Array ( [0] => 2020 [1] => 01 [2] => 20 ) 2020-01-20 Berliner Stadtmagazin - Kulturnews in Berlin und Umgebung
Berliner Stadtmagazin

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Foto: MKPRESS

Unsere Tagestipps in Berlin am Montag den 20.01.2020

Rundgang durch den Berliner Dom
09:00 Uhr
Berliner Dom
Am Lustgarten
10178 Berlin

Rundgang durch den Berliner Dom

Der Berliner Dom, die größte Kirche Berlins, versteht sich als ein zentraler Ort der evangelischen Kirche in Deutschland. Weit über die Grenzen der Kirchengemeinde und der Stadt hinaus zieht er Jahr für Jahr viele Tausend Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an.

Mit seinen Gottesdiensten, Konzerten, Führungen und vielen anderen Veranstaltungen und Angeboten lädt er dazu ein, sich der christlichen Glaubenstradition in vielfältiger Weise zu nähern.
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Botanisches Museum
ab 09:00 Uhr
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Botanisches Museum

Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr Wissen über die Pflanzenwelt weiter zu vertiefen. Zahlreiche, meist stark vergrößerte Modelle zeigen Ihnen Feinstrukturen, die mit bloßem Auge am lebenden Objekt nicht erkennbar sind. Vegetationstypen werden anhand verkleinerter Modelle in Dioramen dargestellt, und vieles ist im Botanischen Museum immer zu sehen, was im Garten nur an wenigen Tagen oder Wochen eines Jahres zu beobachten ist.
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SEA LIFE BERLIN
10:00 Uhr
AquaDom & SEA LIFE
Spandauer Str. 3
10178 Berlin

SEA LIFE BERLIN

Erleben Sie im AquaDom & SEA LIFE Berlin Haie, Rochen, Oktopoden und Co.! Tauchen Sie ab in eine faszinierende Unterwasserwelt: rund 4.000 Fische und andere Wasserbewohner - von der kleinen Muschel bis zum Glatthai - bewohnen das Süß- und Meerwasseraquarium.

Lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Seedrachen entführen. Diese Verwandten der Seepferdchen und Seenadeln heißen auch Fetzenfische und sind Meister der Tarnung. Sie bezaubern durch ihre außergewöhnliche Gestalt und ähneln filigranen Fantasiewesen. Außerdem erwartet Sie ein bunter Mix an süßen Seepferdchen, die Sie in ihren Farben und ihren Formen überraschen werden. Ab Ostern 2010 können Sie diese neue Sonderausstellung besuchen!
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ab 10:00 Uhr
Computerspielemuseum
Karl-Marx-Allee 93a
10243 Berlin

Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur

Das Computerspielemuseum eröffnete 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Seitdem war es für über 30 nationale und internationale Ausstellungen verantwortlich, darunter das von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Projekt »pong.mythos«, Deutschlands erfolgreichste Wanderausstellung zur Geschichte des Computerspiels. In den letzten fünf Jahren haben über 470.000 Besucher diese temporären Ausstellungen gesehen. Eine Auswahl unserer Ausstellungen dokumentiert das Ausstellungsarchiv.
Das Brücke-Museum
ab 11:00 Uhr
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Das Brücke-Museum

Der 1. Dezember 1964 markiert den eigentlichen Beginn der Baugeschichte des Berliner Brücke-Museums: Karl Schmidt-Rottluff entschließt sich anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer großzügigen Schenkung von Gemälden an das Land Berlin und stellt seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Gleichzeitig macht er, beraten vom Kunst-historiker Professor Leopold Reidemeister, den Vorschlag eines Museumsneubaus, der auch Werke der übrigen Brücke-Mitglieder aufnehmen soll. Als Standort des Museums wird eine Lage abseits der Großstadt mit Bezug zur Natur anvisiert. Der Berliner Senat stellt daraufhin einen Bauplatz am Rande des Grunewalds zur Verfügung. Die Planung liegt in Händen des Senatsbaudirektors Werner Düttmann. Baubeginn ist im August 1966, die feierliche Eröffung erfolgt am 15. September 1967 mit einer ersten umfassenden Präsentation der Sammlungsbestände zur Künstlergruppe "Brücke". 1989 erfolgte ein Ausbau des Verwaltungstraktes.

