Berliner Stadtmagazin

In den Museen Dahlem befinden sich mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst die Sammlungen außereuropäischer Kunst und Kultur. Das nach Umfang, Qualität und Ausgewogenheit weltweit bedeutendste Sammlungsensemble seiner Art wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Museumszentrum geplant, jedoch erst in den 1970er Jahren baulich verwirklicht. Seit Mai 2005 präsentiert sich das Museum Europäischer Kulturen im gleichen Gebäude.

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94,3 rs2

94,3 rs2

Grunewaldstraße 3
12165 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

94,3 rs2 ist ein privater Hörfunksender aus Berlin und bietet ein für den Berliner Radiomarkt typisches Hörfunkprogramm mit Popmusiktiteln  von den 1980er-Jahren bis heute. 94,3 rs2 gehört zu 43 % der Regiocast.

Im Zuge der Umstrukturierung der Rundfunklandschaft nach der Wende  und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten entstand 94,3 rs2 aus dem ehemaligen zweiten Programm des Rundfunks im amerikanischen Sektor (RIAS). Zum 1. Juni 1992 wurde RIAS 2 privatisiert und der Nachfolgesender hat die seinerzeitige Berliner Frequenz 94,3 MHz übernommen.

Der Sender wurde nach der Privatisierung zunächst vom ehemaligen NDR-Intendanten Peter Schiwy geleitet, der auch einen Anteil von 44 % an der Station besaß.

Das Programm wird heute weniger aufwendig produziert als zu West-Berliner Zeiten und die Mitarbeiterzahl ist entsprechend deutlich niedriger als bei RIAS 2. Die Berliner Zeitung schreibt rückblickend über den Start von 94,3 rs2: „Der Sender fiel im Kampf um Quote vor allem durch Hörer-Bestechung und bizarre Aktionen auf. So belohnte man Radiohörer mit 500 Mark in bar, die sich auf der Straße dazu bekannten, zu 94,3 rs2 gewechselt zu haben.“

98.8 KISS FM

98.8 KISS FM

Grunewaldstraße 3
12165 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

98.8 KISS FM ist ein privater Radiosender aus Berlin. Die Station bezeichnet sich selbst als „Der Beat von Berlin“ und spielt in erster Linie Rap, Pop und Hip-Hop.

UKW 98,8 MHz

98.8 KISS FM jetzt höhren

AlliiertenMuseum

AlliiertenMuseum

Clayallee 135 - Outp
14195 Berlin - Berlin

Das AlliiertenMuseum erzählt eine außergewöhnliche Geschichte voller Spannung und Dramatik. Am Ende obsiegt das Gute, fast wie in einem Märchen. Erinnern wir uns: Im Sommer 1945 waren die Truppen der USA, Großbritanniens und Frankreichs als Sieger und Besatzer in Berlin einmarschiert. Gemeinsam mit ihrem Kriegsverbündeten, die Sowjetunion, sollte das im Zweiten Weltkrieg besiegte Deutsche Reich besetzt und vom Nationalsozialismus befreit werden. Doch es kam zum Streit. Die westlichen Siegermächte wollten Deutschland auf der Grundlage von Freiheit und Demokratie wieder aufbauen. Die Sowjetunion dagegen sah in ihrem kommunistischen Gesellschaftssystem das Vorbild. Berlin wurde zum Schauplatz jener Auseinandersetzungen, die als Kalter Krieg in die Geschichte eingegangen sind. Mehr als einmal drohte hier der Kalte Krieg "heiß" zu werden. Trotzdem vollzog sich für uns alle überraschend 1989/90 die deutsche Einheit in Frieden und Freiheit. Welche Rolle haben die Westmächte in diesem Prozeß gespielt? Vor allem: Wie kam es dazu, dass die Sieger des Jahres 1945 knapp 50 Jahre später als Freunde und Verbündete die Stadt wieder verliessen?

