Array ( [0] => 2019 [1] => 08 [2] => 19 ) 2019-08-19 Berliner Stadtmagazin - Kulturnews in Berlin und Umgebung
Berliner Stadtmagazin

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Foto: MKPRESS

Unsere Tagestipps in Berlin am Montag den 19.08.2019

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
SEA LIFE BERLIN
10:00 Uhr
AquaDom & SEA LIFE
Spandauer Str. 3
10178 Berlin

SEA LIFE BERLIN

Erleben Sie im AquaDom & SEA LIFE Berlin Haie, Rochen, Oktopoden und Co.! Tauchen Sie ab in eine faszinierende Unterwasserwelt: rund 4.000 Fische und andere Wasserbewohner - von der kleinen Muschel bis zum Glatthai - bewohnen das Süß- und Meerwasseraquarium.

Lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Seedrachen entführen. Diese Verwandten der Seepferdchen und Seenadeln heißen auch Fetzenfische und sind Meister der Tarnung. Sie bezaubern durch ihre außergewöhnliche Gestalt und ähneln filigranen Fantasiewesen. Außerdem erwartet Sie ein bunter Mix an süßen Seepferdchen, die Sie in ihren Farben und ihren Formen überraschen werden. Ab Ostern 2010 können Sie diese neue Sonderausstellung besuchen!
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ab 10:00 Uhr
Computerspielemuseum
Karl-Marx-Allee 93a
10243 Berlin

Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur

Das Computerspielemuseum eröffnete 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Seitdem war es für über 30 nationale und internationale Ausstellungen verantwortlich, darunter das von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Projekt »pong.mythos«, Deutschlands erfolgreichste Wanderausstellung zur Geschichte des Computerspiels. In den letzten fünf Jahren haben über 470.000 Besucher diese temporären Ausstellungen gesehen. Eine Auswahl unserer Ausstellungen dokumentiert das Ausstellungsarchiv.
DDR Museum
ab 10:00 Uhr
DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin

DDR Museum

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!
Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema
Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept
Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution
Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Montag - Sonntag
10 - 20 Uhr

Samstag
10 - 22 Uhr


kein Ruhetag

Normaler Eintritt: 5,50 €
Ermäßigt: 3,50 €


Gruppen/P.: 4,00 €

Schülergruppen/P.: 3,50 €
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Das Brücke-Museum
ab 11:00 Uhr
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Das Brücke-Museum

Der 1. Dezember 1964 markiert den eigentlichen Beginn der Baugeschichte des Berliner Brücke-Museums: Karl Schmidt-Rottluff entschließt sich anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer großzügigen Schenkung von Gemälden an das Land Berlin und stellt seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Gleichzeitig macht er, beraten vom Kunst-historiker Professor Leopold Reidemeister, den Vorschlag eines Museumsneubaus, der auch Werke der übrigen Brücke-Mitglieder aufnehmen soll. Als Standort des Museums wird eine Lage abseits der Großstadt mit Bezug zur Natur anvisiert. Der Berliner Senat stellt daraufhin einen Bauplatz am Rande des Grunewalds zur Verfügung. Die Planung liegt in Händen des Senatsbaudirektors Werner Düttmann. Baubeginn ist im August 1966, die feierliche Eröffung erfolgt am 15. September 1967 mit einer ersten umfassenden Präsentation der Sammlungsbestände zur Künstlergruppe "Brücke". 1989 erfolgte ein Ausbau des Verwaltungstraktes.

Der als eingeschossiger Flachbau ausgeführte Gebäudekomplex entwickelt sich in breitgelagerter Ausdehnung zwischen hohem alten Baumbestand von Kiefern und Birken. Wie ein Bungalow fügt er sich harmonisch in die stille Villengegend ein und gewinnt den Charakter eines privaten Wohnhauses. Zur Straße hin schließt sich das Museum durch eine niedrige Mauer aus Sichtbeton ab. Die übrigen Gebäudefronten sind umgeben von einer natürlich gewachsenen Waldlandschaft.

