Berliner Stadtmagazin
Foto: Berliner U-Bahn Museum

Berliner U-Bahn-Museum

Als 1983 das elektromechanische Hebelstellwerk Olympia-Stadion geschlossen und durch ein Spurplanstellwerk ersetzt wurde, war eigentlich ein Abriss der alten Stellwerksanlage geplant. Doch den Bemühungen des Mitarbeiters Ernst Neumann verdanken wir den Erhalt dieses - in seiner Größe einzigartigen - technischen Artefakts. Bereits damals als technisches Denkmal erhaltenswert, wurde durch die Zusammenführung des historischen Stellwerks mit der Sammlung des damaligen U-Bahn-Betriebsleiters Klaus Siepert († 2009) ein Museum daraus, wie es in Europa einzigartig ist von seiner Vielfalt. Viele Funktionen sind noch heute, nach mehr als 70 Jahren, vorführbar. Räumlich beengt ließen sich leider nicht alle Vorstellungen verwirklichen, besonders gibt es bisher in Berlin keine Möglichkeit, die vorhandenen historischen Fahrzeuge auszustellen und in das Museum zu integrieren. Im September 2007 feierten wir das 10-jährige Bestehen des U-Bahn-Museums.

Foto: Berliner U-Bahn Museum

Die Hauptattraktion des Berliner U-Bahn-Museums bildet das ehemalige Stellwerk Olympia-Stadion. Das elektromechanische Hebelstellwerk war von seiner Inbetriebnahme am 16. August 1931 bis zur Außerdienststellung 1983 das größte Einreihenhebelstellwerk in Europa. Die von Siemens & Halske errichtete Anlage ermöglichte die Sicherung von 616 Fahrstraßen durch die Bedienung von 99 Licht- und Zahlensignalen sowie 103 elektrischen Weichen. Aber schauen Sie sich in Ruhe auf dieser Seite um - und kommen Sie doch einmal zu uns.

Die Sammlung der Historischen  U-Bahn-Fahrzeuge der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) umfasst zur Zeit 34 Wagen aus den Jahren 1908 bis 1986 die durch die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn im Auftrag der BVG betreut werden. Die Fahrzeuge können leider nicht besichtigt werden da sie im gesamten Berliner U-Bahnnetz verteilt sind. Zum Einsatz kommen sie bei Sonderfahrten oder Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür.

Orte in der Nähe

Berliner U-Bahn Museum

Berliner U-Bahn Museum

Rossiter Platz 1
14052 Berlin

Berliner U-Bahn-Museum

Als 1983 das elektromechanische Hebelstellwerk Olympia-Stadion geschlossen und durch ein Spurplanstellwerk ersetzt wurde, war eigentlich ein Abriss der alten Stellwerksanlage geplant. Doch den Bemühungen des Mitarbeiters Ernst Neumann verdanken wir den Erhalt dieses - in seiner Größe einzigartigen - technischen Artefakts. Bereits damals als technisches Denkmal erhaltenswert, wurde durch die Zusammenführung des historischen Stellwerks mit der Sammlung des damaligen U-Bahn-Betriebsleiters Klaus Siepert († 2009) ein Museum daraus, wie es in Europa einzigartig ist von seiner Vielfalt. Viele Funktionen sind noch heute, nach mehr als 70 Jahren, vorführbar. Räumlich beengt ließen sich leider nicht alle Vorstellungen verwirklichen, besonders gibt es bisher in Berlin keine Möglichkeit, die vorhandenen historischen Fahrzeuge auszustellen und in das Museum zu integrieren. Im September 2007 feierten wir das 10-jährige Bestehen des U-Bahn-Museums.

Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Autobuslinien M49, X34, 104, 218 bis U-Theodor-Heuss-Platz, dann zwei Stationen mit der
U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinie 104 bis U-Neu-Westend, dann eine Station mit der U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinien M45 bis U-Ruhleben, dann eine Station mit dem 131er bis U-Olympia-Stadion.
Sie erreichen uns bequem mit der U-Bahnlinie U2 bis U-Bhf. Olympia-Stadion.


