Berliner Stadtmagazin

Die Nikolaikirche

Die Geschichte der Nikolaikirche reicht in die Gründungsphase Berlins zurück, aus der noch der Unterbau des Turms erhalten ist. Ihre überlieferte Gestalt erhielt sie vom 13. bis 15. Jahrhundert sowie 1876-1878 durch eine umfassende Regotisierung. Ursprünglich Hauptpfarrkirche, wurde sie 1938 außer Gottesdienst gestellt und während eines Bombenangriffs 1945 bis auf die Umfassungsmauern zerstört.

Nach eingehender denkmalpflegerischer Untersuchung wurde sie von 1980-1987 wieder aufgebaut und 1987 als Dependance des Märkischen Museums für das Publikum geöffnet. Die Nikolaikirche ist Zeugnis des Lebens und Wirkens bedeutender Vertreter des Protestantismus wie Paul Gerhardt und Johann Crüger, Philipp Jacob Spener und Johann Joachim Spalding oder Samuel von Pufendorf, aber auch Ort herausragender stadtgeschichtlicher Ereignisse; 1809 wurde hier infolge der Stein-Hardenbergschen Reformen die erste gewählte Stadtverordnetenversammlung Berlins eingesegnet und vereidigt, 1991 trat in dieser Tradition das erste frei gewählte Gesamtberliner Abgeordnetenhaus zu seiner konstituierenden Sitzung in der Kirche zusammen.

1997 wurde in Anknüpfung an den früheren Zustand eine große Orgel mit 43 Registern auf 3 Manualen und Pedal der Dresdner Werkstatt Horst Jehmlich in Dienst gestellt.

Zwei weitere, kleinere Orgeln - ein 1861 gefertigtes Instrument von Friedrich Hermann Lütkemüller sowie eine italienische Orgel des 17. Jahrhunderts - ergänzen den kirchenmusikalischen Themenschwerpunkt. Alle drei Orgeln werden bei regelmäßigen Konzerten vorgeführt.

Die Nutzung vor allem der Randkapellen für die Anlage von Familiengrüften und die Anbringung von Grabdenkmälern an Wänden und Pfeilern im Barock haben die Nikolaikirche „mit der Zeit zu einem Pantheon der Berliner Geschlechter und zu der vornehmsten Erinnerungsstätte für die geschichtliche Vergangenheit Berlins" (Richard Borrmann) werden lassen.

Orte in der Nähe

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

Rochstraße 14c
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Fans der ostalgischen und auch der nostalgischen Relikte aus der guten alten Zeit kommen hier ganz und gar auf ihre Kosten.

In dem Museum erwarten Sie über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller DKW/IFA/MZ, Simson-Suhl, IWL und EMW auf ca. 1000qm Ausstellungsfläche über 2 Etagen verteilt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu noch viele Gespanne, Sport- und Rennmaschinen sowie Sonderfahrzeuge und Behördenkräder.

Besondere “Leckerbissen” wie mehrere Modelle vom Kultroller “Schwalbe”, mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als “Schwester Agnes” über die Dörfer fuhr. Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ. Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWOT, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden.

Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen. Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei, von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt. z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe. Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu fi nden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

Eintrittspreise

Einzelkarte 5,50 €
Ermäßigt 4,50 €
Gruppen ab 10 Personen 4,00 €
Berlin Welcom Card 4,00 €
Sonderausstellung + 2,50 €
Nur Sonderausstellung 3,50 €
Jahreskarte 29,00 €
Die Jahreskarte ist nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Personalausweis gültig.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr

Museumsbesuche

1a Lauschgift

1a Lauschgift

Kleine Präsidentenstrasse 3
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Von Cocltails bis Clubbing....

2BE Club

2BE Club

Klosterstr. 44
10179 Berlin - Bezirk Mitte
ALEX Berlin am Alex

ALEX Berlin am Alex

Panoramastraße 1a
10178 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
01:00 Uhr
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ALEXA - Am Alexanderplatz

ALEXA - Am Alexanderplatz

Grunerstraße 20
10179 Berlin

Shopping Centre

Montag - Samstag
Geschäfte: 10:00 - 21:00
Food Court: 10:00 - 21:00

 

Parkhaus

bewacht, Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Höhenbegrenzungen: 2,10m
1590 Parkplätze


Mo-So               7:00-24:00 Uhr
1 Stunde           €1.00 
2 Stunden         €2.00
3 Stunden         €3.00
weitere Stunde €1.50
Tagespreis        €10.00
Monatspreis      €60.00

Alte Münze Berlin

Alte Münze Berlin

Molkenmarkt 2
10179 Berlin
Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Bodestr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Mit der testamentarischen Überlassung durch den Bankier J.H.W. Wagener im Jahre 1861 entstand so das Stammhaus der Nationalgalerie. Nach Behebung der schweren Kriegsschäden, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde die Alte Nationalgalerie 1949 in Teilen und 1955 vollständig wiedereröffnet. Dank der durch den Masterplan Museumsinsel seit 1998 möglichen Generalsanierung wurde die Alte Nationalgalerie im Dezember 2001 als erstes Gebäude auf der Museumsinsel wieder eröffnet. Sie bildet nun zusammen mit dem Alten Museum, dem Bode-Museum (wiedereröffnet Oktober 2006) , dem Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und dem Pergamonmuseum das Ensemble der Museumsinsel Berlin, die 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, und zählt zu den strahlenden Höhepunkten der europäischen Museumslandschaft.

Sammlungscharakter

Die Alte Nationalgalerie stellt neben der Neuen Nationalgalerie mit der Kunst des 20. Jahrhunderts, dem Museum Berggruen mit den Werken der Klassischen Moderne, dem Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin mit der Kunst der Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche, die die Skulpturen des 19. Jahrhunderts beherbergt, eine der fünf Säulen der Nationalgalerie dar. Sie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

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Altes Museum

Altes Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966. Seit 1998 zeigt die Antikensammlung im Alten Museum ihre griechische Sammlung mit der Schatzkammer im Erdgeschoss des Gebäudes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

 

Am Alex

Gontardstraße
10179 Mitte

mit Parkschein aus dem Automaten

Keine Höhenbegrenzungen


Mo-So         24 Stunden
Stunde        €2.00
24 Stunden €12.00 

 

Am Alexanderplatz Q-Park

Alexanderplatz 2
10178 Mitte

Tiefgarage
Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Automat mit Münzen, Scheine, Karten
Höhenbegrenzungen: 2,10m
655 Parkplätze (20 behindert)
Mo-So          24 Stunden
Stunde         €2.00
24 Stunden  €24.00

AM to PM

AM to PM

Am Zwirngraben 2
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Verwandelt sich die Location zweimal in 24 Std. von einem gemühlichen Club-Café in eine Cocktailbar & Lounge und wieder zurück.

