Berliner Stadtmagazin

Willkommen beim Livemusikkalender

Foto: MKPRESS

Im Berliner Stadtmagazin finden Sie unseren  Livemusikkalender mit Veranstaltungstipps, damit Sie Ihre Freizeit noch besser planen können. 

Unsere Kalender beinhalten aktuell über 65.000 Termine und Empfehlungen und täglich kommen neue Empfehlungen hinzu!

Wenn Sie eine Veranstaltung suchen, klicken Sie einfach auf den entsprechenden Tag im Monat und Sie bekommen die aktuellen Veranstaltungen angezeigt. Um die Veranstaltungsdetails zu erfahren klicken Sie auf die Veranstaltung  und  es öffnet sich die Veranstaltungsbeschreibung.


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Unsere Tagestipps in Berlin am Mittwoch den 28.06.2017

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Die Sammlung des Kennedy-Museums
ab 11:00 Uhr
The Kennedys
Auguststraße 11-13
10117 Berlin

Die Sammlung des Kennedy-Museums

Die Kennedy-Sammlung der Camera Work AG ist eine der weltweit umfassendsten Zusammenführungen aus Fotoarbeiten, offiziellen Dokumenten, privaten Papieren und Memorabilien der Kennedy-Familie. 2004 wurden „The Kennedys“ als formale Sammlung weltweit erstmals in den Räumlichkeiten der Berliner Galerie Camera Work in der Kantstr. 149 vorgestellt. Das große Echo in den Medien und die beeindruckende Bestätigung durch den internationalen Besucheransturm ebenso wie das erhöhte Interesse der Berlinerinnen und Berliner schufen bei Camera Work den Wunsch nach einer würdigen Folgeausstellung, die sich aus einer Anfrage des römischen Bürgermeisters, Walter Veltroni, ergab.

Der frisch wiedergewählte Bürgermeister Veltroni, der in der Vergangenheit Artikel über die Kennedys veröffentlichte und der Familie persönlich sehr nahe steht, unterstützte von Anfang an die zweite, von Camera Work und DRAGO Arts konzipierte Ausstellung „The Kennedys“ im Hadrian-Tempel im antiken Zentrum Roms im April 2005. Camera Work stellte dort an die 700 Fotografien, ausgewählte Exponate aus dem ursprünglichen Familienbesitz – wie JFKs schwarze Aktentasche von Hermès, seinen ledernen Reisekoffer, seinen persönlichen Stempel – und Originaldokumente aus dem sowohl privaten als auch beruflichen Leben aus.

Die Eröffnung der Ausstellung in Rom, an der neben dem römischen Bürgermeister und anderen Honoratioren der Stadt auch Kerry Kennedy sowie weitere Familienmitglieder und der amerikanische Botschafter in Rom, Mel Sembler, teilnahmen, zog ein großes mediales und öffentliches Interesse nach sich, was zu einem großartigen Besucherandrang führte, der bis zum letzten Tag der Ausstellung anhielt und die enormen Besucherzahlen der Berliner Ausstellung noch übertraf.

Beruhend auf den positiven Erfahrungen aus Berlin und Rom, insbesondere angesichts des enormen Andrangs über Generationsgrenzen hinweg, entwickelte Camera Work in Zusammenarbeit mit einem Team um einen Amerikahistoriker des John F. Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin eine umfassende Museumsausstellung aus dem reichhaltigen Fundus an Fotografien, offiziellen Dokumenten, persönlichen Papieren und zahlreichen Memorabilien der Familie.


Bild:
Kennedy in seinem Büro im Repräsentantenhaus um 1950
(C) John F. Kennedy Library, Boston
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Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen
ab 10:00 Uhr
Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen

Die Einrichtung einer Dauerausstellung, in der sich Besucher über die Epochen der deutschen Geschichte in ihrem europäischen Zusammenhang informieren können, sah die Gründungskonzeption als zentrale Aufgabe des Deutschen Historischen Museums an. Mit der ständigen Ausstellung im Berliner Zeughaus, die seit Pfingsten 2006 für die Öffentlichkeit zugänglich ist, erfüllt das DHM den anspruchsvollen, noch nie zuvor in diesem Umfang gestellten Bildungsauftrag. Mehr als 8 000 historische Exponate berichten von Menschen, Ereignissen, Ideen und Abläufen während rund 2 000 Jahren deutscher Vergangenheit, vom 1. Jahrhundert vor Christus bis in die Gegenwart.

