Berliner Stadtmagazin

Theater in Berlin

Unsere Theaterübersicht gibt einen kleinen Überblick über Spielorte in Berlin wieder. Bei der Vielzahl von kleinen bis großen Bühnen in der Stadt, können wir nur einen Ausschnitt aus der Theaterwelt Berlins liefern.

Genaueres zu Theaterprogrammen entnehmen Sie bitte dem VERANSTALTUNGSKALENDER

Foto: PR

Theater in Berlin und Umgebung

Admiralspalast

Admiralspalast

Friedrichstraße 101
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In der kurzen Zeit seit der spektakulären Wiedereröffnung des Admiralspalastes an der Berliner Friedrichstraße ist das Haus mit seiner einzigartigen Mischung aus Hochkultur und Clubszene, Glanz und Schweiß, Intimität und Exzess zu einem der wichtigsten kulturellen Hotspots der Hauptstadt avanciert.

Falk Walter und Helgi Björnsson haben ihr Konzept einer langfristigen Nutzung ohne jegliche Subventionsleistungen mit umjubelten Theater- und Musicalproduktionen, begeisternden Konzert- und Kleinkunstabenden und unvergesslichen Partynächten erfolgreich umgesetzt und damit mitten im Herzen Berlins einen Ort geschaffen, der für den kulturellen Puls der Stadt einer der spannendsten Schrittmacher geworden ist.

Mehr als eine Million Besucher haben den wieder auferstandenen Admiralspalast seitdem mit Leben erfüllt. Und ganz in der Tradition des Hauses, das bereits in den „Goldenen Zwanzigern“ synonym für den expressiven Kultur- und Vergnügungsrausch Berlins stand, kommen Anhänger anspruchsvoller Unterhaltung nun ebenso auf ihre Kosten wie die vielen schrägen Vögel der Stadt, die hier ihre Suche nach dem besonderen Erlebnis-Kick befriedigen können.

Neben Aufsehen erregenden Groß-Produktionen wie der „Dreigroschenoper“ unter Regie von Klaus Maria Brandauer und Campino in der Rolle des Mackie Messer, „My Fair Lady“ oder „The Producers“ von Mel Brooks waren es u.a. Konzerte von Jan Delay, De La Soul, Solomon Burke, Death Cab For Cutie, Rufus Wainwright, CocoRosie oder Antony & The Johnsons, die besonderen Eindruck hinterließen. Daneben begeisterten Comedians und Kabarettisten wie Kurt Krömer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Gayle Tufts, Volker Pispers, Otto Waalkes oder Cindy aus Marzahn mit ihren Programmen. Viele Künstler wie Max Raabe, Helge Schneider oder Rainald Grebe kommen inzwischen immer wieder in den Admiralspalast zurück, um hier ihre neuesten Bühnenprogramme oder Musik- und Buchveröffentlichungen vorzustellen.

Auch regelmäßige Partyreihen wie „Swing Royal“, „Elektro Orchestral“ und Veranstaltungen der örtlichen Radiosender Fritz und radioeins haben sich einen festen Platz im Berliner Nachtleben erobert, ebenso wie Mark Scheibes „Berlin Revue“ . Und neben etablierten Theaterhighlights wie CAVEWOMAN und „Traumfrau Mutter“ oder den Produktionen der drehbühne Berlin gibt es immer wieder auch Platz für Veranstaltungen wie etwa der deutschen Luftgitarrenmeisterschaft, dem Future Shorts Kurzfilmfestival, der Feier zu Jopi Heesters 104. Geburtstag und stilvolles Public Viewing zu sportlichen Großveranstaltungen.

Die Vielfältigkeit des Programmes spiegelt sich ebenso in den besonderen Locations des Admiralspalastes wieder, wo insgesamt etwa 3.400 Personen in drei Veranstaltungsorten Platz finden. Hier wurde mit viel Fingerspitzengefühl für die Historie des Hauses der Spagat zwischen Tradition und Moderne gesucht und gefunden. Ob im glanzvollen großen Theatersaal mit über 1750 Sitzplätzen oder den etwas kleineren Spielstätten Studio und 101 mit ihren eleganten Foyers – das Haus umfängt Künstler wie Besucher mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Im Frühjahr 2010 öffnete mit der „Admirals Absinth-Bar“ darüber hinaus ein weiteres Schmuckstück seine Pforten – hier kann in einzigartigem Ambiente der klassischen Trinkkultur gefrönt werden.

Damit ist die Vision der Macher eines vielfältigen aber eben nicht beliebigen neuen Kulturstandortes in Berlin Wirklichkeit geworden. Nach umfangreichen Investitionen von etwa 15 Millionen Euro ist der über 20.000 Quadratmeter große
Gebäudekomplex zum wichtigen Schauplatz nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden. Darüber hinaus hat sich der Admiralspalast in der Zeit seines neuerlichen Bestehens als Stätte steten Wandels, frischer und gewagter Ideen und mutiger Entscheidungen bewiesen.

Amphitheater

Amphitheater

Monbijoustraße, Im Monbijoupark
10119 Berlin

Das Amphitheater macht Winterpause bis 1 Mai 2011.

An gleicher Stelle erwarten wir Sie demnächst in den Märchenhütten und der neapolitanischen Krippe.

 

Im Monbijoupark vis à vis Bode-Museum, Monbijoustraße, Berlin-Mitte

S-Bahn Hackescher Markt, Oranienburger Straße, Friedrichstraße

Artenschutz-Theater

Artenschutz-Theater

Lüneburger Str. 369
10557 Berlin - Bezirk Mitte
Atze Musiktheater

Atze Musiktheater

Luxemburger Str. 20
13353 Berlin - Bezirk Mitte
BühnenRausch - Improvisationstheater in Berlin

BühnenRausch - Improvisationstheater in Berlin

Erich-Weinert-Straße 27
10439 Berlin
Ballhaus Naunynstrasse

Ballhaus Naunynstrasse

Naunynstr. 27
10997 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Das Ballhaus Naunynstraße wurde 2008 von der künstlerischen Leiterin Shermin Langhoff unter der Schirmherrschaft von Fatih Akın als translokales Theater neu eröffnet und ist seitdem ein Kristallisationspunkt für KünstlerInnen sowie BesucherInnen migrantischer und postmigrantischer Verortung und weit darüber hinaus.

 

In den ersten beiden Spielzeiten wurden bei einer Auslastung von über 90 Prozent ca. 50.000 BesucherInnen erreicht – mit 20 Premieren und Uraufführungen von Eigen- und Koproduktionen, mit Gastspielen von Amsterdam über Hamburg, München und Bern bis Istanbul, Ankara und New York, mit einer großen Anzahl interdisziplinärer Projekte, Filmreihen, Lesungen, Konzerten und mit lokalen Projekten zur Kunstvermittlung wie der Kiezmonatsschau im Rahmen der akademie der autodidakten.

 

Ein breites Netzwerk an KünstlerInnen und KuratorInnen wie Simone Dede Ayivi, Mıraz Bezar, Wagner Carvalho, Neco Çelik, Modjgan Hashmian, İpek İpekçioğlu, Oliver Kontny, Lukas Langhoff, Hakan Savaş Mican, Michael Ronen, İdil Üner, Feridun Zaimoğlu u.v.a. arbeiten am Ballhaus.

 

Das Ballhaus Naunynstraße ist eine kommunale Einrichtung von Friedrichshain-Kreuzberg in Trägerschaft von kultursprünge e.V., gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten und vielfältige Einzelprojektförderern wie dem Hauptstadtkulturfonds, der Kulturstiftung des Bundes und dem Auswärtigen Amt.

Ballhaus Ost

Ballhaus Ost

Pappelallee 15
10437 Berlin - Bezirk Pankow

Das BALLHAUS OST ist eine seit 2006 bestehende Spielstätte für freies Theater, Performance und Tanz. Das Haus in der Pappelallee 15 im Prenzlauer Berg ist Heimat für bereits etablierte Gruppen und Künstler der freien Szene (wie z.B. die Puppenspielformation "Das Helmi") und bietet gleichzeitig Raum für bislang weniger bekannte Akteure der vitalen freien Berliner Theaterlandschaft, hier ihre Arbeit...en zu präsentieren. Das Ballhaus ist somit Begegnungsstätte für experimentierfreudige und -mutige Theaterkünstler und ein neugieriges Publikum - ein dynamischer Ort der passionierten Bearbeitung heutiger Lebenswirklichkeiten

bat Studiotheater der HfS Ernst Busch

bat Studiotheater der HfS Ernst Busch

Belforter Straße
10405 Berlin - Bezirk Pankow
 

Berliner Compagnie e.V.

