Berliner Stadtmagazin

Konzerte in Berlin

Berlin, Stadt der Künstler und Freidenker. Immer mehr Künstler aus der Musikszen zieht es nach Berlin.

Die Stadt ist ein einziger Schmelztiegel der Kulturen und so verwundert es niemanden, das es Musiker aus der ganzen Welt anzieht. Die Athmosphäre in Berlin ist eine ganz besondere und Musiker arbeiten hier gern Hand in Hand an ihrer Karriere.

Unsere Tagestipps in Berlin am Montag den 19.08.2019

Rundgang durch den Berliner Dom
09:00 Uhr
Berliner Dom
Am Lustgarten
10178 Berlin

Rundgang durch den Berliner Dom

Der Berliner Dom, die größte Kirche Berlins, versteht sich als ein zentraler Ort der evangelischen Kirche in Deutschland. Weit über die Grenzen der Kirchengemeinde und der Stadt hinaus zieht er Jahr für Jahr viele Tausend Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an.

Mit seinen Gottesdiensten, Konzerten, Führungen und vielen anderen Veranstaltungen und Angeboten lädt er dazu ein, sich der christlichen Glaubenstradition in vielfältiger Weise zu nähern.
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Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
360° Berlin
10:00 Uhr
Berliner Fernsehturm
Panoramastr. 1A
10178 Berlin

360° Berlin

Sie möchten 360° Berlin entdecken? Dann sind Sie auf dem Fernsehturm genau richtig. Aus 203 und 207 m Höhe können Sie die ganze Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten überblicken: den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Hauptbahnhof sehen Sie von hier aus ebenso wie das Olympiastadion, die Museumsinsel oder den Potsdamer Platz.
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Dauerausstellung
ab 10:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

Dauerausstellung

Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. »Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte« werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, läßt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.
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Das Brücke-Museum
ab 11:00 Uhr
Brücke Museum
Bussardsteig 9
14195 Berlin

Das Brücke-Museum

Der 1. Dezember 1964 markiert den eigentlichen Beginn der Baugeschichte des Berliner Brücke-Museums: Karl Schmidt-Rottluff entschließt sich anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer großzügigen Schenkung von Gemälden an das Land Berlin und stellt seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Gleichzeitig macht er, beraten vom Kunst-historiker Professor Leopold Reidemeister, den Vorschlag eines Museumsneubaus, der auch Werke der übrigen Brücke-Mitglieder aufnehmen soll. Als Standort des Museums wird eine Lage abseits der Großstadt mit Bezug zur Natur anvisiert. Der Berliner Senat stellt daraufhin einen Bauplatz am Rande des Grunewalds zur Verfügung. Die Planung liegt in Händen des Senatsbaudirektors Werner Düttmann. Baubeginn ist im August 1966, die feierliche Eröffung erfolgt am 15. September 1967 mit einer ersten umfassenden Präsentation der Sammlungsbestände zur Künstlergruppe "Brücke". 1989 erfolgte ein Ausbau des Verwaltungstraktes.

Der als eingeschossiger Flachbau ausgeführte Gebäudekomplex entwickelt sich in breitgelagerter Ausdehnung zwischen hohem alten Baumbestand von Kiefern und Birken. Wie ein Bungalow fügt er sich harmonisch in die stille Villengegend ein und gewinnt den Charakter eines privaten Wohnhauses. Zur Straße hin schließt sich das Museum durch eine niedrige Mauer aus Sichtbeton ab. Die übrigen Gebäudefronten sind umgeben von einer natürlich gewachsenen Waldlandschaft.

Der Grundriss zeigt vier kojenartig konzipierte Räume unterschiedlicher Größe und Proportion, die sich mit U-förmigen Wandkompartimenten um einen bepflanzten Innenhof gruppieren. Eine zentrale Eingangshalle verbindet Ausstellungssäle und Verwaltungstrakt. Zum Foyer mit Kassenbereich und Sitzgruppe grenzt sich der Ausstellungsbereich durch einen tiefergelegten Fußboden deutlich ab. Nach außen öffnet sich das Gebäude durch großzügige, bis zum Bodenniveau reichende Fenster, die an den Gelenkstellen zwischen den Ausstellungsräumen Ausblicke in den Innenhof sowie die angrenzende Natur ermöglichen. Die Beleuchtung erfolgt in Form von Tageslicht durch von außen nicht sichtbare schräggestellte Oberlichtfenster, die bandartig über den Hängeflächen der Bilder angeordnet sind. Als Fußbodenbelag wurde ein heller Kokosteppich gewählt. Zusammen mit dem weißen Wandanstrich steigert er die Leuchtkraft der starkfarbigen Exponate. Die schlichte Einfachheit der Gebäudeformen setzt sich in der Gestaltung der Sitzmöbel fort. Analog zum kubischen Stil der Architektur entwarf Düttmann schwere kastenförmige Ledersessel, die in jedem Raum zur ruhigen Betrachtung der Bilder einladen. Eindruck und Wirkung des Gebäudes werden ganz wesentlich vom Wechselsspiel zwischen blockhafter Geschlossenheit im Äußeren und großzügiger Offenheit im Inneren geprägt.

