Berliner Stadtmagazin
Foto: Museum für Naturkunde PR

Museum für Naturkunde

Das Museum blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück.

Foto: Museum für Naturkunde PR

Das Museum ist aus drei Museen hervorgegangen, die im Jahr 1810 mit der Gründung der Berliner Universität „Unter den Linden“ entstanden sind:

• das Anatomisch-Zootomische Museum
• das Mineralogische Museum (ab 1814)
• das Zoologische Museum

Den Grundstock der zoologischen Sammlungen bildeten die Kollektionen des Grafen Johann Centurius von Hoffmannsegg und des Sibirien-Reisenden Peter Simon Pallas.

Das Mineralogische Museum war Nachfolger des Königlichen Mineralienkabinetts und beherbergte Minerale sowie paläontologische Objekte des Freiherrn von Schlotheim, Leopold von Buchs und Alexander von Humboldts.

Bau des Museums für Naturkunde
Um 1880 füllten die Sammlungen zwei Drittel des Hauptgebäudes der Universität. Bereits fünf Jahre früher schätze man den Bestand des Zoologischen Museums auf mehr als eine halbe Million Objekte. Dieses Ausmaß war unübersichtlich für Wissenschaftler und Besucher. Daher entschloss man sich zum Bau des Museums für Naturkunde, das die drei Museen vereinen sollte. Es wurde am 2. Dezember 1889 von Kaiser Wilhelm dem Zweiten in der Invalidenstraße eröffnet.

Sammlungszuwachs durch Expeditionen
Expeditionen, Schenkungen und Ankäufe vergrößerten den Umfang der Sammlungen immens. Zu den bedeutenden Forschungsreisen, die zwischen 1875 und 1910 durchgeführt wurden, zählen die „Gazelle“-Expedition, die Valdivia-Tiefsee-Expedition und die Tendaguru-Expedition nach Tansania (Ostafrika). Letztere barg 250 Tonnen versteinerte Saurierknochen, die nach Berlin gebracht wurden. Die Beförderung, Aufnahme und Bearbeitung solches Expeditionsmaterials waren eine große Herausforderung. Auch in der Zeit danach wuchsen die Sammlungen stetig an. Sie sind heute die Basis für die interdisziplinäre Forschungsarbeit des Museums und ein unschätzbar wertvolles Archiv der Erd- und Lebensgeschichte.

1332066113.jpg
1332066115.jpg
1332066116.jpg
1332066118.jpg
1332066119.jpg
1332066120.jpg
1332066121.jpg
1332067025.jpg
1332069187.jpg
1332069188.jpg
1332069189.jpg
1332069190.jpg
Foto: Museum für Naturkunde PR

Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten und einem öffentlichen Museum mit 6 600 qm Ausstellungsfläche ist das Museum für Naturkunde das größte deutsche Naturkundemuseum und eines der fünf größten weltweit.

Das Museum für Naturkunde wurde zum 1. Januar 2009 aus der Humboldt-Universität zu Berlin, zu der es bisher gehörte, ausgegliedert. Es bildet nun die Stiftung des Öffentlichen Rechts „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin“. Seit 1. Januar 2009 ist das Museum auch Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es wird von einem hauptamtlichen Generaldirektor geleitet. Das Museum für Naturkunde gliedert sich in:

    * zeitlich befristete Forschungsbereiche
    * drei Abteilungen
    * eine Generaldirektion

Die Daueraufgabe Forschung wird in den flexiblen, integrativen Forschungsbereichen umgesetzt. Anzahl und Themen der Forschungsbereiche orientieren sich an den jeweils aktuellen Forschungsschwerpunkten des Museums.