Der als eingeschossiger Flachbau ausgeführte Gebäudekomplex entwickelt sich in breitgelagerter Ausdehnung zwischen hohem alten Baumbestand von Kiefern und Birken. Wie ein Bungalow fügt er sich harmonisch in die stille Villengegend ein und gewinnt den Charakter eines privaten Wohnhauses. Zur Straße hin schließt sich das Museum durch eine niedrige Mauer aus Sichtbeton ab. Die übrigen Gebäudefronten sind umgeben von einer natürlich gewachsenen Waldlandschaft.

Der Grundriss zeigt vier kojenartig konzipierte Räume unterschiedlicher Größe und Proportion, die sich mit U-förmigen Wandkompartimenten um einen bepflanzten Innenhof gruppieren. Eine zentrale Eingangshalle verbindet Ausstellungssäle und Verwaltungstrakt. Zum Foyer mit Kassenbereich und Sitzgruppe grenzt sich der Ausstellungsbereich durch einen tiefergelegten Fußboden deutlich ab. Nach außen öffnet sich das Gebäude durch großzügige, bis zum Bodenniveau reichende Fenster, die an den Gelenkstellen zwischen den Ausstellungsräumen Ausblicke in den Innenhof sowie die angrenzende Natur ermöglichen. Die Beleuchtung erfolgt in Form von Tageslicht durch von außen nicht sichtbare schräggestellte Oberlichtfenster, die bandartig über den Hängeflächen der Bilder angeordnet sind. Als Fußbodenbelag wurde ein heller Kokosteppich gewählt. Zusammen mit dem weißen Wandanstrich steigert er die Leuchtkraft der starkfarbigen Exponate. Die schlichte Einfachheit der Gebäudeformen setzt sich in der Gestaltung der Sitzmöbel fort. Analog zum kubischen Stil der Architektur entwarf Düttmann schwere kastenförmige Ledersessel, die in jedem Raum zur ruhigen Betrachtung der Bilder einladen. Eindruck und Wirkung des Gebäudes werden ganz wesentlich vom Wechselsspiel zwischen blockhafter Geschlossenheit im Äußeren und großzügiger Offenheit im Inneren geprägt.

Mit seiner klaren, nüchternen und funktional ausgerichteten Architektur steht der Bau des Brücke-Museums in der Tradition des Bauhauses. Er ist damit ein typisches Beispiel für das Aufgreifen von Gestaltungsgrundsätzen der klassischen Moderne in der deutschen Architektur der 60er Jahre und steht in einer Reihe mit weiteren musealen Neugründungen dieser Zeit wie dem Ernst-Barlach-Museum in Hamburg (1962), dem Olaf-Gulbransson-Museum in Tegernsee (1966) oder dem Federseemuseum in Bad Buchau (1968). Mit knapp 500 qm Ausstellungsfläche ist das Brücke-Museum eines der kleinsten Museen in Berlin. Seine Stärke liegt in der ruhigen Intimität und in der bewußten räumlichen Reduzierung, die in idealer Weise seiner eigentlichen Bestimmung dient: der konzentrierten Präsentation von Leben und Kunst der "Brücke". (AG)

Lit.: Leopold Reidemeister: Das Brücke-Museum. Innerer und äußerer Aufbau, Berlin 1970. Hannelore Schubert: Moderner Museumsbau. Deutschland, Österreich, Schweiz, Stuttgart 1986. Magdalena M. Moeller: Das Brücke-Museum Berlin, München 1990, S. 15-19.