In der Konzeption für die Arbeit des Deutschen Historischen Museums, die im Gründungsjahr 1987 von einer Kommission aus 14 namhaften deutschen Wissenschaftlern vorgelegt wurde, lauten zentrale Aussagen zur Zielsetzung der Institution wie folgt:

Das Museum soll Ort der Besinnung und der Erkenntnis durch historische Erinnerung sein. Es soll informieren, die Besucher darüber hinaus zu Fragen an die Geschichte anregen und Antworten auf ihre Fragen anbieten. Es soll zur kritischen Auseinandersetzung anregen, aber auch Verstehen ermöglichen und Identifikationsmöglichkeiten bieten. [...] Das Museum soll mit den ihm eigenen Mitteln den Wissens- und Erfahrungsbestand der Besucher bereichern, ihre historische Vorstellungskraft anregen und ihnen selbständige Urteile erleichtern.

Die Ständige Ausstellung kommt diesem Auftrag mit Hilfe einer detailliert geplanten Zusammenstellung von rund 8 000 aussagekräftigen, originalen Objekten aus nahezu allen Bereichen der menschlichen Lebenswelt in Vergangenheit und Gegenwart nach. Als historische Zeugnisse geben diese Exponate dem Betrachter Kunde von vergangenen Dingen, und als historische Zeugnisse werden sie in der Ausstellung nach ihrem jeweiligen Informationsgehalt zur deutschen Geschichte befragt. Im Ergebnis werden anschauliche und den historischen Realitäten möglichst eng verpflichtete Schilderungen zu den spezifischen Ereignissen und Lebensumständen jeder Epoche entwickelt. Der Fokus der Befragung wechselt in Abhängigkeit von den prägenden politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen einer jeden Zeit. Durch die Vorgehensweise entsteht ganz bewusst keine lineare oder zielgerichtete Darstellung historischer Prozesse, wie sie in vielen Nationalmuseen des 19. und 20. Jahrhunderts dargeboten wurde, sondern eine epochenspezifisch differenzierte, historisch-kritische Nachzeichnung der vielfältigen Verläufe, der Kontinuitäten, aber auch der Brüche und Fehlentwicklungen der deutschen Geschichte. Die erweiterte Perspektive nimmt immer auch Europa in den Blick, so dass die deutsche Geschichte durchgängig in ihrem europäischen Kontext dargestellt werden kann. Auf diesem Wege wird Besuchern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit eröffnet, Informationen zu allen wesentlichen Aspekten der wechselvollen Geschichte der Deutschen zu gewinnen, die als Basis für eine eigenständige Urteilsfindung und Auseinandersetzung dienen können.

Bei allen historisch bedingten Unterschieden im Detail geben die Darstellungen der ständigen Ausstellung auch Auskünfte zu einem konzeptionell klar definierten Kreis von Grundkonditionen der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Existenz im deutschsprachigen Raum durch die Jahrhunderte. Um die Besucher für diese Themenfelder zu sensibilisieren, werden von Beginn an acht mit der Sachverständigenkommission erarbeitete Leitfragen herausgestellt, die als Hilfsmittel zur Erschließung der Fülle des Exponat- und Informationsangebotes dienen sollen:

* Deutschland – Wo liegt es?
* Die Deutschen – Was hielt sie zusammen?
* Wer herrschte, wer gehorchte, wer leistete Widerstand?
* Woran glaubten die Menschen, wie deuteten sie die Welt?
* Wovon lebten die Leute?
* Wer mit wem gegen wen? Konflikt und Kooperation in der Gesellschaft
* Was führt zum Krieg, wie macht man Frieden?
* Wie verstehen die Deutschen sich selbst?

Diese Fragen werden durch die Ausstellung nicht explizit beantwortet. Vielmehr wird es dem Besucher selbst überlassen, anhand der Darstellungen zu eigenen Antworten und Interpretationen der Zusammenhänge zu gelangen.
Die Geschichtsvermittlung erfolgt also absichtsvoll nicht in belehrender Form und mit dem Anspruch auf absolute Wahrheiten, sondern als Anleitung zur eigenen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit im Hinblick auf die Fragestellungen unserer Zeit.
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Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
ab 10:00 Uhr
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstraße 50
10557 Berlin

Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, der Friedrichswerderschen Kirche, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.

Wie schon aus dem Namen hervorgeht, diente der Hamburger Bahnhof einst einem gänzlich anderen Zweck. Als Endbahnhof der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wurde er im Dezember 1846 in Betrieb genommen. Den spätklassizistischen Kopfbau hatte der Architekt und Eisenbahnpionier Friedrich Neuhaus entworfen. Er lieferte den späteren Berliner Bahnhofsgebäuden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein architektonisches Vorbild. Heute ist er als einziges historisches Bahnhofsgebäude jener Zeit in der Stadt erhalten.

Mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen auf den Schienen konnte der Hamburger Bahnhof trotz einiger Umbauten nicht Schritt halten, sodass 1884 seine Stilllegung folgte. In den nächsten 20 Jahren wurde er zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt, bevor er 1904 eine Umwidmung als Ausstellungshaus erfuhr, passenderweise für das Verkehrs- und Baumuseum. Dafür wurde die historische Halle, die sich hinter dem Eingangsbereich erstreckt, angebaut. 1909 folgte der Bau des östlichen Ehrenhofflügels, 1914 begann die Errichtung des westlichen Flügels. Trotz des Ersten Weltkriegs konnte dieser 1916 fertiggestellt werden. Damit war das bis heute gültige Erscheinungsbild zur Invalidenstraße hin festgelegt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude 1943 mehrmals schwer beschädigt. Anschließend lag es während der deutschen Teilung für Jahrzehnte ungenutzt im Niemandsland zwischen West- und Ost-Berlin.

Erst im Februar 1984 ging der Hamburger Bahnhof in die Verwaltung des Senats von West-Berlin über und wurde anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt teilweise restauriert. Mit der Ausstellung „Reise nach Berlin“ wurde der Bahnhof 1987 erstmals nach über vierzig Jahren wieder museal genutzt. Ein Jahr später übergab der Senat das Gebäude der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Künftig sollte in ihm ein Museum für zeitgenössische Kunst eingerichtet werden. Nach einem umfassenden Umbau und der Sanierung durch den Architekten Josef Paul Kleihues wurde der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin am 2. November 1996 eröffnet. Das Gebäude wurde im Zuge dieser letzten Baumaßnahmen durch Kleihues um einen Anbau an der Wasserseite erweitert.

Die im Jahr 2004 ins Haus gelangte Dauerleihgabe der Friedrich Christian Flick Collection machte eine umfängliche Erweiterung des Museums notwendig. Hierfür wurden die hinter dem Haupthaus liegenden Speditionshallen vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi umgebaut und durch einen Übergang mit dem historischen Gebäude verbunden. Mit diesen sogenannten Rieckhallen hat sich die Ausstellungsfläche von 7.000 auf 13.000 Quadratmeter fast verdoppelt. Heute gehört die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof zu den größten und wichtigsten öffentlichen Sammlungen für zeitgenössische Kunst weltweit.

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Kunst des 19. Jahrhunderts
ab 10:00 Uhr
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin

Kunst des 19. Jahrhunderts

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

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Vorschau für Berlin

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm
29.06.2017
10:00 Uhr
AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

Für Gruppen ab 10 Personen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

Für Gruppen ab 20 Personen bzw. einem Pauschalpreis von 400 € sind individuelle Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

Wann ist die beste Zeit zum Klettern?

Wir freuen uns natürlich immer, Sie bei uns als Klettergäste oder auch als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Erfahrungsgemäß ist es am Wochenende und an Feiertagen nachmittags oft recht voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Durch unser Puck-System ermöglichen wir Ihnen ein entspanntes Warten in unserem Waldbistro oder Biergarten. Wir empfehlen Ihnen dennoch, falls es Ihnen möglich ist, auf die Wochentage bzw. die Vormittagsstunden von 10 – 12 Uhr auszuweichen

Exklusive Anmietung

Natürlich können Sie das Gelände des AbenteuerParks Potsdam und unser Waldbistro für Ihre Veranstaltung auch exklusiv anmieten. Möglich sind Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl bis zu 300 Personen. Gern organisieren wir Ihnen zusätzliche Angebote wie unser Tentipi-Riesenzelt, professionelles Barkeeping, Präsentationstechnik, Servicepersonal oder einen DJ.

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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
Antike Welten
29.06.2017
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
Münzkabinett im Bode-Museum
01.07.2017
ab 10:00 Uhr
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Münzkabinett im Bode-Museum

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.
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Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm
03.07.2017
10:00 Uhr
AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

Für Gruppen ab 10 Personen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

Für Gruppen ab 20 Personen bzw. einem Pauschalpreis von 400 € sind individuelle Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

Wann ist die beste Zeit zum Klettern?