Mit seiner klaren, nüchternen und funktional ausgerichteten Architektur steht der Bau des Brücke-Museums in der Tradition des Bauhauses. Er ist damit ein typisches Beispiel für das Aufgreifen von Gestaltungsgrundsätzen der klassischen Moderne in der deutschen Architektur der 60er Jahre und steht in einer Reihe mit weiteren musealen Neugründungen dieser Zeit wie dem Ernst-Barlach-Museum in Hamburg (1962), dem Olaf-Gulbransson-Museum in Tegernsee (1966) oder dem Federseemuseum in Bad Buchau (1968). Mit knapp 500 qm Ausstellungsfläche ist das Brücke-Museum eines der kleinsten Museen in Berlin. Seine Stärke liegt in der ruhigen Intimität und in der bewußten räumlichen Reduzierung, die in idealer Weise seiner eigentlichen Bestimmung dient: der konzentrierten Präsentation von Leben und Kunst der "Brücke". (AG)

Lit.: Leopold Reidemeister: Das Brücke-Museum. Innerer und äußerer Aufbau, Berlin 1970. Hannelore Schubert: Moderner Museumsbau. Deutschland, Österreich, Schweiz, Stuttgart 1986. Magdalena M. Moeller: Das Brücke-Museum Berlin, München 1990, S. 15-19.





Das Brücke-Museum ist täglich außer dienstags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Am 24. und 31. Dezember ist das Museum geschlossen. Am 1. Januar ist das Museum von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Für Feiertage oder aus sonstigem begründeten Anlass bleiben Sonderregelungen vorbehalten, die jedoch rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben werden.

Fahrverbindung:
Bus Linie 115, Haltestelle Clayallee / Pücklerstraße.
Parkplätze stehen vor dem Museum zur Verfügung. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer sowie ein Rollstuhl stehen zur Verfügung.

Eintrittspreise:
Das Eintrittsgeld beträgt € 5,00

Für Studenten, Arbeitslose, Grundwehr- und Zivildienstleistende, sowie Rentner und Schwerbehinderte gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises € 3,00.

Für Gruppen von mindestens 10 Besuchern nach vorheriger Anmeldung – pro Person € 3,00.


Freien Eintritt haben:

• Schüler mit Schülerausweis

• Betreute Schulklassen nach vorheriger Anmeldung mit Schülerausweis (bitte Gruppengröße angeben), deren Begleitpersonen € 3,00

• Studierende der deutschen Hochschulen und Akademien für bildende und angewandte Kunst, die sich als solche ausweisen können

• Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM), die sich als solche ausweisen können

• Inhaber eines gültigen Presseausweises

• Mitarbeiter von Museen, die sich als solche ausweisen können

• Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr

• Begleitperson eines Schwerbehinderten, sofern dies ärztlich als Notwendig anerkannt ist und im Schwerbehindertenausweis vermerkt wurde.
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Vorschau für Berlin

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm
22.08.2019
10:00 Uhr
AbenteuerPark Potsdam
Albert-Einstein-Str. 49
14473 Potsdam

Kletterwald im Abenteuerpark Potsdamm

Der AbenteuerPark ist täglich bei jedem Wetter geöffnet, außer bei Gewitter, Sturm oder starkem Regen.

Für Gruppen ab 10 Personen wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.

Für Gruppen ab 20 Personen bzw. einem Pauschalpreis von 400 € sind individuelle Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache möglich.

Wann ist die beste Zeit zum Klettern?

Wir freuen uns natürlich immer, Sie bei uns als Klettergäste oder auch als Zuschauer begrüßen zu dürfen. Erfahrungsgemäß ist es am Wochenende und an Feiertagen nachmittags oft recht voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Durch unser Puck-System ermöglichen wir Ihnen ein entspanntes Warten in unserem Waldbistro oder Biergarten. Wir empfehlen Ihnen dennoch, falls es Ihnen möglich ist, auf die Wochentage bzw. die Vormittagsstunden von 10 – 12 Uhr auszuweichen

Exklusive Anmietung

Natürlich können Sie das Gelände des AbenteuerParks Potsdam und unser Waldbistro für Ihre Veranstaltung auch exklusiv anmieten. Möglich sind Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl bis zu 300 Personen. Gern organisieren wir Ihnen zusätzliche Angebote wie unser Tentipi-Riesenzelt, professionelles Barkeeping, Präsentationstechnik, Servicepersonal oder einen DJ.