Neben der Dauerausstellung zeigt das AlliiertenMuseum auch Wechselausstellungen und führt Veranstaltungen mit interessanten Zeitzeugen durch. Entsprechende Informationen liefert Ihnen die Webseite. Viel Spaß bei der Lektüre wünschen

Direktion und Mitarbeiter

Zum Schluß noch ein Wort zum Namen des Museums: Seit der sowjetischen Blockade 1948/49 sprachen die Berliner von den "Alliierten", wenn sie die Westmächte meinten. Die Sowjetunion hatte den Kreis der Kriegsverbündeten verlassen.

Die nächsten Termine

20.08.2017
10:00 Uhr
22.08.2017
10:00 Uhr
23.08.2017
10:00 Uhr
24.08.2017
10:00 Uhr
25.08.2017
10:00 Uhr
26.08.2017
10:00 Uhr
27.08.2017
10:00 Uhr
29.08.2017
10:00 Uhr
30.08.2017
10:00 Uhr
31.08.2017
10:00 Uhr

Ausstellungen, Museumsbesuche

Berliner Rundfunk 91!4

Berliner Rundfunk 91!4

Grunewaldstraße 3
12164 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Der Berliner Rundfunk 91,4 ist ein privater Radiosender aus Berlin. Er ging am 1. Januar 1992 als Nachfolgesender des DDR-Hörfunksenders Berliner Rundfunk auf Sendung und war damit der erste Privatsender Ostdeutschlands.

Der Berliner Rundfunk 91,4 sendet ein 24-stündiges Vollprogramm und orientiert sich musikalisch an den Hits der 70er- bis 90er-Jahre. Die Morgensendung moderiert Tim Koschwitz, Sohn von Thomas Koschwitz. Als männliche Station-Voice fungiert Michael Lott, als weibliche Stimme Sina Fischer.

Seinen Sitz hat der Sender im Einkaufszentrum „Das Schloss“ am Rathaus in Steglitz.

UKW 91,4 MHz

Berliner Rundfunk 91!4 jetzt höhren

Botanischer Garten

Botanischer Garten

Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Öffnungszeiten

Februar                  09:00 - 17:00Uhr
März und Oktober   09:00 - 18:00Uhr
April und  August    09:00 - 20:00Uhr
Mai bis Juli            09:00 - 21:00Uhr
September            09:00 - 19:00Uhr


Eintritt

6,00€
3,00€ ermäßigt

Sommer-Abendkarte ab 17Uhr halber Preis

Mit den Buslinien 101, N3 und X83 zu erreichen

Botanisches Museum

Botanisches Museum

Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr Wissen über die Pflanzenwelt weiter zu vertiefen. Zahlreiche, meist stark vergrößerte Modelle zeigen Ihnen Feinstrukturen, die mit bloßem Auge am lebenden Objekt nicht erkennbar sind. Vegetationstypen werden anhand verkleinerter Modelle in Dioramen dargestellt, und vieles ist im Botanischen Museum immer zu sehen, was im Garten nur an wenigen Tagen oder Wochen eines Jahres zu beobachten ist.

Die nächsten Termine

Ausstellungen

Brücke Museum

Brücke Museum

Bussardsteig 9
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Brücke-Museum besitzt ausschließlich Werke der Künstlergruppe "Brücke". Die weltweit umfangreichste Sammlung dieser expressionistischen Vereinigung umfaßt rund 400 Gemälde sowie Tausende von Handzeichnungen, Aquarellen und Originalgraphiken, hierunter Meisterwerke des Holzschnitts. Ergänzt wird die Sammlung durch Skulpturen aus Holz, zahlreiche Dokumente und kunsthandwerkliche Arbeiten der Künstler.

