Berliner Stadtmagazin

Opernhäuser in Berlin

Hier finden Sie die vier Opernhäuser, die Berlin Ihnen bietet. Der Musikgenuß und die Vielzahl der aufgeführten Stücke überraschen immer wieder. Lassen Sie sich verzaubern von dem Charme der Berliner Opernhäuser.

Opern in Berlin und Umgebung

Berliner Kammeroper

Berliner Kammeroper

Kottbusser Damm 79
10967 Berlin - Bezirk Neukölln

Die Berliner Kammeroper sieht ihre Aufgabe innerhalb der vielfältigen Berliner Opernlandschaft in einer intimen und intensiven Auseinandersetzung mit unbekannteren Werken der Opernliteratur. Seit 25 Jahren ist es das Ziel der Berliner Kammeroper, durch Berliner Erst- und Uraufführungen neue Werke und Komponisten für die deutschsprachige, besonders aber die Berliner Opernlandschaft zu erschließen, die aus unterschiedlichen Gründen für die „großen“ Berliner Häuser nicht attraktiv oder nicht geeignet sind. Die Produktionen werden – je nach den individuellen Anforderungen der Werke – in verschiedenen Berliner Spielstätten gezeigt. Auf der Bühne stehen bei der Berliner Kammeroper junge hochbegabte Sänger neben Solisten von internationalem Renommee. Der Herausforderung, engagiertes und experimentierfreudiges Musiktheater ohne den Apparat des etablierten Opernbetriebes zu ermöglichen, stellen sich die Mitarbeiter der BKO mit Leidenschaft und Professionalität.

DEUTSCHE OPER BERLIN

DEUTSCHE OPER BERLIN

Bismarckstraße 35
10627 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

In Berlin-Charlottenburg wurde am 24. September 1961 das 1912 eröffnete und im Krieg zerstörte Opernhaus als Deutsche Oper Berlin wiedereröffnet. Es ist seither Berlins größtes sowie Deutschlands zweitgrößtes Musiktheater - und eines der modernsten in Europa. Die Deutsche Oper bietet 1.865 Plätze und garantiert optimale Sichtverhältnisse sowie beste Akustik für jeden Besucher.

Komische Oper Berlin

Komische Oper Berlin

Behrenstraße 55-57
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit intelligentem Musiktheater und wohldosierten, kleinen Skandalen – stets in deutscher Sprache gesungen – profilierte sich das kleinste der Berliner Opernhäuser.

Sex-Skandal an der Oper! Ruft die Boulevardpresse lüstern. Zuwendungen einstellen! Fordert DaimlerChrysler Berater Matthias Kleinert kleingeistig. So viel Schlagzeilen gab es lange nicht um die Komische Oper.

Neuköllner Oper

Neuköllner Oper

Karl-Marx-Str. 131-133
12043 Berlin - Bezirk Neukölln

Die „Neuköllner Oper“ entstand aus dem Widerspruchsgeist, die damals konventionell-bürgerlich besetzte Gattung „Oper“ so lebensnah wie möglich und überall, vor allem aber in sog. „kulturfernen“, „problematischen“ Bezirken wie Neukölln zu spielen. Zunächst als Einzelprojekte gefördert und an unterschiedlichen Spielorten aktiv, bespielt die Neuköllner Oper seit 1988 den ehemaligen Ballsaal in der Passage Neukölln. Als durch den Senat institutionell gefördertes Privattheater gilt sie als „dramaturgisch innovativstes Musiktheater Berlins“ und „Berlins viertes Opernhaus“, wie Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Presse und Senat schreiben.

Die Neuköllner Oper in der Karl-Marx-Straße ist Berlins kreativstes Musiktheater. Sie strahlt weit über den Bezirk hinaus mit Volksopern, Opern-Ausgrabungen, satirischen Adaptionen, musikdramatischen Experimenten und lebensnahen aktuellen Musicals. Humorvoll, kreativ, und immer auf den Menschen bezogen, setzt sie neue musikalische und inhaltliche Maßstäbe... Die Neuköllner Oper (NKO) ist als vierte Opernbühne der Stadt für diese wahrscheinlich unverzichtbarer als die eine oder andere der drei großen Opernbühnen.“ (aus den Evaluierungs-Gutachten über die Berliner Privattheater des Berliner Senats).

Aufgrund einer ziemlich einzigartigen Produktionsweise und unterstützt von zahlreichen Freunden und Kooperationspartnern, kann die Neuköllner Oper nicht nur Ungewöhnliches, sondern auch ungewöhnlich Vieles anbieten.

