Berliner Stadtmagazin

Sister Act

 

Informationen: 01805-4444* sowie www.musicals.de.
*: (0,14 € /Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min )

Dienstag, Donnerstag, Freitag   19:30 Uhr
Mittwoch                                 18:30 Uhr
Samstag                                 14:30 & 19:30 Uhr
Sonntag                                  14:30 Uhr

Aufführungsdauer:3 Stunden inkl. Pause
Hinweis: Montags ist spielfrei

Aufführungsdauer: 3 Stunden inkl. Pause

Hinweis: Montags ist spielfrei

 

 

Autor: Stage Entertainment Group PR
Foto: Stage Entertainment

Stage Theater des Westens

Foto: Stage Entertainment

Mitten im pulsierenden Stadtzentrum Berlin finden Sie das traditionsreiceh Theater des Westens, welches unbestritten zu den renommiertesten und schönsten Theaterhäusern in ganz Deutschland gehört. Das elegante und mondäne Foyer ist die prachtvolle Visitenkarte des Hauses.

Seit über einem Jahrhundert prägen so großartige Künstler wie Josephine Baker, Enrico Caruso, Marlene Dietrich und Hildegard Knef den Ruf des Theaters als "Bühne der Weltstars".

Das Berliner Theater des Westens gehört zu den traditionsreichsten Bühnen Deutschlands. Das Haus wurde am 1. Oktober 1896 eröffnet. Der prächtige Gründerzeitbau ist ein architektonisches und künstlerisches Kleinod im Zentrum der Berliner City-West. Weltstars wie Enrico Caruso, Marlene Dietrich und Maria Callas feierten auf seiner Bühne Triumphe. Kaum ein namhafter Berliner Schauspieler fehlt in den Jahrbüchern des „TdWs“. Seit dem großen Erfolg von My Fair Lady in den 60er-Jahren hat hier auch das Musicalgenre seinen festen Platz.

Das Ambiente des Hauses bringt die über 1.400 Besucher allabendlich zum Staunen. Der repräsentative Charme des Theaters und dessen eindrucksvolle Räumlichkeiten machen es auch für Veranstaltungs- und Eventagenturen attraktiv. In den letzten Jahren fanden hier unzählige Bälle, Galaveranstaltungen, Preisverleihungen und Firmenpräsentationen statt.

Der Architekt Bernhard Sehring plante ursprünglich ein Richard-Wagner-Theater – einen Monumentalbau für das „Publikum der Zukunft“. Charlottenburg war zu diesem Zeitpunkt in kultureller Hinsicht noch wenig besiedelt: „Auf eine dreiviertel Stunde“, so Sehring später, „gab es nur ein einziges Vergnügungsetablissement: den Zoologischen Garten. Und diese ganze, wohl eine Viertelmillion Einwohner zählende, theaterlose Gegend, dicht bebaut, voll bewohnt von einem Publikum, das durchgehends aus Bessersituierten sich zusammensetzt […] – ich wurde warm für den Gedanken, mein neues Theater in der Kantstraße entstehen zu lassen.“

 Die Grundsteinlegung erfolgte im September 1895. Die Inschrift am Portal des Theaters des Westens erinnert noch heute an dessen Baumeister: „Hanc domum artis colendae causa condidit. Anno MDCCCLXXXXVI Bernhard Sehring“. (Dieses Haus gründete Bernhard Sehring im Jahr 1896 zur Pflege der Kunst.).

Es folgten die ersten Opernpremieren und Operetten. Als „Große Volksoper“, „Ley-Haus“ und „Städtische Oper“ durchlebte das Haus die folgenden Jahre von Krieg und Frieden.
 
Anlässlich des 65-jährigen Bestehens fand 1961 die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals „My Fair Lady“ unter der Intendanz von Hans Wölffer statt. Zwei Jahre lief das Erfolgsstück en suite. Eine Million Zuschauer erlebten die Aufführungen. „Musical“ wurde in Deutschland zum Begriff.

Es folgten Strauß- und Lehár-Operetten. Johannes Heesters („Die lustige Witwe“), Zarah Leander, Marika Rökk und Giuseppe di Stefano („Das Land des Lächelns“), Freddy Quinn („Heimweh nach St. Pauli“) und Vico Torriani („Im weißen Rössl“) gastierten in den folgenden Jahren im Theater des Westens.

2003 übernahm die Stage Entertainment das glanzvolle Haus und unterzog es einer Generalrenovierung. Die Wiedereröffnung feierte das Haus mit der Premiere des Musical-Klassikers „Lés Misérables“. Es folgten u.a. Produktionen wie „3 Musketiere“, Elton Johns „Aida“, Polanskis „Tanz der Vampire“, die Bühnenversion von Michael Bully Herbigs gleichnamigem Kinoerfolg „Der Schuh des Manitu“ und das original Queen-Musical „We Will Rock You“.


Autor: Stage Entertainment Group PR

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