Öffnungszeiten

Das U-Bahn-Museum hat jeweils am 2. Samstag im Monat in der Zeit von 10:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.

(letzter Einlass 15:30 Uhr)

Eintrittspreise

Der Eintritt für Kinder unter 12 Jahren  beträgt 1€, für Erwachsene 2€.

Die Eintrittskarte erhalten Sie selbstverständlich an einem alten U-Bahnschalter. Natürlich einen Fahrschein,

ausgedruckt von einem historischen Fahrkartengeber.

BVG-Clubmitglieder zahlen den ermäßigten Preis von 1€.

Die Preise für Sonderführungen erfragen Sie bitte.
Georg-Kolbe-Museum

Georg-Kolbe-Museum

Sensburger Allee 25
14055 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Georg-Kolbe-Museum wurde 1950 eröffnet. Georg Kolbe hatte testamentarisch verfügt, dass sein Haus als Sammelstätte seines Werks öffentlich zugänglich gemacht werden solle. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde 1949 die Georg-Kolbe Stiftung gegründet, die heute noch Trägerin des Museums ist. Kolbe vermachte dieser Stiftung sein Haus und seine Werke, auch das Archiv, die Bibliothek und seine Sammlung. Die Georg-Kolbe-Stiftung ist Inhaberin der Rechte am Werk Kolbes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Hertha BSC Museum

Hertha BSC Museum

Olympischer Platz 3
14053 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Museum soll direkt im Olympiastadion beheimatet sein. Mit der Fertigstellung rechnet Hertha voraussichtlich 2012. Der symbolische Spatenstich für das Hertha BSC Museum fand bereits am 26.09.2007 statt.

Als Vorgeschmack erleben Sie hier mit uns die Preview im Internet:

    * Einen Rundgang durch weit über ein Jahrhundert Vereinsgeschichte.
    * Hertha-Altstars wie Erich Beer, Michael Preetz oder Wolfgang Holst im Interview.
    * Raritäten aus der Hertha-Historie.

Besuchen Sie die Webseite!

Olympiastadion Berlin

Olympiastadion Berlin

Olympischer Platz 3
14053 Berlin
 

Schwimmhalle Forumbad Olympiastadion

Hanns-Braun-Straße
14053 Berlin
 

Sommerbad Oympiastadion

Olympischer Platz 1
14053 Berlin

Tagesempfehlungen aus dem Veranstaltungskalender des Berliner Stadtmagazin

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Geschichte wird gemacht!
Museum für Naturkunde
System Erde
Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
Hanf Museum Berlin
Hanf
Schwules Museum
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit
12:00 Uhr - FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Geschichte wird gemacht!
10:00 Uhr - Museum für Naturkunde
System Erde
10:00 Uhr - Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
12:00 Uhr - Hanf Museum Berlin
Hanf
14:00 Uhr - Schwules Museum
Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit

Unsere Tagestipps in Berlin am Samstag den 16.12.2017

Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin
ab 10:00 Uhr
Kraftwerk Berlin Mitte
Köpenicker Straße 70
10179 Berlin Mitte

Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin

Täglich, 9. Dezember 2017 - 3. Januar 2018
Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin
Contemporary Art Qatar

Contemporary Art Qatar bringt außergewöhnliche Perspektiven katarischer Kultur für das "Kulturjahr Katar Deutschland 2017" der Qatar Museums nach Berlin.

In vier Teilen der Ausstellungen werden Werke aus den Kollektionen der Qatar Museums und neue Kommissionen präsentiert, die einen einzigartigen Einblick in die katarische Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen.

Die Qatar Museums gehören zu den führenden Institutionen der Kunst im Mittleren Osten, die als Institutionen gefeiert werden, die „lokale Unterschiede honoriert“ (Hans-Ulrich Obrist, Direktor der Serpentine Gallery London) und die „Fortschrittlichsten im Denken über ein Modell zeitgenössischer Kunst des Mittleren Ostens sind“ (Martyn Best, Direktor von Cultural Innovations).