 

Seebühne Wannsee

Wannseebadweg 25
14129 Berlin
STAATSOPER IM SCHILLER THEATER

STAATSOPER IM SCHILLER THEATER

Bismarckstraße 110
10625 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen. Den Auftrag zum Bau des »Zauberschlosses« gab Friedrich II. dem ihm nahe stehenden Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Dieser begann im Juli 1741 mit der Errichtung des Opernhauses, die den Auftakt für ein geplantes »Forum Fridericianum« bilden sollte. Am 7. Dezember 1742 - zehn Monate vor der Fertigstellung des Baus - wurde die Hofoper auf Befehl des ungeduldigen Königs mit Carl Heinrich Grauns »Cleopatra e Cesare« festlich eröffnet. Dies war gleichzeitig der Anfang der über 250-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit von Staatsoper und Staatskapelle.

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Unsere Tipps in Berlin und Umgebung

40seconds

40seconds

Potsdamer Str. 58
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Der Eingang zum 40seconds liegt auf Wasserhöhe an der Potsdamer Straße. Das Penthouse im 8. OG erreicht man mit einer Liftfahrt, die exakt 40 Sekunden dauert. Oben angekommen haben Sie einen atemberaubenden Blick über Berlin. Wenn Sie das "Außergewöhnliche suchen, dann sind Sie hier richtig. Der Club steht auf unserer Top 10 Liste für Berlin. Genießen Sie die Nacht!

A-Trane

A-Trane

Bleibtreustr 1
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das A-Trane ist ein im Herbst 1992 gegründeter Jazzclub in Berlin-Charlottenburg . Er ist einer der führenden Berliner Jazzclubs mit internationalem Programm. Er ist täglich geöffnet, meist mit täglich wechselndem Programm. Samstags findet eine Jam Session „Jazz after Midnight“ statt. Der Club fasst 80 bis maximal 100 Gäste, die an Tischen um die Bühne sitzen, und ist damit relativ klein (die Bühne hat etwa 12 Quadratmeter). Er ist seit längerem auch einer der Auftrittsorte des JazzFest Berlin.

Im A-Trane traten schon zahlreiche international bekannte Musiker auf, wie unter anderem Wynton Marsalis, Herbie Hancock, Lee Konitz, Brad Mehldau, Larry Coryell, Diana Krall, Jasper van’t Hof, Esbjörn Svensson oder Till Brönner.

Der Club ist nach John Coltrane (Spitzname „Trane“) benannt, mit einer Reminiszenz an den Duke Ellington-Standard Take the A-Train.

AM to PM

AM to PM

Am Zwirngraben 2
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Verwandelt sich die Location zweimal in 24 Std. von einem gemühlichen Club-Café in eine Cocktailbar & Lounge und wieder zurück.

Nachts können Sie beobachten wie die offene Küche versinkt und die Cocktailbar auftaucht, an der die bekanntesten Barkeeper Ihnen leckere, internationale Cocktails & Longdrinks zu heißen Ryhtmen mixen.

Morgens wird daraus wieder eine offene "Glasküche" in der für Sie nach der anstrengenden Nacht Ihr Frühstück zubereitet wird. Lassen Sie sich von Kaffeespezialitäten verwöhnen oder versüssen Sie sich den Tag mit feinsten Petits Fours und Sahnetorten.

Von mittags bis abends um neun bereiten wir von Snacks, über Pasta-, und Grillklassikern auch viele internationale Gerichte für Sie zu. Schauen Sie doch mal in die Speisekarte und überzeugen Sie sich selbst davon, dass auch für Ihren Geschmack das richtige zu finden ist.

Mit gestilltem Hunger kann einem auch der ein oder andere Cocktail nichts mehr anhaben, und ab 22:00 Uhr können Sie in der unten gelegenen „Gummizelle“(Dancearea) kräftig feiern und tanzen, um die Kalorien wieder los zu werden.

Also - Mitten im Herzen der Stadt, im sogenannten „Mont Martre“ von Berlin, direkt in den Bögen, am S-Bahnhof Hackeschen Markt, befindet sich das „am to pm“.