Anliegen des Museums ist die Erforschung und die Präsentation der Kunst der "Brücke" und ihrer Zeit. In zahlreichen Sonderausstellungen wird Leben und Werk der einzelnen Gruppenmitglieder aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt. Ebenso beleuchten Ausstellungen über andere expressionistische und avantgardistische Künstler des frühen 20. Jahrhundert das zeithistorische und künstlerische Umfeld der "Brücke"-Künstler. Ausstellungskataloge mit vollständiger Abbildung der gezeigten Werke und wissenschaftlichen Aufsätzen vertiefen die verschiedenen Blickpunkte. Das in unregelmäßiger Folge erscheinende ""Brücke"-Archiv" widmet sich wissenschaftlichen Fragestellungen und bislang unpublizierten Werken und Dokumenten.

Die Idee zur Gründung des Brücke-Museums geht auf Karl Schmidt-Rottluff zurück, der sich bereit erklärte, dem Land Berlin eine Schenkung von 74 Bildern zu überlassen. Darüber hinaus stellte er seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Die Planung des Museums wurde auf die gesamte Künstlergruppe "Brücke" ausgedehnt, um erstmals eine einzelne Künstlergruppe museal zu präsentieren. Auch Erich Heckel konnte schnell gewonnen werden, diesen Plan zu unterstützen. Durch seine umfangreichen Schenkungen, in denen sich auch Werke seiner "Brücke"-Kollegen befanden, konnte ein solider Grundstock für die Sammlung des Museums gelegt werden.

Die Lage des Museums am Rande des Grunewalds in unmittelbarer Nähe zur Natur spiegelt in kongenialer Weise einen der "Brücke"-Grundsätze, nämlich die Verbundenheit zur natürlichen Umgebung, wider. Das Thema der Badenden, also des ungezwungenen Menschen in Einheit mit der Natur, ist eines der Hauptmotive der Kunst der "Brücke".

Architekt des Museums war Werner Düttmann, der eine an Bauhaus-Grundsätze angelehnte Architektur schuf. Am 15. September 1967 wurde der Museumsbau der Öffentlichkeit übergeben.

In den folgenden Jahren wurde durch gezielte Ankäufe der Überblick über das Schaffen aller zur "Brücke" gehörenden Künstler vervollständigt. So besitzt das Museum nun Hauptwerke aus den wichtigen Schaffensperioden von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller.

Außer den Künstlern der "Brücke", von denen noch das Gründungsmitglied Fritz Bleyl, der Hamburger Franz Nölken, der Niederländer Kees Van Dongen und der Schweizer Cuno Amiet zu erwähnen sind, werden auf einhelligen Wunsch Schmidt-Rottluffs und Heckels noch fünf weitere Künstler im Brücke-Museum gesammelt, die mit den "Brücke"-Malern in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen ausgestellt haben und ihnen persönlich eng verbunden waren: Walter Gramattée, Otto Herbig, Max Kaus, Anton Kerschbaumer und die Bildhauerin Emy Roeder.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di:
-
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
 

Breitenbachplatz U-Bahn P+R


14195 Berlin

P + R, Geschlossen
115 Parkplätze
Mo-So         24 Stunden
Kostenlos
       

Capitol Dahlem Berlin

Capitol Dahlem Berlin

Thielallee 36
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf
 

Das Schloss

Grunewaldstraße 3
12165 Stegitz

Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
650 Parkplätze


Mo-Fr                 8:30-20:00 Uhr
Sa                      8:30-21:00 Uhr
Stunde               €1.00
weitere Stunde  €1.50

Deutsches Blinden-Museum

Deutsches Blinden-Museum

Rothenburgstraße 14
12165 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi: 15:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do:
-
Fr:
-
Sa:
-
So:
-

Ausstellungen

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum
9, 14195 Berlin
Tel.: +49 30 66 63 00 -0
Fax: +49 30 66 63 00 66
Internet: Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Über 300.000 Gäste besuchen derzeit jährlich unsere „Grüne Oase“, die gleichzeitig ein lebhafter Veranstaltungsort sein kann – mit großen Marktfesten und Events, einem breiten Bildungsprogramm, Konzerten und Lesungen und dem bunten Angebot unserer KinderDomäne. Auch Ihre eigene Veranstaltung können Sie bei uns buchen! So ist die Domäne Dahlem ein Begegnungsort für Menschen jeden Alters, die Anregung und Erholung suchen, und auch für Ihr ehrenamtliches Engagement haben wir Angebote.