Nachts können Sie beobachten wie die offene Küche versinkt und die Cocktailbar auftaucht, an der die bekanntesten Barkeeper Ihnen leckere, internationale Cocktails & Longdrinks zu heißen Ryhtmen mixen.

Morgens wird daraus wieder eine offene "Glasküche" in der für Sie nach der anstrengenden Nacht Ihr Frühstück zubereitet wird. Lassen Sie sich von Kaffeespezialitäten verwöhnen oder versüssen Sie sich den Tag mit feinsten Petits Fours und Sahnetorten.

Von mittags bis abends um neun bereiten wir von Snacks, über Pasta-, und Grillklassikern auch viele internationale Gerichte für Sie zu. Schauen Sie doch mal in die Speisekarte und überzeugen Sie sich selbst davon, dass auch für Ihren Geschmack das richtige zu finden ist.

Mit gestilltem Hunger kann einem auch der ein oder andere Cocktail nichts mehr anhaben, und ab 22:00 Uhr können Sie in der unten gelegenen „Gummizelle“(Dancearea) kräftig feiern und tanzen, um die Kalorien wieder los zu werden.

Also - Mitten im Herzen der Stadt, im sogenannten „Mont Martre“ von Berlin, direkt in den Bögen, am S-Bahnhof Hackeschen Markt, befindet sich das „am to pm“.

Die Metropole Berlin hat sich verändert... Vor allem am Hackeschen Markt lodert das Szene- und Nachtleben. Das Montmartre Berlins mit seinem kleinen Platz, seinen zahllosen Gassen, Galerien, Cafés, Restaurants, seinem natürlichen Flair und seinem Nachtleben, dominiert von einem imposanten denkmalgeschützten S-Bahnhof, von dem jeder Punkt Berlins mit nur wenigen Schritten zu erreichen ist, was den Platz zu einem idealen Treffpunkt macht, ist geboren.

Etwas aber fehlte bisher:

Ein Crossover-Club der von „am to pm“, also 24 Stunden geöffnet hat und täglich fantastischen Service bietet, wo Sie morgens an unserer reichhaltigen Angebotsfläche mit verschiedenen ausgesuchten Snacks und Speisen, hausgemachte Backwaren, täglich wechselnder Business Lunch, von unserem Personal begrüßt werden, erleben Sie am Abend eine imposante Verwandlung zu einer Bar mit den verschiedensten und vielfältigsten Cocktails!

Jeden Tag Musik und Tanz „bis der Tresen brennt“ – und das bei freiem Eintritt! Aufgelegt wird vom allerfeinsten und von den angesagtesten DJs Berlins über der Tanzfläche – unserer „Gummizelle“ mit ihren einmaligen Sitzmöglichkeiten.

Wie ein Phönix aus der Asche mausert sich im S-Bahnbogen II am Hackeschen Markt das „am to pm“ zum wahren Trendsetter unter den Szeneclubs Berlins: Tagsüber Croissanterie und Cafélounge mit vielfältigen Speiseangeboten bei einem unvergleichbaren Flair, abends ein Anziehungspunkt Berliner Clubszene, der jeden begeistern muss.

In der warmen Jahreszeit und vor allem tagsüber kann man von den beiden Sonnenterassen des „am to pm“ die wahre Künstlerfundgrube des Hackeschen Marktes mit seiner unverwechselbaren Architektur des Nebeneinander von Alt und Neu mit allerlei Events, wie Feuerschlucken, Tanzen, Livemusik und vielem, vielem mehr beobachten.

Im Herbst und Winter genießt man hingegen vor allem das gesellige Zusammenrücken und die Wärme des Lokals, während die Züge über die Köpfe der Gäste hinwegrauschen.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen!

Also – „am to pm“,  S-Bahnhof Hackescher Markt, Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Anne Frank Zentrum Berlin

Anne Frank Zentrum Berlin

Rosenthaler Strasse 39
10187 Berlin

 

 

 

 

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

www.annefrank.de

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Familien: 10 Euro

Kinder bis zum 10. Lebensjahr: Eintritt frei.

Ermäßigungsberechtigt sind: Kinder von 11 bis 18 Jahren, Studierende, Renter, Schwerbeschädigte, Berlin Pass-Inhaber, FSJler, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende

Die Preise für die pädagogischen Angebote finden Sie bei den jeweiligen Programminformationen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Annehof Garage

Annestraße 1
10179 Mitte

Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze

Barzahlung

Höhenbegrenzung 2,00m

462 Parkplätze


Mo-So                   24 Stunden
Stunde                  €2.00
Tagessatz             €14.00
Wochensatz          €21.00
Monatssatz           €83.30

Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Am Kupfergraben 1
10117 Berlin

Entdecken Sie den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

In der Mitte einer der schönsten touristischen Routen Berlins, zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße, liegt etwas abseits vom geschäftigen Treiben das neu restaurierte Bodemuseum. Jeden Samstag und Sonntag sowie an den immer selteneren Feiertagen stellt es die majestätische Kulisse für einen der schönsten Sammlermärkte Berlins:
Den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum in Berlin Mitte an der Museumsinsel.

Seit 1992 bieten hier rund 60 Händler ihr breites Sortiment an: Vom preisgünstigen modernen Antiquariat bis zum Sammlerobjekt mit Seltenheitswert.

Ein Mekka für Liebhaber bibliophiler Raritäten, ebenso wie für Souvenirsucher und Flohmarktfans. Auch eine große Auswahl an Schallplatten, historischem Glas, Spielzeug, Bildern, Bronzen, Militaria, altem Hausrat, Geschirr und Kleinmöbel usw. bereichern das Angebot auf dem Markt.

Wer nach alten Fotos und Postkarten, nach Briefmarken oder Münzen sucht, wird auf unserem Markt mit Sicherheit fündig.
Oder mieten Sie einfach selbst einen Stand!
Denn egal auf welcher Seite des Verkaufstischs Sie stehen: nach erfolgreichem Geschäft können Sie sich unzähliger kultureller und leiblicher Genüsse gewiss sein.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
AquaDom & SEA LIFE

AquaDom & SEA LIFE

Spandauer Str. 3
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Im AquaDom & SEA LIFE Berlin erleben Sie bei einer spannenden Reise von den Quellen der Spree, über die Tiefen des Atlantiks bis hin zu den Tropen eine faszinierende Artenvielfalt.
Online Tickets buchen & sparen!