Contemporary Art Qatar zeigt:

Contemporary Art from Qatar
Kuratiert von Dr. Bahaaeldin Abudaya und Aisha Nasser Al-Sowaidi
Zeitgenössische Perspektiven von 35 Künstlern aus Katar

Qatar/Germany Photography Exchange
Kuratiert von Dr. Giles Hudson und Maryam Al-Thani
Eine interkulturelle Perspektive auf Deutschland und Katar aus der Linse des jeweils Anderen mit Manar Yousef, Abdullah Faisal Al-Khalaf, Louisa Marie Summer und Gregor Schmidt

Made in Qatar - Films by DFI
Eine Ausstellung mit Video-Arbeiten von Mariam Salim, Shaima Al Tamimi, Rawda Al-Thani und weiteren katarischen Künstlern

Brigitte Lacombe: Hey'Ya: Arab Women in Sport
Intime Portraits arabischer Sportlerinnen aus 20 arabischen Ländern

--
Contemporary Art Qatar brings a unique selection of exceptional perspectives on Qatari culture to Berlin for Qatar Museums' "Year of Culture Qatar Germany 2017."
The four parts of the exhibition with works from the Qatar Museums' collections and new commissions offer a unique insight into Qatar's society from different viewpoints. 

The Qatar Museums are among the leading art institutions in the Middle East, hailed as museums that "acknowledge local differences" (Hans-Ulrich Obrist, director of Serpentine Gallery London) and "are the furthest ahead in thinking about how to develop a contemporary Middle Eastern model" (Martyn Best, director of Cultural Innovations).

Contemporary Art Qatar features:

Contemporary Art from Qatar
Curated by Dr. Bahaaeldin Abudaya and Aisha Nasser Al-Sowaidi
An exhibition of contemporary art works by 35 Qatar-based and Qatari contemporary artists

Qatar/Germany Photography Exchange
Curated by Dr. Giles Hudson and Maryam Al-Thani
A cross-cultural perspective on Germany and Qatar through the lens of the other with Manar Yousef, Abdullah Faisal Al-Khalaf, Louisa Marie Summer and Gregor Schmidt

Made in Qatar - Films by DFI
An exhibition of video works by Mariam Salim, Shaima Al Tamimi, Rawda Al-Thani and other artists

Brigitte Lacombe: Hey'Ya: Arab Women in Sport
Intimate Portraits of Arab sportswomen from 20 different Arab countries

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Foto: PR
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Galerie C/O Berlin im Anerikahaus
ab 11:00 Uhr
Galerie C/O Berlin
Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Galerie C/O Berlin im Anerikahaus

Millionen Berliner haben sich Jahrzehnte lang in seiner Bibliothek und bei Filmvorführungen informiert, Robert Kennedy, Richard Nixon und Willy Brandt kamen zu Besuch, es wurde mit Eiern und Molotow-Cocktails beworfen und mit Stachedraht gesichert, Robert Rauschenberg, Frank Lloyd Wright und Lyonel Feininger stellten hier ihre Werke aus – das Berliner Amerika Haus ist weit mehr als ein architektonisches Kleinod aus den 1950er Jahren. An diesem Gebäude spiegelte sich die wechselvollen transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland seit dem Ende des 2. Weltkrieges wider. Symbolhaft stand es 50 Jahre lang im Brennpunkt kultureller und politischer Diskussionen und internationaler Kontroversen.

