Berliner Stadtmagazin

Nolde Stiftung Seebüll

Foto: Nolde Stiftung PR

Emil Nolde wird 1867 im Dorf Nolde bei Tondern geboren. Als Holzschnitzer ausgebildet, entwirft Nolde 1894 eine Postkartenserie, in der er Bergen menschliche Züge verleiht. Der Verkaufserfolg ermöglicht es ihm, freier Maler zu werden.

1902 heiratet Nolde die Dänin Ada Vilstrup. 1906/7 ist Nolde Mitglied der Künstlergruppe „Brücke“. Während Noldes im Sommer auf der Ostseeinsel Alsen wohnen, verbringen sie den Winter in Berlin. 1913/14 nimmt das Paar an einer Expedition in die Südsee teil. 1927 ziehen Noldes nach Seebüll; Nolde entwirft Wohnhaus und Garten. Das Nazi-Regime erklärt Nolde 1937 zum entarteten Künstler und verbietet ihm 1941 das Malen.

Nolde aquarelliert heimlich und vollendet 1.300 „Ungemalte Bilder“. Nach dem Krieg erhält Nolde zahlreiche Ehrungen. Er stirbt 1956 in Seebüll. Sein Testament enthält die Gründungsurkunde für die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde.

 
N E U A U F L A G E   Emil Nolde. Mein Leben

Die Autobiografie Emil Noldes ist ein umfangreicher Lebensbericht, mit dem der Leser dem Maler auf einzigartige Weise näherkommt. "Ein Buch von Nolde ... wie seltsam", sagte Paul Klee. "Man liebt es von Anfang bis zum Schluß."

427 Seiten mit 24 farbigen Abbildungen, gebunden, 29,90 EUR

Bestellen unter info@nolde-stiftung.de

Orte in der Nähe

Adlon Day Spa

Adlon Day Spa

Behrenstraße 72
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Inspiriert von den Elementen:
Der Adlon Day Spa verbindet luxuriöse Produkte und Anwendungen mit einem einzigartigen Ambiente

Mit der Eröffnung des Adlon Day Spa auf der Südseite des legendären Hotel Adlon ist im November 2007 ein Ort entstanden, an dem der Begriff Wellness neu definiert wird. Auf rund 900 Quadratmetern werden hochwertige Behandlungen, Massagen und Beauty-Programme angeboten, die sowohl auf traditionellen Schönheitsritualen basieren als auch auf kosmetischer High-Tech-Forschung. Mit insgesamt drei internationalen Produktlinien – SENSAI by Kanebo International, SkinCeuticals und Ilā, einem Frisör und insgesamt drei Spa-Suiten, 13 Behandlungsräumen, einem Yogaraum und dem einzigartigen Watsu-Pool bietet der Adlon Day Spa ein Wellnessangebot der Extraklasse in einem einzigartigen Ambiente. Die ayurvedischen Produkte von Ilā sowie die damit verbundenen Rituale werden in ganz Deutschland übrigens ausschließlich im Adlon Day Spa sowie im Grand Hotel Heiligendamm angeboten.

Alle Behandlungsräume und Suiten sind mit speziell auf den Day Spa abgestimmten Farblichtquellen und einer Umkleidekabine direkt im Raum ausgestattet, um Gästen ein Höchstmaß an Privatsphäre bieten zu können. Die Suiten und Signature Kabinen haben außerdem eine Badewanne oder einen Yacuzzi, eine Dusche mit integriertem Dampfbad oder einer Sauna. Die Business Suite wartet überdies mit einem LCD-Fernseher mitVideotext und einem Telefon auf. Für Ruhepausen steht ein Raum mit Getränken, individuell verstellbaren Lichtquellen, Zeitschriften und komfortablen Liegen zur Verfügung.

Highlight des Adlon Day Spa ist der Watsu-Pool. Watsu ist eine Form von Shiatsu – eine Druckpunktmassage, bei der eine energetische Beziehung zum Gast hergestellt wird – die in körperwarmem Wasser durchgeführt wird. Der Gast erlebt dadurch ein Gefühl der  Schwerelosigkeit. Der Therapeut hingegen profitiert von den physikalischen Eigenschaften des Wassers, beispielsweise der Auftriebskraft, und nutzt die Wirkungsweisen des Wassers für eine verbesserte Durchblutung, die Entlastung von Gelenken oder die Lösung von Verspannungen. Neben dem Watsu-Pool steht auch ein Yogaraum zur Verfügung, der für individuelle Trainingseinheiten mit oder ohne einem Personal Trainer zur Verfügung steht.

Aufgrund der Vielfalt der Räume im Adlon Day Spa sind selbstverständlich auch Gruppenbuchungen möglich.

Admiralspalast

Admiralspalast

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In der kurzen Zeit seit der spektakulären Wiedereröffnung des Admiralspalastes an der Berliner Friedrichstraße ist das Haus mit seiner einzigartigen Mischung aus Hochkultur und Clubszene, Glanz und Schweiß, Intimität und Exzess zu einem der wichtigsten kulturellen Hotspots der Hauptstadt avanciert.

Falk Walter und Helgi Björnsson haben ihr Konzept einer langfristigen Nutzung ohne jegliche Subventionsleistungen mit umjubelten Theater- und Musicalproduktionen, begeisternden Konzert- und Kleinkunstabenden und unvergesslichen Partynächten erfolgreich umgesetzt und damit mitten im Herzen Berlins einen Ort geschaffen, der für den kulturellen Puls der Stadt einer der spannendsten Schrittmacher geworden ist.

Mehr als eine Million Besucher haben den wieder auferstandenen Admiralspalast seitdem mit Leben erfüllt. Und ganz in der Tradition des Hauses, das bereits in den „Goldenen Zwanzigern“ synonym für den expressiven Kultur- und Vergnügungsrausch Berlins stand, kommen Anhänger anspruchsvoller Unterhaltung nun ebenso auf ihre Kosten wie die vielen schrägen Vögel der Stadt, die hier ihre Suche nach dem besonderen Erlebnis-Kick befriedigen können.

Neben Aufsehen erregenden Groß-Produktionen wie der „Dreigroschenoper“ unter Regie von Klaus Maria Brandauer und Campino in der Rolle des Mackie Messer, „My Fair Lady“ oder „The Producers“ von Mel Brooks waren es u.a. Konzerte von Jan Delay, De La Soul, Solomon Burke, Death Cab For Cutie, Rufus Wainwright, CocoRosie oder Antony & The Johnsons, die besonderen Eindruck hinterließen. Daneben begeisterten Comedians und Kabarettisten wie Kurt Krömer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Gayle Tufts, Volker Pispers, Otto Waalkes oder Cindy aus Marzahn mit ihren Programmen. Viele Künstler wie Max Raabe, Helge Schneider oder Rainald Grebe kommen inzwischen immer wieder in den Admiralspalast zurück, um hier ihre neuesten Bühnenprogramme oder Musik- und Buchveröffentlichungen vorzustellen.

Auch regelmäßige Partyreihen wie „Swing Royal“, „Elektro Orchestral“ und Veranstaltungen der örtlichen Radiosender Fritz und radioeins haben sich einen festen Platz im Berliner Nachtleben erobert, ebenso wie Mark Scheibes „Berlin Revue“ . Und neben etablierten Theaterhighlights wie CAVEWOMAN und „Traumfrau Mutter“ oder den Produktionen der drehbühne Berlin gibt es immer wieder auch Platz für Veranstaltungen wie etwa der deutschen Luftgitarrenmeisterschaft, dem Future Shorts Kurzfilmfestival, der Feier zu Jopi Heesters 104. Geburtstag und stilvolles Public Viewing zu sportlichen Großveranstaltungen.

Die Vielfältigkeit des Programmes spiegelt sich ebenso in den besonderen Locations des Admiralspalastes wieder, wo insgesamt etwa 3.400 Personen in drei Veranstaltungsorten Platz finden. Hier wurde mit viel Fingerspitzengefühl für die Historie des Hauses der Spagat zwischen Tradition und Moderne gesucht und gefunden. Ob im glanzvollen großen Theatersaal mit über 1750 Sitzplätzen oder den etwas kleineren Spielstätten Studio und 101 mit ihren eleganten Foyers – das Haus umfängt Künstler wie Besucher mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Im Frühjahr 2010 öffnete mit der „Admirals Absinth-Bar“ darüber hinaus ein weiteres Schmuckstück seine Pforten – hier kann in einzigartigem Ambiente der klassischen Trinkkultur gefrönt werden.