Die Metropole Berlin hat sich verändert... Vor allem am Hackeschen Markt lodert das Szene- und Nachtleben. Das Montmartre Berlins mit seinem kleinen Platz, seinen zahllosen Gassen, Galerien, Cafés, Restaurants, seinem natürlichen Flair und seinem Nachtleben, dominiert von einem imposanten denkmalgeschützten S-Bahnhof, von dem jeder Punkt Berlins mit nur wenigen Schritten zu erreichen ist, was den Platz zu einem idealen Treffpunkt macht, ist geboren.

Etwas aber fehlte bisher:

Ein Crossover-Club der von „am to pm“, also 24 Stunden geöffnet hat und täglich fantastischen Service bietet, wo Sie morgens an unserer reichhaltigen Angebotsfläche mit verschiedenen ausgesuchten Snacks und Speisen, hausgemachte Backwaren, täglich wechselnder Business Lunch, von unserem Personal begrüßt werden, erleben Sie am Abend eine imposante Verwandlung zu einer Bar mit den verschiedensten und vielfältigsten Cocktails!

Jeden Tag Musik und Tanz „bis der Tresen brennt“ – und das bei freiem Eintritt! Aufgelegt wird vom allerfeinsten und von den angesagtesten DJs Berlins über der Tanzfläche – unserer „Gummizelle“ mit ihren einmaligen Sitzmöglichkeiten.

Wie ein Phönix aus der Asche mausert sich im S-Bahnbogen II am Hackeschen Markt das „am to pm“ zum wahren Trendsetter unter den Szeneclubs Berlins: Tagsüber Croissanterie und Cafélounge mit vielfältigen Speiseangeboten bei einem unvergleichbaren Flair, abends ein Anziehungspunkt Berliner Clubszene, der jeden begeistern muss.

In der warmen Jahreszeit und vor allem tagsüber kann man von den beiden Sonnenterassen des „am to pm“ die wahre Künstlerfundgrube des Hackeschen Marktes mit seiner unverwechselbaren Architektur des Nebeneinander von Alt und Neu mit allerlei Events, wie Feuerschlucken, Tanzen, Livemusik und vielem, vielem mehr beobachten.

Im Herbst und Winter genießt man hingegen vor allem das gesellige Zusammenrücken und die Wärme des Lokals, während die Züge über die Köpfe der Gäste hinwegrauschen.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen!

Also – „am to pm“,  S-Bahnhof Hackescher Markt, Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Di: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Mi: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Do: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 00:00 Uhr
-
24:00 Uhr
AMBER SUITE

AMBER SUITE

Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg

AMBER SUITE steht für schön schickes Ausgehen ab 27 Jahren. Anspruchsvoll Essen, exzellent Trinken und entspannt Tanzen – das liegt in der AMBER SUITE nur wenige Meter auseinander. Barockes Ambiente, die Lounge, zwei Tanzflächen, eine Smokers Lounge und die historische Terrasse am Teltowkanal laden zu stimmungsvollen Nächten ein. Öffnungszeiten: Mittwoch 18:00 – 02:00 UhrFreitag 19:00 – 05:00 UhrSamstag 20:00 – 05:00 Uhr

AbenteuerPark Potsdam

AbenteuerPark Potsdam

Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam - Potsdam Süd

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im AbenteuerPark Potsdam, einem der größten und abwechslungsreichsten Kletterwälder Deutschlands mit einem durchlaufenden Sicherungssystem und modernsten Sicherheitsstandards.

Der AbenteuerPark Potsdam bietet Ihnen einen der größten und abwechslungsreichsten Kletterwälder Deutschlands mit einer Gesamtlänge von 1,5 Kilometer und 150 verschiedenen Elementen. Das Highlight der Anlage ist die 200 Meter lange Seilrutsche. 10 verschiedene Parcours, die auf 1 bis 12 Meter Höhe direkt in den Bäumen installiert sind, bieten einen Höhenflug für Körper und Geist.

 

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

16. März – 18. April 10 bis 18 Uhr
19. April – 22. September 10 bis 19 Uhr
23. September – 13. Oktober 10 bis 18 Uhr
14. Oktober – 27. Oktober 10 bis 17 Uhr
28. Oktober – 03. November 10 bis 16 Uhr
04. November – März 2014 auf Anfrage

Die nächsten Termine

Bar jeder Vernunft

Bar jeder Vernunft

Schaperstr. 24
10719 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Hervorragendes, wirklich erfirschendes Programm. Dazu eine Küche die unseren Gaumen während der Show verwöhnt. Was will man mehr?