Die Abteilungen des Museums sind folgendermaßen unterteilt:

    * Abteilung für Sammlungen
    * Abteilung für Forschungsinfrastruktur
    * Abteilung für Ausstellungen und Öffentliche Bildung

Die Abteilung für Sammlungen betreut die großen und außerordentlich wertvollen mineralogischen, paläontologischen und zoologischen Sammlungen des Museums. In der Abteilung für Sammlungen sind alle Personen tätig, die (auch) für die Betreuung der Sammlungen zuständig sind, darunter die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Museums, die so genannten Kustodinnen und Kustoden.

Die Abteilung für Forschungsinfrastruktur unterstützt die Forschungsbereiche durch Bereitstellung der Forschungslabore, das dazugehörige Personal und Sekretariatsunterstützung.

Die Abteilung für Ausstellungen und Öffentliche Bildung ist für die öffentlichen Ausstellungen und das museumspädagogische Programm des Museums zuständig. Neben dem eigenen Personal der Abteilung sind auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums in die Öffentlichkeitsarbeit und die vielseitigen Bildungsangebote der Abteilung eingebunden.

Orte in der Nähe

Aufsturz

Aufsturz

Oranienburger Str. 67
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Januar 2004 gibt es im Untergeschoß den AUFSTURZ-KLUB mit Bar, Bühne, Licht- und Tonanlage. Wöchentlich finden Veranstaltungen wie z.B. Konzerte (Pop - Rock - Jazz), Podiumsdiskussionen, Performances, Workshops, Tanzkurse und Privat- und Firmenevents statt (siehe Veranstaltungskalender). Der KLUB hat eine Größe von ca. 150m² und etwa 120 Personen können an den Veranstaltungen teilnehmen. Der KLUB ist mit Licht- und Tontechnik hinreichend ausgerüstet, so daß im Grunde jede gewünschte Atmosphäre erzeugt werden kann.

Ballhaus Berlin

Ballhaus Berlin

Chausseestr. 102
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Im Flair der 20er Jahre können unsere Gäste an 31 originalen Tischtelefonen
aus dem Jahre 1938 den ganzen Abend flirten bis die Leitungen durchbrennen.
Sitzbalkone, Stuck an den Wänden und nostalgische Wendeltreppe zur Empore
sind der Kontrast zur aktuellen Musik.
Für Bomben - Stimmung sorgen beliebte DJ`s.
Wähle die Nummer, die auf den Tischleuchten steht....!

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows (Geschichte des Museums), befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).

Es zeigt in seiner Dauerausstellung derzeit vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.

Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte ( aktuelle Ausstellungen, Rückschau )

Als öffentliches Museum mit regulären Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 4 Jahrhunderte gewähren.

Die Berliner Situation soll dabei stets das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen augenfällig und verstehbar zu machen.

Eingang des Museums Wichtig ist hierbei überdies ein reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen, Produkt-Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der auratischen Ruine des ehemaligen Hörsaals, einem integralem Raum des Museums, durchgeführt wird.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 120.000 Menschen das Museum. Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer und größerer Firmen den Weg ins Museum.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
 

Brecht-Weigel-Gedenkstätte

Chausseestraße 125
10115 Berlin

Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte befindet sich im Seitenflügel des Brecht-Hauses in der Chausseestraße 125. Unmittelbar benachbart liegen der Französische und der Dorotheenstädtische Friedhof, auf denen Hugenottengeneräle, Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Philosophen und Schauspieler ihre Grabstellen haben.
Bertolt Brecht lebte in seiner Wohnung in der ersten Etage des Seitenflügels und Hinterhauses von Oktober 1953 bis zu seinem Tode am 14. August 1956. Ihn hatten vor allem die Nähe zum Berliner Ensemble, zur Akademie und die historischen Friedhöfe nebenan bewogen, diese Wohnung mit "anständigen Maßen" zu beziehen, wie er seinem Verleger Peter Suhrkamp schrieb. Die Größe der Zimmer bot Brecht ausreichend Platz für viele Arbeitstische und Raum für Gespräche mit seinen Schülern. Die Wohnung beherbergt auch seine Nachlassbibliothek mit ca. 4.000 Bänden, die Benutzern des Bertolt-Brecht-Archivs zur Verfügung steht.
Helene Weigel bewohnte zu Brechts Lebzeiten Räume in der zweiten Etage des Seitenflügels, die sie nach Brechts Tod dem von ihr gegründeten Bertolt-Brecht-Archiv zur Verfügung stellte. Sie ließ eine zum Garten führende Veranda anbauen und zog 1957 ins Erdgeschoss. In dieser Wohnung lebte sie bis zu ihrem Tod am 6. Mai 1971.
Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte wurde zu Brechts 80. Geburtstag, am 10. Februar 1978, eröffnet. Jeweils drei Räume der Wohnungen sind im Originalzustand erhalten. Ein Besuch ist nur mit einer Führung möglich (maximal acht Personen).