Damit ist die Vision der Macher eines vielfältigen aber eben nicht beliebigen neuen Kulturstandortes in Berlin Wirklichkeit geworden. Nach umfangreichen Investitionen von etwa 15 Millionen Euro ist der über 20.000 Quadratmeter große
Gebäudekomplex zum wichtigen Schauplatz nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden. Darüber hinaus hat sich der Admiralspalast in der Zeit seines neuerlichen Bestehens als Stätte steten Wandels, frischer und gewagter Ideen und mutiger Entscheidungen bewiesen.

Aigner Gendarmenmarkt

Aigner Gendarmenmarkt

Französische Str. 25
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Aigner am Gendarmenmarkt bietet eine der schönsten Kulissen für ein gediegenes Essen - mit Blick auf den Französischen und den Deutschen Dom.

Wienerisch? Berlinerisch? Auf jeden Fall ganz Aigner!
Wiener Caféhaus-Charme in Berlin

Um dem Berliner Publikum eine authentische Atmosphäre zu bieten, haben wir mit dem original Jugendstil Mobiliar Thonet des legendären Café Aigner in mühevoller Kleinarbeit ein kulinarisch-historisches Stück Donaustadt an die Spree verpflanzen lassen.

Im Sommer bieten wir gemütliches Open Air-Feeling auf der großen Terrasse mit Blick auf den Gendarmenmarkt. Drinnen lädt der Gesellschaftsraum mit altem Billardtisch ein zum Genuss eines Cocktails oder Digestivs. Die Bar ist kommunikativer Treffpunkt zum Beispiel mit frisch gezapftem Berliner Pilsner, für den Aperitif, Digestiv oder einfach auch für den Night-Cup spät abends.

Auf Wunsch steht er auch als Séparée für Geschäftsessen und kleinere Veranstaltungen zur Verfügung.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
02:00 Uhr
Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Bodestr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Mit der testamentarischen Überlassung durch den Bankier J.H.W. Wagener im Jahre 1861 entstand so das Stammhaus der Nationalgalerie. Nach Behebung der schweren Kriegsschäden, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde die Alte Nationalgalerie 1949 in Teilen und 1955 vollständig wiedereröffnet. Dank der durch den Masterplan Museumsinsel seit 1998 möglichen Generalsanierung wurde die Alte Nationalgalerie im Dezember 2001 als erstes Gebäude auf der Museumsinsel wieder eröffnet. Sie bildet nun zusammen mit dem Alten Museum, dem Bode-Museum (wiedereröffnet Oktober 2006) , dem Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und dem Pergamonmuseum das Ensemble der Museumsinsel Berlin, die 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, und zählt zu den strahlenden Höhepunkten der europäischen Museumslandschaft.

Sammlungscharakter

Die Alte Nationalgalerie stellt neben der Neuen Nationalgalerie mit der Kunst des 20. Jahrhunderts, dem Museum Berggruen mit den Werken der Klassischen Moderne, dem Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin mit der Kunst der Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche, die die Skulpturen des 19. Jahrhunderts beherbergt, eine der fünf Säulen der Nationalgalerie dar. Sie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

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Altes Museum

Altes Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966. Seit 1998 zeigt die Antikensammlung im Alten Museum ihre griechische Sammlung mit der Schatzkammer im Erdgeschoss des Gebäudes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

Amici Am Gendarmenmarkt

Amici Am Gendarmenmarkt

Jägerstraße 56
10117 Berlin - Bezirk Mitte

RESTAURANT

Der Gendarmenmarkt in Mitte gilt als einer der schönsten Plätze Berlins. Zentral findet man das Konzerthaus. Der Platz wird auf der Nordseite vom französischen Dom und südlich vom deutschen Dom eingerahmt.

Das Amici finden Sie gegenüber dem französischen Dom.

Im Erdgeschoss bieten wir bis zu 110 Personen die Möglichkeit für ein ausgedehntes Frühstück oder ein kleines Gericht im Bistro. Das sehr angenehme Interieur bietet beste Wohlfühlgelegenheiten.

Im Obergeschoss, das barrierefrei auch über einen Aufzug erreichbar ist, befinden sich ein Café und unser Restaurant. Zum Entspannen und Genießen finden hier 120 Gäste einen Platz. Nicht nur der imposante Ausblick, sondern vielmehr das bestechende Innendesign im Jugendstil werden Sie überraschen.

Bis zu 50 Sonnenplätze um das Haus herum, sowie eine von April bis Oktober betriebene Außenterrasse mit weiteren 160 Sitzgelegenheiten, lassen die Herzen besonders für die Liebhaber der Freiluftkultur höher schlagen. Eine separate und multifunktionale, für bis zu 75 Personen und jeden Anlass nutzbare Bar, rundet unser Angebot für Sie ab.

Besuchen Sie uns und lassen sich beeindrucken.

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 08:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Mi: 08:00 Uhr
-
01:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
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Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

Am Kupfergraben 1
10117 Berlin

Entdecken Sie den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum

In der Mitte einer der schönsten touristischen Routen Berlins, zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße, liegt etwas abseits vom geschäftigen Treiben das neu restaurierte Bodemuseum. Jeden Samstag und Sonntag sowie an den immer selteneren Feiertagen stellt es die majestätische Kulisse für einen der schönsten Sammlermärkte Berlins:
Den Antik- und Buchmarkt am Bodemuseum in Berlin Mitte an der Museumsinsel.

Seit 1992 bieten hier rund 60 Händler ihr breites Sortiment an: Vom preisgünstigen modernen Antiquariat bis zum Sammlerobjekt mit Seltenheitswert.

Ein Mekka für Liebhaber bibliophiler Raritäten, ebenso wie für Souvenirsucher und Flohmarktfans. Auch eine große Auswahl an Schallplatten, historischem Glas, Spielzeug, Bildern, Bronzen, Militaria, altem Hausrat, Geschirr und Kleinmöbel usw. bereichern das Angebot auf dem Markt.

Wer nach alten Fotos und Postkarten, nach Briefmarken oder Münzen sucht, wird auf unserem Markt mit Sicherheit fündig.
Oder mieten Sie einfach selbst einen Stand!
Denn egal auf welcher Seite des Verkaufstischs Sie stehen: nach erfolgreichem Geschäft können Sie sich unzähliger kultureller und leiblicher Genüsse gewiss sein.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
 

asisi Panometer Berlin

Checkpoint Charlie Friedrichstraße 205
10117 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Augenklinik und Lasikzentrum am Gendarmenmarkt GmbH

Charlottenstraße 60
10117
Berliner Dom

Berliner Dom

Am Lustgarten
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
BKK Verkehrsbau Union

BKK Verkehrsbau Union

Lindenstraße 67
10969 Berlin
Bocca di Bacco Restaurant

Bocca di Bacco Restaurant

Friedrichstraße 167/168
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Hier trifft architektonisch die Eleganz des wilhelminischen Histrorismus auf italienisches Architekturverständnis. Aus hochwertigen Zutaten kreiert Chefkoch Loriano Mura ein erlesenes Ensemble kulinarischer Köstlichkeiten nicht umsonst wird das Bocca di Bacco zu den zehn besten italienischen Restaurants Deutschlands gezählt. Rund 500 Weine in der Enoteca runden das Genußerlebnis ab.

Öffnungszeiten

Mo: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 18:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

 

Borchardt`s

Französische Straße 47
10117 Berlin - Bezirk Mitte

...außer August F. W. Borchardt: er entwickelte seine Idee gleich weiter und konzipierte die „Versandküche“. So ungewöhnlich diese Idee zur Zeit Preußens war, so innovativ ist das „borchardt Catering“ noch heute.

In der wilhelminischen Ära wurde F.W. Borchardt Hoflieferant des Kaisers. Die Menü-Kreationen zu Krönungen und Hochzeiten setzten neue Maßstäbe, bis nach Moskau wurden die beliebten Speisen und gepflegten Getränke geliefert. Der Hauptstandort der Firma F. W. Borchardt in der Französischen Straße 47 überstand auch den 2. Weltkrieg. Zur Wende 1990 schloss das Haus, erhielt eine umfangreiche Sanierung und wurde 1992 unter dem traditionellen Namen „borchardt“ von Roland Mary neu eröffnet.

Heute begleitet das borchardt Catering gesellschaftliche und politische Ereignisse wie Empfänge, u.a. der Königlich Norwegischen Botschaft, und zählt Institutionen wie das Auswärtige Amt zu seinen Kunden. Kulturelle Events wie die zweimal jährlich stattfindende Modemesse „Bread and Butter“ oder die Filmpremiere von Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ reihen sich in eine lange Liste weiterer erfolgreich betreuter Kunden und Veranstaltungen ein.