Muskauer Str. 20 A
10997 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
BERLINER KINDERTHEATER

BERLINER KINDERTHEATER

Okerstr. 12
12049 Berlin - Bezirk Neukölln

Das BKT wurde im November 1986 gegründet. Seitdem ist es ein anerkannt gemeinnütziger Verein, der Spenden entgegennehmen kann.

Inhaltlich setzt sich das BKT mit den großen Problemen der Kleinen auseinander. Dabei greift es auf Stoffe der Weltkinderliteratur zurück. Diese werden in großen Familientheater-Reihen im Sommer sowie im Winter mit professionellen Schauspielern en-suite aufgeführt. Der pädagogische Zeigefinger bleibt eingemottet, vielmehr vermitteln wir in Komödienform, dass es nur 'gut' oder 'böse' nicht in Reinform gibt.


Den Begriff Familientheater nehmen wir ganz wörtlich: mit unseren Inszenierungen werden alle Altersklassen angesprochen. Vielleicht haben wir den Begriff sogar "zu ernst genommen": zwei Schauspieler lernten sich während einer Familientheater-Reihe bei uns kennen, gründeten eine Familie und haben nun einen Sproß, der Emilio heißt. Ein anderes Beispiel zeigt, wie treu verbunden uns unser Publikum zuweilen ist: letzter Hausgraphiker hat schon als kleiner Junge unsere Stücke verfolgt.

 

Familientheater bedeutet uns viel!

 

Auch die Gemeinnützigkeit nehmen wir sehr ernst. Aufgrund der damit zusammenhängenden Erleichterungnen, versucht das BKT der Gemeinschaft neben dem eigentlichen Vereinszweck auch noch etwas mehr zurückzugeben, in dem junge Menschen bei uns Praktika machen können. Diese reichen vom kurzen Schülerpraktikum bis zu mehrmonatigen Praktika zur Studienvorbereitung. Auch Abitur kann man beim BKT "nachmachen". Wir sehen in Praktikanten keine billigen Arbeitskräfte, sondern Menschen, die sich orientieren wollen und müssen; sie erhalten von uns qualtitativ hochwertige Auskünfte und werden entsprechend eines give-and-take betreut. Oftmals bleibt der Kontakt erhalten und vertieft sich in einer konkreten Theateraufgabe jenseits des Praktikums.

 

Wunschgemäß bietet das BKT auch theaterpädagogische Begleitung an. Diese kann in der Vor- oder Nachbereitung der Stücke liegen. Die Honorare dafür werden mit den Theaterpägogen oder -pädagoginnen direkt ausgehandelt, ebenso wie die Inhaltlichkeit des Angebots; vermerkt sei hier, dass die Angebote öfters auch kostenfrei sind.

Berliner Kriminal Theater

Berliner Kriminal Theater

Umspannwerk.Ost - Palisadenstr. 48
10243 Berlin

10 JAHRE BERLINER KRIMINALTHEATER

mit Restaurant Umspannwerk.Ost
Palisadenstraße 48 – 10243 Berlin-Friedrichshain

Die Kriminal-Bühne von Berlin garantiert mit ihren Aufführungen für knisternde Spannung und bietet den krimisüchtigen Zuschauern aufregende Unterhaltung.
Ob Gift oder Schlinge, Pistole oder Messer, ein Mord gehört immer dazu. Wer ist der Täter? Jedes Verbrechen hat ein Motiv, aber nicht jeder Verbrecher ein Alibi.

Mit Herzklopfen und Gänsehaut begibt sich das gruselfeste Theatervolk zum Tatort: BERLINER KRIMINAL THEATER. Bei den Ermittlungen stellt sich oftmals überraschendes heraus: Nicht immer ist der Mörder der Gärtner!
KARTEN UND INFOS: 030 47997488

BKA-Theater

BKA-Theater

Mehringdamm 34
10961 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Mit dem Fahrstuhl ins Glück: Wer auf dem quirligen Mehringdamm das Eingangstor zum BKA glücklich gefunden und auch die fünf Stockwerke schwebend oder keuchend ( 116 Stufen) hinter sich gelassen hat, den erwartet über den Dächern Kreuzbergs eine schöne Überraschung:
Tausend kleine Lämpchen geben der intimen Atmosphäre des Theatersaals einen festlichen Anstrich, der sich fortsetzt in Kerzen und samtroten Vorhängen.

Das Foyer bietet spektakuläre Ausblicke über den wiederentdeckten Mode-Bezirk und lädt am Tresen oder an den Caféhaustischen zur Ruhe vor dem Bühnensturm.

Café Theater Schalotte

Café Theater Schalotte

Behaimstr 22
10585 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

CHAMÄLEON - Musik Theater Varieté

Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Inmitten der traditionsreichen Hackeschen Höfe, im Szeneviertel Berlin-Mitte, regt sich das CHAMÄLEON und lässt das Herz Berlins in schillernden Farben schlagen. Unterhaltung, Kultur, Anregung, Erregung: CHAMÄLEON Musik-Theater-Varieté lautet die Zauberformel, die Berlin um eine kulturelle Attraktion bereichert und ein internationales Publikum begeistert.

Coupé-Theater

Coupé-Theater


Deutsches Theater

Deutsches Theater

Schumannstraße 13a
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Deutsche Theater in Berlin ist eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble und wurde 1849 gegründet. Hinter seiner eleganten klassizistischen Fassade beherbergt das Deutsche Theater heute drei Bühnen: Das Große Haus mit ca. 600 Plätzen, die Kammerspiele mit ca. 230 Plätzen und die 2006 neu eröffnete Box.

Die Wühlmäuse

Die Wühlmäuse

Pommernallee 2-4
14052 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Berliner Kabarett-Theater Die Wühlmäuse wurde 1960 von Dieter Hallervorden in Berlin gegründet. Viele namhafte deutsche Kabarettisten gingen seitdem hier auf der Bühne ein und aus. Unter anderen sind dort regelmäßig zu Gast: Dieter Nuhr, Urban Priol, Arnulf Rating, Volker Pispers, Horst Schroth, Martin Buchholz, u.v.a. Namensgebend für das Kabarett war eine Maus, die während einer Probe eine Zeit lang auf einem Klavier saß.

 

English Theatre Berlin | International Performing Arts Center

Fidicinstraße 40
10965 Berlin

English Theatre Berlin is the German capital’s international performing arts center and the only producing and presenting organization in the Hauptstadt expressly dedicated to English, the 21st century lingua franca, as the working language.

We are proud to share our facility with THEATER THIKWA, an integrative theater company that creates work featuring actors with and without disabilities. Our venue is barrier-free and fully accessible.

We are located in the F40 Künstlerhöfe (F40 artists’ courtyard), a beautiful courtyard housing numerous studios and galleries, originally constructed as a brewery. We are part of the vibrant Bergmann Kiez, one of Berlin’s most popular neighborhoods and home to countless restaurants, cafés, bars and shops. The nearest subway station is PLATZ DER LUFTBRÜCKE on the U6 line.

Our box office and bar open one hour before each performance.

Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park

Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park

Puschkinallee 16a
12435 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Das Figurentheater Grashüpfer ist eine von etwa zehn kleinen intimen Spielstätten für Puppentheater in Berlin und liegt mitten im Treptower Park.
Seit dem 1.Juni 1997, dem Tag, an dem zum ersten Mal die Pforten diese Hauses geöffnet wurden, fanden jährlich etwa 10.000 Besucher den Weg in diese gemütlichen Räume.
Wir begrüßen gern Menschen von 3 bis 100, denn dem Zauber des Puppenspiels zu erliegen, ist an kein Alter gebunden. Und, wer einmal miterlebt hat, wie sehr gerade die Jüngsten in einem Stück mitfiebern, der weiß auch, dass damit der Grundstein für eine spätere Begegnung mit der Kunst gelegt wird.
Fast fünfzig Puppenspielsolisten und -gruppen betraten inzwischen die Bühne des Grashüpfertheaters und zeigten ihre Kunst. Sie führen ihre Stücke mit Marionetten, Schatten- oder Stabpuppen, mit traditionellen Handpuppen oder als moderne freie Animation von Objekten auf. Für jeden Zuschauer findet sich etwas.
Wachsender Beliebtheit erfreut sich das Theaterbasteln und das Scheuseln nach den Vorstellungen. Beim Herstellen von einfachen Masken, Finger-, Hampel- oder Stabpüppchen oder beim Schlüpfen in alte Kostüme, sich zum Scheusal machen, klingt der Theaterbesuch aktiv und kreativ aus.
Etwas ganz Besonderes sind die Märchenabende am Lagerfeuer im Theaterhof. In einer ganz eigenen urigen Atmosphäre pflegen wir die Kunst des Erzählens.
Wir freuen uns auf dich und auf Sie.

 

Fliegendes Theater

Urbanstr. 100
10967 Berlin
Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstadt-Palast Berlin

Friedrichstraße 107
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit über 700.000 Gästen im Jahr ist der Friedrichstadt-Palast die mit Abstand meistbesuchte Bühne Berlins.

Auf der größten Theaterbühne der Welt erleben 1.895 Gäste allabendlich Show-Entertainment pur.

Über 100 Künstler - exzellente Solisten, Tänzer, Musiker und Artisten - begeistern in Shows, die sogar größer sind als jede Ensuite-Show in Las Vegas.

Wer in Berlin etwas Außergewöhnliches und optisch Überwältigendes erleben will, für den ist der Friedrichstadt-Palast im die allererste Wahl.

GalliTheater In den Heckmannhöfen

GalliTheater In den Heckmannhöfen

Oranienburger Straße 32
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Theater wird Ereignis
unter diesem Motto bieten Ihnen die Galli Theater bundesweit spannende und sehenswerte Programme für Groß und Klein zum Zuschauen und Mitmachen.
1989 eröffnete das Galli Theater in Freiburg erstmals in eigener fester Spielstätte. Es folgten seit Mitte der 90er Jahre Theaterstandorte in verschiedenen Städten Deutschlands sowie mobile Theater Companies ohne feste Spielstätte. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht das dramatische Werk und die theaterpädagogische Arbeit Johannes Gallis, die in seinen Stücken einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.
Im Kinderbereich werden vor allem die Grimmschen Märchen sowie Clowntheaterstücke inszeniert. Märchen, Mythen, der Clown und immer wieder das Verhältnis zwischen Mann und Frau bilden die Grundlage der Theaterinszenierungen für Erwachsene.
Besuchen Sie uns einmal, es lohnt sich.

Ihre Galli Theater

Garn Theater

Garn Theater

Katzbachstr. 19
10965 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
GRIPS Theater am Hansaplatz

GRIPS Theater am Hansaplatz

Altonaer Str. 22
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Das Wort GRIPS bedeutet in der norddeutschen Umgangssprache vor allem „schnelle Auffassungsgabe“, „wacher Verstand“. GRIPS ist Vernunft mit Witz; es ist Denken, das Spaß macht.

GRIPS ist auch der Name, den wir unserem Theater gegeben haben. Es begann, angeregt durch die Studentenbewegung in den sechziger Jahren, mit einem für (West-)Deutschland völlig neuen, nämlich in der Gegenwart spielenden, realistischen Theater für Kinder. Nach Jahren der Anfeindung durch Kritiker und konservative Politiker setzte es sich auf den deutschen Bühnen durch, ist heute international verbreitet und gilt als das berühmteste Kinder- und Jugendtheater der Welt. Heute spielt das GRIPS Theater gleichermaßen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Das GRIPS Theater verdankt seinen Ruf ebenso seinen zu Klassikern gewordenen Kinderstücken wie Ein Fest bei Papadakis oder Max und Milli als auch seinen Kultstücken für Erwachsene, Linie 1, Ab heute heißt du Sara oder auch Eine linke Geschichte, Theaterstücke, die teilweise seit über zwanzig Jahren auf dem Programm des Hauses stehen und das Bild des GRIPS Theaters entscheidend geprägt haben.  

GRIPS Theater im Podewil

GRIPS Theater im Podewil

Klosterstr. 68
10179 Berlin - Bezirk Mitte

Das Wort GRIPS bedeutet in der norddeutschen Umgangssprache vor allem „schnelle Auffassungsgabe“, „wacher Verstand“. GRIPS ist Vernunft mit Witz; es ist Denken, das Spaß macht.

GRIPS ist auch der Name, den wir unserem Theater gegeben haben. Es begann, angeregt durch die Studentenbewegung in den sechziger Jahren, mit einem für (West-)Deutschland völlig neuen, nämlich in der Gegenwart spielenden, realistischen Theater für Kinder. Nach Jahren der Anfeindung durch Kritiker und konservative Politiker setzte es sich auf den deutschen Bühnen durch, ist heute international verbreitet und gilt als das berühmteste Kinder- und Jugendtheater der Welt. Heute spielt das GRIPS Theater gleichermaßen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Das GRIPS Theater verdankt seinen Ruf ebenso seinen zu Klassikern gewordenen Kinderstücken wie Ein Fest bei Papadakis oder Max und Milli als auch seinen Kultstücken für Erwachsene, Linie 1, Ab heute heißt du Sara oder auch Eine linke Geschichte, Theaterstücke, die teilweise seit über zwanzig Jahren auf dem Programm des Hauses stehen und das Bild des GRIPS Theaters entscheidend geprägt haben. 

 

Hans Otto Theater

Schiffbauergasse 11
14467 Potsdam - Nördliche Vorstadt
 

HEBBEL AM UFER


Kleine Nachtrevue - Theater der Enthüllung

Kleine Nachtrevue - Theater der Enthüllung

Kurfürstenstr. 116
10787 Berlin
Kleines Theater am Südwestkorso

Kleines Theater am Südwestkorso

Südwestkorso 64
12161 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Das KLEINE THEATER residiert im Berliner Stadtteil Friedenau in einem alten Eckhaus am Südwestkorso, ganz in der Nähe der Künstlerkolonie am oberen Südwestkorso, der u. a. Christopher Isherwood in seinem Roman „Goodbye to Berlin“ ein Denkmal setzte. Gleich um die Ecke, in der Stubenrauchstraße 47, haben sich in der Wohnung von Harry Frommermann die Comedian Harmonists gegründet und ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt, befindet sich der Friedhof Stubenrauchstraße, auf dem Marlene Dietrich ihre letzte Ruhestätte fand.

Mit seinen 99 Plätzen und einer kleinen Bar im hinteren Zuschauerraum ist das Kleine Theater dem räumlichen Ambiente nach ein intimer Theaterraum, der es dem Zuschauer auf allen Plätzen ermöglicht, direkt am Geschehen auf der Bühne teilzuhaben.

Ein kreativer Ort braucht Erneuerung. Im Jahr 2006 hat erstmalig nach 33 Jahren die Leitung des Theaters gewechselt. Die Regisseurin Karin Bares hat nicht nur die Künstlerische Leitung und die Geschäftsführung übernommen, sondern inszeniert auch regelmäßig am Haus.

Das Kleine Theater ist ein kleines, aber feines, exquisites Schauspielertheater, in dem feinsinnig-gratwandernde Stücke ihre Berliner Erstaufführung erleben. Gleichzeitig sind szenisch-musikalische Produktionen im Spielplan zu finden.

Das Spielplan-Motto lautet BIOGRAFIE / Lebenswege – Lebensbrüche: Berühmte Lebensläufe werden skizziert und mit den aus ihnen hervor gegangenen Lebenswerken collagiert. Dazu gehören zum Beispiel Johnny Cash, Frida Kahlo oder Fritzi Massary und Alfred Nobel.
Die Beschäftigung mit historischen Biografien weist dabei stets über die Persönlichkeit hinaus, indem Zeitgeschichte dokumentiert und geradezu exemplarisch Lebensbrüche und Wendungen nachvollzogen werden.