Weitere Einrichtungen des Brecht-Hauses sind das Bertolt-Brecht-Archiv mit dem Helene-Weigel-Archiv, die ebenfalls zum Archiv der Akademie der Künste gehören, sowie das Literaturforum im Brecht-Haus und ein Kellerrestaurant.

Öffnungszeiten Brecht-Weigel-Gedenkstätte

Die Besichtigung der Arbeits- und Wohnräume ist nur mit Führungen (maximal 8 Personen) zu den folgenden Zeiten möglich:

Di
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 14.00, 14.30, 15.00, 15,30 Uhr

Mi, Fr
10.00, 10.30, 11.00, 11.30 Uhr

Do
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 17.00, 17.30, 18.00, 18.30 Uhr

Sa
10.00, 10.30, 11.00, 11.30, 12.00, 13.00, 13.30, 14.00, 14.30, 15.00, 15.30 Uhr

So
11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00, 18.00 Uhr

Montags und an Feiertagen ist die Gedenkstätte geschlossen.

Bild wird geladen ...
Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Scharnhorststraße 13
10115 Berlin
 

City 54 Hotel & Hostel Berlin

Chausseestrasse 54
10115 Berin - Bezirk Mitte
Deutsches Theater

Deutsches Theater

Schumannstraße 13a
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Deutsche Theater in Berlin ist eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble und wurde 1849 gegründet. Hinter seiner eleganten klassizistischen Fassade beherbergt das Deutsche Theater heute drei Bühnen: Das Große Haus mit ca. 600 Plätzen, die Kammerspiele mit ca. 230 Plätzen und die 2006 neu eröffnete Box.

Die Berliner Republik

Die Berliner Republik

Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Verehrte Gäste,
herzlich willkommen in der Berliner Republik. Kommen Sie näher und erleben Sie die einzigartige Atmosphäre von Berlins Hauptstadtkneipe. Ob Professoren oder Handwerker, Unternehmer, Journalisten oder Politiker: Alle zählen zu unseren Gästen. Hier trifft sich Berlin…

…und jeder trifft auf sein Lieblingsbier – 18 Sorten frisch gezapft vom Fass – gehandelt an der hauseigenen „BROKERS BIERBÖRSE“. Denn täglich ab 17 Uhr werden die Bierpreise dem freien Spiel des (Durst-)Marktes überlassen.

Heimatlich orientiert ist auch die Küche in der Hauptstadtkneipe. Mit Kleinigkeiten zum Bier nach Berliner Tradition oder mit köstlichen Gerichten aus Deutschland und der Altberliner Küche…wie bei Muttern!
„DET ALLET JEDEN TACH BIS 6:00 UHR FRÜH.“

Wir freuen uns auf Sie!

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Doebele – Galerie und Kunstauktionen

Gartenstraße 3
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Seit Anfang 2007 haben wir unsere Zeigstelle in Berlin-Mitte eingerichtet. Die Galerie liegt inmitten Des bekannten Galerienviertels in der Gartenstraße. Dort und in den benachbarten Parallel- und Querstraßen Tummeln sich zahlreiche Galerien. 2006 fand dort die Berlin Biennale statt. Deshalb gehört inzwischen der Besuch der Auguststraße zum Pflichtprogramm des kunstinteressierten Berlin-Besuchers. Wir veranstalten in unseren Berliner Räumen jährlich drei Kunstauktionen und zeigen drei Galerie-Ausstellungen.