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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
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Foto: AbenteuerPark Potsdam
Antike Welten
22.08.2019
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
23.08.2019
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Ständige Ausstellung
24.08.2019
ab 10:00 Uhr
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Ständige Ausstellung

Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Die Ständige Ausstellung stellt Bezüge von der Mediengeschichte zu Kultur und Gesellschaft wie auch zu politischen Ereignissen her. Denn die Umbrüche der deutschen Geschichte – vom Kaiserreich zur Weimarer Republik, vom Nationalsozialismus zu den Nachkriegsentwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bis hin zur Wiedervereinigung – boten dem Film wie auch dem Fernsehen immer wieder neue und zum Teil drastisch veränderte oder eingeschränkte künstlerische, wirtschaftliche und politische Bedingungen. Phasen der vergleichsweise freien Entfaltung und solche der rigiden Kontrolle folgten aufeinander. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen.

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24.08.2019
21:00 Uhr
A-Lounge
Karl-Marx-Allee 35
10178 Berlin

Ü 31 Club

Schon lange auf der Suche nach einer schicken Location für Ü30-jährige? Dann dürft Ihr euch jetzt freuen: Jeden Samstag ab 21 Uhr wird das Clubrestaurant Alberts und A-Lounge (die ehemalige Mokka-Milch-und-Eis-Bar) in der Karl-Marx-Allee zur neuen Partylocation „Ü31 Club”. Dort treffen sich Ü31, die gerne tanzen, flirten und entspannt in netter Atmosphäre feiern wollen und das bei Abwechslung auf bis zu 2 Dancefloors und Entspannung auf der großzügigen Terrasse. 

Und noch etwas sollet Ihr Euch merken: in den ersten 2 Stunden heißt es immer: 2for1 für alle Longdrinks. 

Im neuen “Ü31 Club” sind in Zukunft alle Partygänger Ü31 bestens aufgehoben und werden Spaß haben. Wir freuen uns auf Euch und Eure Freunde. Bitte weitersagen und schon mal anmelden unter: www.ü31-club.de ... denn es gibt sie, die neue Partylocation für „Ü31” und das im Herzen Berlins, mit Blick auf den Fernsehturm, im Clubrestaurant Alberts und der A-Lounge.

Musik: 

80er bis aktuelle Charts by DJ Sir`n`Dj, DJ Tommy G, DJ Deenoeree, DJ Ole und vielen mehr

Specials:

2For1 von 22-24 Uhr auf alle Longdrinks

Eintritt:

10 Euro
Mit Ü31 Anmeldung zahlen Sie bis Mitternacht nur 5 Euro inkl. Begrüßungs-Prosecco. Anmelden unter www.ü31-club.de/anmeldung

 

Schlagerfreunde aus Berlin…es ist es soweit: Seit über 1 Jahr habt ihr ein neues Wohnzimmer! Das Alberts & A-Lounge laden jeden Freitag zur Schlagerparty Berlin ab 21 Uhr. Ihr liebt die Musik von Michael Wendler, DJ Ötzi, Markus Becker, Olaf Henning, Jörg Bausch, Nik P, Mickie Krause, Tim Toupet, Karel Gott, Roland Kaiser, Andrea Berg, Hermes House Band, Atzen, Jürgen Drews, Big Brother Jürgen, Helene Fischer u.v.m.? Dann seid ihr genau richtig bei der großen Schlagerparty Berlin jeden Freitag ab 21 Uhr im Alberts & A-Lounge. Schlagermusik ist faszinierend und mitreißend und treibt selbst Skeptikern die Alltagssorgen aus dem Leib! Euch erwartet ein Mix aus Schlagerklassikern der 60er, 70er, 80er, gepaart mit Bad Taste-Gassenhauern bis hin zu den modernen Schlagerohrwürmern, dem Besten der Neuen Deutschen Welle sowie Deutschrock-Songs.Spaß haben, Freunde treffen und richtig feiern heißt unser Motto! Überzeugt euch selbst :-)

