Berliner Stadtmagazin

Eine Reise durch die deutsch-jüdische Geschichte

Foto: Jens Ziehe

Das Ausstellungsprogramm des Jüdischen Museums Berlin ist vielfältig:

Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. »Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte« werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, läßt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.

Eine Reise durch zweitausend Jahre deutsch-jüdische Geschichte: In Bildern und Texten, mit Kunst- und Alltagsgegenständen, Medienstationen und interaktiven Elementen erzählt die historische Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin von jüdischer Kultur in Deutschland und der schwierigen Beziehung zwischen Juden und Nichtjuden.

Die Ausstellung folgt einem chronologischen Konzept, setzt jedoch innerhalb der Epochen thematische Schwerpunkte.

Auf ihrem Rundgang werden unsere Besucher die religiösen Traditionen des Judentums kennen lernen, sie werden den Lebensgeschichten jüdischer Männer und Frauen begegnen und auch Vertrautes entdecken. Denn in vielen Bereichen wurde auch deutsche Kultur und Geschichte von Juden mit gestaltet.

Der Handelsfrau und Mutter von zwölf Kindern Glikl bas Juda Leib (1646 – 1724), auch bekannt als Glückel von Hameln, widmen wir ein ganzes Ausstellungskapitel. In einem Computerspiel packen unsere Besucher Glikls Koffer für eine bevorstehende Handelsreise – und erfahren dabei allerhand über die Lebensumstände jüdischer Händler und Handelsfrauen in der frühen Neuzeit.

In dem Ausstellungskapitel »Tradition und Wandel« stellen wir historische und zeitgenössische Gegenstände, die am Schabbat oder den Festen des Lebens wie der Beschneidung und der Hochzeit verwendet werden, nebeneinander. Sie zeigen, dass die jüdische Religion stets von der Umgebung, in der die Juden lebten, und von der Mode der Zeit beeinflusst war.

Im 19. Jahrhundert kamen vor allem in den Städten viele jüdische Familien zu Wohlstand und pflegten einen repräsentativen Lebensstil. Die jüdische Religion verlor an Bedeutung. Nicht wenige Familien feierten sowohl Weihnachten als auch das jüdische Lichterfest Chanukka. Ein Weihnachtsbaum und wertvolle Chanukka-Leuchter illustrieren diese neue Tradition, der man den Namen »Weihnukka« gab.

»Was heißt Emanzipation?« fragen wir unsere Besucher und bitten sie, ihre Antworten an unserem »Emanzipationsbaum« zurückzulassen. Von der Zeit des Nationalsozialismus, von Verfolgung, Widerstand und Emigration erzählen persönliche Briefe, Dokumente und Erinnerungsstücke, die größtenteils als Stiftungen ins Haus kamen. Im letzten Kapitel der Dauerausstellung widmen wir uns der jüdischen Gegenwart und schenken den Erinnerungen deutscher Juden an ihre Kindheit und Jugend in Deutschland nach 1945 Gehör.

Übrigens ist unsere Dauerausstellung weniger dauerhaft, als der Name vermuten lässt – sie wird regelmäßig aktualisiert. Neue Sammlungsobjekte werden in die Präsentation integriert, Medienstationen werden ergänzt und überarbeitet und einzelne Themenbereiche vollständig neu  konzipiert und gestaltet. Die Anregungen und Kritik unserer Besucher beziehen wir in diese Planungen mit ein. So bleiben wir auch in Zukunft ein lebendiges Museum, das seinen Besuchern immer wieder etwas Neues und Besonderes zu bieten hat.

Autor: J├╝disches Museum PR

Weitere Empfehlungen

09:00 Uhr - Puppentheater-Museum Berlin
Spielraum der Phantasie
10:00 Uhr - Hanf Museum Berlin
Hanf
10:00 Uhr - Deutsches Currywurst Museum Berlin
Currywurst
14:00 Uhr - Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
09:00 Uhr - Tierpark Kunsterspring
Tierpark Kunsterspring
Puppentheater-Museum Berlin
Spielraum der Phantasie
Hanf Museum Berlin
Hanf
Deutsches Currywurst Museum Berlin
Currywurst
Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
Tierpark Kunsterspring
Tierpark Kunsterspring

Orte in der Nähe

Altes Zollhaus

Altes Zollhaus

Carl-Herz-Ufer 30
10961 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Idylle im Großstadtdschungel, alte Bauernmöbel und sorgfältig restauriertes Fachwerk schaff en Landhausatmosphäre. Das malerische Zollhaus in Kreuzberg ist ein wunderschöner Ort zum Träumen. Im Sommer blüht der Garten am Landwehrkanal, auf dem die Schiffe vorbeiziehen. Im Winter sitzt man im “Zollhaus”, einem großen ländlichen Gastzimmer mit Kachelofen.