Während den Galerieausstellungen kann im hinteren Teil der Galerie gestöbert und entdeckt werden. Dort halten wir noch Schnäppchen aus dem Freiverkauf vergangener Auktionen bereit. Einer von uns wird Mittwochs bis Samstags in Berlin vor Ort sein, denn es ist uns wichtig, dass wir unsere Kunden persönlich bedienen und beraten.

In Effeldorf werden weiterhin Ausstellungen geboten, und wir laden wieder ein zu unserem jährlichen Gartenfest mit Eröffnung unserer Sommerpräsentation – es wird 2010 zum 12. mal stattfinden.

 

EMERSON Gallery Berlin

Gartenstraße 1
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Im Herbst 2003 eröffnete mit der EMERSON Gallery Berlin ein neuer Schauraum in Berlin-Mitte. Im Herzen der Stadt, im expandierenden Galerienviertel "Mitte-Nord" zwischen Torstraße und Invalidenstraße gelegen, präsentiert die EMERSON Gallery Berlin neue Kunst und stellt insbesondere gesellschaftsbezogene Positionen zur Diskussion. Das Programm der Galerie des aus New York stammenden Inhabers Russell Radzinski stellt aktuelle Tendenzen zumeist junger Kunst vor, ohne medienspezifisch ausgerichtet zu sein. Gemeinsamer Nenner der vertretenen Künstler ist eine starke künstlerische Sprache und ein Œuvre, das aussagekräftige Standpunkte zur heutigen Gesellschaft erkennen lässt. Ein umfangreiches kulturelles Rahmenprogramm u.a. mit Lesungen, Performances und Podiumsgesprächen vertieft den Dialog mit dem Publikum und dient der Erörterung von Fragen, die durch die präsentierte Kunst aufgeworfen werden.

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 700.000 Gästen im Jahr ist der Friedrichstadt-Palast die mit Abstand meistbesuchte Bühne Berlins.

Auf der größten Theaterbühne der Welt erleben 1.895 Gäste allabendlich Show-Entertainment pur.

Über 100 Künstler - exzellente Solisten, Tänzer, Musiker und Artisten - begeistern in Shows, die sogar größer sind als jede Ensuite-Show in Las Vegas.

Wer in Berlin etwas Außergewöhnliches und optisch Überwältigendes erleben will, für den ist der Friedrichstadt-Palast im die allererste Wahl.

Galerie Förster

Galerie Förster

Schröderstraße 2
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Sehr geehrte Kunstfreunde,

wir möchten Sie bzw. Euch gerne auf unsere neue Ausstellung aufmerksam machen, in der wir unter dem Motto „Lust und Linie“ Zeichnungen von fünf verschiedenen Künstlern zeigen.

Ute Krautkremer, Ray Malone, Nina Neumaier, Mady Piesold und Henning Rohde haben ihrer Lust auf Linie freien Lauf gelassen. Die unterschiedlichen künstlerischen Handschriften und Ideen machen die Ausstellung zum Feld für Entdeckungen. Es gibt Positionen zwischen temperamentvoller grafischer Fantasie, hintergründigem Fabulieren und minimalistischer Strenge zu finden.

Über Ihren Besuch in unserer Galerie würden wir uns sehr freuen.

Ihre
Gabriele Förster & Dr. Gregor Förster

Galerie Gesellschaft

Galerie Gesellschaft

Auguststrasse 83
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Öffnungszeiten:

 Di - Fr 12.00 - 19.00 Uhr  Sa 11.00 - 18.00 Uhr

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So:
-
Galerie Hiltawsky

Galerie Hiltawsky

Tucholskystraße 41
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Galerie Meisterschueler

Friedrichstraße 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Herzlich Willkommen...