Seit nunmehr über 150 Jahren ist der Name „Borchardt“ fest mit der Hauptstadt verbunden und weit über die Landesgrenzen bekannt. Roland Mary hat das borchardt Catering wieder an die Spitze der Event-Zulieferer gebracht. Mit stets neuen kreativen Ideen und hohen Ansprüchen an Service und Qualität garantiert das borchardt Catering kulinarischen Hochgenuss für erstklassige Veranstaltungen.

Öffnungszeiten

Mo: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Brasserie am Gendarmenmarkt

Brasserie am Gendarmenmarkt

Taubenstrasse 30
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Herzlich Willkommen

Inspiriert durch die französischen Brasserien nach der Jahrhundertwende entstand am Gendarmenmarkt im Stil des Art Deco ein Treffpunkt der besonderen Art. Gastronomie einmal anders. Das heißt stilvoll und dennoch ungezwungen genießen.

Das Restaurant befindet sich am bedeutendsten Platz in der historischen Mitte Berlins. Grandiose Architektur, faszinierendes Kulturleben, das neue begehrte Zentrum als Treffpunkt, in der Umgebung Ministerien, Botschaften, Wirtschaftsunternehmen, Funk und Presse.

Unser Ziel ist es, Ihnen den Aufenthalt so angenehm und schön wie möglich zu machen.

Ihr BRASSERIE Team

Öffnungszeiten

Mo: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 11:30 Uhr
-
24:00 Uhr
 

British Embassy - Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland

Wilhelmstrasse 70
10117 Berlin
 

Checkpoint Arkaden

Chalottenstraße
10117 Berlin

Tiefgarage

Höhenbegrenzung 2,00m

Mo - Fr          07:00 - 20:00Uhr

Stunde          €1,50

24 Stunden   €12,00

 

CJD Weihnachtsbasar

Reichstagufer 14
10117 Berlin
Club R8

Club R8

Rosmarinstr. 8
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Wir sind die neue Clubkultur für Berlin!

In der angesagtesten Gegend in Berlin, direkt an der
Friedrichstraße befindet sich der neue Club R8 mit
exklusiver Bar & Lounge.

Die Raucher haben hier Ihre Privatsphäre, im eigens für Sie
abgetrenntem und klimatisiertem Raum - die Raucherlounge.
Mit einem erlesenen Zigarrenangebot kommen auch die Liebhaber
feinster Sorten nicht zu kurz. Nehmen Sie Platz wir servieren
Ihnen Ihren Drink mit der Zigarre dazu. Alles was die inter-
nationale Trinkkultur an feinen Branntweinen zu bieten hat,
können Sie bei uns kosten.

Erfreuen Sie sich an unserem Club R8, wir bieten Ihnen und
Ihren Freunden die Location, die Sie für Ihre Veranstaltungen,
Partys oder Feste in stilvollem Ambiente benötigen.

Wer beim Ausgehen Wert auf Stil, cooles Design, gute Musik
und ausgefallene Drinks legt, für den führt kein Weg am Club
R8 in der Rosmarinstraße 8 vorbei. Bis jetzt zeichnete sich das
R8 durch sein Ambiente und den regelmäßigen Auftritt inter-
nationaler Musikstars aus. Hier werden sich regelmäßig die
Top-Acts hinter den Plattenspielern die Ehre geben. Wir
sorgen für die nötige Abwechslung und holen Special Partys und
Acts wie Sets für euch ins R8, dadurch wird jede Clubnacht zu
einem unvergesslichen Erlebnis der ganz besonderen Art!
Jeden Donnerstag treffen sich hier in der After Business
Lounge Cocktailliebhaber zum zelebrieren des Feierabends.
Die gelungene Mischung von Club-Bar-Lounge zeichnet
sich im Club R8 durch konsequent durchgestyltes Ambiente aus, das bunte Lichtfarbspiel untermalt die Clubmusik.

Die Nachtschwärmer, bringen sich Mittwoch-, Donnerstag-,
Freitag-, Samstag- und Sonntagabend mit Cocktails in
Stimmung, zu den Beats der lokalen DJ-Größen. Um Mitternacht
wird es dann in unserem Club noch enger, im indirekt erleuchteten
großen Raum zwischen Foyer, VIP-Lounge, DJ-Pult und Bar.

Der Club R8 gehört zweifelsohne zu den stylisch
schönsten Clubs in Berlin. Stürzt euch ins pralle
Nachtleben und trefft viele nette Leute.
Mit der sehr stilgerechten Raucherlounge werden sowohl
Liebhaber exotischer Cocktails, exklusiv durch unseren
Barchef Kengy gemixt und serviert, angeprochen, als auch
die Kenner von ausgewähltem Whisky und Cognac.

Wer den Duft oder den Geschmack einer hochwertigen
Zigarre zu schätzen weiß, kommt in der Raucherlounge
voll auf seine Kosten. Im wohltemperierten Zigarren-
schrank erwartet den Gast eine erlesen Auswahl von
Zigarren aus Cuba und der Dominikanischen Republik.



DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema

Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept

Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen\" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution

Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Museumsbesuche

Deutsche Bank KunstHalle

Deutsche Bank KunstHalle

Unter den Linden 13/15
10117 Berlin

Seit über drei Jahrzehnten ist das Engagement für die Gegenwartskunst ein essentieller Bestandteil der Unternehmenskultur der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank KunstHalle steht für alles, was dieses Kunstengagement auszeichnet: Offenheit, Internationalität, Pioniergeist. Sie ist auch ein Bekenntnis zur Kunstmetropole Berlin. Gegründet 1997 als Deutsche Guggenheim, hat die Deutsche Bank den Galerieraum 15 Jahre gemeinsam mit der Solomon R. Guggenheim Foundation betrieben. Die Ausstellungshalle im Berliner Hauptsitz der Deutschen Bank ist als Plattform für internationale Gegenwartskunst etabliert und wird seit April 2013 unter neuen Vorzeichen von der Deutschen Bank fortgeführt. Die KunstHalle versteht sich als Ort für Entdeckungen – als Institution, die ebenso lebendig und in Bewegung ist wie die Hauptstadt. Ein Fokus der jährlich drei bis vier hochkarätigen Ausstellungen liegt auf neuen Kunstlandschaften und den Phänomenen einer globalisierten Gesellschaft. Die Sammlung Deutsche Bank wird in der KunstHalle neu erfahrbar – in Ausstellungen, die von Künstlern und internationalen Gastkuratoren konzipiert werden. Einen Höhepunkt des Programms bildet die Präsentation des „Künstlers des Jahres“ der Deutschen Bank, der mit einer großen Einzelausstellung geehrt wird. Zugleich bietet die KunstHalle ein Forum für junge Talente der internationalen Kunstszene in Berlin, die hier erstmals einem breiten Publikum vorgestellt werden.

Im Fokus: Die Sammlung Deutsche Bank

Mit den Schwerpunkten Arbeiten auf Papier und Fotografie ist die Sammlung ganz der Gegenwart verpflichtet. Der „Entwurfscharakter“ der Kunst ist ein wichtiger inhaltlicher Impuls für die Entstehung der Sammlung Deutsche Bank. Ausgehend von Werken der Moderne und der deutschen Kunst nach 1945 wurden seit Ende der 1970er Jahre zukunftsweisende Arbeiten gesammelt – mit Blick auf die Förderung junger Talente und aktueller Positionen. Neben dem Aufbau von signifikanten Werkblöcken, etwa von Joseph Beuys, Gerhard Richter oder Sigmar Polke, wurden auch immer Newcomer berücksichtigt. Fotografen wie Thomas Ruff oder Andreas Gursky waren bereits zu Beginn ihrer Karriere in der Sammlung vertreten, wie auch der Maler Neo Rauch. Zugleich wurde die Sammlung permanent verjüngt und internationalisiert. Ob Pop- und Minimal- Art, japanische Fotografie oder Young British Artists: Alle wesentlichen Strömungen nach 1945 sind hier repräsentiert. Heute liegt der Fokus der Sammlung verstärkt auf den neuen Kunstzentren in Afrika, China, Indien oder Südamerika, die in einer globalisierten Kultur immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das spiegelt sich auch in der Kunstpräsentation in den Frankfurter Türmen der Deutsche Bank wider. Hier sind rund 100 internationale Künstler aus über 40 Ländern zu sehen, die für eine veränderte Kunstszene stehen. Die kritische Auseinandersetzung mit den Folgen von Globalisierung und Migration, überkommenen Geschlechterrollen oder dem Erbe der Moderne – das sind die künstlerischen Fragestellungen und gesellschaftlichen Anliegen, die diese Gegenwartskünstler beschäftigen und auch das Programm der KunstHalle prägen.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Deutsches Currywurst Museum Berlin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film
Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen
Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Die Currywurst hat ein Museum!
Im Herzen Berlins präsentiert sich der beliebte urbane Snack seit 15. August 2009 für Berliner wie auch nationale und internationale Fans im Ambiente einer mit viel Liebe zum Detail inszenierten Erlebnisausstellung.