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Eierschale Dahlem

Eierschale Dahlem

Podbielskiallee 50
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Dahlem Fast acht Jahre lang war die legendäre "Eierschale" in Dahlem geschlossen. Die Villa wurde umgebaut und die Regie ist neu besetzt, aber sie knüpft an die Eierschalen"-Traditionen an. Der neue Hausherr, der auch das "Eosander" am
Schloss Charlottenburg und das "Rocco" am Hackeschen Markt betreibt und nur unter seinem Nachnamen Neemann in Erscheinung tritt, hat die 1912 erbaute Villa komplett saniert und umgestaltet. Aus dem einst grauen und schnörkellosen Wohn- und Geschäftshaus ist ein verspieltes Anwesen geworden.

Ein bisschen Romantik, ein bisschen Rokoko, Gips vereint mit Glas, Edelstahl und Leder, viel Stuck, viel ungarische Wandmalerei. In einer offenen Küche kann der Gast zusehen, wie seine Pizza im Steinofen backt. Es gibt kleine Nischen, offene Säle, verglaste Wintergärten mit Blick auf den Park.


Vorläufer der "Eierschale" war die "Kajüte", ein Speiserestaurant in einer Ruine hinter dem Rathaus Schöneberg. Dort hatte die Gastronomenfamilie Brandus Ende der 40er-Jahre eine neue Bleibe gefunden. Eines Tages sprach ein junger Mann, ein gewisser Wolfgang Gluschewski, bei den Wirtsleuten vor. "Der Junge wurde der Erfinder des Diskobetriebs in Westberlin", sagt Christian Frei, 76, der in die Brandus-Familie eingeheiratet hatte.

Gluschewski schlug vor, in der "Kajüte" einen Jazzclub mit Dixieland zu etablieren.
Die Musiker waren junge Leute, Schüler und Studenten, oft Autodidakten. Als das Ruinengrundstück neu bebaut werden sollte, pachteten die Wirtsleute Brandus den Breitenbachkeller am Breitenbachplatz in Wilmersdorf.

Dort tauchte bald Hans Wolf Schneider auf und bot sich als Veranstalter an. Die Legende sagt, dass Schneider bei einem Blick in die Küche von Brandus ein gepelltes Ei erblickte und so auf den Namen kam. Eine andere Theorie zur Entstehung des Namens nennt Stammgast und Gelegenheitsbassist Wolfram Jacob, der die wunderbar illustrierte Webseite www.eierschale-berlin.de pflegt. Demnach waren schon die Wände der "Kajüte" nach Beschwerden der Nachbarn zur Schallisolierung mit Eierkartons beklebt gewesen. Nach dem Umzug wurde aus dem "Breitenbach Keller" 1955 die "Eierschale".


Täglich spielte die Musik, vor der Tür standen die Gäste in langen Schlangen an, "eine klassenlose Gesellschaft, vom Profi-Trinker bis zum Studenten - der Jazz machte sie alle gleich", denkt Wolfram Jacob zurück. Die Bühne bestand aus Brettern, die auf Cola-Kisten gelagert waren. Platz zum Tanzen gab es kaum, dafür stürmischen Beifall nach jeder Darbietung. Die Großen der Jazzwelt - Count Basie, Oscar Peterson, Louis Armstrong und Duke Ellington - schauten nach ihren Auftritten in den Konzerthallen im Jazzkeller vorbei. 1973 öffnete die "Eierschale" mit neuem Besitzer an der Podbielskiallee. Der Erfolg war wechselhaft, der Musikgeschmack änderte sich. Von einem Tag zum anderen war im Dezember 2000 die Ära der "Eierschale" vorerst beendet. 50 Mitarbeiter standen vor verschlossenen Türen an der Podbielskiallee. "Dieser Betrieb ist dauerhaft geschlossen", stand auf einem Schild.