 

asisi Panometer Berlin

Checkpoint Charlie Friedrichstraße 205
10117 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Berlinische Galerie

Berlinische Galerie

Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur gehört zu den jüngsten und experimentierfreudigsten Museen Berlins. 1975 als privater Verein gegründet, lange Jahre im Martin- Gropius-Bau beheimatet, eröffnet es im Oktober 2004 sein neues Domizil in der Alten Jakobstraße. Im Profil zwischen der international orientierten Nationalgalerie und dem kulturhistorischen Stadtmuseum angesiedelt, sammelt, erforscht und präsentiert das Museum in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute: Die Sezessionisten und die Jungen Wilden, Dada  und Fluxus, Neue Sachlichkeit und Expressionismus, Russen in Berlin, die Avantgarde in Architektur und Fotografie, Berlin unterm Hakenkreuz, die Stadt in Trümmern, Ost-Berlin und West-Berlin, die Metropole vereint und – die kreative zeitgenössische Szene. Neben der ständigen Sammlung bietet die großzügig umgebaute Industriehalle ein reiches Angebot: Sonderausstellungen, Film, Musik und Vortrag, Archiv und Bibliothek, Studien- und Vorlegesaal, Café und Shop und das Atelier Bunter Jakob, die Kunstschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di:
-
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
BKK Verkehrsbau Union

BKK Verkehrsbau Union

Lindenstraße 67
10969 Berlin
Brachvogel

Brachvogel

Carl-Herz-Ufer 34
10961 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
 

Chanukka-Markt im Jüdischen Museum

Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
Deutsches Currywurst Museum Berlin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film
Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen
Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Die Currywurst hat ein Museum!
Im Herzen Berlins präsentiert sich der beliebte urbane Snack seit 15. August 2009 für Berliner wie auch nationale und internationale Fans im Ambiente einer mit viel Liebe zum Detail inszenierten Erlebnisausstellung.

Die Currywurst ist in Deutschland viel mehr als nur ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor: Von Politikern, Sportlern und Prominenz favorisiert, in Literatur und Film thematisiert und von Liedermachern besungen, ist sie als ein Stück deutscher Kultur- und Gesellschaftsgeschichte zu begreifen.

Im Deutschen Currywurst Museum Berlin haben wir Wissenswertes, Informatives und auch Geheimnisvolles rund um den beliebten Kultsnack zu einer originellen und unterhaltsamen Ausstellung zusammengeführt.

Hier finden Sie Informationen, Termine, Aktuelles und vieles mehr über die einzigartige Erlebnisausstellung, das Maskottchen QWoo und natürlich über die einmalige Inszenierung der beliebtesten Wurst Deutschlands!

Museumsbesuche

Bild wird geladen ...
 

ETAP HOTEL Berlin Potsdamer Platz (zukünftig ibis budget)

Anhalter Strasse 6
10963 Berlin
 

Finnischer Weihnachtsmarkt

Blücherstraße
10961 Berlin
 

Friedrichstraße

Friedrichstraße 50
10117 Mitte

Tiefgarage mit Kassenhaus
Motorrad-Stellplätze
Barzahlung
Höhenbegrenzungen 2,10m
200 Parkplätze

Mo-So                 6:00-22:00 Uhr
30 Minuten         €0.50
Stunde               €1.00
2 Stunden          €1.50
weitere Stunde  €1.30
Tagessatz          €16.00
     
 
 

 