Die Currywurst ist in Deutschland viel mehr als nur ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor: Von Politikern, Sportlern und Prominenz favorisiert, in Literatur und Film thematisiert und von Liedermachern besungen, ist sie als ein Stück deutscher Kultur- und Gesellschaftsgeschichte zu begreifen.

Im Deutschen Currywurst Museum Berlin haben wir Wissenswertes, Informatives und auch Geheimnisvolles rund um den beliebten Kultsnack zu einer originellen und unterhaltsamen Ausstellung zusammengeführt.

Hier finden Sie Informationen, Termine, Aktuelles und vieles mehr über die einzigartige Erlebnisausstellung, das Maskottchen QWoo und natürlich über die einmalige Inszenierung der beliebtesten Wurst Deutschlands!

Museumsbesuche

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Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In seinem Programm vom 24. Juni 1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische Museum der "Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen eines von der Bundesregierung in Berlin ins Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr- Feier der Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des Reichstags unterzeichnet werden.

Standort des neuen Museums sollte im Spreebogen in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall der Mauer aber veränderte alle Pläne von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück des damaligen Museums für Deutsche Geschichte, das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung geschlossen wurde.


So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des Deutschen Historischen Museums, dessen Team kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen. Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

DISTEL Kabarett-Theater

DISTEL Kabarett-Theater

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die DISTEL am Bahnhof Friedrichstraße, zeigt intelligente, freche, politische Satire. Zwei Ensemblegruppen unterhalten das Publikum gemeinsam mit Musikern in witzigen Spielszenen, untermalt mit hitverdächtigen Songs. Über 100 000 Gäste besuchen uns jedes Jahr. 1988 durfte ein ganzes Programm nicht aufgeführt werden. Das nächste Programm konnte nicht mehr verboten werden und die Distel ging "Mit dem Kopf durch die Wende".

E-Werk

E-Werk

Wilhelmstraße 43
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Ephraim-Palais

Ephraim-Palais

Poststr. 16
10178 Berlin - Bezirk Mitte

1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fahrradstation Berlin - 6 x in Mitte

Fahrradstation Berlin - 6 x in Mitte

Leipziger Straße 56
10117 Berlin

http://www.facebook.com/fahrradstation

Felix Clubrestaurant

Felix Clubrestaurant

Behrenstraße 72
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Genießen Sie raffinierte norditalienische Köstlichkeiten. Das einzigartige Restaurantkonzept, welches von Küchenchef Michael Jäger in Szene gesetzt wird ist seit Jahren sehr erfolgreich. Die daraus resultierende Kombination aus Essen und Trinken mit Musik, Spaß und Party kreiert im FELIX eine exklusive Club-Atmosphäre, die in der internationalen Clubszene ihresgleichen sucht.

FELIX ClubRestaurant Berlin

FELIX ClubRestaurant Berlin

Behrenstr. 72
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Fischer`s Fritz

Fischer`s Fritz

Charlottenstraße 49
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Wie mit unserem Namen möchten wir Sie auch mit unseren Räumlichkeiten überraschen. Deshalb verleihen sorgsam ausgewählte Einrichtungselemente unserem Restaurant eine besondere Note. Raum teilende Sitzbänke beispielsweise gewährleisten die nötige Intimität für Ihren ungestörten Gaumengenuss – ob allein oder in Gesellschaft. Zeitgenössische Kunstwerke unterstützen den klassischen Stil des Hauses.

Christian Lohse ist eine Klasse für sich - Fischers Fritz bleibt zum vierten Mal in Folge einziges Berliner Restaurant mit zwei Michelin-Sternen.

Seien Sie herzlich eingeladen ins Gourmet-Restaurant Fischers Fritz – zu einer Reise in die kulinarische Welt delikater Gourmet- und Fisch-Spezialitäten. Genießen Sie in exklusiver Atmosphäre köstliche Menüs auf höchstem Niveau – zubereitet von unserem Chef de Cuisine, Christian Lohse und seinem Team, die für ihre Künste im Fischers Fritz mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden.

Christian Lohse ist Berlins Meisterkoch 2009
Des Weiteren ehrte "Berlin Partner" Christian Lohse als "Berliner Meisterkoch 2009".

 

Friedrichstadt Passage

Taubenstraße
10117 Mitte

Überwachungskamera, Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Barzahlung
Höhenbegrenzung 2,00m
1150 Parkplätze (12 behindert)

Mo-So               24 Stunden
Stunde              €3,00
Tafessatz          €18,00
Monat                €99,00
Veranstaltung    €5,00
     
 

 

Friedrichstraße

Friedrichstraße 50
10117 Mitte

Tiefgarage mit Kassenhaus
Motorrad-Stellplätze
Barzahlung
Höhenbegrenzungen 2,10m
200 Parkplätze

Mo-So                 6:00-22:00 Uhr
30 Minuten         €0.50
Stunde               €1.00
2 Stunden          €1.50
weitere Stunde  €1.30
Tagessatz          €16.00
     
 
 

Friedrichswerdersche Kirche

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Die Friedrichswerdersche Kirche wurde von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels erbaut. Sie steht als Backsteinbau in der Architekturtradition der Marien- und Nikolaikirche. Bis heute entsprechen Fassade wie Innenraum dem ursprünglichen Erscheinungsbild. Die Doppelturmfassade der Kirche mit dem Hauptportal weist nach Süden zum Werderschen Markt. Im Innern eröffnet sich ein weiter neugotischer Raum mit einer umlaufenden hölzernen Empore. Hier werden in Text und Bild Schinkels Leben und seine Berliner Hauptwerke erläutert.

Im Kirchenschiff sind eine Auswahl von Skulpturen aus Schinkels Zeit zu sehen. Darunter das Originalmodell zu Johann Gottfried Schadows berühmtestem Werk, der "Prinzessinnengruppe", der Marmorsarkophag der verehrten Königin Luise von Preußen von Christian Daniel Rauch, mehrere Bildwerke aus dem Berliner Schloss, aber auch Bildnisse von Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe, den Brüdern Humboldt sowie zahlreiche weitere Skulpturen lassen das Menschenbild jener klassischen Zeit und die künstlerischen Ziele und Leistungen in einem gehaltvollen und facettenreichen Reigen aufscheinen.

Eintrittspreise

Freier Eintritt

Galgenhaus

Galgenhaus

Brüderstr. 10
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Gebäude ist eines des wenigen erhalten gebliebenen Berliner Bürgerhäuser, das im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert stammt. 1688 für den Kammerrat Heinrich Philipp von der Happe als Wohn- und Amtsgebäude errichtet, diente das Haus seit 1737 als Propstei der Petrikirche, deren Ruine 1960 abgetragen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es unterschiedlich genutzt - zuletzt durch das Institut für Museumswesen der DDR. Derzeit dient das Galgenhaus der Unterbringung der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums, eine der bedeutendsten ihrer Art zur Berliner Topographie mit zeitlichem Schwerpunkt von 1880-1910, und der nicht weniger bedeutenden Dokumentensammlung. Bauhistorisch besonders interessant am Gebäude sind seine Fassade, deren klassizistische Umgestaltung auf das Jahr 1805 zurückgeht, sowie eine der wenigen in Berlin erhaltenen hölzernen Treppenanlagen der Barockzeit. Sehenswert ist vor allem die von einem Tonnenbogen mit Stichkappen gebildete, mit Putten und Blumenranken reich geschmückte weiße Stuckdecke mit Plafondgemälde in einem der Erdgeschoßräume.
Seinen Namen verdankt das Galgenhaus einer Legende: 1735 soll vor dem Haus eine Dienstmagd wegen des Diebstahls eines silbernen Löffels öffentlich gehängt worden sein. Wenig später stellte sich ihre Unschuld heraus.
Prominenter Bewohner des Hauses Brüderstraße 10 war der Vater der deutschen Statistik, Johann Peter Süßmilch (1707 bis 1767). Der evangelische Geistliche und Gelehrte wirkte ab 1742 als Propst an der St.-Petri-Kirche.