Genießen Sie eine atemberaubende Fahrt im gläsernen Fahrstuhl durch den AquaDom - dem weltweit größten freistehenden Aquarium mit 1 Million Liter Salzwasser
   
Neue Sonderausstellung 2010 - Paradies der Seedrachen
 
Begegnen Sie über 4.000 Tieren in über 30 Becken

Lassen Sie sich von eleganten Haien, Seepferdchen und neugierigen Rochen verzaubern

Interaktives Berührungsbecken - erleben Sie Seesterne, Anemonen und Krabben hautnah

Fühlen Sie sich wie ein Taucher im Unterwassertunnel unseres Ozeanbeckens
Ein außergewöhnliches Erlebnis für Groß und Klein sind unsere täglichen Fütterungen
Spannender Quizpfad für Kinder

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Berliner Dom

Berliner Dom

Am Lustgarten
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Berliner Fernsehturm

Berliner Fernsehturm

Panoramastr. 1A
10178 Berlin - Bezirk Mitte

November bis Februar
von 10 bis 24 Uhr

März bis Oktober
von 9 bis 24 Uhr

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr

Die nächsten Termine

18.12.2017
09:00 Uhr
19.12.2017
09:00 Uhr
20.12.2017
09:00 Uhr
21.12.2017
09:00 Uhr
22.12.2017
09:00 Uhr
23.12.2017
09:00 Uhr
24.12.2017
09:00 Uhr
25.12.2017
09:00 Uhr
26.12.2017
09:00 Uhr
27.12.2017
09:00 Uhr
Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Bohannon Club

Bohannon Club

Dircksenstr. 40
10178 Berlin - Bezirk Mitte
BRIGHT Tradeshow

BRIGHT Tradeshow

Alte Münze, Am Krögel 2
10179 Berlin
CARAMBAR - Café-Restaurant-Club

CARAMBAR - Café-Restaurant-Club

Rathausstr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Central Club

Central Club

Oranienburger Strasse 4
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Lass Dich überraschen, wenn sich die Türen zum neuen HotSpot im Herzen Berlins öffnen. Der Central Club Berlin, direkt am Hackeschen Markt, hat Donnerstags, Freitags und Samstags für Euch geöffnet.

Wir präsentieren Euch die Top Dj´s aus der Mutterstadt und verwöhnen Eure Ohren mit Black, House & Classic!

Für alle Studenten und auch Nicht-Studenten sollte der Donnerstag in den Terminkalender eingetragen werden. An diesem Abend lässt es der Central Club so richtig krachen. Spezielle Angebote für Studenten gegen Vorlage des Studentenausweises! Sonderveranstaltungen entnehmt Ihr bitte der Homepage.

Der CCB lässt das Partyherz in Berlin höher schlagen!

Central Hackescher Markt Berlin

Central Hackescher Markt Berlin

Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin - Bezirk Mitte
CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Inmitten der traditionsreichen Hackeschen Höfe, im Szeneviertel Berlin-Mitte, regt sich das CHAMÄLEON und lässt das Herz Berlins in schillernden Farben schlagen. Unterhaltung, Kultur, Anregung, Erregung: CHAMÄLEON Musik-Theater-Varieté lautet die Zauberformel, die Berlin um eine kulturelle Attraktion bereichert und ein internationales Publikum begeistert.

 

CineKidz Familienkino in der Kindercity Alexa Berlin

Grunerstr. 20
10179 Berlin - Bezirk Mitte
Cinestar CUBIX Filmpalast Berlin Alexanderplatz

Cinestar CUBIX Filmpalast Berlin Alexanderplatz

Rathausstr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

City Quatier Dom-Aquarée

Spandauer Straße 3
10178 Mitte

Nicht zugelassen für gasbetriebene Fahrzeuge

616 Parkplätze bewacht

Mo-So                7:00-23:00 Uhr
Stunde               €1,00
weitere Stunde  €2,00
Tagessatz          €17,00
Monatssatz        €160,00
       
 

 

CityStay Hostel

Rosenstraße 16
10178 Berlin
d2mberlin GmbH

d2mberlin GmbH

Kaiserdamm 100
14ß5 Berlin
DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema

Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept

Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen\" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution

Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Museumsbesuche

Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In seinem Programm vom 24. Juni 1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische Museum der "Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen eines von der Bundesregierung in Berlin ins Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr- Feier der Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des Reichstags unterzeichnet werden.

Standort des neuen Museums sollte im Spreebogen in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall der Mauer aber veränderte alle Pläne von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück des damaligen Museums für Deutsche Geschichte, das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung geschlossen wurde.


So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des Deutschen Historischen Museums, dessen Team kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen. Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Die Mitte - Shopping am Alex

Die Mitte - Shopping am Alex

Alexanderplatz 3
10178 Berlin
 

Eisbahn am Neptunbrunnen

Karl-Liebknecht-Straße 8
10178 Berlin
Ephraim-Palais

Ephraim-Palais

Poststr. 16
10178 Berlin - Bezirk Mitte

1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fahrradstation Berlin - 6 x in Mitte

Fahrradstation Berlin - 6 x in Mitte

Leipziger Straße 56
10117 Berlin

http://www.facebook.com/fahrradstation

Friedrichswerdersche Kirche

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Friedrichswerdersche Kirche wurde von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels erbaut. Sie steht als Backsteinbau in der Architekturtradition der Marien- und Nikolaikirche. Bis heute entsprechen Fassade wie Innenraum dem ursprünglichen Erscheinungsbild. Die Doppelturmfassade der Kirche mit dem Hauptportal weist nach Süden zum Werderschen Markt. Im Innern eröffnet sich ein weiter neugotischer Raum mit einer umlaufenden hölzernen Empore. Hier werden in Text und Bild Schinkels Leben und seine Berliner Hauptwerke erläutert.

Im Kirchenschiff sind eine Auswahl von Skulpturen aus Schinkels Zeit zu sehen. Darunter das Originalmodell zu Johann Gottfried Schadows berühmtestem Werk, der "Prinzessinnengruppe", der Marmorsarkophag der verehrten Königin Luise von Preußen von Christian Daniel Rauch, mehrere Bildwerke aus dem Berliner Schloss, aber auch Bildnisse von Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, den Brüdern Humboldt sowie zahlreiche weitere Skulpturen lassen das Menschenbild jener klassischen Zeit und die künstlerischen Ziele und Leistungen in einem gehaltvollen und facettenreichen Reigen aufscheinen.

Eintrittspreise

Freier Eintritt

Galgenhaus

Galgenhaus

Brüderstr. 10
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Gebäude ist eines des wenigen erhalten gebliebenen Berliner Bürgerhäuser, das im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert stammt. 1688 für den Kammerrat Heinrich Philipp von der Happe als Wohn- und Amtsgebäude errichtet, diente das Haus seit 1737 als Propstei der Petrikirche, deren Ruine 1960 abgetragen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es unterschiedlich genutzt - zuletzt durch das Institut für Museumswesen der DDR. Derzeit dient das Galgenhaus der Unterbringung der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums, eine der bedeutendsten ihrer Art zur Berliner Topographie mit zeitlichem Schwerpunkt von 1880-1910, und der nicht weniger bedeutenden Dokumentensammlung. Bauhistorisch besonders interessant am Gebäude sind seine Fassade, deren klassizistische Umgestaltung auf das Jahr 1805 zurückgeht, sowie eine der wenigen in Berlin erhaltenen hölzernen Treppenanlagen der Barockzeit. Sehenswert ist vor allem die von einem Tonnenbogen mit Stichkappen gebildete, mit Putten und Blumenranken reich geschmückte weiße Stuckdecke mit Plafondgemälde in einem der Erdgeschoßräume.
Seinen Namen verdankt das Galgenhaus einer Legende: 1735 soll vor dem Haus eine Dienstmagd wegen des Diebstahls eines silbernen Löffels öffentlich gehängt worden sein. Wenig später stellte sich ihre Unschuld heraus.
Prominenter Bewohner des Hauses Brüderstraße 10 war der Vater der deutschen Statistik, Johann Peter Süßmilch (1707 bis 1767). Der evangelische Geistliche und Gelehrte wirkte ab 1742 als Propst an der St.-Petri-Kirche.