 

in einer Galerie? In einer Bar? Nicht, dass wir uns nicht entscheiden könnten. Wir wollen es einfach nicht. Wir sind davon überzeugt, dass man beides wunderbar kombinieren kann: Eine Galerie, die den Zugang zu zeitgenössischer Kunst ganz einfach und unkompliziert macht. Und eine Bar, in der man entspannt den Tag ausklingen lassen kann. Oder die Nacht.

 

Kommen Sie einfach vorbei und geniessen Sie. Einen leckeren Cocktail, ein wunderschönes Kunstwerk oder den herrlichen Blick auf die Spree.

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Bernauer Str. 111/119
13355 Berlin - Bezirk Mitte

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung, gelegen im Zentrum der Hauptstadt. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sie sich zukünftig auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal der Gedenkstätte befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird exemplarisch die Geschichte der Teilung nachvollziehbar.

Gedenkstättenbesuch

Grill Royal

Grill Royal

Friedrichstrasse 105b
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Invalidenstraße 50
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Der Hamburger Bahnhof wurde 1874 als Kopfbahnhof erbaut, doch bereits 1906 aufgrund seiner zu geringen Größe zum Verkehrs- und Baumuseum umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Hamburger Bahnhof zwischen Ost- und Westberlin im "Niemandsland" ungenutzt. Erst nachdem die DDR das Gebäude 1984 dem Land Berlin übergab wurde er schrittweise saniert.

1987 wurde der Hamburger Bahnhof der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übertragen. Den 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Hauses gewann der Museumsarchitekt Josef Paul Kleihues, der ein ideales museales Konzept für die vielgestaltige Nutzung des Museums entwarf.

Die große Eingangshalle dient als zentraler Orientierungsraum, der in alle weiteren Gebäudeteile führt. Von dort aus gelangt man zum zweigeschossigen westlichen Ehrenhofflügel, der als ständiger Ausstellungsort den Werken Joseph Beuys gewidmet ist. Im östlichen Ehrenhofflügel sind ein Restaurant und ein Veranstaltungsforum eingerichtet. Die große Halle und die modernen Galeriehallen werden für Sonderausstellungen genutzt.

Seit September 2004 ist die Friedrich Christian Flick Collection als Dauerleihgabe in den angrenzenden Rieck-Hallen zu sehen. Der Sammler übergab den Staatlichen Museen zu Berlin seine hochkarätigen Meisterwerke als Dauerleihgabe für den Zeitraum von sieben Jahren.

Ausstellungen

 

Helter Skelter Hostel

Kalkscheunenstraße 4-5
10117 Berlin
Kalkscheune

Kalkscheune

Johannisstr. 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Kalkscheune – der besondere Veranstaltungsort in Berlin Mitte ...für Ihre Tagungen, Konferenzen, Seminare, Workshops, Ausstellungen, Präsentationen, Bankett- und Galaveranstaltungen, Modenschauen, Preisverleihungen, Pressekonferenzen, Events etc.

An der Friedrichstraße gelegen, in Laufnähe zum Brandenburger Tor, zur Museumsinsel und nahe Hauptbahnhof bieten wir Platz für zehn oder bis
zu 1.500 Gäste.

Viele verschiedene Räume in einem denkmalgeschützten Gebäude und ein
grüner Innenhof bieten Ihrer Veranstaltung einen besonderen Rahmen.

Kunstfabrik Schlot

Kunstfabrik Schlot

Chausseestraße 18
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Man sagt der "Schlot" und meint Jazz, Swing und Bebop ebenso wie Comedy und literarischen Wortwitz. Der Schlot liegt zentral in Berlin, in einem Teil von Mitte, der noch entdeckt werden will. In den ehemaligen Kellerräumen einer alten Fabrik findet man einen der sympathischsten Clubs Berlins: authentisch, angenehm und weltoffen. Das aus Eisen, Stein und Holz gestaltete Interieur vermittelt einen freundlichen und kreativen Flair. Auf 160 qm finden 100 bis 250 Personen Platz.