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum
9, 14195 Berlin
Tel.: +49 30 66 63 00 -0
Fax: +49 30 66 63 00 66
Internet: Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Über 300.000 Gäste besuchen derzeit jährlich unsere „Grüne Oase“, die gleichzeitig ein lebhafter Veranstaltungsort sein kann – mit großen Marktfesten und Events, einem breiten Bildungsprogramm, Konzerten und Lesungen und dem bunten Angebot unserer KinderDomäne. Auch Ihre eigene Veranstaltung können Sie bei uns buchen! So ist die Domäne Dahlem ein Begegnungsort für Menschen jeden Alters, die Anregung und Erholung suchen, und auch für Ihr ehrenamtliches Engagement haben wir Angebote.

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Havanna Berlin

Havanna Berlin

Hauptstraße 30
10827 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Das HAVANNA in Berlin-Schöneberg gibt's seit 1997. Bis zu 4 Dancefloors und 7 Bars stehen ganz im Zeichen der nächtlichen Vergnügung. Verschiedenste Musikrichtungen, ein abwechslungsreiches Programm und Live-Konzerte sorgen für die "Quality Clubbing"-Programmvielfalt. Lebensfreude pur, ausgelassene Stimmung und gute Laune garantiert!

Leydicke

Leydicke

Mansteinstr. 4
10783 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Aus der Berliner Zeitung.

Am Anfang waren Schnaps und Wein. Im Jahr 1877 gründeten die Brüder Emil und Max Leydicke in der Schöneberger Mansteinstraße eine Likörfabrik und Weinprobierstube. Sie setzten Obstweine und Liköre an, brannten Hochprozentiges nach eigenen Rezepten und verkauften es. In den 20er-Jahren wurde die Destillierstube im Schatten der Yorckbrücken zu einem Lokal mit dem üblichen Publikum aus Proletariat und Kleinbürgertum. Bis 1968.

"Bis dahin waren wir eine ganz normale Kneipe", sagt Raimon Marquardt, der zusammen mit seiner Mutter das "Leydicke" in vierter Generation führt. 1968 entdeckten Studenten das Lokal. Sie fanden eine Kneipe vor mit 20er-Jahre-Fliesenboden, einer langen, dunkel gerauchten Theke, alte Schnapsflaschen mit eigentümlichen Leydicke-Aufklebern im Regal. Sie entdeckten die Wucht der fruchtigen Weine und Liköre, über deren Gläsern sich gut die Revolution oder der nächste Kinobesuch planen ließen. Und sie entdeckten Luzie Leydicke, die Wirtin. Die muss Drache und Mutter in einer Person gewesen sein. Sie pöbelte die Gäste an, wenn die zu wenig tranken. Sie schlichtete Streit, holte Weltverbesserer auf den Boden zurück, sprach Mut zu, tröstete, schenkte nach. Die "Zeit" druckte kurz nach Luzies Tod im Sommer 1980 einen Nachruf.

"Wir waren das Sprungbrett auf dem Weg nach Kreuzberg, das gerade zum Szenebezirk wurde", erinnert sich Enkel Raimon. Im Laufe der Jahre mischte sich das Volk im Leydicke. Die Studenten blieben, Touristen kamen. Westdeutsche Schülerinnen erlebten auf Klassenfahrten mit ihren Lehrern den ersten Vollrausch, Busse luden trinkfeste Holländer ab. Bis 1989.

Nach dem Mauerfall erlitt das Leydicke das Schicksal vieler Kneipen im alten West-Berlin. Es blieb leer zurück. "Die Szene", wie Raimon Marquardt sagt, "wandert immer." Diesmal nach Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain.

Heute gehen die Fruchtweine wieder, von den Likören häufig noch nach alten Rezepten von Emil und Max gebrannt der gerühmte Eierlikör, der Mokka-Sahne- und der Pomeranzenlikör. "Der Berliner hat keine Kultur", hat Raimon festgestellt, "der säuft immer Bier." Wenn er marktwirtschaftlich denken würde, sagt er, hätte er die Destillation im Keller längst einstellen müssen. Er tut es nicht: Wegen der 122-jährigen Tradition.

Maxxim Club

Maxxim Club

Joachimstaler Str. 15
10719 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Maxxim ist eine der exklusiven Locations für Party`s mit Style. Der Club präsentiert sich optisch mit vielen verschiedenen Gesichtern. Ob opulent, minimalistisch, barock, retro, asiatisch, leidenschaftlich, verspielt oder geradlinig – jede Vorliebe findet in dem mit viel Liebe ausgewählten Interieur ihre Erfüllung. Das Publikum ist gut gemischt.