Am Anfang war das Amerika Haus noch offen für alle. Eine kulturelle Begegnungsstätte der USA in Form eines demokratischen und zivilgesellschaftlich organisierten Veranstaltungs- und Informationszentrums. Im Zuge der antiamerikanischen Proteste seit den 1960er Jahren und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 jedoch änderte sich diese Offenheit Schritt für Schritt in Richtung einer Festung. US-amerikanische Institutionen haben ihre Sicherheit soweit verstärkt, dass nur noch geladene Gäste das Amerika Haus besuchen konnten – hinter hohen Zäunen, mit Rollgittern vor den Fenstern und Sicherheitsschleusen. Spätestens mit der Eröffnung der neuen amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor und der Übereignung der Immobilie an das Land Berlin im Jahr 2006 fiel das Amerika Haus in einen Dornröschenschlaf.

Architektur

Hell, schlicht und filigran - das Amerika Haus wurde 1956/57 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung nach Plänen des Architekten Bruno Grimmek erbaut. Es diente bis 2006 als kulturelle Begegnungsstätte und Informationszentrum der USA – inklusive Kino, Bibliothek und Ausstellungsflächen. Nach Jahren diverser Zwischennutzungen wurde das Gebäude 2014 vom Land Berlin denkmalgerecht saniert und nach einem Raumkonzept von mvprojekte mit Wolfgang Zeh in Zusammenarbeit mit Petra und Paul Kahlfeldt Architekten Studio umgebaut. Diese Wiederbelebung zeigt sich in der Architektur – ein behutsamer Rückbau mit Freilegung der originalen Bausubstanz sowie eine Verbindung zwischen Alt mit Neu mit modernen Standards einer professionellen, musealen Infrastruktur. Damit knüpft C/O Berlin an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes an und schafft im Amerika Haus neue Freiräume für kulturelle Begegnungen und innovative Ideen.  

Chronologie

26. Februar 1946 Eröffnung einer öffentlichen Bücherei der amerikanischen Besatzungstruppen. Die Keimzelle des Amerika Hauses befindet sich in der Kleiststraße 10–12 und bietet 2000 Bücher zur Ausleihe an.

März 1946 Eröffnung des British Information Centre »Die Brücke« in Westberlin

Dezember 1946 Erste Ausstellung: Jugendbücher aus aller Welt

21. Mai 1947 Aus der Bücherei wird offiziell ein U. S. Information Center. Wie auch in einigen westdeutschen Städten wird die Einrichtung Amerika Haus genannt.

1947 Eröffnung des Hauses der Kultur der Sowjetunion in Ostberlin

3. Juni 1949 Umzug in das größere Haus Einemstraße 1 in Schöneberg

April 1950 Eröffnung des Maison de France in Westberlin

1951/52 Der Standort Hardenbergstraße wird für einen Neubau ins Auge gefasst. Im Dezember 1952 wird der Pachtvertrag zwischen dem Land Berlin und dem amerikanischen State Department abgeschlossen.

1951 Zunächst soll Walter Gropius das Amerika Haus entwerfen. Doch der Auftrag scheitert an seiner Forderung, in US-Dollar bezahlt zu werden.

1952 Erster Entwurf des amerikanischen Architekturbüros SOM (Skidmore, Owings and Merrill)

1953 Der Tagesspiegel berichtet erstmals von den Bauplänen und hebt die »überdimensionale Fensterfront« hervor. Vorläufige Einstellung der Planungen aufgrund des Regierungswechsels in den USA.

1955 Beauftragung des Senatsarchitekten Bruno Grimmek

12. März 1955 Die SED-Zeitung Neues Deutschland kommentiert die Neubaupläne in Anspielung auf den nahe gelegenen Zoo: »Ein Amerika Haus, das war es, was in der Nähe des Affenhauses noch gefehlt hatte!«

30. Oktober 1956 Richtfest

5. Juni 1957 Feierliche Eröffnung

1. Mai 1958 Erste antiamerikanische Demonstration vor dem Gebäude – die Ostberliner FDJ zieht vorbei

1960/61 Erweiterung durch ein rückwärtiges Tiefgeschoss. Dort befinden sich unter anderem Seminar- und Filmvorführräume

November 1961 Eröffnung der Dauerausstellung Die Mauer. Sie wird im vormaligen Ost-Lesesaal gezeigt, wo seit dem Mauerbau am 13. August die Besucher aus Ostberlin zwangsläufig ausbleiben.