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Anschrift

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
Deutschland
 

Öffnungszeiten
Di bis Fr: 9.30 - 18 Uhr
Sa, So und an Feiertagen:
10 - 18 Uhr
Mo geschlossen.
 

Eintrittspreise

Der Eintrittspreis beträgt während der Laufzeit von Sonderausstellungen

Erwachsene: 6,- Euro
Ermäßigt / Schüler ab 6 Jahre: 3,50 Euro
Vorschulkinder: frei

Familienkarten: 11,- Euro
Mini-Familienkarten: 6,50 Euro

Gruppenermäßigungen ab 10 Personen:

ermäßigt: 1,50 Euro/Person
normal: 3,50 Euro/ Person

Kartenzahlung möglich

Freier Eintritt

Vorschulkinder
bis zu zwei Lehrkräfte, Erzieherinnen oder Erzieher, die eine Schulklasse, Kinder- oder Jugendgruppe begleiten
ICOM-Mitglieder (Internationaler Museumsrat, International Council of Museums)
Mitglieder der Fördervereine des Museum
Mitglieder der WFTGA (the World Federation of Tourist Guide Associations)
Studierende der Berliner Universitäten und Hochschulen, die im Rahmen ihres Studiums an

Veranstaltungen des Museums teilnehmen
Inhaber des Presseausweises
Mitarbeiter anderer Berliner Museen, die sich als solche ausweisen
im Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen eines Schwerbehinderten

Das Fotografieren für private Zwecke in den Ausstellungen mit Blitzlicht (ohne Stativ) ist erlaubt.

Vor jeder Veröffentlichung, auch im Internet, ist die Zustimmung des Museums einzuholen.

Während der Laufzeit von Sonderausstellungen können die Eintrittspreise abweichen.

 

Kontakt
Tel. +49 (0)30 2093-8591
E-Mail info@mfn-berlin.de

Führungen
+49 (0)30 2093-8550


Ausstellungen

Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
Bild wird geladen ...
OSZ Bekleidung und Mode - Filiale II

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale II

Albrechtstraße 27
10117 Berlin
QUATSCH Comedy Club Berlin

QUATSCH Comedy Club Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Hier lacht Berlin.
In Thomas Hermanns’ QUATSCH Comedy Club stehen jede Woche Top-Comedians aus ganz Deutschland live auf der Bühne und bringen das Publikum zum Lachen.
Bekannt aus dem Fernsehen, präsentiert sich der Club Mix, Deutschlands bekannteste Stand-Up-Comedy-Show, fünf Mal pro Woche live im Souterrain des Friedrichstadtpalastes, Europas größtem Revuetheater! Im ureigenen historischen Flair der ehemaligen „Kleinen Revue“ werden das ganze Jahr über Tränen gelacht.
Der Club Mix ist das Herzstück des QUATSCH Comedy Clubs. In der gemischten Show präsentieren Comedy-Moderatoren von Donnerstag bis Sonntag je vier Comedians – von Newcomer bis Superstar. Die wöchentlich wechselnde Besetzung garantiert eine bunte Mischung an Gags, Gesichtern und Pointen.
Neben dem Club Mix gibt es regelmäßig Comedy-Specials, wie z.B. die hauseigene Talentschmiede, in der Moderator Ole Lehmann Nachwuchs-Comedians an jedem ersten Freitag im Monat ans Open-Mike lässt. Gastspiele einzelner Comedians, wie z.B. Ingo Appelt, Michael Mittermeier oder Murat Topal, runden das Programm ab.