Das Brücke-Museum ist täglich außer dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen. Am 1. Januar ist das Museum von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Für Feiertage oder aus sonstigem begründeten Anlass bleiben Sonderregelungen vorbehalten, die jedoch rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden.

Fahrverbindung:
Bus Linie 115, Haltestelle Clayallee / Pücklerstraße.
Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer sowie ein Rollstuhl stehen zur Verfügung.

Eintrittspreise:
Das Eintrittsgeld beträgt € 5,00

Für Studenten, Arbeitslose, Grundwehr- und Zivildienstleistende, sowie Rentner und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises € 3,00.

Für Gruppen von mindestens 10 Besuchern nach vorheriger Anmeldung – pro Person € 3,00.


Freien Eintritt haben:

• Schüler mit Schülerausweis

• Betreute Schulklassen nach vorheriger Anmeldung mit Schülerausweis (bitte Gruppengröße angeben), deren Begleitpersonen € 3,00

• Studierende der deutschen Hochschulen und Akademien für bildende und angewandte Kunst, die sich als solche ausweisen können

• Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM), die sich als solche ausweisen können

• Inhaber eines gültigen Presseausweises

• Mitarbeiter von Museen, die sich als solche ausweisen können

• Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

• Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies ärztlich als Notwendig anerkannt ist und im Schwerbehindertenausweis vermerkt wurde.
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Vorschau für Berlin

Das Brücke-Museum
22.01.2020
ab 11:00 Uhr
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Das Brücke-Museum

Der 1. Dezember 1964 markiert den eigentlichen Beginn der Baugeschichte des Berliner Brücke-Museums: Karl Schmidt-Rottluff entschließt sich anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer großzügigen Schenkung von Gemälden an das Land Berlin und stellt seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Gleichzeitig macht er, beraten vom Kunst-historiker Professor Leopold Reidemeister, den Vorschlag eines Museumsneubaus, der auch Werke der übrigen Brücke-Mitglieder aufnehmen soll. Als Standort des Museums wird eine Lage abseits der Großstadt mit Bezug zur Natur anvisiert. Der Berliner Senat stellt daraufhin einen Bauplatz am Rande des Grunewalds zur Verfügung. Die Planung liegt in Händen des Senatsbaudirektors Werner Düttmann. Baubeginn ist im August 1966, die feierliche Eröffung erfolgt am 15. September 1967 mit einer ersten umfassenden Präsentation der Sammlungsbestände zur Künstlergruppe "Brücke". 1989 erfolgte ein Ausbau des Verwaltungstraktes.

Der als eingeschossiger Flachbau ausgeführte Gebäudekomplex entwickelt sich in breitgelagerter Ausdehnung zwischen hohem alten Baumbestand von Kiefern und Birken. Wie ein Bungalow fügt er sich harmonisch in die stille Villengegend ein und gewinnt den Charakter eines privaten Wohnhauses. Zur Straße hin schließt sich das Museum durch eine niedrige Mauer aus Sichtbeton ab. Die übrigen Gebäudefronten sind umgeben von einer natürlich gewachsenen Waldlandschaft.

Der Grundriss zeigt vier kojenartig konzipierte Räume unterschiedlicher Größe und Proportion, die sich mit U-förmigen Wandkompartimenten um einen bepflanzten Innenhof gruppieren. Eine zentrale Eingangshalle verbindet Ausstellungssäle und Verwaltungstrakt. Zum Foyer mit Kassenbereich und Sitzgruppe grenzt sich der Ausstellungsbereich durch einen tiefergelegten Fußboden deutlich ab. Nach außen öffnet sich das Gebäude durch großzügige, bis zum Bodenniveau reichende Fenster, die an den Gelenkstellen zwischen den Ausstellungsräumen Ausblicke in den Innenhof sowie die angrenzende Natur ermöglichen. Die Beleuchtung erfolgt in Form von Tageslicht durch von außen nicht sichtbare schräggestellte Oberlichtfenster, die bandartig über den Hängeflächen der Bilder angeordnet sind. Als Fußbodenbelag wurde ein heller Kokosteppich gewählt. Zusammen mit dem weißen Wandanstrich steigert er die Leuchtkraft der starkfarbigen Exponate. Die schlichte Einfachheit der Gebäudeformen setzt sich in der Gestaltung der Sitzmöbel fort. Analog zum kubischen Stil der Architektur entwarf Düttmann schwere kastenförmige Ledersessel, die in jedem Raum zur ruhigen Betrachtung der Bilder einladen. Eindruck und Wirkung des Gebäudes werden ganz wesentlich vom Wechselsspiel zwischen blockhafter Geschlossenheit im Äußeren und großzügiger Offenheit im Inneren geprägt.