Der Grundriss zeigt vier kojenartig konzipierte Räume unterschiedlicher Größe und Proportion, die sich mit U-förmigen Wandkompartimenten um einen bepflanzten Innenhof gruppieren. Eine zentrale Eingangshalle verbindet Ausstellungssäle und Verwaltungstrakt. Zum Foyer mit Kassenbereich und Sitzgruppe grenzt sich der Ausstellungsbereich durch einen tiefergelegten Fußboden deutlich ab. Nach außen öffnet sich das Gebäude durch großzügige, bis zum Bodenniveau reichende Fenster, die an den Gelenkstellen zwischen den Ausstellungsräumen Ausblicke in den Innenhof sowie die angrenzende Natur ermöglichen. Die Beleuchtung erfolgt in Form von Tageslicht durch von außen nicht sichtbare schräggestellte Oberlichtfenster, die bandartig über den Hängeflächen der Bilder angeordnet sind. Als Fußbodenbelag wurde ein heller Kokosteppich gewählt. Zusammen mit dem weißen Wandanstrich steigert er die Leuchtkraft der starkfarbigen Exponate. Die schlichte Einfachheit der Gebäudeformen setzt sich in der Gestaltung der Sitzmöbel fort. Analog zum kubischen Stil der Architektur entwarf Düttmann schwere kastenförmige Ledersessel, die in jedem Raum zur ruhigen Betrachtung der Bilder einladen. Eindruck und Wirkung des Gebäudes werden ganz wesentlich vom Wechselsspiel zwischen blockhafter Geschlossenheit im Äußeren und großzügiger Offenheit im Inneren geprägt.

Mit seiner klaren, nüchternen und funktional ausgerichteten Architektur steht der Bau des Brücke-Museums in der Tradition des Bauhauses. Er ist damit ein typisches Beispiel für das Aufgreifen von Gestaltungsgrundsätzen der klassischen Moderne in der deutschen Architektur der 60er Jahre und steht in einer Reihe mit weiteren musealen Neugründungen dieser Zeit wie dem Ernst-Barlach-Museum in Hamburg (1962), dem Olaf-Gulbransson-Museum in Tegernsee (1966) oder dem Federseemuseum in Bad Buchau (1968). Mit knapp 500 qm Ausstellungsfläche ist das Brücke-Museum eines der kleinsten Museen in Berlin. Seine Stärke liegt in der ruhigen Intimität und in der bewußten räumlichen Reduzierung, die in idealer Weise seiner eigentlichen Bestimmung dient: der konzentrierten Präsentation von Leben und Kunst der "Brücke". (AG)

Lit.: Leopold Reidemeister: Das Brücke-Museum. Innerer und äußerer Aufbau, Berlin 1970. Hannelore Schubert: Moderner Museumsbau. Deutschland, Österreich, Schweiz, Stuttgart 1986. Magdalena M. Moeller: Das Brücke-Museum Berlin, München 1990, S. 15-19.





Das Brücke-Museum ist täglich außer dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen. Am 1. Januar ist das Museum von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Für Feiertage oder aus sonstigem begründeten Anlass bleiben Sonderregelungen vorbehalten, die jedoch rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden.

Fahrverbindung:
Bus Linie 115, Haltestelle Clayallee / Pücklerstraße.
Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer sowie ein Rollstuhl stehen zur Verfügung.

Eintrittspreise:
Das Eintrittsgeld beträgt € 5,00

Für Studenten, Arbeitslose, Grundwehr- und Zivildienstleistende, sowie Rentner und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises € 3,00.

Für Gruppen von mindestens 10 Besuchern nach vorheriger Anmeldung – pro Person € 3,00.


Freien Eintritt haben:

• Schüler mit Schülerausweis

• Betreute Schulklassen nach vorheriger Anmeldung mit Schülerausweis (bitte Gruppengröße angeben), deren Begleitpersonen € 3,00

• Studierende der deutschen Hochschulen und Akademien für bildende und angewandte Kunst, die sich als solche ausweisen können

• Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM), die sich als solche ausweisen können

• Inhaber eines gültigen Presseausweises

• Mitarbeiter von Museen, die sich als solche ausweisen können

• Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

• Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies ärztlich als Notwendig anerkannt ist und im Schwerbehindertenausweis vermerkt wurde.
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Vorschau für Berlin

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik
23.08.2019
ab 14:00 Uhr
Abguss-Sammlung Antiker Plastik
Schloßstr. 69b
14059 Berlin

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

 Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik umfasst circa 2000
 Abgüsse griechischer und römischer Skulpturen. Sie dient
der universitären Lehre und Forschung und soll als Mu-
seum die Skulpturen der Antike auch einem breiten Publi-
kum zugänglich machen.
  Die Ausstellung vermittelt einen umfassenden Überblick 
über die Geschichte und die Erscheinungsformen
griechischer und römischer Plastik. Der zeitliche Bogen
erstreckt sich von der Kykladenkultur des 3. Jahrtausends
v. Chr. zur geometrischen und archaischen Plastik, von
der Skulptur der Klassik und des Hellenismus zur Plastik
des Römischen und des Byzantinischen Reiches bis etwa
500 n. Chr. Ausgewählte Stücke antiker Kulturen des
Mittelmeerraumes ergänzen die Sammlung.

Zahlreiche Sonderausstellungen zur modernen Kunst
und Fotografie, Musik- und Theateraufführungen,
Lesungen und Vorträge erweitern den Blick auf die
klassische Antike.