Q-Dorf

Q-Dorf

Joachimstaler Str. 15
10719 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Gegründet wurde das Q-Dorf am 27. November 1975 als Deutschlands erstes so genanntes Bierdorf. Auf 2000 m² befanden sich 18 kleine Kneipen, ein Brunnenplatz, ein Jazzclub und eine Weinstube mit Livemusik.

Nach der Maueröffnung war der in West-Berlin etablierte Club vor neue Erwartungen des Publikums gestellt. So entwickelte sich aus dem Bierdorf schnell eine „Erlebnis-Discothek“. Anders als viele andere Clubs im alten West-Berlin hat es das Q-Dorf durch massive Veränderungen geschafft, weiter eine feste Größe im Berliner Nachtleben darzustellen.

Race 61 - Luftfahrtmuseum Finowfurt e.V.

Race 61 - Luftfahrtmuseum Finowfurt e.V.

Museumsstraße 1
16244 Finowfurt

Die Highlights des Wochenendes sind zweifellos die Show-Rennen. Dabei wird die legendäre “Achtelmeile” gefahren. Für Anhänger außergewöhnlicher Motorsportarten ein Motormaniac-Paradies.

Für den nötigen Geschwindigkeitsrausch sorgt ein stattliches Aufgebot an
klassischen Motorrädern, Hot Rods, Custom und Classic Cars.

Inmitten ausgedienter Flugzeugexponate treiben hochkarätige Bands der internationalen Rockabilly-, Punk- und Rock ‘n' Roll-Szene drei Tage lang die Temperatur in die Höhe.
Das Roadrunner‘s Paradise & Race 61 ist ein ausgelassenes Treffen bei dem der Spaß am Kult und einem bestimmten Lebensgefühl sowie die Musik im Mittelpunkt stehen. Also - Lassen wir's Krachen...

Rathaushof Köpenick

Rathaushof Köpenick

Alt-Köpenick 21
12555 Berlin

Vor der faszinierenden Kulisse des über 100 Jahre alten neogotischen Backsteinbaus des Köpenicker Rathauses mit seinen Rundbögen, Fenstern aus Bleiglas, Erkern und Verzierungen finden alljährlich im Sommer die Konzerte des Köpenicker Blues & Jazzfestivals „Jazz in Town“ statt.

Internationale Stars und Legenden geben sich hier die Ehre und begeistern hunderte Jazzfans aus Berlin und Umgebung.

Die Gäste der Festivalkonzerte genießen einen umfangreichen gastronomischen Service am Tisch mit einem breiten Angebot an Speisen und Getränken durch das freundliche Team des Köpenicker Ratskellers.

Ratskeller Köpenick

Ratskeller Köpenick

Alt-Köpenick 21
12555 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Einfach mehr als gut Essen und Trinken!
Die Zeiten sind vorbei, als hungrige Seelen ein Gasthaus aufsuchten, um schlicht den Magen zu füllen. Heute suchen Touristen aus aller Welt, Köpenicker und Berliner, Ratsleute, Senioren, Studenten oder Firmenchefs einen Ort des Erlebens. Nirgendwo anders feiert ein Berliner Traditionsprogramm seine 250. Aufführung, wie Jürgen Hilbrechts Otto Reutter Abend und nirgendwo anders überrascht der Hauptmann von Köpenick die Gäste beim Schlemmen.

Roadrunner's Paradise Airfield Casino

Roadrunner's Paradise Airfield Casino

Luftfahrtmuseum Finowfurt, Museumstrasse 1
16244 Schorfheide - Ot. Finowfurt
Roadrunners Paradise

Roadrunners Paradise

Saarbrücker Strasse 24
10119 Berlin - Bezirk Pankow

Im März 2005 öffnete auf dem Gelände der Königstadtbrauerei in der Saarbrücker Str. 24 der neue Club und Veranstaltungsraum Roadrunners seine Türen. Er liegt somit genau auf der Grenze von Prenzlauerberg und Mitte, die zwei wichtigsten Nightlife Bezirken dieser Stadt.

Der Club befindet sich im ehemaligen Kesselhaus der Brauerei, das um 1865 erbaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Viele Devotionalien des Motorsports aus privaten Sammlungen schmücken den Tresenbereich.

Der Club bietet einen ganz besonderes Ambiente und man erliegt seinem leicht morbidem Charme sofort nachdem man ihn betreten hat. ein gute adresse, wenn es mal wieder um Rockabilly und rock`n Roll in Berlin geht! auf jeden Fall am Wochenende ab 21 Uhr besuchen!