Seit drei Jahren ist die wiedereröffnete Eierschale nun etabliert und zählt unter den Berlinern als Kultstätte des Jazz und Blues. Ein Besuch lohnt sich.

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Wir sind das Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt.

Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Ausstellungen

Luise

Luise

Königin-Luise-Straße 40-42
14195 Berlin
Museen Dahlem

Museen Dahlem

Lansstraße 6
14195 Berlin

In den Museen Dahlem befinden sich mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst die Sammlungen außereuropäischer Kunst und Kultur. Das nach Umfang, Qualität und Ausgewogenheit weltweit bedeutendste Sammlungsensemble seiner Art wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Museumszentrum geplant, jedoch erst in den 1970er Jahren baulich verwirklicht. Seit Mai 2005 präsentiert sich das Museum Europäischer Kulturen im gleichen Gebäude.

Privatklinik Schloßstrasse

Privatklinik Schloßstrasse

Schloßstr 40
12165 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf
Schlosspark Theater

Schlosspark Theater

Schloßstrasse 48
12165 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Zur Zeit ist Dieter Hallervorden mit seinem aktuellen Programm " Stationen eines Komödianten" zu sehen, das anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums entstand. Mit diesem Programm serviert Hallervorden ein reichhaltiges Unterhaltungsmenü - bestehend aus den Höhepunkten einer Bühnenkarriere - fein gewürzt mit Novitäten. Einer weiteren und wunderbar aufregenden Herausforderung stellt sich Dieter Hallervorden mit der Eröffnung des Schlosspark Theaters in Berlin Steglitz im September 2009.

 

Steglitzer Kreisel

Schloßstraße 75
12165 Steglitz

Einfahrt: Schloßstraße, Kuhligkshofstraße


Barzahlung und Karte
Höhenbegrenzung 1,95m
638 Parkplätze


Mo-Fr                  6:00-22:00 Uhr
Sa                       8:00-19:00 Uhr
Stunde                €1,20
weitere Stunde   €1,20
24 Stunden         €12,00

 

Weihnachtsmarkt auf der Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin
West-Klinik Dahlem

West-Klinik Dahlem

Schweinfurthstr 43-47
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Museen Dahlem

Foto: SMB Maximilian Meisse

Öffnungszeiten

Mo
geschlossen
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
11:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
11:00 Uhr - 18:00 Uhr

Wegen Baumaßnahmen bleibt die ständige Ausstellung Ostasien des Ethnologischen Museums (Bruno-Paul-Bau, 3. OG) in der Zeit vom 2.3. - Ende 2012 geschlossen.


Eintrittspreise

Bereichskarte
6,- EUR ermäßigt 3,- EUR
Dahlem
Tickets buchen

Informationen zu Ermäßigungen und freiem Eintritt

 

Besuchereingang

Lansstraße 8 / Arnimalle 25
14195 Berlin

Die Museen Dahlem bei Google Maps

Information, Beratung, Buchung
030 - 266 42 42 42
(Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr)
Information am Wochenende
030 - 266 42 30 40, 030 - 830 14 38

Informationen zum Rollstuhlverleih der Staatlichen Museen zu Berlin


Verkehrsverbindungen

U-Bahn U3 (Dahlem-Dorf)
Bus X11, X83 (U Dahlem-Dorf); 101 (Limonenstraße); 110 (Domäne Dahlem)
Hauptbereich
Museen Dahlem

In den Museen Dahlem befinden sich mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst die Sammlungen außereuropäischer Kunst und Kultur. Das nach Umfang, Qualität und Ausgewogenheit weltweit bedeutendste Sammlungsensemble seiner Art wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Museumszentrum geplant, jedoch erst in den 1970er Jahren baulich verwirklicht. Seit Mai 2005 präsentiert sich das Museum Europäischer Kulturen im gleichen Gebäude.