Mit seiner klaren, nüchternen und funktional ausgerichteten Architektur steht der Bau des Brücke-Museums in der Tradition des Bauhauses. Er ist damit ein typisches Beispiel für das Aufgreifen von Gestaltungsgrundsätzen der klassischen Moderne in der deutschen Architektur der 60er Jahre und steht in einer Reihe mit weiteren musealen Neugründungen dieser Zeit wie dem Ernst-Barlach-Museum in Hamburg (1962), dem Olaf-Gulbransson-Museum in Tegernsee (1966) oder dem Federseemuseum in Bad Buchau (1968). Mit knapp 500 qm Ausstellungsfläche ist das Brücke-Museum eines der kleinsten Museen in Berlin. Seine Stärke liegt in der ruhigen Intimität und in der bewußten räumlichen Reduzierung, die in idealer Weise seiner eigentlichen Bestimmung dient: der konzentrierten Präsentation von Leben und Kunst der "Brücke". (AG)

Lit.: Leopold Reidemeister: Das Brücke-Museum. Innerer und äußerer Aufbau, Berlin 1970. Hannelore Schubert: Moderner Museumsbau. Deutschland, Österreich, Schweiz, Stuttgart 1986. Magdalena M. Moeller: Das Brücke-Museum Berlin, München 1990, S. 15-19.





Das Brücke-Museum ist täglich außer dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen. Am 1. Januar ist das Museum von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Für Feiertage oder aus sonstigem begründeten Anlass bleiben Sonderregelungen vorbehalten, die jedoch rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden.

Fahrverbindung:
Bus Linie 115, Haltestelle Clayallee / Pücklerstraße.
Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer sowie ein Rollstuhl stehen zur Verfügung.

Eintrittspreise:
Das Eintrittsgeld beträgt € 5,00

Für Studenten, Arbeitslose, Grundwehr- und Zivildienstleistende, sowie Rentner und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises € 3,00.

Für Gruppen von mindestens 10 Besuchern nach vorheriger Anmeldung – pro Person € 3,00.


Freien Eintritt haben:

• Schüler mit Schülerausweis

• Betreute Schulklassen nach vorheriger Anmeldung mit Schülerausweis (bitte Gruppengröße angeben), deren Begleitpersonen € 3,00

• Studierende der deutschen Hochschulen und Akademien für bildende und angewandte Kunst, die sich als solche ausweisen können

• Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM), die sich als solche ausweisen können

• Inhaber eines gültigen Presseausweises

• Mitarbeiter von Museen, die sich als solche ausweisen können

• Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

• Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies ärztlich als Notwendig anerkannt ist und im Schwerbehindertenausweis vermerkt wurde.
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Ständige Ausstellung
23.01.2020
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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Ständige Ausstellung
24.01.2020
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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Ständige Ausstellung
25.01.2020
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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Das Brücke-Museum
27.01.2020
ab 11:00 Uhr
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Das Brücke-Museum