GREENshowroom

GREENshowroom

Hotel Adlon Kempinski, Unter den Linden 77
10117 Berlin
 

GSW-Haus

Charlottenstraße
10969 Berlin

Tiefgarage mit 60 Stellplätzen

Höhenbegrenzung 2,00m

Mo - Fr        07:00 - 18:00Uhr

Stunde        €1,50

24 Stunden €12,00

Guy

Guy

Jägerstrasse 59-60
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Der Schauspieler Hartmut Guy ist ein Genussmensch und passionierter Restaurantbesucher. In seinen unzähligen Besuchen in Gastronomischen Betrieben hat er für Sich herausgefunden was er nicht oder besser machen würde. Nun Tritt er seit 10 Jahren mit seinem “Guy” den Beweis an. Mit den Augen des Gastes schauen, nur so kann man den Restaurantbesucher glücklich machen.
Kommen und genießen Sie das Guy am Gendarmenmarkt!

Hilton Berlin

Hilton Berlin

Mohrenstrasse 30
10117 Berlin

Das Hilton Hotel ist ruhig im Zentrum von Berlin Mitte am weltbekannten Gendarmenmarkt gelegen.
Das Hotel bietet Ihnen exklusiv ausgestattete Hotelzimmer, Businesszimmer sowie Suiten an. Für Ihre Geschäftsreise stehen Ihnen für Ihr Meeting oder für eine Konferenz hochmoderne Konferenzräume und das Businesscenter mit Wireless-LAN zur Verfügung.

Gestalten Sie Ihre Freizeit abwechslungsreich - erleben Sie einen fantastischen Pool- und Wellnessbereich inkl. Fitnessbereich und Personaltrainer. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie zahlreiche Bäder- und Massagen.

Regionale und internationale Spezialitäten - ein weiterer Höhepunkt des Hotels mit dem Restaurant Mark Brandenburg.
Hilton Berlin bietet den Komfort und Qualität den Sie sich wünschen.
Ihre Hotelreservierung für das Hilton Berlin können Sie rasch online mit dem Button "Hotelreservierung" vornehmen.

 

Informationsbüro Apartments am Brandenburger Tor

Behrstraße 1B
10117 Berlin
 

Internationales Handelszetrum IHZ

Dorothenstraße 30
10117 Mitte

Behindertenplätze, Frauenparkplätze
Barzahlung
Höhenbegrenzung 1,95m
494 Parkplätze (2 behindert)

Mo-So                24 Stunden
Stunde               €2,00
2 Stunden          €3,50
3 Stunden          €5,00
weitere Stunde  €1,00
Tagespreis         €15,00
Monatspreis       €100.00

Knoblauchhaus

Knoblauchhaus

Poststr. 23
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

Komische Oper Berlin

Komische Oper Berlin

Behrenstraße 55-57
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit intelligentem Musiktheater und wohldosierten, kleinen Skandalen – stets in deutscher Sprache gesungen – profilierte sich das kleinste der Berliner Opernhäuser.

Sex-Skandal an der Oper! Ruft die Boulevardpresse lüstern. Zuwendungen einstellen! Fordert DaimlerChrysler Berater Matthias Kleinert kleingeistig. So viel Schlagzeilen gab es lange nicht um die Komische Oper.

Konzerthaus Berlin

Konzerthaus Berlin

Gendarmenmarkt
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Hier erlebte Webers 'Freischütz' seine legendäre Uraufführung, hier wurden die Konzerte Paganinis und Liszts stürmisch gefeiert, hier dirigierte Wagner seinen 'Fliegenden Holländer' und Beethovens 9. Sinfonie hatte ihre Berliner Erstaufführung. Das von Karl Friedrich Schinkel 1818-1821 errichtete Schauspielhaus, am traditionsreichen Gendarmenmarkt gelegen, gehört zu den Meisterwerken klassizistischer Architektur in Deutschland.

Nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde das Bauwerk am 1.10.1984 als Konzerthaus wiedereröffnet. In den vier Spielstätten Großer Saal, Kleiner Saal, Werner-Otto-Saal und Musikclub finden jährlich etwa 550 Veranstaltungen statt. Mit seinen rund 100 Konzerten pro Saison hat das Konzerthausorchester Berlin (vormals Berliner Sinfonie-Orchester) als Hausorchester wesentlichen Anteil am Profil des Konzerthauses. Zur Saison 2012/13 wird Iván Fischer Musikdirektor des Konzerthauses Berlin und Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin. Er ist der Gründer und Musikdirektor des Budapest Festival Orchestra sowie Chefdirigent beim National Symphony Orchestra in Washington D.C.

Kunstmarkt am Zeughaus

Kunstmarkt am Zeughaus

Am Zeughaus 1
10117 Berlin
Madame Tussauds

Madame Tussauds

Unter den Linden 74
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Maxim Gorki Theater Berlin

Maxim Gorki Theater Berlin

Am Festungsgraben 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

DAS MAXIM GORKI THEATER BERLIN nahe Unter den Linden hinter der Neuen Wache gelegen, wurde 1825-1827 auf Anregung Carl Friedrich Zelters von Carl Theodor Ottmer nach Entwürfen K. F. Schinkels als Konzertsaal für die Singakademie zu Berlin errichtet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Sprechtheater ins Leben gerufen, das 1952 den Namen Maxim Gorki Theater erhält.

 

MEISSEN Flagship-Store Berlin

Unter den Linden 39 b
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Mendelssohn-Remise

Mendelssohn-Remise

Jägerstr. 51
10117 Berlin - Bezirk Mitte


Die folgenden Seiten bieten Ihnen Informationen über den jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn und seine Nachkommen, über deren Familiengeschichte in Berlin.

Wie der philosophische Stammvater dieser großen bürgerlichen Dynastie und seine Komponistenenkel Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy haben weitere Mendelssohns als Künstler, Bankiers und Gelehrte die deutsche Wirtschafts- und Kulturgeschichte geprägt.

Die Mendelssohn-Gesellschaft entwickelt im ehemaligen Stammhaus der Mendelssohn-Bank an der Berliner Jägerstraße für diesen vielschichtigen Mikrokosmos deutsch-jüdischer Historie ein Erinnerungs-Forum, einen Ausstellungs- und Veranstaltungssaal: die Mendelssohn-Remise.

Auf der Homepage erfahren Sie Details zu unserer Ausstellung, zu Veranstaltungen, Forschungsprojekten und Publikationen, zu Förderungsmöglichkeiten unseres Vereins sowie zur Mitarbeit und Mitgliedschaft.

Die Mendelssohns haben in "ihrer" Epoche, zwischen 1762 und 1933, ein kulturelles Vermächtnis geschaffen, das geprägt wurde von pragmatischem Idealismus und dem Bewusstsein gesellschaftlicher Verpflichtung. Zur Würdigung ihrer Bedeutung gehört die Wiederentdeckung der bürgerlichen Verantwortung.

Ausstellungen

 

Mercedes-Benz Gallery

Unter den Linden 14
10117 Berlin
Museum am Checkpoint Charlie

Museum am Checkpoint Charlie

Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Eine erste Ausstellung - eröffnet am 19. Oktober 1962 - war in einer 2 1/2-Zimmer-Wohnung in der berühmten Bernauer Straße. In ihrer ganzen Länge war die Straße geteilt; die Häuser im Osten geräumt und die Fenster zugemauert. Wir appellierten an die Touristen, den Grenzsoldaten dankbar zu sein, die nicht gezielt feuern: "Durchschaut die Uniform!" Mancher der Grenzsoldaten wusste sich verstanden und kam nach seiner Flucht und wurde Mitkämpfer.
 
Der starke Besuch ermutigte, nach neuen Räumen zu suchen: Am 14. Juni 1963 wurde das "Haus am Checkpoint Charlie" eröffnet und zu einer Insel der Freiheit im letzten Gebäude direkt vor der Grenze. Hier konnten Fluchthelfer durch ein kleines Fenster alle Bewegungen am Grenzübergang beobachten, hier waren Geflüchtete stets willkommen und wurden unterstützt, hier wurden Fluchtpläne ausgedacht und immer gegen das Unrecht in der DDR gekämpft.
     

Es galt, das "beste Grenzsicherungssystem der Welt" (DDR-Armeegeneral Karl Heinz Hoffmann) zu veranschaulichen und den Beistand der Schutzmächte - dies bis zur Panzerkonfrontation USA/UdSSR. Weitere Ausstellungen entstanden folgerichtig: 1973: "Maler interpretieren DIE MAUER", 1976: "Berlin - Von der Frontstadt zur Brücke Europas", 1984: "Von Gandhi bis Walesa - Gewaltfreier Kampf für Menschenrechte".