GSW-Haus

Charlottenstraße
10969 Berlin

Tiefgarage mit 60 Stellplätzen

Höhenbegrenzung 2,00m

Mo - Fr        07:00 - 18:00Uhr

Stunde        €1,50

24 Stunden €12,00

Jüdisches Museum Berlin

Jüdisches Museum Berlin

Lindenstraße 9-14
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Das Jüdische Museum Berlin wurde im September 2001 eröffnet, zog jedoch bereits in den zwei Jahren zuvor, in denen der Neubau von Daniel Libeskind leer stand, viele Besucher an. Wir präsentieren Ihnen das Gebäude-Ensemble in Text und Bild: den barocken Altbau, auch Kollegienhaus genannt, den postmodernen Libeskind-Bau und den 2007 hinzugefügten Glashof. Wie das Museum entstanden ist, auf welchen Sammlungen es beruht und welche Persönlichkeiten seine Entwicklung bestimmt haben, wird Ihnen hier ebenfalls näher erläutert.  Zudem werden die Personen des öffentlichen Lebens vorgestellt, die sich für interkulturelle Verständigung eingesetzt haben und die wir für ihr Engagement mit unserem Preis für Verständigung und Toleranz ehren. Unser Blick richtet sich auch in die Zukunft: Wer sich am Museum beteiligen möchte, ist herzlich willkommen, Mitglied in einem unserer Förderkreise zu werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr

Museumsbesuche

LIQUIDROM

LIQUIDROM

Möckernstraße 10
10963 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Im Liquidrom hat man seit  2007 eine persönliche Day SPA und Wellness Oase. Auf rund 1.350 qm finden Sie hier  Sauna, Dampfbad und Massagenangebote mit denen eines ungewöhnlichen Angebotes eines „Unterwasser- Konzertsaales“. Highlight des LIQUIDROMS ist neben der außergewöhnlichen und imposanten Architektur (von Gerkan, Marg und Partner) der LIQUIDROM-Pool. Im Solewasser schwebend kann der Gast bei meditativen Unterwasserklängen und surealistischen Projektionen das Gefühl von vollkommender Gelöstheit und Entspannung erleben. Wie „in Mutter-Schoss“ Erde beschreiben die Gäste das Gefühl dieses Erlebnis des schwerelosen Schwebens im Wasser.

Für uns einer der vielen schönen Plätze Berlins, wenn es um Erholung und Wellness geht. Das LIQUIDROM wird aber auch für Touristen eine willkommene Abwechslung zum lebhaften Treiben der Großstadt bieten. Spezielle für diese Gruppe ist das LIQUIDROM auch mit besonderen Wellness Angeboten eingerichtet.

In einer tollen Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, Ihre verborgenen Energien zu entdecken und ein ganzheitliches Wohlgefühl für Körper, Geist und Seele zu erlangen. Die verschiedensten Massageangebote sind allesamt von fachkundigem Personal durchgeführt und sehr zu empfehlen.

Balinesische Käuterstempelmassage
Genießen Sie eine Massage mit Kräuterstempeln, die mit Kokosflocken, Kräutern und Gewürzen gefüllt sind.

Hot-Stone-Massage
Erleben Sie ein völlig neues Körpergefühl, während Sie mit Lava Steinen und Sesamöl massiert werden

Aromaöl-Massage
Hochwertige duftende Öle werden sanft in Ihre Haut einmassiert.

Rückenmassage
Aus der Medizin stammende, sanfte bis kräftige Massagegriffe, lassen Sie im Anschluß Ihre Rückenbeschwerden vergessen.

Alle Massagen werden als 60 minütige Behandlungen von 60 € bis 70 € angeboten.

Der ausgeprägte Saunabereich & Thermenbereich sorgt für vollkommene Entspannung und auch wir sind nach einem Besuch begeistert und werden von nun an öfter als Gäste wiederkommen.

Solebecken, 34°C, mit meditativer Unterwassermusik, (unterschiedliche Themenabende ) und surealistischen
Projektionen Aussenbereich mit original japanischem Onsenbecken (Heisswasser-Meditationsbecken) und Ruhebereichen Finnische Sauna mit stündlichen Spezialaufgüssen (EisabreibungenSalspeelings, Honigeinreibungen ), Dampfbad, Sauna-Kalttauchbecken, Fussbecken, Wellnessbar mit Getränkespezialitäten und frischen Snacks Heißwasser-Becken Innen mit meditativen Klängen u.v.m.