Die große Schlagerparty Berlin

Termine:
Jeden Freitag ab 21 Uhr

Musik:
2 Dancefloors
A-Lounge: Partykracher & Schlager aus der Retorte von DJ Hummel & Freunden
Alberts: 80er & House

Specials:
+ 2 für 1 auf alle Longdrinks (von 21-23 Uhr)
+ Begrüßungsobstler
+ Flirtgarantie durch unsere Statusarmbänder: single (grün), vergeben (rot), "ich will Spaß" (blau)
+ Musikbox: Postet uns eure Musikwünsche auf die Pinnwand im Event aufwww.facebook.com/schlagerpartyberlin/events

Tickets:
10 Euro Abendkasse
2 für 1 auf den Eintritt von 21-23 Uhr

Dauerausstellung
25.08.2019
ab 10:00 Uhr
Bröhan-Museum
Schloßstraße 1a
14059 Berlin

Dauerausstellung

Das Bröhan-Museum ist ein international ausgerichtetes Spezial- und Epochenmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889–1939). Die Bestände gliedern sich in zwei Hauptgebiete: Kunsthandwerk und Bildende Kunst.

Die Museumskonzeption folgt dem Prinzip der Präsentation von Kunstobjekten als Raumensembles. Die Zeitspanne vom Jugendstil als Wegbereiter der Moderne bis zum Art Deco und Funktionalismus wird durch ausgewählte Beispiele aus Glas, Keramik, Porzellan, Silber und Metall in Kombination mit Möbeln, Teppichen, Beleuchtungskörpern, Graphiken und Gemälden repräsentativ dargestellt. Die Sammlung veranschaulicht die Gleichwertigkeit verschiedener Kunstäußerungen.

Sammlungs-Schwerpunkte sind Arbeiten des französischen und belgischen Art Nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie Ensembles des französischen Art Deco. Das Bröhan-Museum ist Hort einer außergewöhnlich reichen Porzellansammlung bedeutender Manufakturen (KPM Berlin, Kgl. Kopenhagen, Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Rozenburg etc.) ebenso wie von Metall- und Glasarbeiten der wichtigsten Künstler und Firmen dieser Zeit, einschließlich der wegweisenden industriellen Produktion.
Das Spektrum umfaßt u.a. herausragende Beispiele folgender Künstler und Firmen: Emile Gallé und Joh. Loetz Wwe., Möbel von Eugène Gaillard, Hector Guimard, Louis Majorelle, Peter Behrens, Bruno Paul und Richard Riemerschmid, Möbelensembles von Jacques-Emile Ruhlmann, Art-Deco Kunst wie die Schmiedearbeiten von Edgar Brandt, Silber von Jean Puiforcat, Paris, und Georg Jensen, Kopenhagen. Im 3. Obergeschoss ist jeweils ein Kabinett dem belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde und dem Wiener Secessionskünstler Josef Hoffmann gewidmet.

Bedeutende Entwerfer serieller Gestaltung der Epoche von 1900 bis 1939 sind mit exemplarischen Arbeiten vertreten wie Friedrich Adler, Albinmüller, Christopher Dresser, Jan Eisenloeffel, Hermann Gretsch, Archibald Knox, Joseph Maria Olbrich, Trude Petri und Wilhelm Wagenfeld.

Die Bildersammlung des Bröhan-Museums umfasst insbesondere Maler der Berliner Secession wie Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Willy Jaeckel, Walter Leistikow und Franz Skarbina.
Der vom Kubismus beeinflusste Jean Lambert-Rucki ist mit einer umfangreichen Gemäldegruppe vertreten und bildet eine adäquate Ergänzung zu den französischen Art Deco-Möbeln.
Seit dem 25-jährigen Bestehen des Museums, im Dezember 1998, sind Gemälde, Pastelle und Zeichnungen in einer Bildergalerie in der 1. Etage zu sehen.

Das Bröhan-Museum trägt den Namen seines Gründers Karl H. Bröhan (6.7.1921-2.1.2000), der anlässlich seines 60. Geburtstages seine Privatsammlung der Stadt Berlin schenkte. Die Kunstsammlung war von ihm kontinuierlich aufgebaut und seit 1973 in einer Dahlemer Villa der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Am 14. Oktober 1983 bezog die Sammlung Räume in dem spätklassizistischen, zum Charlottenburger Schloss-Ensemble gehörenden ehemaligen Kasernengebäude. 1994 wurde das Bröhan-Museum Landesmuseum. Durch die internationale Bedeutung der Sammlung nimmt das Bröhan-Museum innerhalb des Museumsstandortes Berlin und über nationale Grenzen hinaus einen wichtigen Platz ein.
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19. August 2019