Freundschaften mit Fluchthelfern brachten uns Heißluftballons, Fluchtautos, Sessellifte, ein Mini-U-Boot. Aktivisten im Widerstand verdanken wir ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät sowie ein Mauerstück der Rohrauflage - herausgeschlagen von "Mauerläufer John Runnings".

Auch dürfen wir uns das erste Museum des internationalen gewaltfreien Kampfes nennen. Unter unseren Exponaten sind die Schreibmaschine der Charta 77, der Hektograph des illegalen Periodikums "Umweltblätter", Tagebuch und Sandalen von Mahatma Gandhi. Von Elena Bonner die Totenmaske ihres Lebensgefährten Andrej Sacharow.

Über hundert Militärmuseen gibt es in der Welt. In einer Epoche wachsender Verantwortlichkeit für unseren Heimatplaneten werden sicher noch weitere Museen des internationalen gewaltfreien Kampfes entstehen. "Die Welt ist so gut gebaut, dass es gegen jedes Unrecht stärkere, es bezwingende Gegenkräfte gibt. ...In allem Unrecht dauert das Recht fort, in aller Unwahrheit die Wahrheit, in allem Dunkel das Licht" - Worte von Mahatma Gandhi.

Ausstellungen, Museumsbesuche

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Museum der Zukunft

Das Museum für Kommunikation Berlin bringt Vergangenheit und Zukunft unter ein Dach: Mit der Dauerausstellung macht es die Herkunft, die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. Attraktive Wechselausstellungen richten den Blick auf die unterschiedlichen Aspekte von Kommunikation.
Ein kommunikativer Ort

Das Museum für Kommunikation Berlin versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs, der Unterhaltung, kurz der Kommunikation. Im Vordergrund stehen dabei der veränderte Umgang mit Zeichen, Codes und Medien und die daraus entstehenden Veränderungen im privaten wie im öffentlichen Leben. Dabei bietet das Museum auch eine klassische und umfangreiche Sammlung von historischen Objekten. In seiner Schatzkammer präsentiert das Museum kostbare Exponate, allen voran die blaue Mauritius. Mehr zur Geschichte und Architektur des Museums finden Sie auf den folgenden Seiten.

Museumsbesuche

Neues Museum

Neues Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Neue Museum ist wiedereröffnet!

Seit dem 17. Oktober 2009 ist das Neue Museum wieder für Besucher geöffnet.
Errichtet wurde dieses Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts nach Plänen Friedrich August Stülers. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt. Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung finden hier ihre neue Heimat. Der Besuch des Neuen Museums ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich.

Museumsbesuche

Nicolaihaus

Nicolaihaus

Brüderstraße 13
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wegen Baumaßnahmen bleibt das Museum bis auf weiteres geschlossen! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das Nicolaihaus, benannt nach dem Schriftsteller, Verleger und Buchhändler Christoph Friedrich Nicolai (1733-1811), ist ein einmaliges Zeugnis der Berliner Aufklärung. Acht Gedenktafeln an der Hauptfront zur Brüderstraße künden von seiner bemerkenswerten Vergangenheit. 1674 auf zwei mittelalterlichen Grundstücken errichtet, erhielt es gegen Ende des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Nicolai, der es 1787 erworben hatte, ließ es durch den Maurermeister und späteren Direktor der Berliner Singakademie Karl Friedrich Zelter umbauen. Unter Nicolai, seinem Schwiegersohn Daniel Friedrich Parthey und dessen Sohn Friedrich Gustav Konstantin Parthey, der 1821 die Nicolaische Verlagsbuchhandlung übernahm, bildete das Haus über Jahrzehnte einen gesellschaftlichen Mittelpunkt des intellektuellen und kulturellen Lebens in Berlin. Zu den bekanntesten Gästen zählten Hegel, Hufeland, Schadow, Schinkel und Chodowiecki. Von 1910 bis zu seiner Auflösung im Jahre 1936 durch die Nationalsozialisten beherbergte das Nicolaihaus das 1905 gegründete Lessing-Museum.
Am 1. Februar 2000 konnte das seit dem Auszug des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege leerstehende Gebäude der Stiftung Stadtmuseum zur musealen Nutzung übergeben werden. Bis zum 12.9.2004 wurden im Museum Nicolaihaus Sonderausstellungen zur Berliner Theatergeschichte gezeigt. Seit Januar 2005 befindet sich hier die Bibliothek der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Nolde Stiftung

Nolde Stiftung

Jägerstraße 55
10117 Berlin

Mit Berlin ist Emil Nolde durch seine Biographie und sein künstlerisches Werk eng verbunden. Ab 1905 verbrachte der Maler den Winter in Berlin und unterhielt erst am Tauentzien, später in der Bayernallee im Westend eine eigene Wohnung mit Atelier. „Allabendlich um elf zog ich meine dunkle Hose an und auch den schwarzen St. Galler Frack", notierte Nolde im Jahr 1911. „Meine Ada zog ihr bestes Kleid an, und wir gingen auf Maskenbälle, in die Kabaretts, und in den Eispalast..."

Aufgrund der engen Beziehung zwischen Nolde und Berlin eröffnete die Nolde Stiftung Seebüll im September 2007 eine dauerhafte Dependance am Gendarmenmarkt. Die Dependance mit ihren wechselnden Ausstellungen bietet Besuchern die Möglichkeit, abseits der großen Ausstellungshäuser Kunst von Weltrang zu genießen.

Öffnungszeiten

Während des Ausstellungswechsels geschlossen.

Wieder geöffnet ab 11. November 2011, täglich 10 – 19 Uhr

(Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2011 sowie am 1. Januar 2012)

Preise

Erwachsene: € 8,00

Schüler/ Studenten: € 3,00

Ausstellungsfächer: € 2,50

Ermäßigter Eintritt an jedem 1. Montag des Monats

 
Nolde-Ticket (Berlin und Seebüll): € 14,00

Jahreskarte (Berlin und Seebüll): € 30,00

Gruppen (ab 10 Personen): € 6,00

Museumsshop

Publikationen über Leben und Werk des Malers Emil Nolde, Farbpigmentdrucke in limitierter Auflage von 100 Stück, Kunstposter, Nolde-Kalender 2012, Papeterie, Schokoladen, Dahlienblüten-Aufstrich, versilberte Lesezeichen, Architekturbaukasten, Produkte für Kinder, Kunstkarten u.v.m.

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Operncarreé

Französische Straße 39
10117 Mitte

Tiefgarage
Bezahlung in Bar oder Karte
140 Parkplätze

Mo-So              7:00-23:00 Uhr
45 Minuten      € 1,50
Tagespreis      € 20,00
     
Ausfahrt rund um die Uhr möglich

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale I

OSZ Bekleidung und Mode - Filiale I

Kochstraße 9
10969 Berlin
Pergamon Museum

Pergamon Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

Ausstellungen

Quatier 206

Quatier 206

Friedrichstrasse 71
10117 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Di: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Mi: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Do: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Fr: 10:30 Uhr
-
19:30 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So:
-
 

Quatier 207

Jägerstraße
10117 Mitte

bewachte Tiefgarage
Barzahlung
Höhenbegrenzung 2,00m
297 Parkplätze

Mo-Sa         24 Stunden
Stunde        €3,00
2 Stunden   €6,00

Radisson Blu Hotel Berlin

Radisson Blu Hotel Berlin

Karl-Liebknecht-Strasse 3
10178 Berlin

BERLIN VERZAUBERT SIE VOM ERSTEN MOMENT AN

Unkonventionell, dynamisch und übersprudelnd vor Kultur – es ist schwer, sich nicht in Berlin zu verlieben! Schwelgen Sie im Luxus des paradiesischen Designparadieses Radisson Blu Hotel mit seinem faszinierenden, 25 m hohen zylindrischen Aquarium voller exotischer Fische. Gegenüber des Hotels finden Sie den Berliner Dom, und die historische Museumsinsel, der belebte Alexanderplatz und der majestätische Boulevard „Unter den Linden“ sind alle nur einen kurzen Fußweg entfernt.

The Radisson Blu Hotel features the worldwide largest cylindrical aquarium and has an excellent location in Berlin-Mitte. Just strolls away are restaurants, bars, boutiques, galleries and famous sights. The hotel is located directly on the bank of the river Spree, opposite to the Berlin Cathedral and Museum Island. Public transport and Berlin airports are within easy reach. All 427 rooms and suites offer fantastic views of Berlin or the tropical underwater world of the AquaDom. The fully equipped and contemporary designed rooms reflecting urban trends and guarantee a pleasant stay. The restaurant, bar as well as the well-being area with pool, saunas and 24-hours fitness room are inviting to indulgence and relaxation. For meetings and events the hotel features 15 function rooms and a surface of 2740 sq.m. A highlight is the event location DomLounge with stunning views of the Berlin skyline. All rates for hotel and meeting guests include Wireless LAN Internet access.