QUATSCH Comedy Club Berlin - Club Mix
Donnerstag 20:00 Uhr Eintritt: 23,90 €, erm. 18,90 €*
Freitag 20:00 Uhr Eintritt: 25,90 €, erm. 20,90 €*
Samstag 19:00 Uhr Eintritt: 25,90 €, erm. 20,90 €*
Samstag 22:00 Uhr Eintritt: 23,90 €, erm. 18,90 €*
Sonntag 19:00 Uhr Eintritt: 20,90 €, erm. 15,90 €*
*nur an der Abendkasse
Abendkasse 18:45 Uhr, am Wochenende 17:45 Uhr (Samstagnacht: 21:30 Uhr) an Spieltagen
Saalöffnung eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (Samstagnacht 21:30 Uhr)
Comedy-Specials und Gastspiele an weiteren Tagen nach Spielplan
Karten: 01805/25 55 65 (0,14 €/Min.) und an allen ticketonline.de Vorverkaufsstellen

 

Reingold

Novalisstrasse 11
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Every Friday - Kentucky Dane on the Decks with new Jazz, Funk and Soul at 22:00 o clock

Satruday - 5, 12,19.02 - PCK with the electronic Lounge Orchestra and funky Sounds at 22:00 o clock

Satruday - 26.02 - MAURICE from the roaring 20`s with Big Band Sounds and electro Swing at 22:00 o clock

 

Stadtbad Mitte

Gartenstraße 5
10115 Berlin
 

Tabledance Bar Gold Club

Oranienburger Str. 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte
The China Lounge Berlin

The China Lounge Berlin

Invalidenstraße 30
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Veni, Vidi, Party!

theater 89

theater 89

Torstraße 216
10115 Berlin - Bezirk Mitte
Theater am Schiffbauerdamm

Theater am Schiffbauerdamm

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Traumstrand

Friedrich-List-Ufer 6
10557 Berlin - Bezirk Mitte
Foto: Museum für Naturkunde PR
Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Anschrift

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
Deutschland
 

Öffnungszeiten
Di bis Fr: 9.30 - 18 Uhr
Sa, So und an Feiertagen:
10 - 18 Uhr
Mo geschlossen.
 

Eintrittspreise

Der Eintrittspreis beträgt während der Laufzeit von Sonderausstellungen

Erwachsene: 6,- Euro
Ermäßigt / Schüler ab 6 Jahre: 3,50 Euro
Vorschulkinder: frei

Familienkarten: 11,- Euro
Mini-Familienkarten: 6,50 Euro

Gruppenermäßigungen ab 10 Personen:

ermäßigt: 1,50 Euro/Person
normal: 3,50 Euro/ Person

Kartenzahlung möglich

Freier Eintritt

Vorschulkinder
bis zu zwei Lehrkräfte, Erzieherinnen oder Erzieher, die eine Schulklasse, Kinder- oder Jugendgruppe begleiten
ICOM-Mitglieder (Internationaler Museumsrat, International Council of Museums)
Mitglieder der Fördervereine des Museum
Mitglieder der WFTGA (the World Federation of Tourist Guide Associations)
Studierende der Berliner Universitäten und Hochschulen, die im Rahmen ihres Studiums an

Veranstaltungen des Museums teilnehmen
Inhaber des Presseausweises
Mitarbeiter anderer Berliner Museen, die sich als solche ausweisen
im Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen eines Schwerbehinderten

Das Fotografieren für private Zwecke in den Ausstellungen mit Blitzlicht (ohne Stativ) ist erlaubt.

Vor jeder Veröffentlichung, auch im Internet, ist die Zustimmung des Museums einzuholen.

Während der Laufzeit von Sonderausstellungen können die Eintrittspreise abweichen.

 

Kontakt
Tel. +49 (0)30 2093-8591
E-Mail info@mfn-berlin.de

Führungen
+49 (0)30 2093-8550


Ausstellungen

Anzeige

Aktuelle Nachrichten und Meldungen

Aktuelles

Promi Alarm in Berlin!

Fashion

The Essence of Premium

Fashion

FASHION BRIDGE 2013