Grüner Salon

Grüner Salon

in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Linienstraße 227
10178 Berlin

Die Wurzeln der Berliner Salonkultur reichen bis ins späte 18. Jahrhundert zurück. Zwischen Aufklärung und Romantik waren es vor allem jüdische Gesellschafterinnen, die diese Salons, häusliche Pendants zu wissenschaftlichen und literarischen Zirkeln, leiteten. Die berühmten Salonièren des späten 18. und 19. Jahrhunderts, die Dreh- und Angelpunkt eines jeden Zusammentreffens waren, schafften sich dort eine Bühne für die eigene Inszenierung und auch eine Örtlichkeit zum intellektuellen Austausch.

Seit Mitte der 90er Jahre erlebte die Salonkultur eine neue Blüte in Berlin. Der Grüne Salon wurde Teil dieser wiederbelebten Tradition. Im Laufe der letzten Jahre kamen vielfältige neue Facetten hinzu, die mittlerweile den Charakter des Grünen Salons prägen: Literatur-, Jazz-, Swing-, Salsa-, Tango- und Chansonabende. Fast sechs Jahre wurde hier die erfolgreiche politische Talkrunde "Der Grüne Salon" aufgezeichnet, zu Beginn mit dem Moderatoren-Team Erich Böhme und Heinz Eggert, später dann mit Andrea Fischer und Claus Strunz, die der ehemalige Chefredakteur des Nachrichtensenders mal als "einzigst sinnvollen Ost-West-Dialog im deutschen Fernsehen" bezeichnet hat.

Darüber hinaus ließen eine Auswahl verschiedenster Partys den Salon zu einem der angesagtesten Clubs Berlins werden. So wählte die Zitty den Grünen Salon zu einer ihrer "Lieblingslocations" und kürte ihn in der Kategorie Best of Latin als Besten.

"Seit über fünf Jahren ist dies ein beliebter und intimer Veranstaltungsort mit der besonderen Note. Hier werden n-tv Talkshows produziert, Live-Musik-Abende veranstaltet, Salsa und Tango geprobt und immer mittwochs ab 20 Uhr, Zigarren, Jazz & more geboten. Wer einmal dort war, kommt in der Regel auch wieder. Und wer die Volksbühne mag, fühlt sich auch in ihrem Seitentrakt wohl..."

GRIPS Theater im Podewil

GRIPS Theater im Podewil

Klosterstr. 68
10179 Berlin - Bezirk Mitte

Das Wort GRIPS bedeutet in der norddeutschen Umgangssprache vor allem „schnelle Auffassungsgabe“, „wacher Verstand“. GRIPS ist Vernunft mit Witz; es ist Denken, das Spaß macht.

GRIPS ist auch der Name, den wir unserem Theater gegeben haben. Es begann, angeregt durch die Studentenbewegung in den sechziger Jahren, mit einem für (West-)Deutschland völlig neuen, nämlich in der Gegenwart spielenden, realistischen Theater für Kinder. Nach Jahren der Anfeindung durch Kritiker und konservative Politiker setzte es sich auf den deutschen Bühnen durch, ist heute international verbreitet und gilt als das berühmteste Kinder- und Jugendtheater der Welt. Heute spielt das GRIPS Theater gleichermaßen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Das GRIPS Theater verdankt seinen Ruf ebenso seinen zu Klassikern gewordenen Kinderstücken wie Ein Fest bei Papadakis oder Max und Milli als auch seinen Kultstücken für Erwachsene, Linie 1, Ab heute heißt du Sara oder auch Eine linke Geschichte, Theaterstücke, die teilweise seit über zwanzig Jahren auf dem Programm des Hauses stehen und das Bild des GRIPS Theaters entscheidend geprägt haben. 

 

Hackescher Markt S-Bahn

Am der Spandauer Brücke
10178 Mitte

54 Parkpätze

ohne Höhenbegrenzung

Mo -Sa 24 Stunden

Stunde 2€

Hanf Museum Berlin

Hanf Museum Berlin

Mühlendamm 5
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna und Amsterdam das dritte weltweit. Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.

Museumsbesuche

 

HBC

Karl-Liebknecht-Strasse 9
10170 Berlin
 

Holy.Shit.Shopping - Weihnachtsmarkt

Am Molkenmarkt 2
10179 Berlin
 

Jugendhotel berlincity

Crellesstraße 22
10872 Berlin
KitKatClub

KitKatClub

Köpenicker Straße 76
10179 Berlin - Bezirk Mitte
Knoblauchhaus

Knoblauchhaus

Poststr. 23
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

Kulturprojekte Berlin GmbH

Kulturprojekte Berlin GmbH

Klosterstr 68
10179 Berlin - Bezirk Mitte
Kunstmarkt am Zeughaus

Kunstmarkt am Zeughaus

Am Zeughaus 1
10117 Berlin
Lavera Showfloor

Lavera Showfloor

Umspannwerk Alexanderplatz, Voltairestraße 5
10179 Berlin
LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

Grunerstraße 20
10179 Berlin

Berlin als Mini-Wunderland. Schlendern Sie entlang an Fernsehturm und Alex, Zoologischen Garten, Brandenburger Tor und Reichstag oder besuchen Sie Frau Merkel im Kanzleramt. Im Schloss Bellevue wartet der Bundespräsident beim Gartenfest auf Sie. Tauchen Sie ein in alles, was die pulsierende Großstadt zu bieten hat. Ob "rasanter Zugverkehr vom ICE über die S-Bahn und Straßenbahn bis zur historischen Dampflok und wie von Geisterhand fahrende LKW, Busse und PKW. Checken Sie ein auf dem großen Airport mit startenden und landenden Flugzeugen; vom Mittelstreckenflieger bis zur Boeing 747. Unzählige bunte Szenen erzählen zudem die Geschichten der Menschen in der Stadt.

Unser neuster Bauabschnitt ist das Regierungsviertel.
Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt.

Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung.

Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Regierungsviertel `gen Osten um den Bereich „Unter den Linden“ bis hin zum Berliner Dom sowie Richtung Westen um den Potsdamer Platz ergänzt werden. Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt. Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung. Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Der Bereich zwischen Kanzleramt, Strasse des 17. Juni, Brandenburgen Tor und Reichtstag verfügt über ein großzügiges Car-System. Hier werden wie von Geisterhand gesteuert Busse, LKW und PKW die Strassen beleben. Die Anbindung des Hauptbahnhofs an den Zugverkehr des benachbarten Anlagenteils erfolgt unterhalb einer für den Besucher begehbaren Brücke. Im weiteren Verlauf unterqueren die Züge den gesamten südlichen Bereich des Regierungsviertels (Bauabschnitt I) sowie die Spree, um dann – wie im Original – in nord-südlicher Richtung unterirdisch in den Hauptbahnhof einzufahren.

Die bedeutenden Gebäude und Sehenswürdigkeiten dieses Abschnitts sind: Siegessäule (Goldelse), Schloss Bellevue mit Bundespräsidialamt, Haus der Kulturen der Welt (Schwangere Auster), Bundeskanzleramt, Schweizer Botschaft, Paul-Löbe-Haus, Reichstag, Brandenburger Tor, Pariser Platz (u.a. mit Amerikanischer und Französischer Botschaft) und das Hotel Adlon
Die Miniatur Welten Berlin werden Sie begeistern.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr

Ausstellungen

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin - Bezirk Mitte

1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.

Die nächsten Termine

Ausstellungen, Museumsbesuche

Maxim Gorki Theater Berlin

Maxim Gorki Theater Berlin

Am Festungsgraben 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

DAS MAXIM GORKI THEATER BERLIN nahe Unter den Linden hinter der Neuen Wache gelegen, wurde 1825-1827 auf Anregung Carl Friedrich Zelters von Carl Theodor Ottmer nach Entwürfen K. F. Schinkels als Konzertsaal für die Singakademie zu Berlin errichtet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Sprechtheater ins Leben gerufen, das 1952 den Namen Maxim Gorki Theater erhält.

Mendelssohn-Remise

Mendelssohn-Remise

Jägerstr. 51
10117 Berlin - Bezirk Mitte


Die folgenden Seiten bieten Ihnen Informationen über den jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn und seine Nachkommen, über deren Familiengeschichte in Berlin.

Wie der philosophische Stammvater dieser großen bürgerlichen Dynastie und seine Komponistenenkel Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy haben weitere Mendelssohns als Künstler, Bankiers und Gelehrte die deutsche Wirtschafts- und Kulturgeschichte geprägt.

Die Mendelssohn-Gesellschaft entwickelt im ehemaligen Stammhaus der Mendelssohn-Bank an der Berliner Jägerstraße für diesen vielschichtigen Mikrokosmos deutsch-jüdischer Historie ein Erinnerungs-Forum, einen Ausstellungs- und Veranstaltungssaal: die Mendelssohn-Remise.

Auf der Homepage erfahren Sie Details zu unserer Ausstellung, zu Veranstaltungen, Forschungsprojekten und Publikationen, zu Förderungsmöglichkeiten unseres Vereins sowie zur Mitarbeit und Mitgliedschaft.

Die Mendelssohns haben in "ihrer" Epoche, zwischen 1762 und 1933, ein kulturelles Vermächtnis geschaffen, das geprägt wurde von pragmatischem Idealismus und dem Bewusstsein gesellschaftlicher Verpflichtung. Zur Würdigung ihrer Bedeutung gehört die Wiederentdeckung der bürgerlichen Verantwortung.

Ausstellungen

MusicHall

MusicHall

Holzmarkstraße 6-9
10179 Berlin - Mitte
Neues Museum

Neues Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Neue Museum ist wiedereröffnet!

Seit dem 17. Oktober 2009 ist das Neue Museum wieder für Besucher geöffnet.
Errichtet wurde dieses Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts nach Plänen Friedrich August Stülers. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt. Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung finden hier ihre neue Heimat. Der Besuch des Neuen Museums ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich.

Museumsbesuche

Nicolaihaus

Nicolaihaus

Brüderstraße 13
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wegen Baumaßnahmen bleibt das Museum bis auf weiteres geschlossen! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das Nicolaihaus, benannt nach dem Schriftsteller, Verleger und Buchhändler Christoph Friedrich Nicolai (1733-1811), ist ein einmaliges Zeugnis der Berliner Aufklärung. Acht Gedenktafeln an der Hauptfront zur Brüderstraße künden von seiner bemerkenswerten Vergangenheit. 1674 auf zwei mittelalterlichen Grundstücken errichtet, erhielt es gegen Ende des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Nicolai, der es 1787 erworben hatte, ließ es durch den Maurermeister und späteren Direktor der Berliner Singakademie Karl Friedrich Zelter umbauen. Unter Nicolai, seinem Schwiegersohn Daniel Friedrich Parthey und dessen Sohn Friedrich Gustav Konstantin Parthey, der 1821 die Nicolaische Verlagsbuchhandlung übernahm, bildete das Haus über Jahrzehnte einen gesellschaftlichen Mittelpunkt des intellektuellen und kulturellen Lebens in Berlin. Zu den bekanntesten Gästen zählten Hegel, Hufeland, Schadow, Schinkel und Chodowiecki. Von 1910 bis zu seiner Auflösung im Jahre 1936 durch die Nationalsozialisten beherbergte das Nicolaihaus das 1905 gegründete Lessing-Museum.
Am 1. Februar 2000 konnte das seit dem Auszug des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege leerstehende Gebäude der Stiftung Stadtmuseum zur musealen Nutzung übergeben werden. Bis zum 12.9.2004 wurden im Museum Nicolaihaus Sonderausstellungen zur Berliner Theatergeschichte gezeigt. Seit Januar 2005 befindet sich hier die Bibliothek der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Nikolaikirche

Nikolaikirche

Nikolaikirchplatz
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

Pergamon Museum

Pergamon Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

Ausstellungen

Radisson Blu Hotel Berlin

Radisson Blu Hotel Berlin

Karl-Liebknecht-Strasse 3
10178 Berlin

BERLIN VERZAUBERT SIE VOM ERSTEN MOMENT AN

Unkonventionell, dynamisch und übersprudelnd vor Kultur – es ist schwer, sich nicht in Berlin zu verlieben! Schwelgen Sie im Luxus des paradiesischen Designparadieses Radisson Blu Hotel mit seinem faszinierenden, 25 m hohen zylindrischen Aquarium voller exotischer Fische. Gegenüber des Hotels finden Sie den Berliner Dom, und die historische Museumsinsel, der belebte Alexanderplatz und der majestätische Boulevard „Unter den Linden“ sind alle nur einen kurzen Fußweg entfernt.