Komödie am Kurfürstendamm

Komödie am Kurfürstendamm

Kurfürstendamm 206/209
10719 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm sind seit Jahrzehnten deutschlandweit eine der Adressen für niveauvolles, großstädtisches Unterhaltungstheater. Die Traditionshäuser am berühmtesten Boulevard der Stadt sind fest verankert in der Berliner Theaterlandschaft. Der Spielplan bietet Komödien, Boulevardstücke, Shows, Konzerte, Musicals, Lesungen u.v.m.

Maxim Gorki Theater Berlin

Maxim Gorki Theater Berlin

Am Festungsgraben 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

DAS MAXIM GORKI THEATER BERLIN nahe Unter den Linden hinter der Neuen Wache gelegen, wurde 1825-1827 auf Anregung Carl Friedrich Zelters von Carl Theodor Ottmer nach Entwürfen K. F. Schinkels als Konzertsaal für die Singakademie zu Berlin errichtet. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Sprechtheater ins Leben gerufen, das 1952 den Namen Maxim Gorki Theater erhält.

Mehringhof-Theater GbR

Mehringhof-Theater GbR

Gneisenaustr 2a
10961 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

             
Im April 1985 wurde die Spielstätte des damals neben den Drei Tornados bekanntesten Szenekabaretts, des CaDeWe (Cabarett des Westens) nach dessen Auflösung von der Berliner Kabarettgruppe COMPAGNIA MASTODONTICA übernommen. Die dreiköpfige Truppe hatte zuvor bereits veranstalterische Erfahrungen mit dem von ihr gegründeten Kabarett- Theater "WELTBÜHNE" in der Kreuzberger Oranienstraße sammeln können.

Nach einem anfänglichen Wechsel von Eigenproduktionen und Gastspielen wurde das MEHRINGHOF THEATER nach dem Wegzug eines Gründungsmitgliedes der COMPAGNIA bald zu einem reinen Programmtheater in Sachen Kabarett umstrukturiert.


Seit dieser Zeit bietet das MEHRINGHOF THEATER seinen max. 250 Besuchern an fünf Tagen in der Woche professionelles und engagiertes Kabarett, den KünstlerInnen sorgfältige Gastspielvorbereitung und -betreuung und die Möglichkeit, ihr Programm einem breiten Publikum vorstellen zu können. Im Laufe der Jahre hat sich das Theater sich zu einer der ersten Adressen des deutschsprachigen - und mit Vorliebe politisch - unterhaltsamen - Kabaretts in Deutschland entwickelt. Dabei wird möglichst so gewirtschaftet, daß erfolgreiche Größen wie Volker Pispers, Horst Evers oder das Jahresendzeitteam, die das Publikum in Scharen anziehen, begabte, aber noch nicht so bekannte Kollegen wie Robert Griess oder Marc Uwe Kling mittragen.

Wir versuchen als Veranstalter eine permanente Bestandsaufnahme des deutschsprachigen Kabaretts zu leisten. Deshalb verstehen wir diese Spielstätte auch als infrastrukturelle Einrichtung der hiesigen Kabarettszene, wo sich sowohl noch unbekanntere Gruppen und Einzelkünstler als auch die Prominenz dieses Genres eine Garderobe teilt.

Mittlerweile sind im Mehringhof-Theater 129 Künstler oder Gruppen mit 351 unterschiedlichen Programmen aufgetreten, darunter befanden sich 82 Weltpremieren und 221 Berlin-Premieren. All diese Programme wurden von insgesamt ca. 700.000 Zuschauern besucht.
Außer Kabarett kommen hier auch Comedy, Musikkabarett und Impro-Theater auf die Bühne.

Das Mehringhoftheater ist in seiner Konzeption nicht auf die Abhängigkeit von privaten oder staatlichen Subventionen und der damit verbundenen möglichen Einflußnahme ausgerichtet.
Das Mehringhoftheater finanziert Programmbetrieb und Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter ausschließlich aus dem Kartenverkauf, bei bezahlbaren Eintrittspreisen, und einer Pausenbewirtschaftung. Die Bühne lebt von und mit der Qualität seines Programmes, bzw. dessen Wertschätzung seitens seines Publikums. Wie jedes Projekt im Mehringhof, ist auch das Theater wirtschaftlich selbständig.

Nach nunmehr fünfundzwanzigjährigen Bestehen hat sich das "MEHRINGHOF THEATER" auf hohem Niveau konsolidieren können.


Es ist gelungen, einen breiten Künstler- und Freundeskreis, sowie neben den zahlreichen Berlinbesuchern ein wachsendes Stammpublikum an diese Bühne zu binden, der auch in Zukunft die weitere Entwicklung dieses Theaters beeinflußen und unterstützen wird.

PALAZZO Spiegelpalast

PALAZZO Spiegelpalast

Mildred-Harnack-Straße 1
10243 Berlin

Ab dem 6. November 2014 geht es mit erstklassiger Unterhaltung und exquisiten Gaumenfreuden im einzigartigen Ambiente des Spiegelpalastes weiter. PALAZZO begrüßt Sie zukünftig an der Berliner O2 World – die neue Adresse des Spiegelpalastes lautet Mildred-Harnack-Straße 1. Freuen Sie sich in der neuen Show „All you can sing“ und mit den Singing Waiters, den singenden Kellnern, auf unvergessliche Stunden, in denen meisterhafte Kochkunst auf preisgekrönte Akrobatik trifft, erlesene Köstlichkeiten mit herzerfrischendem Humor garniert werden und genießerisches Schwelgen auf musikalische Höhepunkte folgt.

Erleben Sie ganz besondere Augenblicke, die selbst verwöhnte Sinne so schnell nicht mehr vergessen werden.

Sichern Sie sich die Karten für Ihren besonderen Abend im PALAZZO Berlin telefonisch unter 01806 – 388 883 [Mo-Fr 8.00-20.00 Uhr, Sa/So 10.00-16.00 Uhr / 0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf] oder jederzeit online.

Jetzt online Tickets buchen


Seien Sie unser Gast – wir freuen uns auf Sie!
Ihr PALAZZO-Team Berlin

Prime Time Theater

Prime Time Theater

Müllerstrasse 163
13353 Berlin - Bezirk Mitte
 

Puppentheater am Winterfeldtplatz

Gleditschstr. 5
10781 Berlin
Puppentheater Firlefanz

Puppentheater Firlefanz

Sophienstraße 10
10178 Berlin
 

Ratibortheater

Cuvrystr. 20a
10997 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Renaissance-Theater Berlin

Renaissance-Theater Berlin

Knesebeckstraße 10
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

„Durch die stille Hardenbergstrasse schimmert jetzt allabendlich ein magisches Geleucht. Wer Licht und Farbe liebt wird unwiderstehlich angezogen und steht entzückt vor dem Märchenpalast des Renaissance-Theaters. Einmal angelockt tritt der neugierige Straßenpilger ins Innere und hat seine Freude an der köstlichen Pracht des Feenschlößchens. Der Innenraum hält, was die Fassade verspricht,“ schreibt der Vorwärts am 17.01.1927.

Schaubühne am Lehniner Platz

Schaubühne am Lehniner Platz

Kurfürstendamm 153
10709 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Schaubühne
Die Schaubühne wurde 1962 unter dem Namen »Schaubühne am Halleschen Ufer« als privates Theater mit einem politisch und sozial engagierten Spielplan gegründet. Von den ursprünglich vier Gründungsmitgliedern trägt Jürgen Schitthelm weiterhin die Verantwortung als Direktor der Schaubühne. Seit 1991 ist Dr. Friedrich Barner Mitglied der Direktion. Namhafte Regisseure und Schauspieler des deutschsprachigen Theaters, unter anderem Peter Stein, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy, Robert Wilson, Andrea Breth, Bruno Ganz, Edith Clever, Jutta Lampe, haben das Haus zu Weltruhm geführt. Gespielt wurde zunächst am Halleschen Ufer in Kreuzberg (im heutigen HAU 2) und seit 1981 im Mendelsohnbau am Lehniner Platz. Unter Thomas Ostermeier, Jens Hillje, Sasha Waltz und Jochen Sandig, die von 1999 bis 2004 die Künstlerische Leitung der Schaubühne inne hatten, entwickelte sich die Schaubühne zu einem international vernetzten Ort der zeitgenössischen Sprech- und Tanztheaters. Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Ostermeier ist die Schaubühne heute das einzige große Sprechtheater im Westen Berlins. Das Repertoire umfasst sowohl zeitgenössische Texte als auch die Werke vergangener Jahrhunderte.