Der 1. Dezember 1964 markiert den eigentlichen Beginn der Baugeschichte des Berliner Brücke-Museums: Karl Schmidt-Rottluff entschließt sich anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer großzügigen Schenkung von Gemälden an das Land Berlin und stellt seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Gleichzeitig macht er, beraten vom Kunst-historiker Professor Leopold Reidemeister, den Vorschlag eines Museumsneubaus, der auch Werke der übrigen Brücke-Mitglieder aufnehmen soll. Als Standort des Museums wird eine Lage abseits der Großstadt mit Bezug zur Natur anvisiert. Der Berliner Senat stellt daraufhin einen Bauplatz am Rande des Grunewalds zur Verfügung. Die Planung liegt in Händen des Senatsbaudirektors Werner Düttmann. Baubeginn ist im August 1966, die feierliche Eröffung erfolgt am 15. September 1967 mit einer ersten umfassenden Präsentation der Sammlungsbestände zur Künstlergruppe "Brücke". 1989 erfolgte ein Ausbau des Verwaltungstraktes.

Der als eingeschossiger Flachbau ausgeführte Gebäudekomplex entwickelt sich in breitgelagerter Ausdehnung zwischen hohem alten Baumbestand von Kiefern und Birken. Wie ein Bungalow fügt er sich harmonisch in die stille Villengegend ein und gewinnt den Charakter eines privaten Wohnhauses. Zur Straße hin schließt sich das Museum durch eine niedrige Mauer aus Sichtbeton ab. Die übrigen Gebäudefronten sind umgeben von einer natürlich gewachsenen Waldlandschaft.

Der Grundriss zeigt vier kojenartig konzipierte Räume unterschiedlicher Größe und Proportion, die sich mit U-förmigen Wandkompartimenten um einen bepflanzten Innenhof gruppieren. Eine zentrale Eingangshalle verbindet Ausstellungssäle und Verwaltungstrakt. Zum Foyer mit Kassenbereich und Sitzgruppe grenzt sich der Ausstellungsbereich durch einen tiefergelegten Fußboden deutlich ab. Nach außen öffnet sich das Gebäude durch großzügige, bis zum Bodenniveau reichende Fenster, die an den Gelenkstellen zwischen den Ausstellungsräumen Ausblicke in den Innenhof sowie die angrenzende Natur ermöglichen. Die Beleuchtung erfolgt in Form von Tageslicht durch von außen nicht sichtbare schräggestellte Oberlichtfenster, die bandartig über den Hängeflächen der Bilder angeordnet sind. Als Fußbodenbelag wurde ein heller Kokosteppich gewählt. Zusammen mit dem weißen Wandanstrich steigert er die Leuchtkraft der starkfarbigen Exponate. Die schlichte Einfachheit der Gebäudeformen setzt sich in der Gestaltung der Sitzmöbel fort. Analog zum kubischen Stil der Architektur entwarf Düttmann schwere kastenförmige Ledersessel, die in jedem Raum zur ruhigen Betrachtung der Bilder einladen. Eindruck und Wirkung des Gebäudes werden ganz wesentlich vom Wechselsspiel zwischen blockhafter Geschlossenheit im Äußeren und großzügiger Offenheit im Inneren geprägt.

Mit seiner klaren, nüchternen und funktional ausgerichteten Architektur steht der Bau des Brücke-Museums in der Tradition des Bauhauses. Er ist damit ein typisches Beispiel für das Aufgreifen von Gestaltungsgrundsätzen der klassischen Moderne in der deutschen Architektur der 60er Jahre und steht in einer Reihe mit weiteren musealen Neugründungen dieser Zeit wie dem Ernst-Barlach-Museum in Hamburg (1962), dem Olaf-Gulbransson-Museum in Tegernsee (1966) oder dem Federseemuseum in Bad Buchau (1968). Mit knapp 500 qm Ausstellungsfläche ist das Brücke-Museum eines der kleinsten Museen in Berlin. Seine Stärke liegt in der ruhigen Intimität und in der bewußten räumlichen Reduzierung, die in idealer Weise seiner eigentlichen Bestimmung dient: der konzentrierten Präsentation von Leben und Kunst der "Brücke". (AG)

Lit.: Leopold Reidemeister: Das Brücke-Museum. Innerer und äußerer Aufbau, Berlin 1970. Hannelore Schubert: Moderner Museumsbau. Deutschland, Österreich, Schweiz, Stuttgart 1986. Magdalena M. Moeller: Das Brücke-Museum Berlin, München 1990, S. 15-19.