Mediadesign Hochschule für Design und Informatik

Mediadesign Hochschule für Design und Informatik

Lindenstraße 20-25
10969 Berlin

Seit dem 01. April 2004 ist die private Mediadesign Hochschule für Design und Informatik gemäß § 123 Abs. 1 Berliner Hochschulgesetz in Verbindung mit §70 Abs. 1 des Hochschulrahmengesetzes staatlich anerkannt und seit dem 10.05.2010 auch vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Die Mediadesign Hochschule für Design und Informatik hat drei Studienstandorte: Berlin, München und Düsseldorf und ihren Sitz in Berlin. Der Rektor der Mediadesign Hochschule ist Herr Hartmut Bode, Kanzler der Mediadesign Hochschule ist Herr Arnim Zubke

Die Mediadesign Hochschule ist eine der führenden Hochschulen für Medien und Design Deutschlands. Sie bildet in allen relevanten Medienbereichen den Nachwuchs von Morgen aus. Die Studierenden profitieren dabei von der besonderen Nähe der Mediadesign Hochschule zum Medienmarkt.

 

Motel One

Prinzenstraße 40
10696 Berlin
Museum am Checkpoint Charlie

Museum am Checkpoint Charlie

Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Eine erste Ausstellung - eröffnet am 19. Oktober 1962 - war in einer 2 1/2-Zimmer-Wohnung in der berühmten Bernauer Straße. In ihrer ganzen Länge war die Straße geteilt; die Häuser im Osten geräumt und die Fenster zugemauert. Wir appellierten an die Touristen, den Grenzsoldaten dankbar zu sein, die nicht gezielt feuern: "Durchschaut die Uniform!" Mancher der Grenzsoldaten wusste sich verstanden und kam nach seiner Flucht und wurde Mitkämpfer.
 
Der starke Besuch ermutigte, nach neuen Räumen zu suchen: Am 14. Juni 1963 wurde das "Haus am Checkpoint Charlie" eröffnet und zu einer Insel der Freiheit im letzten Gebäude direkt vor der Grenze. Hier konnten Fluchthelfer durch ein kleines Fenster alle Bewegungen am Grenzübergang beobachten, hier waren Geflüchtete stets willkommen und wurden unterstützt, hier wurden Fluchtpläne ausgedacht und immer gegen das Unrecht in der DDR gekämpft.
     

Es galt, das "beste Grenzsicherungssystem der Welt" (DDR-Armeegeneral Karl Heinz Hoffmann) zu veranschaulichen und den Beistand der Schutzmächte - dies bis zur Panzerkonfrontation USA/UdSSR. Weitere Ausstellungen entstanden folgerichtig: 1973: "Maler interpretieren DIE MAUER", 1976: "Berlin - Von der Frontstadt zur Brücke Europas", 1984: "Von Gandhi bis Walesa - Gewaltfreier Kampf für Menschenrechte".

Freundschaften mit Fluchthelfern brachten uns Heißluftballons, Fluchtautos, Sessellifte, ein Mini-U-Boot. Aktivisten im Widerstand verdanken wir ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät sowie ein Mauerstück der Rohrauflage - herausgeschlagen von "Mauerläufer John Runnings".

Auch dürfen wir uns das erste Museum des internationalen gewaltfreien Kampfes nennen. Unter unseren Exponaten sind die Schreibmaschine der Charta 77, der Hektograph des illegalen Periodikums "Umweltblätter", Tagebuch und Sandalen von Mahatma Gandhi. Von Elena Bonner die Totenmaske ihres Lebensgefährten Andrej Sacharow.

Über hundert Militärmuseen gibt es in der Welt. In einer Epoche wachsender Verantwortlichkeit für unseren Heimatplaneten werden sicher noch weitere Museen des internationalen gewaltfreien Kampfes entstehen. "Die Welt ist so gut gebaut, dass es gegen jedes Unrecht stärkere, es bezwingende Gegenkräfte gibt. ...In allem Unrecht dauert das Recht fort, in aller Unwahrheit die Wahrheit, in allem Dunkel das Licht" - Worte von Mahatma Gandhi.

Ausstellungen, Museumsbesuche

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale I

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale I

Kochstraße 9
10969 Berlin
SEPTEMBER

SEPTEMBER

Charlottenstraße 1
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
 

Sommerbad Kreuzberg

Prinzenstraße 113-119
10969 Berlin
Tempodrom

Tempodrom

Möckernstraße 10
10963 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Tickethotline

+49 (0)1806 554 111
0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen

Der Standort im Herzen Berlins mit einer herausragenden Architektur.