Maßgeblich für die Spielplanentscheidungen, das heißt die Auswahl der Stoffe und der Regisseure, ist der kritisch-analytische, oft politische Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit und die daraus folgende Befragung der Formen eines zeitgemäßen Realismus’ in Inszenierung, Spielweise und Bühnenästhetik.

Die Beschäftigung mit den Lebenswelten der heutigen Bundesrepublik umfasst den Blick auf Randgruppen und die Ausgeschlossenen der Gesellschaft genauso wie den ins Zentrum der bürgerlichen Lebenswelt zwischen der neuen Mitte und dem alten Westen Berlins. Nach Arbeiten wie »Personenkreis 3.1« von Lars Noren in der Spielzeit 1999/2000, setzte sich Thomas Ostermeier mit Klassikern des 19. Jahrhunderts auseinander: In den Inszenierungen von Henrik Ibsens »Nora« (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2003), »Hedda Gabler« (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2006) und »John Gabriel Borkmann« (Grand Prix de la Critique in Frankreich für die beste ausländische Inszenierung der Saison 2008/2009) findet sich ein kritisches Publikum in seinen Ängsten und Hoffnungen widergespiegelt und in seinen materiellen und mentalen Lebensverhältnissen analysiert. Die verständliche und inhaltlich schlüssige Vergegenwärtigung von Texten des bürgerlichen Kanons erschließt – wenn sie gelingt – den Zuschauern die unmittelbar aktuelle Virulenz eines Konflikts und im gleichen Moment auch dessen historische Dimension.
Darüber hinaus hat sich Thomas Ostermeier als Uraufführungsregisseur von zeitgenössischen Autoren wie Caryl Churchill, Richard Dresser, Jon Fosse, David Harrower, Sarah Kane, Lars Norén, Marius von Mayenburg, Mark Ravenhill oder Karst Woudstra profiliert.

Thomas Ostermeiers Arbeit als Künstlerischer Leiter und Regisseur der Schaubühne ist geprägt von der Entwicklung und Förderung des Ensembles. Die intensive Arbeit mit den Schauspielern ist bestimmend für seine zeitgenössischen Interpretationen klassischer Theatertexte und die Auseinandersetzung mit neuer Dramatik. Dabei entwickelt er spezifische Spielweisen für die jeweiligen, sehr divergenten Texte. Formale und inhaltliche Charakteristika des Materials werden dabei ebenso radikal befragt wie Traditionen in der Aufführungsästhetik und -spielweise. Dies läßt sich besonders deutlich in Thomas Ostermeiers Inszenierungen von Stücken William Shakespeares verfolgen: Nach einer die Grenzen überkommener Interpretationen erweiternden Deutung des »Sommernachtstraums« (zusammen mit der Choreographin Constanza Macras) gelang ihm mit seiner Inszenierung von »Hamlet« (Preis der Kritik für die „beste Ausländische Inszenierung“ in Barcelona) in der Spielzeit 2008/9 eine international vielfach gefeierte und prämierte Vergegenwärtigung des ewig zögernden Dänenprinzen. Seine Auseinandersetzung mit diesem Autor wird in der Spielzeit 2009/10 mit »Othello« eine Fortsetzung finden.

Die Regisseure, die von Thomas Ostermeier und seinem Team an die Schaubühne geholt werden, setzen sich auf je spezifische, oft politische Weise zu der gesellschaftlichen Realität und der Möglichkeit ihrer Präsentation auf der Bühne ins Verhältnis, wobei das Theater größten Wert auf ein facettenreiches Spektrum, auf möglichst auch untereinander kontroverse Ästhetiken und Spielweisen legt:

Während Falk Richter die Subjektive des postmodernen Individuums erkundet, setzen Volker Löschs Sprechchöre wuchtige Schläge gegen soziale Ungerechtigkeiten. Ivo van Hoves genaue Arbeit am Text spürt die privaten, berührenden Geschichten im Kontext der großen gesellschaftlichen Umbrüche auf. Constanza Macras' Choreographien hingegen springen sehr physisch mit ihren kraftvollen Bildern mitten ins Leben hinein.
Benedict Andrews Abende spielen mit dem Einfluss zeitgenössischer Kunst und des Films auf das Theater, Friederike Hellers Arbeit an Prosatexten und Stücken des epischenTheaters setzt eher bei der Musikalität und der Ästhetik von Performances an. Komplexes historisches Textmaterial öffnet sich der Gegenwart in Jossi Wielers Regie mittels genauer Textanalyse und subtiler Schauspielerarbeit.

Die künstlerische Programmatik des Hauses trifft auf große Resonanz inner- und außerhalb Berlins. Zahlreiche Gastspiele in aller Welt bestätigen Jahr für Jahr, wie sehr es dem künstlerischen Team gelingt, das internationale Renommee der Schaubühne weiterzuentwickeln: Bislang 534 Gastspiele mit 1.453 Vorstellungen - davon mehr als die Hälfte seit der Spielzeit 1999/2000 - führten das Theater vorwiegend ins Ausland.

Seit 2008 ist die Schaubühne Gründungsmitglied des europäischen Theaterverbundes Prospero. Sechs Theater aus Portugal, Frankreich, Belgien, Italien, Finnland und Deutschland haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsame Produktionen zu entwickeln und in Gastspielen auszutauschen. Thomas Ostermeiers Inszenierung von Ibsens »John Gabriel Borkmann« hat diese Zusammenarbeit in Rennes eröffnet.

Innerhalb des Netzwerkes werden bis 2012 Inszenierungen u.a. von Alvis Hermanis (Lettland), Krystof Warlikowski (Polen), Pippo Delborno (Italien) und Falk Richter (Berlin) entstehen und in den beteiligten Theatern gezeigt.

Außerdem produziert Prospero im Rahmen eines Nachwuchsprogramms Arbeiten junger Regisseure und hat ein Netzwerk europäischer Theaterwissenschaftler wird aufgebaut, das 2010 und 2012 seine Forschungsergebnisse vorstellen.


1962-2010
1962
wurde das Theater unter dem Namen »Schaubühne am Halleschen Ufer« als privates Theater mit einem politisch und sozial engagierten Spielplan gegründet. Von den ursprünglich vier Gründungsmitgliedern trägt Jürgen Schitthelm als Direktor weiterhin Verantwortung für die Schaubühne.

1970
kam mit Peter Stein eine Gruppe junger Theatermacher und -schauspieler an die Schaubühne. Vor dem Hintergrund der 68er-Bewegung und ausgehend von einer Unzufriedenheit mit dem damaligen Stadttheatersystem ging es darum, dem deutschen Stadttheater durch neue Formen gemeinsamer Theaterarbeit eine Alternative entgegenzusetzen. Ein Mitspracherecht aller künstlerischen Mitarbeiter bei Stückauswahl und Spielplanpolitik und die überragende Bedeutung einer wissenschaftlich und langfristig konzipierenden Dramaturgie ermöglichten den Aufbau eines der bedeutendsten Schauspielensembles und eine ungewöhnliche Durchdringung von gesellschaftlichem Alltag und konzentrierter Theaterarbeit. Mehr als 30 Einladungen zum Berliner Theatertreffen, 44 Fernsehaufzeichnungen von Schaubühnen-Inszenierungen und zahlreiche internationale Gastspiele dokumentieren dies auf eindrucksvolle Weise. Als spezifisch für den »Schaubühnen-Stil« gelten der behutsame Umgang mit und die psychologisch genaue Ausleuchtung von Texten und Epochen der Weltliteratur. Neben der Auseinandersetzung mit der griechischen Tragödie, dem Zeitalter Shakespeares, Tschechows, mit Dramatikern des 19. Jahrhunderts, der deutschen und französischen Klassik gehörten Stücke zeitgenössischer Autoren wie Botho Strauß und Peter Handke zum Spielplan der Schaubühne.