Frühjahr 1962 Das British Information Centre zieht in das Nachbargebäude Hardenbergstraße 20.

5. Februar 1966 Bei der ersten Anti-Vietnamkriegs-Demonstration des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) werden Eier auf die Fassade des Amerika Hauses geworfen.

4. Mai 1970 Anschlagsversuch mit Brandsätzen durch Linke

9. Mai 1970 Große Straßenschlacht zwischen Anti-Vietnamkriegs-Demonstranten und der Polizei vor dem Amerika Haus

1973 Höhepunkt der Protestwelle: Mindestens neun antiamerikanische Demonstrationen, meistens organisiert von der maoistischen KPD, ziehen im Laufe des Jahres vor das Gebäude.

1973/74 Grundlegende Renovierung und Umbau. Als Reaktion auf die Demonstrationen und Anschlagsversuche werden die Fenster verstärkt. Die Bibliothek verringert ihre Bestände und wandelt sich zu einer amerikakundlichen Fachbibliothek.

1974 Die etwa 150 Meter vom Amerika Haus entfernte Joachimstaler Straße ist laut einer Zählung der fußgängerreichste Ort in Westberlin.

1974 Die Ausstellung Street Art ist mit 12 000 Besuchern eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Hauses.

1976 Nach sechzehn männlichen Leitern des Hauses ist mit der US-Diplomatin Caroline Meirs erstmals eine Frau im Amt.

17. Mai 1980 Bei einer Demonstration anlässlich der alliierten Militärparade erklettern RAF-Sympathisanten das Dach. Es folgt eine vierstündige Auseinandersetzung mit der Polizei.

1989/90 Nach der Wende organisiert das Amerika Haus viele Veranstaltungen in der DDR beziehungsweise in den »neuen Ländern«. Zugleich wird in der amerikanischen Außenpolitik der Sinn einer Weiterführung der deutschen Amerika Häuser infrage gestellt. Mit dem Fall des Kommunismus und der Etablierung der deutschen Demokratie sieht man ihre Mission in Deutschland als erfüllt an. Bis zur tatsächlichen Schließung vergehen aber noch sechzehn Jahre.

7. August 1998 Terroranschläge von al-Quaida auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Insgesamt 223 Tote. In der Folge werden US-Einrichtungen in aller Welt abgeschottet. Die Maßnahmen bringen das öffentliche Kulturprogramm des Amerika Hauses 1999 fast zum Erliegen. 1999 Die Bonner kommen – Umzug der US-Botschaft von Bonn nach Berlin. Das Amerika Haus wird nun vor allem als Verwaltungsgebäude der Kulturabteilung genutzt.

11. September 2001 Nach den Terroranschlägen in New York legen viele Berliner Blumen vor dem Gebäude nieder.

2006 Obwohl die neue US-Botschaft am Pariser Platz noch nicht fertig gestellt ist, zieht die Kulturabteilung aus dem Amerika Haus aus. Kurz vor seinem 50-jährigen Jubiläum steht das Haus damit leer.

2009 Der Neubau des unmittelbar angrenzenden Parkhauses nimmt keine Rücksicht auf das denkmalgeschützte Amerika Haus.

2014 Wiedereröffnung von C/O Berlin im Amerika Haus

Contact

C/O Berlin Foundation . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin
Tel +49.30.284.44 16-0 . Fax +49.30.284.44 16-19 . info@co-berlin.org . www.co-berlin.org

Öffnungszeiten

Ausstellungsräume . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.
Café . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.

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Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
ab 11:00 Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin

Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen. Den spätklassizistischen Kopfbau hatte der Architekt und Eisenbahnpionier Friedrich Neuhaus entworfen. Er lieferte den späteren Berliner Bahnhofsgebäuden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein architektonisches Vorbild. Heute ist er als einziges historisches Bahnhofsgebäude jener Zeit in der Stadt erhalten.

Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werden. Damit war das bis heute gültige Erscheinungsbild zur Invalidenstraße hin festgelegt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude 1943 mehrmals schwer beschädigt. Anschließend lag es während der deutschen Teilung für Jahrzehnte ungenutzt im Niemandsland zwischen West- und Ost-Berlin.

Erst im Februar 1984 ging der Hamburger Bahnhof in die Verwaltung des Senats von West-Berlin über und wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt teilweise restauriert. Mit der Ausstellung „Reise nach Berlin“ wurde der Bahnhof 1987 erstmals nach über vierzig Jahren wieder museal genutzt. Ein Jahr später übergab der Senat das Gebäude der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Künftig sollte in ihm ein Museum für zeitgenössische Kunst eingerichtet werden. Nach einem umfassenden Umbau und der Sanierung durch den Architekten Josef Paul Kleihues wurde der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin am 2. November 1996 eröffnet. Das Gebäude wurde im Zuge dieser letzten Baumaßnahmen durch Kleihues um einen Anbau an der Wasserseite erweitert.

Die im Jahr 2004 ins Haus gelangte Dauerleihgabe der Friedrich Christian Flick Collection machte eine umfängliche Erweiterung des Museums notwendig. Hierfür wurden die hinter dem Haupthaus liegenden Speditionshallen vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi umgebaut und durch einen Übergang mit dem historischen Gebäude verbunden. Mit diesen sogenannten Rieckhallen hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

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Kunst des 19. Jahrhunderts
ab 10:00 Uhr
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin

Kunst des 19. Jahrhunderts

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

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Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Vorschau für Berlin

Antike Welten
17.12.2017
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
Münzkabinett im Bode-Museum
19.12.2017
ab 10:00 Uhr
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Münzkabinett im Bode-Museum

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.
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Beobachten und Messen
21.12.2017
ab 14:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1
12435 Berlin

Beobachten und Messen

Wie sind Mond und Erde entstanden?
Warum hat der Mond in seiner Oberfläche so große Krater?
Wie schwer wären wir auf dem Mars oder Jupiter?
Wie entstehen »Schwarze Löcher« im Weltraum?

Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellungseinheit »Beobachten und Messen« mit interaktiven Experimenten sowie zahlreichen historischen und modernen Objekten: Globen, Instrumente und Uhren.

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Münzkabinett im Bode-Museum
23.12.2017
ab 10:00 Uhr
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Münzkabinett im Bode-Museum

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.
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Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin
24.12.2017
ab 10:00 Uhr
Kraftwerk Berlin Mitte
Köpenicker Straße 70
10179 Berlin Mitte

Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin

Täglich, 9. Dezember 2017 - 3. Januar 2018
Contemporary Art Qatar @Kraftwerk Berlin
Contemporary Art Qatar

Contemporary Art Qatar bringt außergewöhnliche Perspektiven katarischer Kultur für das "Kulturjahr Katar Deutschland 2017" der Qatar Museums nach Berlin.

In vier Teilen der Ausstellungen werden Werke aus den Kollektionen der Qatar Museums und neue Kommissionen präsentiert, die einen einzigartigen Einblick in die katarische Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen.

Die Qatar Museums gehören zu den führenden Institutionen der Kunst im Mittleren Osten, die als Institutionen gefeiert werden, die „lokale Unterschiede honoriert“ (Hans-Ulrich Obrist, Direktor der Serpentine Gallery London) und die „Fortschrittlichsten im Denken über ein Modell zeitgenössischer Kunst des Mittleren Ostens sind“ (Martyn Best, Direktor von Cultural Innovations).