Das Brücke-Museum ist täglich außer dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen. Am 1. Januar ist das Museum von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Für Feiertage oder aus sonstigem begründeten Anlass bleiben Sonderregelungen vorbehalten, die jedoch rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden.

Fahrverbindung:
Bus Linie 115, Haltestelle Clayallee / Pücklerstraße.
Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer sowie ein Rollstuhl stehen zur Verfügung.

Eintrittspreise:
Das Eintrittsgeld beträgt € 5,00

Für Studenten, Arbeitslose, Grundwehr- und Zivildienstleistende, sowie Rentner und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises € 3,00.

Für Gruppen von mindestens 10 Besuchern nach vorheriger Anmeldung – pro Person € 3,00.


Freien Eintritt haben:

• Schüler mit Schülerausweis

• Betreute Schulklassen nach vorheriger Anmeldung mit Schülerausweis (bitte Gruppengröße angeben), deren Begleitpersonen € 3,00

• Studierende der deutschen Hochschulen und Akademien für bildende und angewandte Kunst, die sich als solche ausweisen können

• Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM), die sich als solche ausweisen können

• Inhaber eines gültigen Presseausweises

• Mitarbeiter von Museen, die sich als solche ausweisen können

• Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

• Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies ärztlich als Notwendig anerkannt ist und im Schwerbehindertenausweis vermerkt wurde.
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Ständige Ausstellung
28.01.2020
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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Veranstaltungshinweise für den Bereich Kunst und Kultur in Berlin

Berliner Stadtmagazin - Der Kunst- und Kulturkalender

Foto: PR

Ob Kunst oder auch Kultur, hier finden Sie alles um Ihre Freizeit mit einem Ausflug in die Welt von Kunst und Kultur zu bereichern. Von der Ausstellung alter Meister bishin zur neuinszenierten Oper, hier werden Sie fündig.

Berlin hält ein wahres Füllhorn von Veranstaltungen für Sie bereit. Lassen Sie sich entführen auf die Zeitreise durch die Kunst und Kultur der Jahrhunderte und gestalten Sie Ihre Freizeit mit unserem Kunst- und Kultur Themenkalender.

Wir bieten Ihnen eine breit gefächerte Auswahl in diesem Bereich, bitte haben Sie Verständnis dafür, das es nahazu unmöglich ist, alles zu erfassen. Sie finden Ausstellungen, Vernissagen, Opern, Museumsprogramme genauso wie Musicals, Theaterprogramme, Kabarettaufführungen oder klassische Konzerte.

Alles übersichtlich in Rubriken geordnet und sortiert. Aus den vielen Möglichkeiten die Freizeit in Berlin interessant und abwechslungsreich zu gestalten heben wir jeden Tag einige in den Tagesempfehlungen willkürlich heraus.

Berliner Dom
Rundgang durch den Berliner Dom
Jüdisches Museum Berlin
Dauerausstellung
Brücke Museum
Das Brücke-Museum
AquaDom & SEA LIFE
SEA LIFE BERLIN
Computerspielemuseum
Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur
09:00 Uhr - Berliner Dom
Rundgang durch den Berliner Dom
10:00 Uhr - Jüdisches Museum Berlin
Dauerausstellung
11:00 Uhr - Brücke Museum
Das Brücke-Museum
10:00 Uhr - AquaDom & SEA LIFE
SEA LIFE BERLIN
10:00 Uhr - Computerspielemuseum
Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur
Foto: MKPRESS

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