Wir freuen uns natürlich immer, Sie bei uns als Klettergäste oder auch als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Erfahrungsgemäß ist es am Wochenende und an Feiertagen nachmittags oft recht voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Durch unser Puck-System ermöglichen wir Ihnen ein entspanntes Warten in unserem Waldbistro oder Biergarten. Wir empfehlen Ihnen dennoch, falls es Ihnen möglich ist, auf die Wochentage bzw. die Vormittagsstunden von 10 – 12 Uhr auszuweichen

Exklusive Anmietung

Natürlich können Sie das Gelände des AbenteuerParks Potsdam und unser Waldbistro für Ihre Veranstaltung auch exklusiv anmieten. Möglich sind Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl bis zu 300 Personen. Gern organisieren wir Ihnen zusätzliche Angebote wie unser Tentipi-Riesenzelt, professionelles Barkeeping, Präsentationstechnik, Servicepersonal oder einen DJ.

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Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm
06.07.2017
10:00 Uhr
AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

Für Gruppen ab 10 Personen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

Für Gruppen ab 20 Personen bzw. einem Pauschalpreis von 400 € sind individuelle Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

Wann ist die beste Zeit zum Klettern?

Wir freuen uns natürlich immer, Sie bei uns als Klettergäste oder auch als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Erfahrungsgemäß ist es am Wochenende und an Feiertagen nachmittags oft recht voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Durch unser Puck-System ermöglichen wir Ihnen ein entspanntes Warten in unserem Waldbistro oder Biergarten. Wir empfehlen Ihnen dennoch, falls es Ihnen möglich ist, auf die Wochentage bzw. die Vormittagsstunden von 10 – 12 Uhr auszuweichen

Exklusive Anmietung

Natürlich können Sie das Gelände des AbenteuerParks Potsdam und unser Waldbistro für Ihre Veranstaltung auch exklusiv anmieten. Möglich sind Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl bis zu 300 Personen. Gern organisieren wir Ihnen zusätzliche Angebote wie unser Tentipi-Riesenzelt, professionelles Barkeeping, Präsentationstechnik, Servicepersonal oder einen DJ.

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Die Archenhold-Sternwarte
06.07.2017
ab 14:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1
12435 Berlin

Die Archenhold-Sternwarte

Fotos und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.
Die wichtigsten Etappen ihrer wechselvollen Geschichte, wie beispielsweise den Besuch Albert Einsteins, beleuchten Informationstafeln mit interessanten Bildern und Dokumenten.

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Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
14:00 Uhr - Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte
10:00 Uhr - Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
10:00 Uhr - Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
09:00 Uhr - Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn

Visit Berlin, you`re welcome!

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Unsere Empfehlung für den Tag

28. Juni 2017

09:00 Uhr
Naherholung???
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
09:00 Uhr
Sehenswert???
Berliner Fernsehturm
360° Berlin
09:00 Uhr
Freizeitangebote???
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
10:00 Uhr
Museumsbesuche???
Neues Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung im Neuen Museum
10:00 Uhr
Ausstellungen???
Freilandmuseum Domäne Dahlem
Museumssammlungen
14:00 Uhr
Gedenkstättenbesuch???
Gedenkstätte Berliner Mauer
Die Gedenkstätte

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ECHO Klassik

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WMF LINEO Mit den LINEO Frühstücksserien setzt wmf consumer electric neue Maßstäbe beim Design für Elektrokleingeräte. Mit einer klaren und herausragenden Formensprache für modernes, zeitloses und funktionelles Design präsentieren sich die neuen LINEO Frühstücksserien. Sie sind das Highlight aus dem Premium Segment von wmf ce zur IFA 2012 und in den Ausführungen Edelstahl gebürstet und als LINEO ...

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Von Eis bis Heiß

Von Eis bis Heiß Thomson stellt zur IFA einen Mixer vor, der auch kocht: Der Thomson THFP 05538 ist ein kräftiger 1000-Watt-Mixer mit großem 1,75-Liter Glasbehälter, vier Geschwindigkeiten, einem 90-Minuten-Timer und vorprogrammierten Erwärmungsstufen. Bei wahlweise 60, 80 und 100 Grad lassen sich Suppen, Kinderbrei oder Pürees perfekt kochen. Natürlich kann man mit dem Mixer auch Smoothies ...

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Gesund, sauber und schnell

Gesund, sauber und schnell Thomson zeigt zur IFA 2012 eine technische Innovation bei Tisch-Grills: Gesundes, sauberes und schnelles Grillen ist jetzt möglich auf einer Infrarot-Glaskeramik-Platte! Beim Thomson THGR05552 legt man das Grillgut einfach auf die Glasplatte und bekommt eine gleichmäßige Grill-Leistung. Der Tischgrill ist per Thermostat stufenlos von 50 bis 230 Grad einstellbar. ...

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