 Uhr
Mo geschlossen.
 

Eintrittspreise

Der Eintrittspreis beträgt während der Laufzeit von Sonderausstellungen

Erwachsene: 6,- Euro
Ermäßigt / Schüler ab 6 Jahre: 3,50 Euro
Vorschulkinder: frei

Familienkarten: 11,- Euro
Mini-Familienkarten: 6,50 Euro

Gruppenermäßigungen ab 10 Personen:

ermäßigt: 1,50 Euro/Person
normal: 3,50 Euro/ Person

Kartenzahlung möglich

Freier Eintritt

Vorschulkinder
bis zu zwei Lehrkräfte, Erzieherinnen oder Erzieher, die eine Schulklasse, Kinder- oder Jugendgruppe begleiten
ICOM-Mitglieder (Internationaler Museumsrat, International Council of Museums)
Mitglieder der Fördervereine des Museum
Mitglieder der WFTGA (the World Federation of Tourist Guide Associations)
Studierende der Berliner Universitäten und Hochschulen, die im Rahmen ihres Studiums an

Veranstaltungen des Museums teilnehmen
Inhaber des Presseausweises
Mitarbeiter anderer Berliner Museen, die sich als solche ausweisen
im Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen eines Schwerbehinderten

Das Fotografieren für private Zwecke in den Ausstellungen mit Blitzlicht (ohne Stativ) ist erlaubt.

Vor jeder Veröffentlichung, auch im Internet, ist die Zustimmung des Museums einzuholen.

Während der Laufzeit von Sonderausstellungen können die Eintrittspreise abweichen.

 

Kontakt
Tel. +49 (0)30 2093-8591
E-Mail info@mfn-berlin.de

Führungen
+49 (0)30 2093-8550


Ausstellungen

Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
OSZ Bekleidung und Mode - Filiale II

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale II

Albrechtstraße 27
10117 Berlin
QUATSCH Comedy Club Berlin

QUATSCH Comedy Club Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Hier lacht Berlin.
In Thomas Hermanns’ QUATSCH Comedy Club stehen jede Woche Top-Comedians aus ganz Deutschland live auf der Bühne und bringen das Publikum zum Lachen.
Bekannt aus dem Fernsehen, präsentiert sich der Club Mix, Deutschlands bekannteste Stand-Up-Comedy-Show, fünf Mal pro Woche live im Souterrain des Friedrichstadtpalastes, Europas größtem Revuetheater! Im ureigenen historischen Flair der ehemaligen „Kleinen Revue“ werden das ganze Jahr über Tränen gelacht.
Der Club Mix ist das Herzstück des QUATSCH Comedy Clubs. In der gemischten Show präsentieren Comedy-Moderatoren von Donnerstag bis Sonntag je vier Comedians – von Newcomer bis Superstar. Die wöchentlich wechselnde Besetzung garantiert eine bunte Mischung an Gags, Gesichtern und Pointen.
Neben dem Club Mix gibt es regelmäßig Comedy-Specials, wie z.B. die hauseigene Talentschmiede, in der Moderator Ole Lehmann Nachwuchs-Comedians an jedem ersten Freitag im Monat ans Open-Mike lässt. Gastspiele einzelner Comedians, wie z.B. Ingo Appelt, Michael Mittermeier oder Murat Topal, runden das Programm ab.

QUATSCH Comedy Club Berlin - Club Mix
Donnerstag 20:00 Uhr Eintritt: 23,90 €, erm. 18,90 €*
Freitag 20:00 Uhr Eintritt: 25,90 €, erm. 20,90 €*
Samstag 19:00 Uhr Eintritt: 25,90 €, erm. 20,90 €*
Samstag 22:00 Uhr Eintritt: 23,90 €, erm. 18,90 €*
Sonntag 19:00 Uhr Eintritt: 20,90 €, erm. 15,90 €*
*nur an der Abendkasse
Abendkasse 18:45 Uhr, am Wochenende 17:45 Uhr (Samstagnacht: 21:30 Uhr) an Spieltagen
Saalöffnung eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (Samstagnacht 21:30 Uhr)
Comedy-Specials und Gastspiele an weiteren Tagen nach Spielplan
Karten: 01805/25 55 65 (0,14 €/Min.) und an allen ticketonline.de Vorverkaufsstellen

 

Reingold

Novalisstrasse 11
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Every Friday - Kentucky Dane on the Decks with new Jazz, Funk and Soul at 22:00 o clock

Satruday - 5, 12,19.02 - PCK with the electronic Lounge Orchestra and funky Sounds at 22:00 o clock

Satruday - 26.02 - MAURICE from the roaring 20`s with Big Band Sounds and electro Swing at 22:00 o clock

Restaurant Käfer

Restaurant Käfer

Platz der Republik 1
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Als einziges Parlamentsgebäude weltweit beherbergt der Deutsche Bundestag ein öffentliches Restaurant, dessen gastronomische Leitung in unseren Händen liegt. Das Dachgartenrestaurant direkt neben der Glaskuppel bietet, begleitet von einem atemberaubenden Blick über die Stadt, moderne deutsche Küche ausschließlich mit frischen, regionalen Produkten und deutschen Weinen.

 

Stadtbad Tiergarten

Seyditzstraße 7
10557 Berlin
The China Lounge Berlin

The China Lounge Berlin

Invalidenstraße 30
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Veni, Vidi, Party!

theater 89

theater 89

Torstraße 216
10115 Berlin - Bezirk Mitte
Theater am Schiffbauerdamm

Theater am Schiffbauerdamm

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Tiergarten


10557 Berlin

Was dem New Yorker sein Central Park ist dem Berliner sein Tiergarten. Das grüne Herz der Stadt schlängelt sich entlang der Straße des 17.Juni rundherum befinden sich Potsdamer Platz, Bahnhof Zoo, Brandenburger Tor und das Regierungsviertel. Der Park ist etwa drei Kiometer lang und ein Kilometer breit. Der Tiergarten bietet alles was einen Park ausmacht. Kunst und Kultur, Naherholung und Freiluftsport. 

Kurfürst Friedrich III. ließ den Park ende des 17.Jahunderts als "Lustpark für die Bevölkerung" anlegen. Seit dieser Zeit ist er mehrfach umgestaltet worden, doch immer noch frei zugänglich für Jedermann.

 

Traumstrand

Friedrich-List-Ufer 6
10557 Berlin - Bezirk Mitte
Zollpackhof

Zollpackhof

Elisabeth-Abegg-Straße 1
10557 Berlin

Tagesempfehlung aus dem Veranstaltungskalender des Berliner Stadtmagazin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte
Berliner Fernsehturm
360° Berlin
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
11:00 Uhr - Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
10:00 Uhr - Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
10:00 Uhr - Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte
09:00 Uhr - Berliner Fernsehturm
360° Berlin
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows (Geschichte des Museums), befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).

Es zeigt in seiner Dauerausstellung derzeit vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.

Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte ( aktuelle Ausstellungen, Rückschau )

Als öffentliches Museum mit regulären Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 4 Jahrhunderte gewähren.

Die Berliner Situation soll dabei stets das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen augenfällig und verstehbar zu machen.

Eingang des Museums Wichtig ist hierbei überdies ein reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen, Produkt-Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der auratischen Ruine des ehemaligen Hörsaals, einem integralem Raum des Museums, durchgeführt wird.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 120.000 Menschen das Museum. Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer und größerer Firmen den Weg ins Museum.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr

Anzeige