The Radisson Blu Hotel features the worldwide largest cylindrical aquarium and has an excellent location in Berlin-Mitte. Just strolls away are restaurants, bars, boutiques, galleries and famous sights. The hotel is located directly on the bank of the river Spree, opposite to the Berlin Cathedral and Museum Island. Public transport and Berlin airports are within easy reach. All 427 rooms and suites offer fantastic views of Berlin or the tropical underwater world of the AquaDom. The fully equipped and contemporary designed rooms reflecting urban trends and guarantee a pleasant stay. The restaurant, bar as well as the well-being area with pool, saunas and 24-hours fitness room are inviting to indulgence and relaxation. For meetings and events the hotel features 15 function rooms and a surface of 2740 sq.m. A highlight is the event location DomLounge with stunning views of the Berlin skyline. All rates for hotel and meeting guests include Wireless LAN Internet access.

RAMADA Hotel Berlin−Alexanderplatz

RAMADA Hotel Berlin−Alexanderplatz

Karl-Liebknechtstraße 32
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

Rathauspassage (Galeria Kaufhof)

Grunerstraße 5-7
10179 Mitte

Kassenhaus und Aufzug
Höhenbegrenzung 2,00m
600 Parkplätze

Mo-Sa                24 Stunden
1Stunde             kostenlos
2 Stunden          €1,00
3 Stunden          €1,20
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00
     
So                      24 Stunden
2Stunden           Kostenlos
3 Stunden          €1,00
weitere Stunde  €1,50
24 Stunden        €15,00

Restaurant Parioli

Restaurant Parioli

Behrenstraße 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Restaurant Parioli beeindruckt mit einem eleganten Design in warmen Beige-und Brauntönen mit goldenen Akzenten, die an die Geschichte des Gebäudes als ehemalige Bank erinnern. Die runden Tischnischen bieten sich an für private Gespräche und Besprechungen. Ein besonderes Highlight ist die Restaurant –Terrasse im malerischen Innenhof, die ein wunderschönes Ambiente bietet.

Restauration 1840 Hackescher Markt Berlin

Restauration 1840 Hackescher Markt Berlin

Am Zwirngraben 8-10
10178 Berlin - Bezirk Mitte
Rocco Forte Hotel de Rome

Rocco Forte Hotel de Rome

Behrenstrasse 37
10117 Berlin

Hotel de Rome, Berlin

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Im Oktober 2006 öffnete Rocco Forte Hotels das Hotel de Rome im Herzen von Berlin.

Das Hotel de Rome liegt am Bebelplatz, in unmittelbarer Nähe des Prachtboulevards Unter den Linden. Das historische, wunderschön restaurierte Gebäude, das 1889 vom Architekten und Stadtbaumeister Ludwig Heim erbaut wurde, war bis 1945 der Hauptsitz der Dresdner Bank. Es ist eines der wenigen Luxushotels Berlins, das sich in einem Originalgebäude befindet und dem Gast mit seinem architektonischen Reichtum ein authentisches Erlebnis dieser Stadt vermittelt.

Der kunstvolle klassische Stil des Originalgebäudes wurde vom Designer Tommaso Ziffer, der auch das Interieur des Hotel de Russie in Rom entwarf, mit zeitgenössischem Flair kombiniert. Dabei standen ihm die Architekten Aukett + Heese mit Olga Polizzi und ihrem Designerteam der Rocco Forte Hotels zur Seite.

Das Hotel de Rome in Berlin verfügt über 146 großzügige Zimmer, darunter 61 Classic Zimmer, 27 Deluxe Zimmer, 15 Superior Deluxe Zimmer, 30 Junior Suites, fünf Classic Suites, drei Executive Suites, zwei Deluxe Suites im historischen Design und die 105m² große Bebel Suite. Die meisten Zimmer haben hohe Decken und sind klassisch proportioniert. Die Bebel-Suite des Hotel de Rome verfügt über eine Terrasse, die sich über die gesamte Suitenbreite erstreckt und ein herrliches Panorama über den Bebelplatz bietet. Alle Badezimmer haben separate begehbare Duschen und sind mit Sandstein-Mosaiken dekoriert.

Das Restaurant mit Raum für 120 Gäste blickt auf eine großzügige Außenterrasse, wo in den Sommermonaten im Freien gespeist werden kann. Unsere Spitzenköche sind auf die traditionelle mediterrane Küche spezialisiert. Die Bebel Bar mit Blick auf den Bebelplatz ist im zeitgenössischen Stil gehalten.  Im  „Opera Court“, unserem großen Saal, ist die Original-Deckenverglasung erhalten geblieben. Hier werden nachmittags Tee und Kaffee serviert. Während der Sommermonate genießen unsere Gäste auf der Dachterrasse das spektakuläre Stadtpanorama.

Der imposante Ballsaal mit doppelter Deckenhöhe und Deckenverglasung steht für Empfänge mit bis zu 250 Personen bereit. Das Hotel de Rome in Berlin verfügt über fünf Tagungsräume für bis zu 160 Teilnehmer. Alle Tagungsräume haben Tageslicht und einen separaten Eingang. Sie sind mit der modernsten Technik ausgestattet. Der Spa verfügt über Dampfbad, Sauna und Entspannungsbereich und ein modern ausgestattetes Fitnessstudio. Die ursprünglichen Kellergewölbe der Bank wurden zu einem Spa-Bereich mit 20-Meter-Indoorpool umgestaltet. In den sechs Behandlungsräumen wird eine Reihe von Wellness- und Schönheitsanwendungen angeboten.

 

Schwimmhalle Fischerinsel

Fischerinsel 1
10179 Berlin
Segway Berlin Mindways GmbH

Segway Berlin Mindways GmbH

Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
Segway Citytour Berlin

Segway Citytour Berlin

Anna-Lousia-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
SPA im Hotel de Rome in Berlin

SPA im Hotel de Rome in Berlin

Behrenstr 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unser Wellnessbereich, das Spa de Rome, dient zur Wiedererlangung Ihres inneren Gleichgewichtes. Sie wollen dem hektischen Treiben der geschäftigen Metropole entfliehen? Lassen Sie Ihre Sinne von unserem Fachpersonal anregen und sich durch Tiefenentspannung in einen Zustand vollendeter Harmonie bringen. Wir haben für Sie ein exklusives Umfeld geschaffen, in dem Sie sich entspannen und besinnen, regenerieren und neue Energie tanken können. Lassen Sie den Alltagsstress hinter sich - nehmen Sie sich Zeit für sich selbst.

Unser Spa de Rome bietet:
•    20-Meter-Indoorpool mit Loungesesseln zum Entspannen
•    Finnische Sauna mit Licht- und Aromatherapie sowie ein Dampfbad mit ätherischen Düften
•    Biologische Erfrischungen, Wasser und verschiedene Teesorten
•    Trainingsbereich mit hervorragend ausgerüstetem TechnoGym-Fitnessstudio
•    Sechs Behandlungsräume

Eine Synthese aus Luxus, biologischer Pflege und Wellness

Wir sind stolz darauf, Ihnen nur die feinsten und erlesensten Produkte anzubieten, die auf dem Markt erhältlich sind. Die sorgfältige Auswahl unserer Produkte erfolgt vor dem Hintergrund unserer Philosophie, die biologische Gesundheitspflege mit Wellness vereint. Es kommt eben doch darauf an, was wir unserem Körper Gutes tun - innerlich wie äußerlich. Im Einklang mit der Natur versorgen wir den Körper durch Naturkosmetika und -Massageprodukte mit den Nährstoffen, die er braucht. Unser ganzheitlicher Ansatz für exklusive Wellness wird Sie überzeugen, welch großen Unterschied die Summe der Details macht.