Restaurant Parioli

Restaurant Parioli

Behrenstraße 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Restaurant Parioli beeindruckt mit einem eleganten Design in warmen Beige-und Brauntönen mit goldenen Akzenten, die an die Geschichte des Gebäudes als ehemalige Bank erinnern. Die runden Tischnischen bieten sich an für private Gespräche und Besprechungen. Ein besonderes Highlight ist die Restaurant –Terrasse im malerischen Innenhof, die ein wunderschönes Ambiente bietet.

Rocco Forte Hotel de Rome

Rocco Forte Hotel de Rome

Behrenstrasse 37
10117 Berlin

Hotel de Rome, Berlin

Finden Sie das ideale Geschenk - unsere Geschenkgutscheine

Im Oktober 2006 öffnete Rocco Forte Hotels das Hotel de Rome im Herzen von Berlin.

Das Hotel de Rome liegt am Bebelplatz, in unmittelbarer Nähe des Prachtboulevards Unter den Linden. Das historische, wunderschön restaurierte Gebäude, das 1889 vom Architekten und Stadtbaumeister Ludwig Heim erbaut wurde, war bis 1945 der Hauptsitz der Dresdner Bank. Es ist eines der wenigen Luxushotels Berlins, das sich in einem Originalgebäude befindet und dem Gast mit seinem architektonischen Reichtum ein authentisches Erlebnis dieser Stadt vermittelt.

Der kunstvolle klassische Stil des Originalgebäudes wurde vom Designer Tommaso Ziffer, der auch das Interieur des Hotel de Russie in Rom entwarf, mit zeitgenössischem Flair kombiniert. Dabei standen ihm die Architekten Aukett + Heese mit Olga Polizzi und ihrem Designerteam der Rocco Forte Hotels zur Seite.

Das Hotel de Rome in Berlin verfügt über 146 großzügige Zimmer, darunter 61 Classic Zimmer, 27 Deluxe Zimmer, 15 Superior Deluxe Zimmer, 30 Junior Suites, fünf Classic Suites, drei Executive Suites, zwei Deluxe Suites im historischen Design und die 105m² große Bebel Suite. Die meisten Zimmer haben hohe Decken und sind klassisch proportioniert. Die Bebel-Suite des Hotel de Rome verfügt über eine Terrasse, die sich über die gesamte Suitenbreite erstreckt und ein herrliches Panorama über den Bebelplatz bietet. Alle Badezimmer haben separate begehbare Duschen und sind mit Sandstein-Mosaiken dekoriert.

Das Restaurant mit Raum für 120 Gäste blickt auf eine großzügige Außenterrasse, wo in den Sommermonaten im Freien gespeist werden kann. Unsere Spitzenköche sind auf die traditionelle mediterrane Küche spezialisiert. Die Bebel Bar mit Blick auf den Bebelplatz ist im zeitgenössischen Stil gehalten.  Im  „Opera Court“, unserem großen Saal, ist die Original-Deckenverglasung erhalten geblieben. Hier werden nachmittags Tee und Kaffee serviert. Während der Sommermonate genießen unsere Gäste auf der Dachterrasse das spektakuläre Stadtpanorama.

Der imposante Ballsaal mit doppelter Deckenhöhe und Deckenverglasung steht für Empfänge mit bis zu 250 Personen bereit. Das Hotel de Rome in Berlin verfügt über fünf Tagungsräume für bis zu 160 Teilnehmer. Alle Tagungsräume haben Tageslicht und einen separaten Eingang. Sie sind mit der modernsten Technik ausgestattet. Der Spa verfügt über Dampfbad, Sauna und Entspannungsbereich und ein modern ausgestattetes Fitnessstudio. Die ursprünglichen Kellergewölbe der Bank wurden zu einem Spa-Bereich mit 20-Meter-Indoorpool umgestaltet. In den sechs Behandlungsräumen wird eine Reihe von Wellness- und Schönheitsanwendungen angeboten.

 

Schwimmhalle Fischerinsel

Fischerinsel 1
10179 Berlin
Segway Berlin Mindways GmbH

Segway Berlin Mindways GmbH

Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
Segway Citytour Berlin

Segway Citytour Berlin

Anna-Lousia-Karsch-Str. 2
10178 Berlin
SEPTEMBER

SEPTEMBER

Charlottenstraße 1
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Sofitel Am Gendarmenmarkt Berlin

Sofitel Am Gendarmenmarkt Berlin

Charlottenstrasse 50-52
10117 Berlin

Das Sofitel Berlin Gendarmenmarkt empfängt Sie im Herzen der Hauptstadt. Unweit von Reichstag und Brandenburger Tor, nur 10 km von der Messe und den Flughäfen entfernt, ist unser Prestigehotel mit 92 Zimmern und 4 Konferenzräumen eine der elegantesten Adressen für private und geschäftliche Aufenthalte. Französische Sinnlichkeit und historischer Charme prägen auch unseren Spa-Bereich. Ein Highlight ist unser Frühstück - von den Medien als das Beste der Stadt ausgezeichnet.

SPA im Hotel de Rome in Berlin

SPA im Hotel de Rome in Berlin

Behrenstr 37
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unser Wellnessbereich, das Spa de Rome, dient zur Wiedererlangung Ihres inneren Gleichgewichtes. Sie wollen dem hektischen Treiben der geschäftigen Metropole entfliehen? Lassen Sie Ihre Sinne von unserem Fachpersonal anregen und sich durch Tiefenentspannung in einen Zustand vollendeter Harmonie bringen. Wir haben für Sie ein exklusives Umfeld geschaffen, in dem Sie sich entspannen und besinnen, regenerieren und neue Energie tanken können. Lassen Sie den Alltagsstress hinter sich - nehmen Sie sich Zeit für sich selbst.

Unser Spa de Rome bietet:
•    20-Meter-Indoorpool mit Loungesesseln zum Entspannen
•    Finnische Sauna mit Licht- und Aromatherapie sowie ein Dampfbad mit ätherischen Düften
•    Biologische Erfrischungen, Wasser und verschiedene Teesorten
•    Trainingsbereich mit hervorragend ausgerüstetem TechnoGym-Fitnessstudio
•    Sechs Behandlungsräume

Eine Synthese aus Luxus, biologischer Pflege und Wellness

Wir sind stolz darauf, Ihnen nur die feinsten und erlesensten Produkte anzubieten, die auf dem Markt erhältlich sind. Die sorgfältige Auswahl unserer Produkte erfolgt vor dem Hintergrund unserer Philosophie, die biologische Gesundheitspflege mit Wellness vereint. Es kommt eben doch darauf an, was wir unserem Körper Gutes tun - innerlich wie äußerlich. Im Einklang mit der Natur versorgen wir den Körper durch Naturkosmetika und -Massageprodukte mit den Nährstoffen, die er braucht. Unser ganzheitlicher Ansatz für exklusive Wellness wird Sie überzeugen, welch großen Unterschied die Summe der Details macht.

Entdecken Sie eine Oase der Ruhe mitten im Herzen der Stadt

Gönnen Sie sich unsere exklusiven Wellnessanwendungen, die Gesichtsbehandlungen auf biologischer Basis, unsere tropischen oder klassischen Massagen, Ayurveda- und Schönheitsbehandlungen oder eine individuelle Fitnessberatung. Bei unserer Auswahl aus einer Vielzahl von Anwendungen aus aller Welt finden Sie mit Sicherheit das, was Sie suchen. In einem Vorgespräch klären wir natürlich Ihre Wünsche und Bedürfnisse ab, damit Sie in jeder Hinsicht zufriedengestellt werden. Lassen Sie Ihren Körper von einem unser international geschulten Therapeuten wieder ins Gleichgewicht bringen. Genießen Sie das großartige Körpergefühl, das ein Workout hinterlässt. Bleiben Sie noch etwas länger - genießen Sie ein Bad in unserem Indoorpool und einige Saunagänge. Wohltuende Aromen umschmeicheln Sie sowohl in unserer finnischen Sauna als auch im Dampfbad – so werden Ihre Sinne noch stärker angeregt.