2001 wird das Tempodrom mit der Verleihung des Europäischen Filmpreises eröffnet. Dank der multifunktionalen Architektur seiner Großen und Kleinen Arena und seines Foyers ist es der Verwandlungskünstler unter den Berliner Locations. Unter seinem spektakulären, 35 m hohen Dach erleben bis zu 4.000 Gäste unvergessliche Momente.          
Standort
          

Nur fünf Gehminuten vom Potsdamer Platz entfernt, liegt das Tempodrom eingebettet in eine gepflegten Parklandschaft mitten im pulsierenden Herzen Berlins. Es ist bestens an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden und mit dem PKW über die A 100, Abfahrt Tempelhofer Damm, bequem zu erreichen.

        

Architektur
          

Die visionäre Architektur des Tempodrom, entworfen vom Büro von Gerkan, Marg und Partner, verbindet zukunftsweisend Ästhetik und Ökologie. Sie setzt neue Akzente unter den Eventlocations und verleiht jeder Veranstaltung eine individuelle, einzigartige Note.

Bild wird geladen ...
 

Three Little Pigs Hostel Berlin

Stresemannstrasse 66
10963 Berlin
Tommyhaus

Tommyhaus

Wilhelmstr. 9
10963 Berlin
Trabi-Safari

Trabi-Safari

Zimmerstrasse 97
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit dem Trabi geht es auf Safari durch den Großstadt-Dschungel. Hier kann man selber Trabi fahren und erhält dabei von dem Führungsfahrzeug über Funk Infos zu den Sehenswürdigkeiten. Zwei Touren "Berlin Classic" und "Berlin Wild East" können mit dem Trabant - dem DDR-Kultauto erkundet werden.

Jüdisches Museum

Foto: Jens Ziehe

Jüdisches Museum Berlin

Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

Tel: +49 (0)30 259 93 300
Fax: +49 (0)30 259 93 409

info@jmberlin.de

fuehrungen@jmberlin.de

besucherservice@jmberlin.de


Internet: www.jmberlin.de

Info-Counter
Tel: + 49 (0)30 25 993 434

Kasse
Tel: + 49 (0)30 25 993 488

Öffnungszeiten

Montag: 10-22 Uhr
Dienstag-Sonntag: 10-20 Uhr

Letzter Einlass für Besucher ist dienstags bis sonntags 19 Uhr, montags 21 Uhr.
Bitte räumen Sie bei Ihrem Besuch in unserem Museum genügend Zeit für die Sicherheitskontrollen am Eingang ein.

Das Café Schmus und Museumsrestaurant wird vom 27. Februar bis voraussichtlich 8. April 2012 umgebaut und ist für die Besucher nicht zugänglich. In dieser Zeit steht den Gästen am Snackpoint im Glashof ein etwas eingeschränktes Speisenangebot zur Verfügung.

Die Kunst-Installation »Schalechet« von Menashe Kadishman ist vom 19. März bis 19. April 2012 für die Besucher nicht zugänglich. Am Osterwochenende vom 5. - 9. April 2012 ist die Installation jedoch zu sehen.

Eintrittpreise

Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Kinder bis zum sechsten Lebensjahr: Eintritt frei
Familienticket (zwei Erwachsene, bis zu vier Kinder): 10 Euro
An jedem ersten Samstag im Monat ist der Eintritt für alle Besucher unter 18 Jahren frei.

Audioguide: 3 Euro (plus Personaldokument als Pfand). Der Audioguide kann nicht im voraus reserviert werden.

Kooperation mit der Berlinischen Galerie: Ermäßigter Eintritt gegen Vorlage eines Tickets der Berlinischen Galerie am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Angebot gilt auch umgekehrt.

Schließtage

17. und 18. September 2012 (Rosch ha-Schana)
26. September 2012 (Jom Kippur)
24. Dezember 2012 (Heiligabend)

Anfahrt

U1, U6 Hallesches Tor
U6 Kochstraße
Bus M29, M41, 248
Fundsachen

Sie vermissen einen Gegenstand, den Sie vermutlich im Jüdischen Museum Berlin verloren haben? Bitte wenden Sie sich telefonisch an + 49 (0)30 259 93 543 oder per E-Mail an m.naujoks@jmberlin.de

Einen ausführlichen Etagenplan des Museums finden Sie unten als pdf-Datei. (Bei Problemen beim Herunterladen klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen »Ziel speichern unter«).

Autor: JMB PR