Entdecken Sie eine Oase der Ruhe mitten im Herzen der Stadt

Gönnen Sie sich unsere exklusiven Wellnessanwendungen, die Gesichtsbehandlungen auf biologischer Basis, unsere tropischen oder klassischen Massagen, Ayurveda- und Schönheitsbehandlungen oder eine individuelle Fitnessberatung. Bei unserer Auswahl aus einer Vielzahl von Anwendungen aus aller Welt finden Sie mit Sicherheit das, was Sie suchen. In einem Vorgespräch klären wir natürlich Ihre Wünsche und Bedürfnisse ab, damit Sie in jeder Hinsicht zufriedengestellt werden. Lassen Sie Ihren Körper von einem unser international geschulten Therapeuten wieder ins Gleichgewicht bringen. Genießen Sie das großartige Körpergefühl, das ein Workout hinterlässt. Bleiben Sie noch etwas länger - genießen Sie ein Bad in unserem Indoorpool und einige Saunagänge. Wohltuende Aromen umschmeicheln Sie sowohl in unserer finnischen Sauna als auch im Dampfbad – so werden Ihre Sinne noch stärker angeregt.

Wellness und Spa

Das Wort „Spa“ leitet sich vom lateinischen „sanus per aquam“ („Gesund durch Wasser“) ab, während die Wortschöpfung „Wellness“ sich aus „Well-being“ und „Fitness“ zusammensetzt. Das Spa de Rome hat diese drei Elemente zu einem exklusiven Konzept vereint. Wellness bedeutet mehr als nur zur Ruhe zu kommen - es beinhaltet körperliche Bewegung, Entspannung des Geistes und Nahrung für die Seele. Suchen Sie sich einfach das aus unserem Angebot aus, was Sie besonders anspricht. Ob Sie lieber mit einem Personal Trainer den inneren Schweinehund überwinden und noch einen Kilometer drauflegen, sich von einem Yoga-Lehrer zeigen lassen, wie gelenkig Sie tatsächlich sind, oder Ihren Stil beim Brustschwimmen unter Anleitung eines Schwimmtrainers verbessern – das Spa de Rome bietet Ihnen eine Reihe von Fitnessmöglichkeiten, die Ihren Stoffwechsel auf Touren bringen und Ihren Geist stärken.

Die Nutzung des Wellnessbereichs ist für unsere Hotelgäste inklusive. Allen anderen Besuchern bieten wir Tageskarten und Spa-Spezialarrangements.

Staatsballett Berlin

Staatsballett Berlin

Unter den Linden 7
10117 Berlin - Bezirk Mitte
SUSANNE KAUFMANN Spa Berlin

SUSANNE KAUFMANN Spa Berlin

Monbijouplatz 4
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ihr Name steht für hochwertige Naturkosmetik, jahrelange Spa-Kompetenz und das mehrfach ausgezeichnete „Hotel Post“ im Bregenzerwald in Österreich. Jetzt bringt sie die Kraft der Natur in die Großstadt nach Berlin.

Im neuen Spa in Berlin kann sich der Kunde ausführlich beraten und sich sein persönliches Pflege-Programm mit individuell abgestimmten Produkten aus der eigenen Kosmetiklinie zusammenstellen lassen. Das Ergebnis: ein optimales Hautergebnis sowie innere und äußere Balance.

Entspannende Wohlfühlanwendungen
Das SUSANNE KAUFMANN TM spa berlin bietet Einzel- und Doppelbehandlungen, Tagesprogramme und individuelle Treatments für Frauen und Männer. Das Angebot reicht von Kosmetikbehandlungen für jedes Hautbild über Entspannungsbäder oder Massagen bis zur Paarbehandlung im „Private Spa“, einem hellen Raum mit einem Dampfbad für Zwei, Luxus-Whirlwanne und zwei Wellnessliegen. Im Vordergrund stehen dabei die organic treats. „Mit dem Begriff beschreiben wir eine natürliche, ganzheitliche Kosmetik mit der sich der Kunde belohnen und rundum wohl fühlen kann“, erklärt Susanne Kaufmann. Die natürlichen Wirkstoffe der SUSANNE KAUFMANNTM organic treats aktivieren die Regeneration der Haut durch die in den Pflanzen ruhenden Kräfte. Der Effekt ist sofort spürbar: wohltuend, harmonisierend, glättend, belebend.

Die Architektur – Konzentration aufs Wesentliche
Das international renommierte Architekturbüro Kaufmann & Rüf, Oskar Leo Kaufmann ist der Bruder von Susanne Kaufmann, schuf ein Spa mit puristischem Design. Das SUSANNE KAUFMANN TM spa in Berlin verfügt über drei großzügige Behandlungsräume inklusive einem Doppelbehandlungsraum. In der Mitte des Spas lädt ein Ruheraum zum Entspannen ein. Die strahlend weiße und gläserne Architektur findet ihre Ausdruckskraft besonders in dem außergewöhnlichen weißen Lackboden. Außer einigen warmen Farbakzenten lenkt nichts vom Wesentlichen ab: Entspannung pur.

Innovative Naturprodukte
Die für jeden Hauttyp entwickelte SUSANNE KAUFMANN TM Kosmetiklinie umfasst mehr als 60 Produkte für die Gesichts- und Körperpflege für Frauen und Männer. Produziert nach modernsten dermatologischen Erkenntnissen, verfügen sie alle über die gleichen Grundeigenschaften: rein pflanzliche Inhaltsstoffe mit einem maximalen Anteil an Pflanzen und Kräutern aus dem Bregenzerwald. Die Wirkstoffe der in Wildsammlungen gewonnenen oder im Kräutergarten eigens gezogenen Pflanzen werden schonend extrahiert. Auf chemische Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe sowie mineralische Öle wird dabei gänzlich verzichtet. Susanne Kaufmann kontrolliert die sorgfältige Verarbeitung der Produkte in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald regelmäßig selbst und garantiert so höchste Qualität der Wirkstoffe und Texturen.

Organic treats von Susanne Kaufmann
Susanne Kaufmann organic treats. Natürliche Kosmetik und Spa-Treatments mit Wirkstoffen aus Wildsammlungen und organischem Anbau. Hergestellt aus wertvollen Kräuterauszügen, feinsten Ölen und hochaktiven Pflanzenessenzen in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald.
Susanne Kaufmann organic treats aktiviert die ursprünglichen Kräfte der alpinen Pflanzenwelt zur Pflege, Harmonisierung und Verjüngung Ihrer Haut.