Weitere Informatione erhalten Sie HIER

Die Abguss-Sammlung bietet auch eine Vielzahl von Führungen an.

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen oder innerhalb von studentischen Seminaren können BesucherInnen der Sammlung an thematischen Führungen teilnehmen.

Des Weiteren können auch Führungen für Gruppen, Schulklassen etc. gebucht werden.

Kosten pro Person: 5,-€, ermäßigt 3,-€ (Mindestgebühr 40,-€).

Besondere Wünsche Ihrerseits für die Führung können nach Absprache berücksichtigt werden.

Buchung unter: abguss@zedat.fu-berlin.de oder Tel. 030 34 24 054

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Dinner & Dance
23.08.2019
19:00 Uhr
AMBER SUITE
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin

Dinner & Dance

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Antike Welten
25.08.2019
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
Ständige Ausstellung
25.08.2019
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik
25.08.2019
ab 14:00 Uhr
Abguss-Sammlung Antiker Plastik
Schloßstr. 69b
14059 Berlin

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

 Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik umfasst circa 2000
 Abgüsse griechischer und römischer Skulpturen. Sie dient
der universitären Lehre und Forschung und soll als Mu-
seum die Skulpturen der Antike auch einem breiten Publi-
kum zugänglich machen.
  Die Ausstellung vermittelt einen umfassenden Überblick 
über die Geschichte und die Erscheinungsformen
griechischer und römischer Plastik. Der zeitliche Bogen
erstreckt sich von der Kykladenkultur des 3. Jahrtausends
v. Chr. zur geometrischen und archaischen Plastik, von
der Skulptur der Klassik und des Hellenismus zur Plastik
des Römischen und des Byzantinischen Reiches bis etwa
500 n. Chr. Ausgewählte Stücke antiker Kulturen des
Mittelmeerraumes ergänzen die Sammlung.

Zahlreiche Sonderausstellungen zur modernen Kunst
und Fotografie, Musik- und Theateraufführungen,
Lesungen und Vorträge erweitern den Blick auf die
klassische Antike.

Weitere Informatione erhalten Sie HIER

Die Abguss-Sammlung bietet auch eine Vielzahl von Führungen an.

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen oder innerhalb von studentischen Seminaren können BesucherInnen der Sammlung an thematischen Führungen teilnehmen.

Des Weiteren können auch Führungen für Gruppen, Schulklassen etc. gebucht werden.

Kosten pro Person: 5,-€, ermäßigt 3,-€ (Mindestgebühr 40,-€).

Besondere Wünsche Ihrerseits für die Führung können nach Absprache berücksichtigt werden.

Buchung unter: abguss@zedat.fu-berlin.de oder Tel. 030 34 24 054

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Antike Welten
27.08.2019
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin

Veranstaltungshinweise für den Bereich Kunst und Kultur in Berlin

Berliner Stadtmagazin - Der Kunst- und Kulturkalender

Foto: PR

Ob Kunst oder auch Kultur, hier finden Sie alles um Ihre Freizeit mit einem Ausflug in die Welt von Kunst und Kultur zu bereichern. Von der Ausstellung alter Meister bishin zur neuinszenierten Oper, hier werden Sie fündig.

Berlin hält ein wahres Füllhorn von Veranstaltungen für Sie bereit. Lassen Sie sich entführen auf die Zeitreise durch die Kunst und Kultur der Jahrhunderte und gestalten Sie Ihre Freizeit mit unserem Kunst- und Kultur Themenkalender.

Wir bieten Ihnen eine breit gefächerte Auswahl in diesem Bereich, bitte haben Sie Verständnis dafür, das es nahazu unmöglich ist, alles zu erfassen. Sie finden Ausstellungen, Vernissagen, Opern, Museumsprogramme genauso wie Musicals, Theaterprogramme, Kabarettaufführungen oder klassische Konzerte.

Alles übersichtlich in Rubriken geordnet und sortiert. Aus den vielen Möglichkeiten die Freizeit in Berlin interessant und abwechslungsreich zu gestalten heben wir jeden Tag einige in den Tagesempfehlungen willkürlich heraus.

Botanisches Museum
Botanisches Museum
AquaDom & SEA LIFE
SEA LIFE BERLIN
Brücke Museum
Das Brücke-Museum
Computerspielemuseum
Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur
DDR Museum
DDR Museum
09:00 Uhr - Botanisches Museum
Botanisches Museum
10:00 Uhr - AquaDom & SEA LIFE
SEA LIFE BERLIN
11:00 Uhr - Brücke Museum
Das Brücke-Museum
10:00 Uhr - Computerspielemuseum
Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur
10:00 Uhr - DDR Museum
DDR Museum
Foto: MKPRESS

Aktuelle Kinostarts der Woche

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