Contemporary Art Qatar zeigt:

Contemporary Art from Qatar
Kuratiert von Dr. Bahaaeldin Abudaya und Aisha Nasser Al-Sowaidi
Zeitgenössische Perspektiven von 35 Künstlern aus Katar

Qatar/Germany Photography Exchange
Kuratiert von Dr. Giles Hudson und Maryam Al-Thani
Eine interkulturelle Perspektive auf Deutschland und Katar aus der Linse des jeweils Anderen mit Manar Yousef, Abdullah Faisal Al-Khalaf, Louisa Marie Summer und Gregor Schmidt

Made in Qatar - Films by DFI
Eine Ausstellung mit Video-Arbeiten von Mariam Salim, Shaima Al Tamimi, Rawda Al-Thani und weiteren katarischen Künstlern

Brigitte Lacombe: Hey'Ya: Arab Women in Sport
Intime Portraits arabischer Sportlerinnen aus 20 arabischen Ländern

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Contemporary Art Qatar brings a unique selection of exceptional perspectives on Qatari culture to Berlin for Qatar Museums' "Year of Culture Qatar Germany 2017."
The four parts of the exhibition with works from the Qatar Museums' collections and new commissions offer a unique insight into Qatar's society from different viewpoints. 

The Qatar Museums are among the leading art institutions in the Middle East, hailed as museums that "acknowledge local differences" (Hans-Ulrich Obrist, director of Serpentine Gallery London) and "are the furthest ahead in thinking about how to develop a contemporary Middle Eastern model" (Martyn Best, director of Cultural Innovations).

Contemporary Art Qatar features:

Contemporary Art from Qatar
Curated by Dr. Bahaaeldin Abudaya and Aisha Nasser Al-Sowaidi
An exhibition of contemporary art works by 35 Qatar-based and Qatari contemporary artists

Qatar/Germany Photography Exchange
Curated by Dr. Giles Hudson and Maryam Al-Thani
A cross-cultural perspective on Germany and Qatar through the lens of the other with Manar Yousef, Abdullah Faisal Al-Khalaf, Louisa Marie Summer and Gregor Schmidt

Made in Qatar - Films by DFI
An exhibition of video works by Mariam Salim, Shaima Al Tamimi, Rawda Al-Thani and other artists

Brigitte Lacombe: Hey'Ya: Arab Women in Sport
Intimate Portraits of Arab sportswomen from 20 different Arab countries

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Foto: PR
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Foto: PR
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Foto: PR
Beobachten und Messen
24.12.2017
ab 14:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1
12435 Berlin

Beobachten und Messen

Wie sind Mond und Erde entstanden?
Warum hat der Mond in seiner Oberfläche so große Krater?
Wie schwer wären wir auf dem Mars oder Jupiter?
Wie entstehen »Schwarze Löcher« im Weltraum?

Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellungseinheit »Beobachten und Messen« mit interaktiven Experimenten sowie zahlreichen historischen und modernen Objekten: Globen, Instrumente und Uhren.

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Foto: Berliner U-Bahn Museum

Berliner U-Bahn-Museum

Rossiter Platz
D - 14052 Berlin

Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Autobuslinien M49, X34, 104, 218 bis U-Theodor-Heuss-Platz, dann zwei Stationen mit der
U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinie 104 bis U-Neu-Westend, dann eine Station mit der U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinien M45 bis U-Ruhleben, dann eine Station mit dem 131er bis U-Olympia-Stadion.
Sie erreichen uns bequem mit der U-Bahnlinie U2 bis U-Bhf. Olympia-Stadion.


Öffnungszeiten

Das U-Bahn-Museum hat jeweils am 2. Samstag im Monat in der Zeit von 10:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.

(letzter Einlass 15:30 Uhr)

Eintrittspreise

Der Eintritt für Kinder unter 12 Jahren  beträgt 1€, für Erwachsene 2€.

Die Eintrittskarte erhalten Sie selbstverständlich an einem alten U-Bahnschalter. Natürlich einen Fahrschein,

ausgedruckt von einem historischen Fahrkartengeber.

BVG-Clubmitglieder zahlen den ermäßigten Preis von 1€.

Die Preise für Sonderführungen erfragen Sie bitte.

 

Weitere Ermäßigungen können wir leider nicht gewähren.

Foto: Openstreetmap