Innovative Kosmetik mit traditionellem Ursprung
Das Wissen von den heilenden Kräften der Pflanzen wird im Bregenzerwald von Generation zu Generation weitergegeben. Schon als kleines Mädchen begleitete Susanne Kaufmann Ihre kundige Großmutter auf der Suche nach wilden Kräutern und Blüten. So wuchs Sie in eine lebendige Tradition hinein.
Mit 23 Jahren übernahm Susanne Kaufmann in der fünften Generation das familieneigene Hotel Post in Bezau. Kurze Zeit später begann sie damit eigene pflanzlichen Treatments und Pflegeprodukten für das hoteleigene Spa zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit renommierten Dermatologen entstand nach und nach eine umfangreiche Pflegelinie die Tradition und Innovation auf neue Weise verbindet. Susanne Kaufmann organic treats.
Den Ursprung erleben im Susanne Kaufmanntm Spa. Gönnen Sie sich eine Phase der tiefen Entspannung und füllen Sie Ihre Energiespeicher für die Herausforderungen des Alltags. Wir bieten Ihnen gezielte Einzelbehandlungen, Tagesprogramme und ganzheitliche Kuren nach Susanne Kaufmann, mit den Schwerpunkten Aktive Regeneration und Anti-Aging an. Hier lassen sich Schönheit, Entspannung und Genuss auf angenehmste Weise verbinden.

Kosmetik aus organischem Anbau mit gezielter Wirkung
Susanne Kaufmann origanic treates ist eine hochwirksame rein natürliche Kosmetik. Alle Produkte tragen ein besonderes Erlebnis in sich. Ob Nährstoffcreme oder entspannendes Bad, die unmittelbare Wirkung ist sofort spürbar. Das liegt an der einzigartigen Qualität der Inhaltstoffe und Rezepturen. Statt Vaseline und Parafine verwenden wir feinste urheimische Öle als Trägerstoffe für unsere Cremes, diese kombinieren wir großzügig mit sorgfältig abgestimmten natürlichen Wirkkomplexen.
Das kompromisslose Konzept sorgt dafür, dass jedes Susanne Kaufmann Produkt durchdrungen ist von wertvollen Inhaltstoffen zum Wohle ihrer Haut.

Unsere Prinzipien
Susanne Kaufmann steht für rein natürliche Kosmetik in kompromissloser Qualität mit unmittelbarer Wirkung. Alle Produkte werden in einer kleinen Manufaktur im Bregenzerwald unter Wahrung strenger Prinzipien hergestellt:
Keine künstlichen Konservierungsstoffe.
Keine künstlichen Farbstoffe.
Keine Vaseline, Silikon und Parafinöl.
Keine Tierversuche und tierische Inhaltsstoffe.
Keine Entkeimung durch Bestrahlung.
Keine Polyethylenglykol (PEG) Verbindungen.
Die verwendeten Wirkstoffe stammen aus eigenem ökologischen Anbau und Wildsammlungen aus der Alpenregion. Um Allergierisiken durch ätherische Öle auszuschließen, werden ausschließlich allergenfreie Duftstoffe eingesetzt.

Theater im Nikolaiviertel

Theater im Nikolaiviertel

zu Gast in der Gedenkbibliothek, Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin - Bezirk Mitte

In schlechten Zeiten soll man investieren -
sagen die Spezialisten

Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu -
sagten wir uns

und gründeten das Theater im Nikolaiviertel

klein         fein         unterhaltsam

Berliner Schnauze im Herzen der Stadt

Theater im Palais

Theater im Palais

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unterstützt von zwei Fördervereinen in Berlin und Brüssel und seit einigen Jahren auch aufgenommen in die Kulturförderung des Berliner Senats, steht das Theater im Palais auf wirtschaftlich kleinen, aber sicheren Beinen. Seit seiner Gründung hat es sich innerhalb der Berliner Kulturlandschaft zu einer anerkannten Institution entwickelt. So schrieb die Kritikerin Irene Bazinger in der Berliner Zeitung im Januar 2007: „Die Atmosphäre in diesem gepflegt-charmanten Kammertheater mit seinen 99 Plätzen ist von einer geradezu altmodischen Höflichkeit, liebenswürdigen Kultiviertheit und enormen Könnerschaft geprägt. Im Stil der historischen Berliner Salons wird Unterhaltung mit Niveau angeboten: von der maßstabsgetreuen verkleinerten Weltliteratur bis zur präzise vergrößerten Kleinkunst“.

Wir freuen uns, wenn wir Sie demnächst als Zuschauer in unserem Haus begrüßen dürfen.
Wir möchten Sie mit unseren Programmen von Herzen gern erfreuen!

THEATERDISCOUNTER

THEATERDISCOUNTER

Klosterstraße 44
10179 Berlin
Travelpoint Tours GmbH - Fat Tire Bike Rentals am Alex und am Zoo

Travelpoint Tours GmbH - Fat Tire Bike Rentals am Alex und am Zoo

Panorama Strasse 1 a
10178 Berlin
 

TrendMafia Designer-Weihnachtsmarkt

Hackesches Quartier, Litfaß-Platz 4
10178 Berlin
VALETTIS

VALETTIS

Karl-Liebknecht-Straße 13a
10178 Berlin - Bezirk Mitte
 

Weihnachtsmarkt am Opernpalais

Unter den Linden 3
10117 Berlin
 

Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus

Rathausstr. 15
10178 Berlin
 

Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz

Alexanderplatz
10178 Berlin
 

Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz Köpenick

Schlossplatz
12555 Berlin
 

Wintertraum am Alexa

Voltairestraße 25
10179 Berlin - Mitte
ZiLLE MUSEUM

ZiLLE MUSEUM

Propststraße 11
10178 Berlin - Mitte

Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied
gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär.
Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.

Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet.
Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale
Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers.
Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder
veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.

Neue Ausstellung
Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Zille Revue

Zille Revue

Anlegestelle Historischer Hafen Berlin, Märkisches Ufer / Inselstr.
10179 Berlin - Bezirk Mitte

Tagesempfehlungen aus dem Veranstaltungskalender des Berliner Stadtmagazin

Jüdisches Museum Berlin
Dauerausstellung
Pergamon Museum
Münzkabinett
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Schloss Charlottenburg
Besichtigung
Museum am Checkpoint Charlie
NATO-Mission für Freiheit
10:00 Uhr - Jüdisches Museum Berlin
Dauerausstellung
10:00 Uhr - Pergamon Museum
Münzkabinett
10:00 Uhr - 1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
10:00 Uhr - Schloss Charlottenburg
Besichtigung
09:00 Uhr - Museum am Checkpoint Charlie
NATO-Mission für Freiheit

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Nikolaikirche
Nikolaikirchplatz
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

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