Die nächsten Termine

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STAATSOPER IM SCHILLER THEATER

STAATSOPER IM SCHILLER THEATER

Bismarckstraße 110
10625 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Wer in der ehemaligen »Königlichen Hofoper« einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen. Den Auftrag zum Bau des »Zauberschlosses« gab Friedrich II. dem ihm nahe stehenden Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Dieser begann im Juli 1741 mit der Errichtung des Opernhauses, die den Auftakt für ein geplantes »Forum Fridericianum« bilden sollte. Am 7. Dezember 1742 - zehn Monate vor der Fertigstellung des Baus - wurde die Hofoper auf Befehl des ungeduldigen Königs mit Carl Heinrich Grauns »Cleopatra e Cesare« festlich eröffnet. Dies war gleichzeitig der Anfang der über 250-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit von Staatsoper und Staatskapelle.

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Soda Club

Soda Club

Schönhauser Allee 36
10435 Berlin - Bezirk Pankow

Das SODA ist die erste Adresse in Sachen Black Music in der Hauptstadt und hat noch viel mehr zu bieten. Ob heiße Salsarhythmen, feinster R’n’B oder die neuesten Discohousesounds  die Partys im SODA haben alle eines gemeinsam: hier wird nicht einfach nur getanzt , hier wird ausgelassen gefeiert! Private Atmosphäre finden Sie in der V.I.P. Lounge.

Spinnrad

Spinnrad

Wiesbadener Straße 16
14197 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

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Das Spinnrad liegt an der Grenze zwischen Wilmersdorf und Friedenau und ist einer der  Insider-Tips, die man in keinem Reiseführer finden wird. Immer Donnerstags wird aufgespielt. Ein Programm gibt es nicht, eine Internetseite auch nicht. Es gibt tolle Musiker, Getränkepreise die man bezahlen kann und eine anheimelnde Wohnzimmer-Familienathmosphäre. Die kleiner Terrasse vor der Tür lädt bei gutem Wetter auch zu längeren Abenden ein.  Hingehen und "Familienmitglied" werden.

Zander

Zander

Kollwitzstraße 50
10405 Berlin - Bezirk Pankow

Im Restaurant Zander am Prenzlauer Berg kann der Gast erleben, was feine regionale Küche bedeutet.

In unserem kleinen Restaurant in der Nähe des Kollwitzplatzes kommen fast ausschließlich erstklassige Produkte aus Brandenburg auf den Tisch.

Wild, Geflügel und Fisch werden in der offenen Küche absolut frisch und schnörkellos zubereitet.

Besonderen Wert legen die Besitzer natürlich auf die Zubereitung des Zanders, den es hier als Carpaccio, in der Suppe oder auf der Haut gebraten gibt.

Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis gilt auch für die sorgfältig zusammengestellte und trinkfreundlich kalkulierte Weinkarte.

Reservierung empfohlen! Ab 7 Personen Menüabsprache erfoderlich.

Unser Restaurant wurde seit 2000 von zahlreichen Gastronomiekritikern und Journalisten hoch gelobt. Besonders feuen uns jedoch Auszeichnungen, die durch das Votum unserer Gäste erreicht wurden.

Seit 2001 unter den TOP 10 in

Marcellino's Restaurant Report Regionale Küche Berlin

Gewinner des GASTRO-AWARD
Bester Service 2001
Beste Deutsche Küche 2005
Beste Gehobene Küche 2005
14 von 20 Punken im Gault Millau
Michelin 1 Besteck
Feinschmecker 1 "F"
ARAL-Schlemmeratlas 1 Besteck

MERIAN scout - TOP Adressen in Deutschland
u. a.

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Visit Berlin, you`re welcome!

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Unsere Empfehlung für den Tag

21. Oktober 2017

09:00 Uhr
Naherholung???
Gärten der Welt
Gärten der Welt Im Erholungspark Marzahn
09:00 Uhr
Freizeitangebote???
Zoologischer Garten Berlin
Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
09:00 Uhr
Sehenswert???
Berliner Fernsehturm
360° Berlin
10:00 Uhr
Gedenkstättenbesuch???
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Die Gedenkstätte
10:00 Uhr
Museumsbesuche???
Museum für Kommunikation Berlin
Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation
11:00 Uhr
Ausstellungen???
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin
Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart – Berlin