Peter Stein blieb bis 1985 Künstlerischer Leiter, zu seinen bedeutendsten Inszenierungen zählen »Peer Gynt« (1971), »Das Sparschwein« (1973), »Prinz Friedrich von Homburg« (1972), »Sommergäste« (1974), »Groß und Klein« (1978), »Die Orestie des Aischylos« (1980), »Drei Schwestern« (1984), »Der Kirschgarten« (1989) und »Roberto Zucco« (1990). Steins Weggefährten, die Regisseure Klaus Michael Grüber, Luc Bondy und Robert Wilson, haben bis Ende der neunziger Jahre an der Schaubühne gearbeitet.

1981
zog die Schaubühne in ein in den zwanziger Jahren von dem Architekten Erich Mendelsohn errichtetes Gebäude am oberen Kurfürstendamm und führt seitdem den Namen »Schaubühne am Lehniner Platz«. Das Haus verfügt über drei Spielstätten, die unabhängig voneinander, aber auch gemeinsam genutzt werden können. Regisseuren und Ausstattern ist es damit möglich, komplexe, den Zuschauer miteinbeziehende Bühnenräume jenseits des klassisch-starren »Guckkasten«-Prinzips zu entwickeln.

Nach Luc Bondy und Jürgen Gosch führte die Regisseurin Andrea Breth als Künstlerische Leiterin die Tradition des Theaters fort. Ihre Trilogie mit Stücken des 19. Jahrhundert, »Der einsame Weg« (1991), »Hedda Gabler« (1993) und »Onkel Wanja« (1998), zählen zu ihren herausragenden Schaubühnen-Arbeiten.

Von 1999 bis 2004
erfand sich die Schaubühne unter der Leitung einer Gruppe junger Theatermacher künstlerisch komplett neu: Thomas Ostermeier, Jens Hillje, Sasha Waltz und Jochen Sandig standen dem Haus nun vor, das sich nicht nur als Schauspiel- sondern auch als Tanztheater positionierte. Mit einem starken programmatischen Anspruch fand ein vollständig neues Ensemble zusammen, das Erbe der mittlerweile legendären Schaubühne am Lehniner Platz anzunehmen und weiter zu entwickeln. Die neue künstlerische Leitung und die (Er-)Neuerung der Mitbestimmung, die Neupositionierung von zeitgenössischer Dramatik als Schwerpunkt des Programms sowie des Tanzes lösten eine große Dynamik im Haus und in der Berliner Kulturlandschaft aus.

Von 2005 bis 2009
lag die künstlerische Verantwortung bei Thomas Ostermeier und Jens Hillje. Luk Perceval und Falk Richter arbeiteten als Hausregisseure regelmäßig an der Schaubühne.

Seit 2009
ist Thomas Ostermeier der Künstlerische Leiter.

Die Schaubühne versteht sich als ein Laboratorium, das im Dialog mit anderen Disziplinen wie Architektur, Bildender Kunst, Musik, Literatur und Film an der Entwicklung einer Theatersprache der Gegenwart mit dem Ziel arbeitet, das seit ihrer Gründung unverwechselbar eigene Profil des Theaters zu schärfen und den Ruf der Schaubühne als eines der führenden deutschsprachigen Theater im In- und Ausland zu bestätigen.

Schlosspark Theater

Schlosspark Theater

Schloßstrasse 48
12165 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Zur Zeit ist Dieter Hallervorden mit seinem aktuellen Programm " Stationen eines Komödianten" zu sehen, das anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums entstand. Mit diesem Programm serviert Hallervorden ein reichhaltiges Unterhaltungsmenü - bestehend aus den Höhepunkten einer Bühnenkarriere - fein gewürzt mit Novitäten. Einer weiteren und wunderbar aufregenden Herausforderung stellt sich Dieter Hallervorden mit der Eröffnung des Schlosspark Theaters in Berlin Steglitz im September 2009.

Schlossplatztheater

Schlossplatztheater

Alt-Köpenick 31
12555 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick
Stadtbad Steglitz

Stadtbad Steglitz

Bergstraße 90
12169 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Jugendstilschwimmbad steht seit 1982 unter Denkmalschutz und wurde 2002 geschlossen. Es verfügt, neben einem 21 mal 9 Meter großen Schwimmbecken sowie der Wannen- und Brauseabteilung, über eine Sauna mit wunderschönem Wandmosaik. Die Wäscherei und das Maschinenhaus sowie zahlreiche Nebenräume sind im hinteren Teil des Gebäudes zu finden.

Noch heute lässt sich der sakrale Charakter der Schwimmhalle mit ihrer kuppelförmigen Apsis nachfühlen. Wassertiere schmücken die kunstvoll geschmiedeten Geländer. Ein besonderes Erlebnis vermittelte das russisch-römische Bad. Sein Tauchbeckenraum mit römischen Rundbögen, Wandmosaiken und kunstvoll verzierten Säulen ist das Schmuckstück der Anlage. Alles ist in einem sehr guten Zustand.

Gabriele Berger erwarb das Stadtbad Steglitz im Jahre 2004, und seitdem finden hier Kulturveranstaltungen statt. So sorgen Konzerte, Ausstellungen, Führungen und Lesungen dafür, dass das Stadtbad belebt bleibt bis zu seiner Sanierung. Das Sanierungskonzept zur Nutzung als Badebetrieb unter zukunftweisenden Gesichtspunkten wird Schritt für Schritt umgesetzt.

Stadttheater Cöpenick

Stadttheater Cöpenick

Friedrichshagener Straße 9
12555 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Am 14. Februar 1889 öffnete das „Stadttheater Cöpenick“ in Klein´s Hotel am Alten Markt in Cöpenick erstmals seine Pforten. Man gab den Schwank „Wie man sich eine Frau verschafft“. Und damit war die künstlerische Ausrichtung des Theaters festgelegt. Amüsante Unterhaltung im Sinne des Boulevard-Theaters. Stargäste in den darauf folgenden Jahren waren damals unter anderem Claire Waldorf, Hilde Hildebrandt, Helmut Zacharias um nur einige zu nennen. Allerdings musste das ursprüngliche Theatergebäude Anfang der 50er Jahre wegen Baufälligkeit abgerissen werden und Köpenick hatte für viele Jahre kein Theater mehr.
   
Die Wendezeit brachte die Rückbesinnung aufs Regionale, den Heimatbezirk, den Kiez. Am Gründonnerstag 1992 schlug die Stunde der Wiedergeburt des „Stadttheater Cöpenick“ mit der Aufführung von „Wat braucht der Berliner“ im Festsaal des Köpenicker Rathauses. Das Ensemble fand in der Kunstfabrik Köpenick (als Träger des Theaters) ein Dach über dem Kopf und Bretter unter den Füßen. Dazu wurde ein für Berlin einzigartiges Konzept zur Pflege der Bühnentradition entwickelt: Die Entwicklung zum Familientheater, mit Märchen- und Puppenspielveranstaltungen für Kinder, Komödien, Kabarett und Kleinkunstprogrammen für die ganze Familie.
         
Viele bekannte Künstler von Theater, Film und Fernsehen waren am „Stadttheater Cöpenick“ engagiert oder traten hier auf. U.a. war der bekannte DFF-Fernsehstar Manfred Richter hier jahrelang in den verschiedensten Rollen zu erleben. Gäste der regelmäßig stattfindenden Sonntagsmatineen waren u.a.: Dieter Hildebrandt, Uwe Steimle, Annekathrin Bürger, Julia Axen, Lutz Stückrath, Dieter Mann, Inge Keller... Die Liste ist lang und ständig gibt es neue Anfragen.
         