Wellness und Spa

Das Wort „Spa“ leitet sich vom lateinischen „sanus per aquam“ („Gesund durch Wasser“) ab, während die Wortschöpfung „Wellness“ sich aus „Well-being“ und „Fitness“ zusammensetzt. Das Spa de Rome hat diese drei Elemente zu einem exklusiven Konzept vereint. Wellness bedeutet mehr als nur zur Ruhe zu kommen - es beinhaltet körperliche Bewegung, Entspannung des Geistes und Nahrung für die Seele. Suchen Sie sich einfach das aus unserem Angebot aus, was Sie besonders anspricht. Ob Sie lieber mit einem Personal Trainer den inneren Schweinehund überwinden und noch einen Kilometer drauflegen, sich von einem Yoga-Lehrer zeigen lassen, wie gelenkig Sie tatsächlich sind, oder Ihren Stil beim Brustschwimmen unter Anleitung eines Schwimmtrainers verbessern – das Spa de Rome bietet Ihnen eine Reihe von Fitnessmöglichkeiten, die Ihren Stoffwechsel auf Touren bringen und Ihren Geist stärken.

Die Nutzung des Wellnessbereichs ist für unsere Hotelgäste inklusive. Allen anderen Besuchern bieten wir Tageskarten und Spa-Spezialarrangements.

Staatsballett Berlin

Staatsballett Berlin

Unter den Linden 7
10117 Berlin - Bezirk Mitte
The Regent Berlin

The Regent Berlin

Charlottenstrasse 49
10117 Berlin

The Regent Berlin - One of the Most Elegant Luxury Berlin Hotels
Deemed one of the best places to stay in the world by American magazine Condé Nast Traveler, The Regent Berlin hotel offers luxury and convenience in an ideal city centre location. Easily accessible from three local airports, this hotel in Berlin is minutes away from all the best shopping, art and music the city has to offer. Known for its personal service and classic elegance, The Regent Berlin offers world-class amenities including fitness facilities, spa services, business services and wireless Internet access in the lobby. Enjoy the five-star service and elegant atmosphere that distinguish the Regent from other luxury Berlin hotels.

 

The Westin Grand Berlin

Friedrichstrasse 158-164
10117 Berlin

   
Mit unseren Spezial- und Paketangeboten Berlin entdecken
Mit innovativen Spezialangeboten macht das The Westin Grand Berlin Ihren Hauptstadtaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob Ausflüge zu den historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten Berlins, Theaterveranstaltungen der etwas anderen Art oder unvergessliche Konzerte mit Musikern und Dirigenten von Weltklasse - unsere Paketangebote sind Ihr Schlüssel zu den vielfältigen Attraktionen und Vorzügen Berlins.

Theater im Nikolaiviertel

Theater im Nikolaiviertel

zu Gast in der Gedenkbibliothek, Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin - Bezirk Mitte

In schlechten Zeiten soll man investieren -
sagen die Spezialisten

Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu -
sagten wir uns

und gründeten das Theater im Nikolaiviertel

klein         fein         unterhaltsam

Berliner Schnauze im Herzen der Stadt

Theater im Palais

Theater im Palais

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unterstützt von zwei Fördervereinen in Berlin und Brüssel und seit einigen Jahren auch aufgenommen in die Kulturförderung des Berliner Senats, steht das Theater im Palais auf wirtschaftlich kleinen, aber sicheren Beinen. Seit seiner Gründung hat es sich innerhalb der Berliner Kulturlandschaft zu einer anerkannten Institution entwickelt. So schrieb die Kritikerin Irene Bazinger in der Berliner Zeitung im Januar 2007: „Die Atmosphäre in diesem gepflegt-charmanten Kammertheater mit seinen 99 Plätzen ist von einer geradezu altmodischen Höflichkeit, liebenswürdigen Kultiviertheit und enormen Könnerschaft geprägt. Im Stil der historischen Berliner Salons wird Unterhaltung mit Niveau angeboten: von der maßstabsgetreuen verkleinerten Weltliteratur bis zur präzise vergrößerten Kleinkunst“.

Wir freuen uns, wenn wir Sie demnächst als Zuschauer in unserem Haus begrüßen dürfen.
Wir möchten Sie mit unseren Programmen von Herzen gern erfreuen!

 

TheQ - Qualitime Shopping

Friedrichstraße 67-70
10117 Berlin
Trabi-Safari

Trabi-Safari

Zimmerstrasse 97
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit dem Trabi geht es auf Safari durch den Großstadt-Dschungel. Hier kann man selber Trabi fahren und erhält dabei von dem Führungsfahrzeug über Funk Infos zu den Sehenswürdigkeiten. Zwei Touren "Berlin Classic" und "Berlin Wild East" können mit dem Trabant - dem DDR-Kultauto erkundet werden.

Tube STATION

Tube STATION

Friedrichstraße 180-184
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Sammlungscharakter

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Funde aus Uruk geben Aufschluss über die Anfänge der Schriftentwicklung im 4. Jahrtausend v. Chr. und über die Kunst und Kultur der Sumerer. Durch Tontafeln und Siegel ist die Verbreitung der Schrift im ganzen vorderasiatischen Raum belegt.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Weitere hervorragende Werke altvorderasiatischer Monumentalarchitektur des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus Uruk sind rekonstruierte Teile von Tempelfassaden. Eine der Fassaden ist mit farbigen Tonstiften geschmückt, während die andere durch großartige Backsteinreliefs hervorsticht.

Besondere Erwähnung verdienen auch die assyrischen Palastreliefs aus Kalchu (9. Jahrhundert v. Chr.), der zeitweiligen Hauptstadt Assyriens. Die Rekonstruktion eines neuassyrischen Palastraumes wird bestimmt durch die Abgüsse der gewaltigen Türhüter-Figuren in Gestalt von Fabelwesen. Die künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der Assyrer im 2./1. Jahrtausend v. Chr. zeigen Gefäße, Schmuck, Geräte, Ton- und Steinreliefs, Fliesen und kleinplastische Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

 

Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt 1
10117 Berlin
 

Weihnachtsmarkt am Opernpalais

Unter den Linden 3
10117 Berlin
 

Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz Köpenick

Schlossplatz
12555 Berlin
 

Wempe Berlin

Friedrichstraße 82
10117 Berlin
ZiLLE MUSEUM

ZiLLE MUSEUM

Propststraße 11
10178 Berlin - Mitte

Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied
gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär.
Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.

Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet.
Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale
Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers.
Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder
veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.

Neue Ausstellung
Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Tagesempfehlung aus dem Veranstaltungskalender des Berliner Stadtmagazins

Berliner Fernsehturm
360° Berlin
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte
Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin
09:00 Uhr - Berliner Fernsehturm
360° Berlin
10:00 Uhr - Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte
10:00 Uhr - Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
09:00 Uhr - Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
11:00 Uhr - Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin

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Nolde Stiftung
Jägerstraße 55
10117 Berlin

Mit Berlin ist Emil Nolde durch seine Biographie und sein künstlerisches Werk eng verbunden. Ab 1905 verbrachte der Maler den Winter in Berlin und unterhielt erst am Tauentzien, später in der Bayernallee im Westend eine eigene Wohnung mit Atelier. „Allabendlich um elf zog ich meine dunkle Hose an und auch den schwarzen St. Galler Frack", notierte Nolde im Jahr 1911. „Meine Ada zog ihr bestes Kleid an, und wir gingen auf Maskenbälle, in die Kabaretts, und in den Eispalast..."

Aufgrund der engen Beziehung zwischen Nolde und Berlin eröffnete die Nolde Stiftung Seebüll im September 2007 eine dauerhafte Dependance am Gendarmenmarkt. Die Dependance mit ihren wechselnden Ausstellungen bietet Besuchern die Möglichkeit, abseits der großen Ausstellungshäuser Kunst von Weltrang zu genießen.

Öffnungszeiten

Während des Ausstellungswechsels geschlossen.

Wieder geöffnet ab 11. November 2011, täglich 10 – 19 Uhr

(Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2011 sowie am 1. Januar 2012)

Preise

Erwachsene: € 8,00

Schüler/ Studenten: € 3,00

Ausstellungsfächer: € 2,50

Ermäßigter Eintritt an jedem 1. Montag des Monats

 
Nolde-Ticket (Berlin und Seebüll): € 14,00

Jahreskarte (Berlin und Seebüll): € 30,00

Gruppen (ab 10 Personen): € 6,00

Museumsshop

Publikationen über Leben und Werk des Malers Emil Nolde, Farbpigmentdrucke in limitierter Auflage von 100 Stück, Kunstposter, Nolde-Kalender 2012, Papeterie, Schokoladen, Dahlienblüten-Aufstrich, versilberte Lesezeichen, Architekturbaukasten, Produkte für Kinder, Kunstkarten u.v.m.

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