Mehr als 100.000 Besucher konnten seit Mitte 1994 (Wiederaufnahme des regelmäßigen Spielbetriebes) 96 Eigenproduktionen, darunter 34 Märchen und Puppenspiele auf der kleinen Bühne in der Friedrichshagener Straße 9 erleben. Ein Höhepunkt in der Geschichte des Theaters waren die Aufführungen im Festsaal des Rathauses Köpenick, wo am historischen Ort des Geschehens, das Stück von Zuckmayer „Der Hauptmann von Köpenick“ die Zuschauer in seinen Bann riss. (Stand April 2009)
         
Aktuell sind für Kinder im Spielplan: „Peter und der Wolf“ (Szenenfoto); „Die 3 Schweinchen“, „Der Struwwelpeter“ sowie „Rapunzel“ im Spielplan.
Für die Spielzeit 2010/2011 hat sich die Kunstfabrik wieder viel vorgenommen. So wird noch im Oktober 2010 das FUGA-Theater seine Premiere (Goldoni „Die Wirtin“ ) und die folgenden Aufführungen auf der Bühne des „Stadttheater Cöpenick“ realisieren. Noch im selben Monat werden „Ladies Night “ (nach dem erfolgreichen Film über Arbeitslose, die als Striptease-Tänzer auftreten) das Publikum begeistern und „Rotkäppchen“ (Regie Klaus Stephan) wird wieder aufgenommen.
    Szenenfoto: Peter und der Wolf      
      Szene aus: „Peter und der Wolf“      
Das Theater kann sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Tram 60, 61; Haltstelle Gelnitzstraße; Bus 269 Haltestelle Bellevuepark), als auch mit dem PKW besucht werden. Parkplätze sind in der Umgebung in ausreichender Zahl vorhanden.
           

Das „Stadttheater Cöpenick“ wird durch das Kulturamt
des Bezirkes Treptow-Köpenick gefördert!

theater 89

theater 89

Torstraße 216
10115 Berlin - Bezirk Mitte
Theater am Kurfürstendamm

Theater am Kurfürstendamm

Kurfürstendamm 206/ 209
10719 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Komödie und das Theater am Kurfürstendamm sind seit Jahrzehnten deutschlandweit eine der Adressen für niveauvolles, großstädtisches Unterhaltungstheater. Die Traditionshäuser am berühmtesten Boulevard der Stadt sind fest verankert in der Berliner Theaterlandschaft. Der Spielplan bietet Komödien, Boulevardstücke, Shows, Konzerte, Musicals, Lesungen u.v.m.

 

Theater am Park e. V.

Frankenholzer Weg 4
12683 Berlin
Theater am Schiffbauerdamm

Theater am Schiffbauerdamm

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte
Theater an der Parkaue

Theater an der Parkaue

Parkaue 29
10367 Berlin - Bezirk Lichtenberg

Mehr Träume! Mehr Glück! Mehr Kunst! Mehr Lachen! Mehr Wissen! Mehr Fragen! Mehr Märchen! Mehr Schnee! Mehr Licht! Mehr Leben! Mehr Theater!

Das THEATER AN DER PARKAUE heißt seine Besucher in der Welt des Spiels, der Erkundung, des Erprobens, in einer Welt der Vielfalt willkommen!

Wir wollen, dass unser Theater zum ästhetischen Erlebnis wird, zum kulturellen Ereignis. Wir erzählen Geschichten, wir berichten vom Menschsein, wir bereisen mit unseren Besuchern die Welt.

Wie vielfältig Theater sein kann, wie omnipotent, wie kleinlaut, wie frech und wie zart, wie leise und wie schrill, machen wir für Sie sinnlich erfahrbar. Sie werden eintauchen in eine Vielzahl von Erzählweisen, in das ABC des Theaters, in das, was Theater ist, kann und will. Wir freuen uns auf Sie.

Im THEATER AN DER PARKAUE treffen Sie alte Bekannte und müssen sich neue Gesichter merken. Stoffe aus Übersee, Mythen aus vergangenen Tagen, Märchen, die jeder kennt, frisch übersetzte Texte, altbekannte Stücke, Klassiker aus 2000 Jahren Literatur bilden das Repertoire von über 35 Inszenierungen, die wir Ihnen auf unseren 3 Bühnen präsentieren. Über 90 Mitarbeiter geben vor, auf und hinter den Bühnen ihr Bestes. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Kay Wuschek

Theater auf der Zitadelle

Theater auf der Zitadelle

Zitadelle Spandau, Am Juliusturm
13599 Berlin - Bezirk Spandau
Theater im Keller Berlin

Theater im Keller Berlin

Weser Straße 211
12047 Berlin
Theater im Nikolaiviertel

Theater im Nikolaiviertel

zu Gast in der Gedenkbibliothek, Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin - Bezirk Mitte

In schlechten Zeiten soll man investieren -
sagen die Spezialisten

Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu -
sagten wir uns

und gründeten das Theater im Nikolaiviertel

klein         fein         unterhaltsam

Berliner Schnauze im Herzen der Stadt

Theater im Palais

Theater im Palais

Am Festungsgraben 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Unterstützt von zwei Fördervereinen in Berlin und Brüssel und seit einigen Jahren auch aufgenommen in die Kulturförderung des Berliner Senats, steht das Theater im Palais auf wirtschaftlich kleinen, aber sicheren Beinen. Seit seiner Gründung hat es sich innerhalb der Berliner Kulturlandschaft zu einer anerkannten Institution entwickelt. So schrieb die Kritikerin Irene Bazinger in der Berliner Zeitung im Januar 2007: „Die Atmosphäre in diesem gepflegt-charmanten Kammertheater mit seinen 99 Plätzen ist von einer geradezu altmodischen Höflichkeit, liebenswürdigen Kultiviertheit und enormen Könnerschaft geprägt. Im Stil der historischen Berliner Salons wird Unterhaltung mit Niveau angeboten: von der maßstabsgetreuen verkleinerten Weltliteratur bis zur präzise vergrößerten Kleinkunst“.

Wir freuen uns, wenn wir Sie demnächst als Zuschauer in unserem Haus begrüßen dürfen.
Wir möchten Sie mit unseren Programmen von Herzen gern erfreuen!

theater morgenstern

theater morgenstern

Rotkehlchenweg 35
14532 Stahnsdorf
Theater O-Tonart

Theater O-Tonart

Kulmer Straße 20a
10783 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Theater o.N.

Theater o.N.

Kollwitzstr. 53
10405 Berlin - Bezirk Pankow
Theater RambaZamba

Theater RambaZamba

Schönhauser Allee 36-39
10435 Berlin - Bezirk Pankow

395 Wörter Über Uns

Eine Adresse, wo regelmäßig Theater und Zirkus gespielt wird, Kunstateliers, eine Keramikwerkstatt, eine Textilwerkstatt, ein Fotoatelier und zwischendrin Räume für Musik. Ein Ort für 138 ungewöhnlich scheinende Künstlerinnen und Künstler, misst man sie am Aussehen oder an der Art, durch unsere Welt zu gehen. Normale Künstler, misst man sie an ihrer Kunst. Menschen, die aufgrund noch immer geltender Normen von der Mehrheit unserer Gesellschaft als „geistig Behinderte“ abgetan werden, haben hier ihren Platz als Künstlerinnen und Künstler oder Kunstschüler. Sie alle ringen um Ausdruck und Entfaltung. Sie alle haben Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse, sie alle verlangen nach Liebe und Zuwendung, nach Anerkennung und Respekt als Menschen wie jeder andere auch, unabhängig von Leistungshierarchien. In dieser Kunstwerkstatt finden sie all das, weil sie sich über die Künste verwirklichen und ausdrücken können und dafür jene Anerkennung ernten, die sie sonst nirgends erhalten - wertlos, nicht leistungsfähig, oft als störend empfunden. 89 von ihnen sind unter 28 Jahre alt. Der 1990 gegründete Verein Sonnenuhr will diesen Menschen, in Zusammenarbeit mit den "Anderen", eine kreative Plattform bieten, einen Ort der Begegnung mit den Künsten, einen Ort des einander und miteinander Erlebens. Dabei ist nicht Therapie und Sozialarbeit das Ziel, wenn es auch ein integrierender Teil der Arbeit ist, sondern künstlerisches Arbeiten. Mit sichtbarem Erfolg, wie die zahlreichen Auszeichnungen von Sonnenuhr-Arbeiten und das inzwischen auch internationale Renommee des Vereins und seines Theaters RambaZamba belegen.

THEATER STRAHL BERLIN

THEATER STRAHL BERLIN

Martin-Luther-Straße 77
10825 Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Theater unterm Dach

Theater unterm Dach

Danziger Str. 101
10405 Berlin - Bezirk Pankow
 

Theater Verlängertes Wohnzimmer

Frankfurter Allee 91
10247 Berlin
Theater.Macht.Staat

Theater.Macht.Staat

Buttmannstraße 16
13357 Berlin - Bezirk Mitte
THEATERDISCOUNTER

THEATERDISCOUNTER

Klosterstraße 44
10179 Berlin
Theaterdock e.V.

Theaterdock e.V.

Lützowstraße 69
10785 Berlin
Theaterkapelle

Theaterkapelle

Boxhagener Straße 99
10245 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Woher wir kommen...

- oder: die Geschichte der Theaterkapelle
„Der Schrei der Kreatur Mensch, auf dem Weg nach Golgatha, ist unser Aufbegehren, im Leben, in der Kunst."

Der Schmerz – die Wunde Mensch – immer wartend zu Lebzeiten auf Erlösung, immer geplagt mit dem Prinzip SEHNSUCHT – die Wunde Mensch, die nicht heilen will und kann.“
Angst vor dem Sterben hat nicht, wer die Heiterkeit findet.

Eine Friedhofskapelle als Theaterkapelle! Was für eine wunderbare Herausforderung an uns Lebende!

Die dunkelroten, dicken Bachsteinmauern – das älteste denkmalgeschütze Gebäude in Friedrichshain (1876) atmet Geschichten und birgt Geheimnisse unzähliger Lebensschicksale. Tote, deren Leben durch die Trauerfeiern nochmals „aufersteht“ und gelebtes Leben erinnert, erhalten ihre letzte Würdigung. Jeden 2. Dienstag im Monat erleben die Toten im oberen Raum der Kapelle ihre letzte Reise.

Der Raum wird feierlich hergerichtet – die alten Kirchenbänke bieten Platz für die Trauergemeinde, Orgelmusik erklingt auf dem E- Piano, die Urne – umstellt von Kerzenlicht. Klänge, Gedanken, Trauer, Erinnerungen finden Platz in diesem Raum mit den lichtdurchlässigen hohen Kirchenfenstern und dem wunderbaren Fachwerk unter dem Dach.

Als sich 2005 die Regisseurin Christina Emig – Könning auf Grund der offiziellen Ausschreibung um dieses Kulturprojekt bewarb, wußte sie, dass es ein einzigartiger Ort für den Aufbau eines Theaters ist.

Mit unserem Theater werden wir Spuren suchen und „Knochenarbeit“ leisten, ausgraben, erinnern, „verbrannte Erde“ umpflügen und befruchten. Den Alp der Geschichte in Geschichten spielerisch vergegenwärtigen, immer wieder und immer wieder und immer wieder..“

Geheimnis, Provokation, Banalität – das Leben mit dem Tod aushalten – die Angst vor dem „Unfassbaren“ zu beschwören, zu bannen, zu lachen und zu weinen „Ich hab dir gesagt, du sollst nicht wiederkommen, tot ist tot“ – „aber die Toten sind nicht tot – Hoffnung für die Hoffnungslosen“ – Theater als ewiges Prinzip von Werden und Vergehen!
Im Mai 2006 wurde der Spielbetrieb in der alten Friedhofskapelle an der Boxhagener Straße in Friedrichshain unter großer medialer und öffentlicher Beachtung eröffnet.

Ein karnevalistischer Totentanz zog mit Musik und historischen und gegenwärtigen Geschichten und spielerischen Aktionen durch die Straßen um den Boxhagener Platz und hielt Einzug in der Kapelle – sie wurde wie bei einer Schiffstaufe mit einer Sektflasche, die an die Wand geschwungen wurde, getauft auf den Namen: „theaterkapelle10245“.

Das zahlreiche Publikum erlebte dort eine Textcollage mit Gesang und ein kraftvolles archaisches Spiel „Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen“. In der Mitte des Raumes erhob sich ein großer Erdhügel aus frischer Erde als wesentliches Bühnenelement. Feuer, Wasser, Erde, Luft – alle Elemente spielten ihr Spiel – im Fachwerk hingen Stricke, an denen die Schauspieler wie Glocken läuteten und der Klang erschütterte und begeisterte das Publikum. Im „Erdgrab“ der Geschichte wurde Vergangenes gegenwärtig...

 

 

 

Die Mauern sind unverputzt. Unter jedem Gewölbesegment gibt es einen Punkt, der deine Stimme verstärkt – seltsam, als würde man in ein Mikrofon sprechen.
Dieser Raum wird inzwischen als Musikraum, für Lesungen, für Workshops, für Film und kleinere Theaterformen genutzt. In einer Nische gibt es eine Bar, die für weiteren Genuss sorgt.

Im Mai 2009 erlebt die Kapelle ihren dritten Geburtstag.

 
Inzwischen haben die verschiedensten Künstlerformationen diesen Ort entdeckt und beschenken die Toten mit ungewöhnlichen Aufführungen sei es Theater, Tanz, Musik, Literatur, Malerei. Hochprofessionelle nationale und internationale Künstler gestalten unser Programm, Absolventen von den verschiedensten Kunstschulen suchen uns auf, Projekte wurden und werden entwickelt mit Menschen aus dem Kiez und für den Kiez.

 

Die Kapelle grenzt unmittelbar an den Friedhof der evang. Georgen-Parochial- Gemeinde, mitten im Szenekiez Boxhagener Platz.

Dieser Ort ist für Friedrichshain und für Berlin nicht mehr wegzudenken!
Wir verstehen uns als Labor und Umschlagspunkt der Künste, suchen Verknüpfungen, praktische Solidarität, Interaktionen mit den verschiedensten Kunstrichtungen und dem Publikum. Das alles ist immer ein Prozesss und ein Werden und Vergehen. Unser Theater ist grenzüberschreitend, sinnlch, körperlich, emotional, engagiert – Körper, Stimme, Musik, Affekte, Improvisation – Fühlen, schmecken, riechen – (ich mag schwitzende Schauspieler, die sich verausgaben und verschenken!)

TIK - Theater im Kino (nord)

TIK - Theater im Kino (nord)

Rigaer Strasse 77
10247 Berlin
TIK - Theater im Kino (süd)

TIK - Theater im Kino (süd)

Boxhagener Strasse 18
10245 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Vaganten Bühne

Vaganten Bühne

Kantstr. 12a
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Volksbühne am Rosa Luxemburg PLatz

Volksbühne am Rosa Luxemburg PLatz

Linienstraße 227
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Die Volksbühne wurde 1913-14 nach dem Entwurf Oskar Kaufmanns auf dem (heutigen) Rosa-Luxemburg-Platz in der Mitte Berlins erbaut. „Die Kunst dem Volke“ war dem Gebäude ursprünglich auf die Stirn gemeißelt: Ein Theater für das Volk, für die Arbeiter der Stadt, das bezahlbar ist und durch einen zeitgemäßen und politischen Spielplan besticht. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Volksbühne fast vollständig zerstört, und der Architekt Hans Richter entwarf den 1950-54 erfolgten Wiederaufbau, in dem er das Äußere stark vereinfachte. Von März bis November 2009 wurde der Innenbereich des Hauses, vor allem die bühnentechnischen Bereiche, umfangreich saniert. Im November 2009 fand die Wiedereröffnung statt. Seit 1992 ist Frank Castorf der Intendant der Volksbühne. Neben seinen Inszenierungen waren die Arbeiten von Christoph Schlingensief, Hans Kresnik und Christoph Marthaler prägend für die 1990er Jahre. Ab 2000 prägte das künstlerische Schaffen von Frank Castorf, René Pollesch, Gob Squad, Dimiter Gotscheff oder Meg Stuart das Theater.

In der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz befinden sich die große Bühne, bekannt als Großes Haus, sowie der Rote und Grüne Salon, die Foyers, der 3. Stock und der Pavillon neben der Volksbühne.

Anfahrt
U 2 Rosa-Luxemburg-Platz
S-Bahn Alexanderplatz
Bus 200, 142, TXL
Tram M2, M8 an der Torstraße
Nachtbus N2

Volksbühne im Prater

Volksbühne im Prater

Kastanienallee 7-9
10435 Berlin
Zebrano-Theater

Zebrano-Theater

Sonntagstraße 8
10245 Berlin